Ehe ich wieder ständig suchen gehe, das steht in RFC5735
Address Block Present Use Reference
------------------------------------------------------------------
0.0.0.0/8 “This” Network RFC 1122, Section 3.2.1.3
10.0.0.0/8 Private-Use Networks RFC 1918
127.0.0.0/8 Loopback RFC 1122, Section 3.2.1.3
169.254.0.0/16 Link Local RFC 3927
172.16.0.0/12 Private-Use Networks RFC 1918
192.0.0.0/24 IETF Protocol Assignments RFC 5736
192.0.2.0/24 TEST-NET-1 RFC 5737
192.88.99.0/24 6to4 Relay Anycast RFC 3068
192.168.0.0/16 Private-Use Networks RFC 1918
198.18.0.0/15 Network Interconnect
Device Benchmark Testing RFC 2544
198.51.100.0/24 TEST-NET-2 RFC 5737
203.0.113.0/24 TEST-NET-3 RFC 5737
224.0.0.0/4 Multicast RFC 3171
240.0.0.0/4 Reserved for Future Use RFC 1112, Section 4
255.255.255.255/32 Limited Broadcast RFC 919, Section 7
RFC 922, Section 7
Wieder am Gare de l’Est angekommen, holen wir das Gepäck aus der Aufbewahrung und stellen uns an den
Querbahnsteig. Auf einem der Gleise steht ein unbeschriftetes TGV-Doppelpack bereit, aber nach französischer (Un)sitte
wird die Belegung der Gleise erst ganz kurz vor der Abfahrt des Zugs bekanntgegeben.
Freitag ist schon unser letzter Tag in Paris. Wir räumen am frühen Morgen das Hotelzimmer, schaffen
das Gepäck in die Gepäckaufbewahrung und verbringen den Tag um Notre Dame und auf Montmartre.
Diese Woche habe ich zum ersten Mal in meinem Leben einen funktionierenden Monitor weggeworfen. In der Vergangenheit
wollte immer jemand meine abgelegten Datensichtgeräte haben.
Beim 20-Zoll-Röhrenmonitor von Panasonic, Anschaffungsjahr 1993, sah das anders aus. Den wollte niemand nicht mal
geschenkt. Jetzt isser halt beim Elektroschrott in der Nachbarstadt, weil die Entsorgung größerer Elektrogeräte hier
im Landkreis eher unpraktisch ist. Die Frau W. hat netterweise ein Auto mit passendem Kennzeichen bereitgestellt -
vielen Dank dafür.
Heute ist unser erster Hochzeitstag, und Sandra möchte nach Montmartre. Wir fahren mit unserer Haus-und-Hof-Metro eine
Station in die andere Richtung bis Pasteur und steigen dort in eine andere Linie um, die uns direkt nach Abesses bringt,
der tiefst gelegenen Metrostation von Paris. Dort gibt es eine langgezogene Wendeltreppe und Aufzüge, die einen - wie
in London - an die Oberfläche bringt. Wir nehmen den Aufzug ;)
In Paris gibt es auf der Seine einen hauptsächlich für Touristen eingerichtete Linienverkehr mit Glasbooten, den
sogenannten Batobus. Wie ich schon schrieb, werden für den Batobus nur Tageskarten verkauft, so dass wir uns morgens
eine Karte kaufen, um was vom Tag zu haben.
Nach der Mittagspause und einer ersten ausgiebigen Dusche treibt uns die Neugier vor die Tür. Weitgehend ohne
Vorbereitung suche ich mir auf der Netzspinne die Haltestelle mit dem Zusatz “Tour Eiffel” aus und wir
machen uns auf den Weg dorthin. Da die Metro hier auf einem Viadukt verkehrt, steigen wir zwei Haltestellen vor dem
geplanten Ausstiegspunkt schon wieder aus, um bei den auf dem Boulevard Grenelle gebotenen Bistros und Restaurants ein
Mittagessen zu fangen.
Anreise mit ICE und Metro, das Hotel.
Wie Ihr als Blogleser wisst, habe ich meine Sandra am 10. Juni 2009 geheiratet. Sprich, wir haben unseren ersten
Hochzeitstag schon hinter uns und ich musste mir einfallen lassen, was wir an diesem denkwürdigen Tag anfangen. Da wir
beide noch nicht in Paris waren, lag es nahe, einen Kurzurlaub dort zu machen.
Ich habe dieses Blog in den letzten vier Monaten ganz ordentlich vernachlässigt. Ich kann Euch nicht versprechen, ob
ich in Zukunft wieder regelmäßiger bloggen werde - der Wiedereinstieg fällt mir irgendwie ziemlich schwer.
An diversen Themen für die nächsten Blogartikel habe ich Euch vorläufig anzubieten:
- Die Erfahrungen mit meinem neuen Notebook, einem gebrauchten Thinkpad T60
- Meine aktuellen Erfahrungen mit dem Transfer von CDs und DAT-Aufnahmen in den PC
- Unsere Reise nach Paris anlässlich unseres ersten Hochzeitstags
- Die aktuellen Erfahrungen mit unserem Diabetes-Pelle und den diversen Katzendiabetes-Foren im Internet
- Akkus und ein vernünftiges Ladegerät
- Meine neue Digitalkamera
- IPMI und Server-Pron auf Basis aktueller Server von Thomas Krenn
- Preisgünstige managebare Gigabit-Switches von HP und Cisco
Worüber soll ich zuerst schreiben?
Sandra und ich haben je einen Genion-L-Vertrag von Talkline. Den haben wir, weil der Ebay-Händler für den
Vertragsabschluß so viel Provision ausgeschüttet hat, dass davon die Grundgebühr für die 24 Monate bezahlt war. Das
war zu der Zeit, als Talkline gerade dabei war, sich für die anstehende Verheiratung mit Mobildebiltel anzuhübschen.
Selbstverständlich haben wir innerhalb weniger Tage nach Erhalt der SIM-Karten die fristgerechte Kündigung für das
Ende der zweijährigen Laufzeit ausgesprochen.
Was diese Vorgeschichte mit mengenweise Ping-Anrufen von einer 01805-Rufnummer zu tun hat, erzähle ich im Rest dieses
Artikels.
Liebe Firma Sage, warum bietet Ihr Beratung per Chat an, wenn die erste Reaktion des Chatpartners das Pasten eines
Textbausteins ist, der nach der Telefonnummer fragt, um das Gespräch telefonisch zu führen?
Paul war Sandras Kater. Und jetzt ist es meine traurige Aufgabe, so etwas wie einen Nachruf zu Editor zu bringen. Er
verließ uns diese Nacht nach einer Krankheit, die wohl noch schwerer war als die Tierärzte und wir vermutet hatten.
Faserkanal-Adapter, gefunden hier
Das beste Notebook, das ich jemals besessen habe, ist seit knapp zwei Jahren im Vollausbau. Dachte ich. Nun ja, fast.
Da dort nur PATA-Festplatten hineinpassen, dachte ich bisher, bei 250 GB sei Schluß - denn es gab bis vor einiger Zeit
keine größeren 2,5-Zoll-PATA-Festplatten - jetzt gibt es eine 320-GB-Platte von WD, die auch den meisten “bang
for the buck” (lies: den niedrigsten per-Gigabyte-preis) haben. Aber irgendwie widerstrebt es mir, Geld in eine
Auslauftechnologie zu investieren, wie es PATA nun einmal ist.
So ist auch der hier im Haus vorhandene Multibay-Rahmen für eine zweite PATA-Festplatte bisher nur bei Migrationen etc
zum Einsatz gekommen.
|
Comments