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    <title>Zugschlusbeobachtungen - #reallife</title>
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    <description>Das persönliche Blog von Marc Haber</description>
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    <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 23:10:37 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Zugschlusbeobachtungen - #reallife - Das persönliche Blog von Marc Haber</title>
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    <title>Kater Paul, 2001 - 2010-03-02</title>
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            <category>Maunz?</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Paul war Sandras Kater. Und jetzt ist es meine traurige Aufgabe, so etwas wie einen Nachruf zu Editor zu bringen. Er
verließ uns diese Nacht nach einer Krankheit, die wohl noch schwerer war als die Tierärzte und wir vermutet hatten.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Paul war ein freundlicher, liebenswerter Kater, der in vielen Punkten so gar nichts kätzisches an sich hatte. Wenn er
sich freute, wedelte er mit dem Schwanz, er ließ sich leidenschaftlich gerne den Bauch kraulen (aber nur wenn Sandra in
der Nähe war) und wenn es irgendwo in der Wohnung **pardauz** machte, war er wieder irgendwo heruntergepurzelt. Seine
Krallen hat er nie so richtig eingezogen, so dass man ohne hinzugucken wusste, dass es er und keiner der anderen drei
felinen Mitbewohner war, der gerade ins Zimmer kam.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Pelle hat er manchmal genervt, wenn er ihn unbedingt schmusen wollte und es dem großen grad nicht recht war, Kira war
ihm eine beliebte Spiel, Schmus- und Sexualpartnerin und Murphy hat er mehrmals täglich ganz oben aufs Bonde gejagt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber gesund, das war er eigentlich nie. Seit seiner Kastration von leichtem Übergewicht geplagt, pendelte er mehrfach
jährlich zwischen &amp;#8220;kotzt und frisst nicht&amp;#8221; und &amp;#8220;struvitinduzierte Blasenentzündung&amp;#8221;. An der
Kotzeritis haben schon Generationen von Tierärzten herumdiagnostiziert, aber egal wieviel Geld in Diagnoseverfahren und
Tests gesteckt wurde, heraus kam stets &amp;#8220;Inappetenz, Vomitus, Ursache unbekannt&amp;#8221;, so dass es bei jedem neuen
Tierarzt wieder auf &amp;#8220;Mittel gegen Übelkeit und Antibiotikum spritzen, Ringer-Infusion, zwei Tage warten,
gut&amp;#8221; herausgelaufen ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
So haben wir zunächst erstmal geseufzt, als Paulchen am Mittwoch vorletzter Woche morgens das letzte Mal ordentlich
gefressen hat und uns dann im Laufe des Nachmittags den üblichen quadratmetergroßen übelriechenden See in den Flur
gereihert hat. Leider war der Stammtierarzt im Urlaub, so dass wir die mobile Tierärztin aus dem Nachbarort zum
Hausbesuch einluden. Die gab ihm die üblichen Mittel, diesmal allerdings ohne Besserung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am Sonnabend wiederholte sich das Spiel, mit dem Hinweis, wir sollten bitte am Montag, wenn er bis dahin nicht wieder
fräße, in die spezialisierte Kleintierklinik fahren und zusehen, dass man ihm eine Magenspiegelung macht. Das taten
wir dann am Montag, und am Mittwoch, also eine Woche nach dem Eintreten der aktuellen Krankheit, wurde Paul operiert.
Die Tierärztin in der Klink hat uns noch gesagt, wir sollten uns bitte nich allzu weit entfernen, denn es könnte sein,
dass wir eine schwere Entscheidung fällen müssen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dazu kam es dann jedoch nicht, denn es war kein Tumor und auch keine andere großartig erkennbare Erkrankung, sondern
ein Darmverschluß durch einen Fremdkörper im Zwölffingerdarm. Der Fremdkörper wurde ihm entfernt, und er stellte
sich dann als eine papierartig zerklumpte Substanz heraus, die der Tierarzt bisher auch noch nicht gesehen hatte. Wir
vermuten, Paul hat ein Post-It gefressen und es nichtmal richtig gekaut.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach der Operation durfte Paul nichts fressen, was ihm schon am Tag nach der Operation nicht gefallen hat: Er wollte
fressen, hat gebettelt wie ein großer und am Mittag musste ich noch meine Lasagne mit Waffengewalt gegen ihn
verteidigen. Wir waren guter Dinge, als er am Freitag abend wieder essen durfte und das breiartige Spezialfutter zwar
langsam und nicht vollständig, aber dann doch in der Katze verschwand. Sogar verhalten geschnurrt hat er, wenn man ihn
gestreichelt hat.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Danach war es dann leider wieder mit dem Schnurren vorbei, denn Sonnabend und Sonntag ging es mit Paul dann wieder
abwärts: Er wurde zunehmend apathischer und lag wieder so mitleiderregend in der Wohnung herum, dass es am Montag
morgen wieder in die Tierklinik ging. Dort bekam er wieder eine Infusion (diesmal mangels venösem Zugang wieder
subkutan) und Schmerzmittel, und mit einem neuen Termin am Dienstag nachmittag wurden wir dann wieder nach Hause
entlassen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber dazu kam es dann nicht mehr. Sein Herz hörte in den frühen Morgenstunden des heutigen Dienstags auf zu schlagen,
und Sandra fand seine sterblichen Überreste um kurz nach sieben im Badezimmer. Wir hoffen alle, dass es wenigstens ein
schmerzloser Tod war.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich hatte dann die traurige Aufgabe, seine sterblichen Überreste zusammen mit seinem Lieblingshandtuch und seinem
Lieblingsspielzeug in eine Kiste zu verpacken und zu Tierärztin in den Nachbarort zu fahren. Ich hätte nicht gedacht,
dass Autofahren mit Tränen in den Augen so schwer ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was wir nie erfahren werden ist, woran er nun letztendlich gestorben ist. Die Summe aller Tierarztrechnungen beläuft
sich dann doch auf einen höheren dreistelligen Betrag, und wir haben heute morgen gemeinsam beschlossen, das
verbliebene Geld doch lieber in die Katzen zu stecken, die noch am Leben sind.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Paul wurde neun Jahre alt. Wir werden Dich nie vergessen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Kommentare, die das Wort Regenbogenbrücke oder ähnlichen Gutmenschenunsinn enthalten, werden kommentarlos gelöscht.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 18:39:06 +0100</pubDate>
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    <category>katze</category>
<category>paul</category>
<category>trauer</category>

