Diejenigen, die die Artikel aus Föhr brav gelesen haben, werden sich gemerkt haben, dass ich weise und 42 geworden bin
und außerdem zwei Jahre lang verheiratet bin. Hier sind noch ein paar Fotos von meinen Geburtstagsgeschenken.
Für den Dienstag haben wir uns ein Smart Cabrio gemietet, fahren auf der Insel herum und schaffen es endlich, einen
Sonnenuntergang zu sehen.
From the perl DBI manual page:
If you’d like the cache to managed intelligently, you can tie the
hashref returned by “CachedKids” to an appropriate caching module,
such as Tie::Cache::LRU
And what happens when I don’t do this? Will my cache be unintelligently managed then, with the consequence of my
machine exploding when the cache is filled with more than a handful entries?
Den Pfingstmontag hatten wir für einen Tagesausflug nach Amrum verplant. Leider hatten wir dabei versäumt,
ausreichend Zeit und Vorbereitung einzuplanen und haben bei dem Versuch, unser beider Wünsche unter einen Hut zu
bringen ohne sie klar zu kommunizieren, fast die letzte Fähre zurück nach Föhr verpasst.
Nachdem ich entdeckt hatte, dass der von unserer Ferienwohnungsagentur bevorzugte Fahrradverleih auch Tandems im
Angebot hat, wurde ich neugierig und wollte das mal ausprobieren. Frau H. schug gleich richtig zu und hat ein Tandem
für drei Tage geordert.
Leider hat es nicht so ganz geklappt
Der zehnte Juni ist unser Hochzeitstag und mein zweiundvierzigster Geburtstag. Sandra hat im Vorfeld alle Geekshops
bezüglich Douglas-Adams-T-Shirts leergekauft und präsentiert mir einen Haufen “42” und “Don’t
Panic”. Der Tag selbst verläuft zwischen Restaurants, Shopping, Strandkorb, Balkon und Bett. Ich komme mit meiner
Einarbeitung in den mini-buildd ordentlich weiter und wir beschließen den Tag mit einem leckeren Fisch in dem
Restaurant, in dem wir diesmal reserviert haben, um nicht zum vierten Mal keinen Platz mehr zu finden.
Der elfte verläuft auch nicht wesentlich langsamer. Wir bekommen am Morgen unser Tandem geliefert (darüber werde ich
noch bloggen), und nach einem opulenten Frühstück fahren wir zum Mittagessen zum Pfannkuchenhaus. Der Rest des
Nachmittags versackt in Bett und Strandkorb, kurz vor Toresschluß fallen wir in den Supermarkt ein, kaufen Lebensmitel
für das lange Pfingstwochenende und einen Ofenkäse, den wir zu “The Incredibles” im Fernsehen in den Ofen
schieben.
Den Folgetag verbringen wir vormittags am Strand. Der Nachmittag geht mit einem etwas ausgedehnteren Mittagsschläfchen
herum. Als wir wieder aufstehen, beginnt der Internetzugang herumzuzicken, ist jedoch mit “Stecker ziehen”
entweder in der Wohnung oder im glücklicherweise offenen Hausanschlußraum wieder flott zu bekommen. Abends essen wir
beim Griechen und gehen früh ins Bett, denn am nächsten Tag ist Amrum angesagt.
Liebe Einbrecher, die vorliegenden Blogartikel eines Nordseeurlaubs lassen nicht den Schluß zu, dass unsere Wohnung in
Ilvesheim unbeaufsichtigt sei. Die Artikel wurden vorgeblogged und zu einem Zeitpunkt veröffentlicht, an dem wir
bereits wieder daheim waren.
