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    <title>Zugschlusbeobachtungen - misc</title>
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    <description>Das persönliche Blog von Marc Haber</description>
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    <pubDate>Sun, 29 Jun 2008 07:19:46 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Zugschlusbeobachtungen - misc - Das persönliche Blog von Marc Haber</title>
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    <title>Durchhilfe</title>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
&amp;#8220;Der Wecker klingelt&amp;#8221; - Das Programm wurde durch SIGALRM erlegt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gefunden von einem Anonymous in libc.mo
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 24 Jul 2008 23:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>durchhilfe</category>
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    <title>Durchhilfe</title>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Standardleitwegtabelle - Standard Routing Table.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gefunden von Charly Kühnast in AIX. Zugegeben, ist schon fast ein Klassiker.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 17 Jul 2008 23:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Durchhilfe</title>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
&lt;!-- s9ymdb:86 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;805&quot; height=&quot;267&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/intermec1.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ohne Worte, gefunden von Ba|rog.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Jul 2008 23:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>durchhilfe</category>

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    <title>Durchhilfe</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/727-Durchhilfe.html</link>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Ein &amp;#8220;Security Advisory&amp;#8221; ist ein meist per E-Mail oder Web verbreitetes Dokument, in dem jemand (oft ein
Security-Consultant oder der Autor einer Software) Informatioen über eine Schwachstelle in einer Software
veröffentlicht. Üblicherweise werden diese Advisories zurückgehalten, bis eine Korrektur für die Schwachstelle
gefunden und getestet wurde, um nicht im Zeitraum zwischen Veröffentlichung des Advisories und der Veröffentlichung
des Fixes einen Haufen angreifbarer Systeme mit öffentlich bekanntem Angriffsvektor zu erzeugen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch hier bin ich wieder einmal der Meinung, dass man diesen terminus technicus am besten auch im deutschen Fließtext
unübersetzt lässt. Wenn man es partout übersetzen möchte, nehme man &amp;#8220;Sicherheits-Bekanntmachung&amp;#8221;,
&amp;#8220;Maßnahmenempfehlung&amp;#8221; oder &amp;#8220;Sicherheitshinweis&amp;#8221;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Deutschen Übersetzer des Debian-Projekts haben das in der Security-Team-FAQ für lange Zeit mit
&amp;#8220;Sicherheits-Gutachten&amp;#8221; übersetzt. Allerdings muss ich ihnen zugute halten, dass inzwischen das marginal
weniger dumm klingende &amp;#8220;Sicherheitsankündigung&amp;#8221; verwendet wird. Eine wirklich gute Übersetzung ist das
jedoch immer noch nicht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kZS5kZWJpYW4ub3JnL3NlY3VyaXR5L2ZhcS5kZS5odG1s&amp;amp;entry_id=727&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.de.debian.org/security/faq.de.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;externer Link zur Debian Sicherheits-FAQ&quot;&gt;Debian
Sicherheits-FAQ&lt;/a&gt; ist für Sprachpolizisten übrigens ein gefundenes Fressen. Da finden sich Stilblüten wie
&amp;#8220;Sicherheitsreparatur&amp;#8221; und &amp;#8220;Sicherheitsverwundbarkeit&amp;#8221; am laufenden Meter. Meine Empfehlung: Die
englische Version des Dokuments lesen.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 03 Jul 2008 23:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>debian</category>
<category>durchhilfe</category>

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    <title>Durchhilfe</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/726-Durchhilfe.html</link>