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    <title>Bluetooth im Kino</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/878-Bluetooth-im-Kino.html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Als ich gestern aus dem Kino rauskam, sah ich, dass mein Samsung-Mobiltelefon während des Films von einer
Bluetooth-Gegenstelle, die den Namen des Kinos trägt, ein Objekt zum Austausch angeboten bekommen hatte. Das E90 hat
nichts bekommen, obwohl beide Telefone identisch konfiguriert sind: Bluetooth an, Telefon nicht sichtbar.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich habe das Objekt natürlich nicht angenommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Andererseits frage ich mich: Was schickt das Kino einem da? Einen &amp;#8220;stummen&amp;#8221; Klingelton? Oder die Bitte,
doch bitte das Telefon komplett abzuschalten? Oder ist das nur ein anderer Gast, der sich als das Kino ausgegeben hat,
um die Mobiltelefone anderer Gäste anzugrifen? Nee, das glaub ich eher nicht, das war kein Film in dem ein besonders
großer Anteil bluetoothfähiger Mobiltelefone zu erwarten gewesen wäre.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Kann einer meiner Leser Licht in diese Sache bringen oder muss ich nächstes Mal ein &amp;#8220;Opfertelefon&amp;#8221; mit
dabei haben?
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 09:47:13 +0100</pubDate>
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    <category>bluetooth</category>
<category>kino</category>
<category>mobilfunk</category>