Dank zweier edler Spenden vom Ehepaar B. aus A. bei M. hat uns die Anreise mit der Bahn in der ersten Klasse kaum einen
Cent gekostet. Nachdem wir das Auto in Käfertal in der Autowerkstatt abgeliefert haben und mit der Linie 5 zum
Hauptbahnhof gefahren sind, bringt uns der übersichtlich besetzte ICE 78 mit knapp +10 nach Hamburg. Der Kelch einer
alten Oma im Abteil geht an uns vorbei, weil die Zugbegleiterin nach ihren Versuch, uns von unseren reservierten
Plätzen zu vertreiben (“Sie müssen einen Wagen weiter nach vorne!” - “Im Wagen weiter vorne gibt es
nur einen freien Sitzplatz, und der, der den zweiten Sitzplatz besetzt hat, wird dafür bezahlt dass er da sitzt”)
dann doch erkennt, dass sie es war, die sich in Wagen 13 wähnte, aber in Wagen 14 war. Oma möchte unbedingt am Fenster
sitzen und läuft dafür auch gerne 25 Meter wieder nach hinten. So bleiben wir bis Hamburg alleine im Abteil - sehr
angenehm.
Über den Besuch bei meiner Mutter möchte ich hier keine Worte verlieren; wir finden uns pünktlich in Hamburg-Altona
in der NOB ein und lassen uns gemütlich durch die Marsch schaukeln. Um Heide herum wachsen Ks-Signale, und etliche
Bahnübergänge sind mit Flatterbändern gesichert. Unsere Fahrt für heute endet in Husum, wo wir uns ein Etappenhotel
gebucht haben.
Dear Lazyweb, for a long time I have been using iproute2’s label feature to assign arbitrary labels to IP
addresses configured on Interfaces:
40: int152@dotqa: <BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP> mtu 1500 qdisc noqueue state UP
link/ether 00:25:b3:01:e5:6c brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
inet 10.1.152.254/24 brd 10.1.152.255 scope global int152:98fe8
Recently, this has shown to at least confuse both isc-dhcp-relay (#617258) and dhcp-helper (#617264).
As I have never seen interfaces labels used outside my firewalls (which happen to use ifupdown-scripts-zg2 (Debian PTS)) and ifupdown’s rather twisted handling of multiple IP addresses per
interface (using Alias Interfaces), I’d like to know whether my usage is a legitimate one and whether there are
other uses for interface labels.
At the moment, I’m tempted to remove label support from ifupdown-scripts-zg2 in the next release, or to make it
optional. Please comment if you have an opinion.
Wie ich am frühen Dienstagmorgen zu einer teuren Fahrkarte zur Arbeit kam.
Aus einer Webgalleriesoftware: Vorname <= => Nachname
Als Netzwerker hat man eigentlich immer einen Switch “am Mann”, um sich gegegebenfalls irgendwo mit dem
Notebook anschließen zu können, wo kein Port mehr frei ist. Der von mir bisher dafür benutzte 4-Port-Netgear mit dem
bleischweren riesigen Steckernetzteil ist jetzt von diesem kleinen Stück Hardware abgelöst worden, das
praktischerweise seine Betriebsspannung aus einem USB-Netzteil oder aus dem USB-Port des Rechners erhält.
Also, als Ehemann einer Optikerin kennt man den Markennamen als Bezeichnung für teure und gute Gleitsichtgläser. Dass
es das auch als Leuchtmittel gibt, war mir neu.
Jetzt werden schon Halte unterschlagen um Werbung unterzubringen. Oder fährt der Zug wirklich um 16:01 Uhr in
“Unser Angebot” ab?
Neulich gesehen beim Mexikaner.
Da macht eine große Kette von Möbelhäusern Radiowerbung damit, dass Leute Urlaub im Möbelhaus machen und sich damit
die Zeit vertreiben, dass sie die tollen Preisschilder fotografieren.
Nur dumm, dass man in den Möbelhäusern dieser Kette nicht fotografieren darf und das Fotografierverbot in den
Häusern dieser Kette auch rigoros durchgesetzt wird. Jedenfalls durfte ich das Sofa, das ich mir vor ein paar Jahren
kaufen wollte, nicht fotografieren, um der edlen Spenderin wenigstens ein Bild der Spende zu übermitteln.
Eventuell hat es Sinn, Werbung und Realität in Zukunft etwas genauer abzugleichen, liebe Agentur.
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