            <category>misc</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Ein &amp;#8220;Smarthost&amp;#8221; ist im Mailkontext ein Server, der für einen Client (der auch wieder ein anderer Server
sein kann) &lt;u&gt;alle&lt;/u&gt; dort anfallende ausgehende Mail annimmt und sie für den Client weiter in die Welt verteilt. Dies
ist üblicherweise das System, was man in seiner Clientsoftware als &amp;#8220;SMTP-Server&amp;#8221; eintragen muss.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein klassisches Wort, das man im technischen Umfeld besser unübersetzt lässt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Deutschen Übersetzer der Debian-Package exim4 haben dies mit &amp;#8220;Sendezentrale&amp;#8221; übersetzt.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 Jun 2008 23:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>durchhilfe</category>

</item>
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    <title>Durchhilfe - Gelungene IT-Übersetzungen</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/725-Durchhilfe-Gelungene-IT-UEbersetzungen.html</link>
            <category>misc</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Unter dem Tag &amp;#8220;Durchhilfe&amp;#8221; werden in Zukunft in gewissen Abständen Artikel über besonders
&amp;#8220;gelungene&amp;#8221; deutsche Übersetzungen im IT-Umfeld erscheinen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich bin ja bekanntermaßen kein Freund von technischer Lokalisierung. Sie zerfleddert - im geheuchelten Interesse der
Sprache - die Fachsprache und sorgt dafür, dass man sich nicht mehr versteht, weil sich jeder Übesetzer für einen
Fachsprachenbegriff einen eigenen deutschen Begriff aussucht. Und das ist natürlich - je weniger technisches
Hintergrundwissen der Übersetzer hat, desto schlimmer - oft ein Begriff, der im technischen Kontext entweder völlig
abwegig oder nicht bequem verwendbar ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Klassiker wie &amp;#8220;Kein Weltraum links auf dem Gerät&amp;#8221;, &amp;#8220;zerbrochene Pfeife&amp;#8221; oder
&amp;#8220;serielle Rollkugel-Zeigereinheit&amp;#8221; werde ich mir in dieser Artikelreihe allerdings sparen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Noch ein paar Worte zur Entstehung des Tags: Ich habe hier versucht, genauso zu denken wie ein schlechter IT-Übersetzer
und habe mich am Wort &amp;#8220;translation&amp;#8221; vergriffen, und das mit Hilfe der (von mir nicht beherrschten)
Lateinischen Sprache und einem Wörterbuch. &amp;#8220;Trans&amp;#8221; bedeutet über oder durch. Über passt zu gut, also
nehmen wir die andere Bedeutung. Und eine Latio ist eine Hilfeleistung. Der Wortstamm translation ist zwar ein anderer,
aber das grobe Patternmatching trifft. Und da Durchhilfeleistung zu unhandlich ist, kürzen wir das dann zur Durchhilfe
ab.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 Jun 2008 15:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>artikelreihe</category>
<category>durchhilfe</category>
<category>latein</category>
<category>uebersetzung</category>

</item>
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    <title>Goodbye T-Mobile, Hallo Klarmobil</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/529-Goodbye-T-Mobile,-Hallo-Klarmobil.html</link>
            <category>misc</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Ich habe heute meinen langjährigen T-Mobile-Mobilfunkvertrag gekündigt. Das, was der Marktführer anzubieten hat, ist
(Bestandstarif) keineswegs mehr zeitgemäß und (aktuelle Neutarife) für mein mobiles Kommunikationsverhalten
unpassend.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Für die Telefonie bin ich schon vor ein paar Wochen auf eine SIM von Klarmobil umgestiegen, für den Datendienst
verwende ich die schon vor einem Jahr zu mir gehörende SIM von Simyo.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Um den Umstieg von T-Mobile zu Klarmobil offiziell zu machen, habe ich das Angebot von klarmobil genutzt,
&amp;#8220;Visitenkarten&amp;#8221;-SMS zu verschicken. Dabei gibt man auf der Webseite von klarmobil eine Liste von Rufnummern
an, an die dann eine SMS mit dem Inhalt &amp;#8220;Hallo, ab sofort bin ich unter neuer Rufnummer +49151581xxxxx
erreichbar.Viele Grüße Marc Haber.Jetzt klarcard bestellen unter www.klarmobil.de&amp;#8221; erhalten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Diese SMS kommt aus demselben System, das mein Mobilfunkanbieter für den Versand seiner Nutz-SMS verwendet, und es