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    <title>Minuspunkte für den orangenen Autovermieter</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/864-Minuspunkte-fuer-den-orangenen-Autovermieter.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
$KUNDE will, dass ich mit einem Mietauto zu seinem Kunden fahre. Und sieht sich gleichzeitig außerstande, die Buchung
bei seinem Hausvermieter, Firma grün, durchzuführen. Also buche ich bei Firma Orange, und bekomme das nächstgrößere
Auto.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach zwei Kilometern Fahrt habe ich dann auch schon raus, was das kleine Warndreieck im Display bedeutet. Waschwasser
alle. Was bei dem Scheißwetter in der Weihnachtswoche echt unpraktisch ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Also kippe ich an der nächsten Tankstelle 3 Liter Frostschutz in den Tank (Supermarkt war keiner mehr auf dem Weg und
ich hatte es ein wenig eilig), und fahre das Auto zwei Tage lang. Nach 300 km hab ich insgesamt 50 km mehr
Restreichweite im Display als bei der Übergabe, was sicher am Fahrstil meiner Vorgänger gelegen haben dürfte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei der Abgabe des Wagens ist der Wassertank schon wieder leer, und zu meiner Reklamation findet die Dame hinterm
Tresen auch nur warme Worte der Entschuldigung. Auch nach dem expliziten Hinweis auf die mir für das nicht
verkehrssicher übergebene Fahrzeug und die damit verbundenen Kosten lässt sich die Dame nicht zu einer
Kulanzgutschrift erweichen. Das find ich weder besonders nett, noch professionell.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich werde hier berichten, wie der nächste Level, die elektropostliche Beschwerde bei der Zentrale, ausgehen wird.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 24 Dec 2009 12:47:02 +0100</pubDate>
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    <category>auto</category>
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<category>wetter</category>

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    <title>Erwachsenwerden und Partyplanung</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/466-Erwachsenwerden-und-Partyplanung.html</link>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Zum Thema Größe der Veranstaltung habe ich ja vor ein paar Tagen schon was geschrieben. Dabei ist mir noch
eingefallen, dass sich die Kalkulation der Gästezahl im Zuge des Erwachsenwerdens ganz schön verändert.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Bei Teenagerparties galt die Faustregel, dass Du maximal halb so viele Leute einladen darfst wie Du Platz hast, denn
wenn Du 30 Einladungen verteilst, bekommst Du zwar maximal 25 Zusagen, aber es kommen trotzdem 60 Leute. Peinlich, wenn
Du dann nur für 25 Leute Platz hast.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei Erwachsenenparties ist es dummerweise andersrum. Wenn Du nicht gerade zu einem Großereignis wie einer Hochzeit
einlädst, kannst Du bei Platz für 30 Leute guten Gewissens 60 Einladungen raushauen. Du wirst 30 Zusagen bekommen und
letztendlich kommen dann doch nur 20.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dumm ist, wenn man auf der Schwelle zwischen Teenager und Erwachsenem diese Dynamik noch nicht kapiert hat, bei Platz
für 60 Leute wie üblich nur 30 Einladungen verteilt werden und man schließlich im Riesenraum mit fünfzehn Gästen da
steht. Da kann man buchstäblich sehen, wie die Tanzfläche zufriert und man genau weiß, dass man dieses Eis am Abend
nicht mehr wird wegtanzen können.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 23 Dec 2009 12:58:00 +0100</pubDate>
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    <category>zulmp</category>

