Monday, April 28. 2008fail2ban fuer ssh fuer ArmeTrackbacks
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fail2ban ist fuer mich ok auf allen Systemen, auf denen es viel RAM (mehr als 1-2GB) hat -- d.h. nicht auf alten Rechnern oder Embeddedsystemen. Denn was mich an fail2ban (und auch denyhosts) am meisten stoert, ist nicht Python (das ich zwar auch nicht mag, aber ok finde, sofern die damit geschriebene Software ordentlich funktioniert) sondern der fuer dieses Goodie viel zu hohen Speicherverbauch von um die 50 MB. Apropos denyhosts: Das will man in keinster Weise verwenden, sobald man einmal in den Quellcode des Whitelist-Parsings geschaut hat: Es kann Wildcards in der Whitelist nur fuer /24er-Netze und wenn man das nutzt, dann legt es fuer jede IP darin intern eine Ausnahmeregel an. Das kommt sehr gut, wenn man zwei /16er-Netze whitelisten will (configfile mit 512 Zeilen per Skript generiert). Dann braucht denyhosts ‘ne halbe Stunde oder so zum Generieren der internen Whitelist und RAM jenseits von gut und boese. Die Loesung mit Anzahl Connects auf den ssh-Port kenne ich auch, ist mir aber ehrlich gesagt deutich zu risikoreich. (Und das, obwohl ich nicht wusste, dass scp fuer jede Datei eine neue TCP-Verbindung aufmacht.) Dort, wo praktikabel habe ich den ssh-Port ebenfalls per iptables (ab und an auch per hosts.deny) auf wenige IPs beschraenkt. Ansonsten helfen auch noch Mindestanforderungen an die Passwoerter fuer guten Schlaf. Die ideale Loesung habe ich aber auch noch nicht gefunden. Fuer mich waere das sowas wie fail2ban, nur mit deutlich weniger Speicherverbrauch -- gerne auch in was anderem als Python, Perl z.B. (Ein gut programmiertes fail2ban in C waere wahrscheinlich am sparsamsten in Sachen Speicher, haette schon wieder den faden Beigeschmack, den praktisch alle in C programmierte Software hat, die mit fremden Daten hantiert.) P.S.: Das mit dem Favatar scheint zumindest im Preview nicht zu klappen, denn egal ob ich meine Homepage oder mein Blog angebe, es erscheint immer so ein generisches Gravatar-Dinges. Comment (1)
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(a) die Benutzer sich anpassen müssen, das ist noch hässlicher als “ssh auf einem exotischen Port” (b) das Anklopfen selbst derzeit nicht befriedigend transparent in die ~/.ssh/config einzubauen ist - die einzige Möglichkeit ist den Klopfer als proxycommand zu definieren, und dabei muss dann der Klopfer über die ganze Session hinweg aktiv bleiben und jeglichen Traffic nochmal anfassen und (c) man hinter vielen FIrewalls mit den Klopfpattern nicht herauskommt und somit der eigene Server einen niemals reinlässt Comments (3)
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ich bin gerade beim testen von fail2ban. Da ich mich nicht besonders gut mit ip Filtern auskenne, war für mich fail2bin ein einfach zu konfigurierendes Programm. Noch einfacher wäre natürlich der hier angebotene Code/Regel. Wie sieht es nun mit der Qualität dieser Regel aus.... ist ja schon ein Jahr her. Wie kann ich diesen Code in mein SuSE 11.2 mit Firewall einbinden, wenn überhaupt möglich. Warum performance mit fail2bin verschwenden wenn auch einfacher möglich. Gruß piet PS: kann ich beim eintreten einer Regel/Abfrage ein externes Programm/Script starten. Comment (1)
>Da ich mich nicht besonders gut mit ip Filtern >auskenne, war für mich fail2bin ein einfach zu >konfigurierendes Programm. Dann solltest Du jemanden fragen, der sich mit der Thematik auskennt. IT-Sicherheit ist kein Spielplatz, hier kann man ohne Sachkenntnis mehr Schaden anrichten als einem lieb ist. > Noch einfacher wäre natürlich der hier angebotene >Code/Regel. >Wie sieht es nun mit der Qualität dieser Regel aus.... >ist ja schon ein Jahr her. Was meinst Du mit “Qualität”? Die Regel funktioniert, oder sie funktioniert nicht. Bei mir funktioniert sie, und ob Du sie in Deinen Paketfilter hinzunehmen kannst und ob Du mit ihren Nachteilen leben kannst, musst Du für Dich selbst entscheiden. >Wie kann ich diesen Code in mein SuSE 11.2 mit >Firewall einbinden, wenn überhaupt möglich. Das müsstest Du jemanden fragen, der sich mit SuSE auskennt und auch gewillt ist, seinen Kopf dafür hinzuhalten. >Warum performance mit fail2bin verschwenden wenn >auch einfacher möglich. Weil der Ansatz über hashlimit erstens relativ neu ist und zweitens auch die im Artikel erwähnten Nachteile hat. Comments (3)
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IPv6 CheckVerbunden über IPv4
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Wed, 2013-05-15 20:44
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