gelten die Datenschutzbestimmungen aus den &amp;#8220;normalen&amp;#8221; AGB, die eine ganz sinnvolle Datenschutzklausel
enthalten. Der Nutzung meiner Kommunikationsdaten für Werbe- und Marktforschungszwecke habe ich beim Kauf der SIM
widersprochen, und ich interpretiere das in Abwesenheit einer genaueren Erklärung so, dass das auch für die über das
Webinterface ausgelösten SMS gilt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das sieht für mich wie ein sehr sinnvolles und weitgehend gefahrloses Angebot aus. Einziger technischer Haken ist, dass
als Absender der SMS klarmobil und nicht meine neue Rufnummer angegeben ist. Man muss also die neue Nummer für den
Telefonbucheintrag aus dem Text rausfieseln (dafür hat allerdings selbst mein schimmliges Nokia 6310 eine Funktion) und
kann nicht einfach den Absender speichern.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Einen sozialen Haken hat es allerdings: Ich durfte in den ersten 30 Minuten nach dem Versenden der Nachrichten bestimmt
fünf Leuten erklären, dass die SMS wirklich von mir kommt, und dass ich mich vorher schlaugelesen hatte, was mit den
eingegebenen Rufnummern geschieht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Deswegen hier nochmal zum Mitmeisseln: Die SMS kam von mir. Versendet über das produktive System meines
Mobilfunkanbieters. An ausgewählte Nummern meines Telefonbuchs. Der Anbieter hat von den Rufnummern nicht mehr Kenntnis
erhalten als er erhalten hätte, wenn ich Euch über das Telefon eine persönliche SMS geschickt hätte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Oder habe ich etwas übersehen und muss wirklich zu Kreuze kriechen? Wenn ich nichts übersehen habe, möchte ich denen,
die mir mehr oder weniger böse Mails oder andere Dinge geschickt haben, zurufen, dass sie bitte in Zukunft zuerst
nachdenken und dann erst schiessen mögen.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Mar 2007 14:15:15 +0200</pubDate>
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    <category>klarmobil</category>
<category>mobilfunk</category>
<category>sms</category>

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    <title>Unworte des Blogs</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/511-Unworte-des-Blogs.html</link>
            <category>misc</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Unter dem tag &amp;#8220;unworte&amp;#8221; veröffentliche ich in loser Folge kurze Artikel über Worte, die ich ätzend
finde.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Alle Artikel aus dieser Gruppe im Blog-Layout gibt es &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=2175&amp;amp;entry_id=511&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.zugschlus.de/plugin/freetag/unworte&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; 
title=&quot;Link zur Sammlung&quot;&gt;hier;&lt;/a&gt; den RSS-Feed &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=2176&amp;amp;entry_id=511&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.zugschlus.de/rss.php?serendipity[tag]=unworte&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; 
title=&quot;Link zum RSS-Feed&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und wenn mir das wieder einfällt, was ich heute morgen bloggen wollte, dann kriegt diese Serie auch einen ersten
Eintrag.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 25 Jan 2007 10:55:43 +0100</pubDate>
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    <category>artikelreihe</category>
<category>unworte</category>

</item>
<item>
    <title>Anrufe zu 0180x-Servicenummern werden...</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/421-Anrufe-zu-0180x-Servicenummern-werden....html</link>
            <category>misc</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
... richtig, teurer.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Damals, in der lange vergangenen Zeit vor der Einführung von Call by Call im Telefondienst, wurde die Gasse 0180 für
Servicenummern im Shared-Cost-Verfahren eingeführt. Es gab Untergassen, zu denen Telefonate zum Ferntarif, zum
Ortstarif oder zum Gespächsflattarif von einer Gebühreneinheit abgerechnet wurden. Bei den beiden letzteren Tarifen
übernahm der Angerufene einen Teil der Kosten, sozusagen &amp;#8220;Toll Free light&amp;#8221;. Das ist ja nun erstmal