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    <title>Namensschilder als Kommunikationshilfe</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/863-Namensschilder-als-Kommunikationshilfe.html</link>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Gestern habe ich kurz erwähnt, dass es sich bei einer größeren Feier in aller Regel lohnt, seine Gäste dazu zu
bringen, miteinander zu kommunizieren, und zwar am besten gruppenübergreifend. In diese Artikel erzähle ich Euch, wie
wir das auf unserer Hochzeit gemacht haben, was sehr gut geklappt hat.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Wir hatten den Gästen auf ihren Platz nicht nur die dank individuellem Aufdruck als Platzkarte geeigneten
Menükärtchen gelegt, sondern auch ein Namensschild, auf dem der Name und die Relation zum Brautpaar abgedruckt war.
Bei mir stand zum Beispiel &amp;#8220;Marc Haber, Geburtstagskind und Bräutigam&amp;#8221;. Das stellt schonmal sicher, dass
die Leute wissen, mit wem sie da überhaupt reden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zusätzlich hatten wir uns vorher eine Liste von Eigenschaften gemalt, die ein Gast haben kann, diese aber (vorerst)
nicht veröffentlicht. Stattdessen hatten wir jeder Eigenschaft einen Buchstaben zugeordnet und diese Buchstaben mit auf
die Namensschilder gedruckt. So hatte jeder Gast einen &amp;#8220;gemixten ABC-Cocktail&amp;#8221; auf seinem Schild stehen, und
das komplett kommentarlos.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir hatten dabei beispielsweise Eigenschaften wie &amp;#8220;hat Internet-Zugang&amp;#8221;, &amp;#8220;Marcs Gast&amp;#8221;,
&amp;#8220;Sandras Gast&amp;#8221;, &amp;#8220;Verwandt mit dem Brautpaar&amp;#8221;, &amp;#8220;kann Tanzen&amp;#8221;, &amp;#8220;benutzt
Linux&amp;#8221;, &amp;#8220;Kollege&amp;#8221;, &amp;#8220;Raucher&amp;#8221;, &amp;#8220;Vegetarier&amp;#8221;, &amp;#8220;ist oder war schon
verheiratet&amp;#8221;, &amp;#8220;im Internet kennengelernt&amp;#8221;, &amp;#8220;hat schonmal etwas bei Sandra gekauft&amp;#8221;,
&amp;#8220;ist allergisch gegen Katzen&amp;#8221;, &amp;#8220;kennt einen der Brautleute länger als zehn Jahre&amp;#8221;, &amp;#8220;ist
von weiter als 200 km angereist&amp;#8221;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich hatte in meiner Willkommen-Rede eine Erklärung auf dem Zettel stehen. Aber diese Erklärung hätte ich mir
eigentlich auch sparen können, denn die Gäste haben sehr schnell kapiert, was es mit den Buchstaben auf sich hat und
haben begonnen zu raten, welcher Buchstabe was bedeutet. Sprich, die Leute sind durch den Raum gelaufen und haben nach
anderen Gästen gesucht, die noch ein &amp;#8220;m&amp;#8221; auf ihrem Schild stehen hatten, um zu wissen, ob ihre Hypothese
richtig ist oder falsch. Nachdem ich in meiner Rede erklärt hatte, was es mit den Buchstaben auf sich hat, ging
natürlich eine zweite Runde los. Das war sehr lustig, wobei ich auch in meiner Rede immer noch nicht verraten hatte,
welcher Buchstabe was bedeutet. Viele Buchstaben waren in dieser Stufe aber bereits korrekt entschlüsselt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nochmal eine Stunde später habe ich dann den Zettel mit der Auflösung aufgehängt. Es bildete sich sofort eine
Menschentraube und die Gäste hatten nochmal eine halbe Stunde miteinander zu diskutieren. Zu diesem Zeitpunkt kamen
dann auch die (leider zu zahlreichen) Fehler heraus, die mir bei der Zuordnung der Schilder passiert sind - sie
entstanden zwischen Standesamt und Kirche unter entsprechendem Zeitdruck. So habe ich aus Versehen der Frau W. aus F. in
M., einer dedizierten Fleischfresserin, aus Versehen Vegetarismus angedichtet, was die Decodierung des entsprechenden
Buchstabens nachhaltig verhinderte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Alles in allem war das Schilderkonzept ein durchschlagender Erfolg, der viel besser funktioniert hat als ich es mir in
meinen künsten Träumen ausgemalt habe. Ich denke, das kann man wieder machen.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:43:00 +0100</pubDate>
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    <category>gäste</category>
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    <title>Sitzordnung</title>
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            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Über die Sitzordnung auf formalen Feiern soll schon so manche Ehe noch vor ihrer Schließung zerbrochen sein. Zu
unterschiedlich sind die Kriterien, die man bei der Aufteilung seiner Gäste auf verschiedene Tische ansetzen kann.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Zuallererst muss man natürlich wenigstens ungefähr wissen, wieviele Gäste kommen und wer kommt. Das Publikum zu
kennen macht die Aufteilung der Sitzordnung einfacher. Auch die Location sollte man kennen und wissen, wie groß die
Tische sind, die der Wirt zu stellen bereit ist. Daraus ergeben sich oft schon klare Gruppen, die man zusammen setzen
kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Meine Eltern haben mir erzählt, dass es unter den &amp;#8220;oberen zehntausend&amp;#8221; üblich ist oder war, die Gäste
bunt durchzumischen und selbst Ehepaare voneinander zu trennen. So bekam man damals einen Tischherren oder eine
Tischdame zugewiesen, mit der man sich dann den Abend über unterhalten konnte oder musste. Das hat sicher in vielen
Situationen zu neuen Bekanntschaften oder Freundschaften geführt, aber wenn man kein Meister im Smalltalk ist oder die
Chemie mit dem Nachbarn einfach nicht stimmt, kann so ein Abend auch gräßlich werden. Meine Empfehlung: Auf
Geekveranstaltungen eher nicht machen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich halte es aber auch für einen schwerwiegenden Fehler, die Gäste so in die Gruppen zusammenzusetzen, wie man sie
eingeladen hat. Sprich, Freundeskreis A an einem Tisch, Freundeskreis B an einem anderen, die eigene Verwandtschaft
dorthin, die andere Verwandtschaft da hin, die Kollegen dort. Eine so in eingefahrene Wege aufgeteilte Gesellschaft wird
sich im allgemeinen nicht durchmischen, und man hat den ganzen Abend nur die üblichen Cliquen in jeder Ecke stehen.
Für Stimmung ist das eher abträglich.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein klassischer Fehler ist übrigens auch, die 80jährige Urgroßmutter auf den Ehrenplatz in die erste Reihe direkt an
der Tanzfläche zu setzen. Sie wird sich - zu Recht! - noch vor der ersten aufgelegten Platte über die zu laute Musik
beschweren. Besser setzt man diejenigen, von denen man denkt, dass sie eher mehr tanzen werden, nahe an die Tanzfläche
und bestuhlt den Raum eher so, dass die Ehrenplätze für die älteren, lärmempfindlichen Herrschaften in einem
ruhigeren Bereich des Raumes sind. Das kriegt man mit etwas Fingerspitzengefühl (z.B. in der Dekoration) auch so hin,
dass sie sich nicht abgeschoben vorkommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir sind auf unserer Hochzeit einen Mittelweg gegangen: Wir haben uns eingehend vorab mit den Gästen beschäftigt und
haben sie so gesetzt, dass wir die üblichen Cliquen möglichst aufgeteilt haben. Trotzdem haben wir die Gäste so
zusammengesetzt, wie wir dachten, dass sie sich etwas zu sagen haben. So saßen die Tänzer gemeinsam an einem Tisch,
die Musiker ebenfalls. Dann saßen die &amp;#8220;sonstigen Freunde&amp;#8221; eher nach Alter zusammengemischt, und die
jugendliche Verwandtschaft (bei der klar war, dass sie trotz unseres Aufwands mit Discjockey und Pipapo spätestens um
Mitternacht in Richtung einer cooleren Location abdampfen wird) hatte auch ihren eigenen Tisch.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Pluspunkte bekommt man für organisatorische Maßnahmen, die die Gäste dazu bringen, miteinander zu kommunizieren.
Dazu morgen mehr.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 21 Dec 2009 12:31:00 +0100</pubDate>
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    <title>Mikrofon</title>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Wenn ein Mikrofon da ist, muss es auch benutzt werden! Und zwar unabhängig davon, für wie durchdringend der Redner
sein Organ hält und wie ungeschickt er es findet sich dieses Ding vor den Mund zu halten.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Dabei ist zu empfehlen, das Mikrofon &lt;strike&gt;zu fressen&lt;/strike&gt;&lt;u&gt;nahe&lt;/u&gt; vor den Mund zu halten, damit der
Verstärker nicht unnötig Nebengeräusche aufnimmt. Außerdem haben viele Mikrofone eine Richtcharakteristik; das
Mikrofon sollte sich deswegen in etwa in einer Linie mit den Lippen befinden und nicht etwa auf die Stirn oder auf die
Decke zeigen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn man diese Hinweise beachtet, dann klappt&amp;#8217;s auch mit der Verständlichkeit
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Dec 2009 14:26:00 +0100</pubDate>
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    <category>mikrofon</category>
<category>showtechnik</category>
<category>zulmp</category>

</item>
<item>
    <title>Hintergrundmusik</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/453-Hintergrundmusik.html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Hintergrundmusik soll eine andere Veranstaltung, meistens ein Essen, so untermalen, dass man sie zwar als angenehm,
nicht jedoch als zu laut oder ablenkend wahrnimmt. Das auszuwählen oder die Technik dafür vorzubereiten, ist schwerer
als man auf den ersten Blick denkt.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Es empfiehlt sich die Auswahl wenig dynamischer Instrumentalmusik. Texte lenken ab, besonders leise Stellen hört man
nicht mehr und besonders laute Stellen stören die Unterhaltung der Gäste. Wenn man klassische Musik nehmen möchte,
weil sie als besonders kultiviert gilt, sollte man entweder das Material passend wählen, oder eine Kompression
durchführen. Das gilt zwar unter Musikkennern als Frevel, sorgt aber für die konkrete Anwendung dafür, dass die Musik
angenehmer wahrgenommen wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit Kompression meine ich übrigens nicht die Überführung ins MP3- oder OGG-Format, sondern das Anheben der
Lautstärke leiser Stellen und das Absenken der Lautstärke lauter Stellen, so dass sich über das ganze Stück hinweg
weniger Lautstärkeunterschiede ergeben. Das kann man im Studio mit einem &lt;a
href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9Lb21wcmVzc29yXyhTaWduYWx2ZXJhcmJlaXR1bmcp&amp;amp;entry_id=453&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://de.wikipedia.org/wiki/Kompressor_(Signalverarbeitung)&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Relevanter Link&quot;&gt;Kompressor&lt;/a&gt; oder mit dem
entsprechenden Effektplugin auf dem PC machen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ähnlich völlig ungeeignet ist übrigens auch Acapellagesang.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 19 Dec 2009 12:25:00 +0100</pubDate>
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    <category>musik</category>
<category>zulmp</category>

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    <title>Draußen nur Kännchen</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/862-Draussen-nur-Kaennchen.html</link>
            <category>Fotos</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
owT
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.zugschlus.de/uploads/DraussenNurKaennchen.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:124 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;68&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/DraussenNurKaennchen.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 18 Dec 2009 12:20:00 +0100</pubDate>
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    <category>föhr</category>
<category>flitterwoche</category>
<category>gastronomie</category>
<category>hochzeit</category>

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    <title>Strand!</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/861-Strand!.html</link>
            <category>Fotos</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Den Strandkorb hat&amp;#8217;s auch gebraucht, denn es war ordentlich kühl und windig. Aber die Sonne hat geschienen, und
man konnte mit langer Hose und Windjacke sehr schön spazieren gehen. Der grüngestreifte Strandkorb hat nichtmal was
extra gekostet.
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.zugschlus.de/uploads/20090615292.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:123 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;68&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/20090615292.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.zugschlus.de/uploads/20090615293.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:122 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;68&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/20090615293.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 17 Dec 2009 12:18:00 +0100</pubDate>
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    <category>föhr</category>
<category>flitterwoche</category>
<category>hochzeit</category>
<category>strand</category>

</item>
<item>
    <title>Konvoischlus</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/857-Konvoischlus.html</link>
            <category>Fotos</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Da nimmt der Herr W. die Arbeit als Lumpensammler sehr ernst. Wir haben darauf geachtet, dass die Fahrstrecke an keinem
Bahnhof vorbeiführt.&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.zugschlus.de/uploads/Konvoischlus.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:132 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;68&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/Konvoischlus.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 12:06:00 +0100</pubDate>
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    <category>hochzeit</category>

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<item>
    <title>Eine Braut ist zum heiraten und zum fotografieren da</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/834-Eine-Braut-ist-zum-heiraten-und-zum-fotografieren-da.html</link>
            <category>Fotos</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.zugschlus.de/uploads/BrautFoto.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:133 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;68&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/BrautFoto.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;Der Herr auf der linken Seite fotografiert (dazu noch später
mehr), und die Dame auf der rechten Seite habe ich geheiratet.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Dec 2009 22:53:00 +0100</pubDate>
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    <category>hochzeit</category>

</item>
<item>
    <title>Vernünftige Leute fahren hier nicht Rad</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/860-Vernuenftige-Leute-fahren-hier-nicht-Rad.html</link>
            <category>Fotos</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Fahrradfahren auf Föhr macht nur recht eingeschränkt Spaß: Dort, wo&amp;#8217;s schön wird, stehen mehr oder weniger
lustige Fahrradverbotsschilder. Schade drum.
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.zugschlus.de/uploads/WykFahrradfreundlich.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:125 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;68&quot; height=&quot;90&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/WykFahrradfreundlich.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Diese Schilder scheint es im Dutzend im einschlägigen Geschäft für Tourihochburgen billiger zu geben, das identische
Schild steht auch in Hamburg in der Övelgönne.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 12:16:00 +0100</pubDate>
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    <category>föhr</category>
<category>fahrrad</category>
<category>flitterwoche</category>
<category>hochzeit</category>

</item>
<item>
    <title>Sylt</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/856-Sylt.html</link>
            <category>Fotos</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.zugschlus.de/uploads/20090616301.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:135 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;68&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/20090616301.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;
Sylt wird im allgemeinen überschätzt. Das haben wir gelernt, als wir uns aus der Flitterwoche für einen Tag nach
Sylt übersetzen ließen. Das Highlight des Tages war definitiv die Fahrt mit der Adler Express, einem schnellen
Wasserstrahlschiff, von Amrum nach Hörnum. Sylt selbst besteht hauptsächlich aus Dünen, auf denen man nichtmal
herumlaufen darf, wegen Naturschutz, Kampen ist ein menschenleeres Kaff, List ist ganz nett, aber windig, und Westerland
hat in etwa den städtebaulichen Charme von Ludwigshafen. Da muss man selbst für den Strand Eintritt bezahlen. Den Tag
hätten wir besser am Strand von Föhr verbracht. Der Vollständigkeit halber hier das Beweisbild vom bisher
nördlichsten Punkt unseres gemeinsamen Daseins.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 13 Dec 2009 11:54:00 +0100</pubDate>
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    <category>flitterwoche</category>
<category>hochzeit</category>
<category>sylt</category>

</item>
<item>
    <title>Hätt ich doch nur was anständiges gelernt</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/851-Haett-ich-doch-nur-was-anstaendiges-gelernt.html</link>
            <category>Fotos</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Immerhin hat jemand auf Amrum schonmal die passende Firma hingestellt. Am Deppenapostroph müsste man noch was machen,
aber grundsätzlich passt das schon. Ein Nachtragsbild aus der Flitterwoche, mit immerhin einem halben Jahr
Verspätung.&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.zugschlus.de/uploads/20090616300.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:136 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;68&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/20090616300.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 12 Dec 2009 11:45:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.zugschlus.de/archives/851-guid.html</guid>
    <category>amrum</category>
<category>flitterwoche</category>
<category>foto</category>
<category>hochzeit</category>

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