grundsätzlich eine gute Idee. Wobei natürlich diese Nummern damals schon teurer waren als die entsprechenden
&amp;#8220;richtigen&amp;#8221; Tarife, weil es auf 0180x keinen Abend- und Nachttarif gab und gibt und man somit schon damals
abends genauso viel bezahlt hat als wenn man das Gespräch unter der Woche zur Prime Time tagsüber geführt hätte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zusätzlich schlagen 0180x-Rufnummern im so genannten &amp;#8220;Intelligenten Netz&amp;#8221; auf, was bedeutet, dass die
Anrufe auf solche Nummern schon damals sehr flexibel routebar waren und regional-, zeit- und auslastungsabhängiges
Routing möglich war. Als weiteres Schmankerl für die Telco lässt sich der Verkehr zu 0180x sehr früh aussortieren,
so dass größere Call-In-Aktionen sich höchstens selbst behindern können, nicht aber das ganze Telefonnetz lahm legen
können.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Schließlich hat sich auf den Golfplätzen dieser Welt herumgesprochen, dass ein Unternehmen, das etwas auf sich hält,
seine Serviceleistungen keinesfalls mit einer normalen Ortsnetznummer anbieten kann. Dabei ging es relativ schnell nicht
mehr um die technischen Features, sondern darum, dass solche Sonderrufnummern eine &amp;#8220;professionelle Aura&amp;#8221; mit
sich bringen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dann kam Call by Call. Und die Preise für Telefonate fielen ins Bodenlose. Das Telefonnetz wurde digitalisiert und die
damals allein stellenden Features des &amp;#8220;Intellienten Netzes&amp;#8221; wurden auch für normale Ortsnetzrufnummern
technisch möglich.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was nicht fiel, waren die Preise für Verbindungen zu 0180x-Rufnummern. Und so ist es heute so, dass ein Gespräch zu
einer der weit verbreiteten 01805-Rufnummern mit heute 12 Cent pro Minute rund das sechsfache von dem kostet, womit ein
nationales Ferngespräch im preisgünstigen Call by Call zu Buche schlägt. Selbst wenn man die heute gültigen,
unrabattierten Gesprächspreise der T-Com zugrundelegt, ist 01805 immer noch mehr als doppelt so teuer. Auch mit den
&amp;#8220;billigeren&amp;#8221; zeitabhängig tarifierten Gassen 01801 und 01803 zahlt man heute regelmäßig mehr als im Call
by Call zu einer normalen deutschen Ortsnetznummer - und zusätzlich hält die Telco noch beim Angerufenen die Hand
auf.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Pikant ist natürlich zusätzlich, dass manche Telcos für die profitträchtigen 01805-Rufnummern sogar Provisionen an
den Angerufenen ausschütten - aus &amp;#8220;0800 light&amp;#8221; ist also inzwischen &amp;#8220;0900 light&amp;#8221; geworden.
Natürlich ist das Ausschütten von Anrufsprovisionen in der 0180-Gasse nicht erlaubt, was die Telcos natürlich nicht
daran hindert, das trotzdem zu tun. Also tun sie es halt verdeckt, zum Beispiel in Form von subventioniert oder
kostenlos abgegebener Callcentertechnik.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nichtsdestotrotz erfreut sich 0180x bei den Entscheidern dieser Welt ungebrochener Beliebtheit. Kleine
Fünfmannklitschen stellen ihre Supporthotline auf 0180x um, &amp;#8220;weil es professionell ist&amp;#8221;, anstelle die
entsprechende Hotlinedurchwahl der eigenen TK-Anlage auf das Bereitschaftsmobile umzuleiten. Ist mir doch egal, was der
Kunde zahlt - hauptsache für mich ist es billitsch und es sieht &amp;#8220;professionell&amp;#8221; aus. Selbst auf Anfrage
wird selbst bei so simplen Setups keine zum Normaltarif erreichbare Nummer offen gelegt, nicht einmal unter der
Bemerkung, dass nicht garantiert ist, dass unter dieser Normaltarifnummer jemand erreichbar ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und nun kommt Bewegung in die 0180x-Preise. Zum ersten Januar werden die Preise für 0180x erhöht. Ja, richtig,
erhöht. Sprich: Es wird im Vergleich zu normalen Gesprächen &lt;u&gt;noch&lt;/u&gt; teurer, die Servicehotlines von Unternehmen zu
erreichen, die ihrer eigenen Darstellung nach professionell arbeiten. Ich weiß zwar nicht, was professionell daran ist,
besonders teuer erreichbar zu sein und den Telcos beim Geld scheffeln zu helfen, aber das muss ich ja nicht wissen.
Dafür gibt es ja Entscheider, die ihre Nase näher am Kunden haben als ein weltfremder Techniker.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber ein bisschen Schadenfreude habe ich ja: Die 0180x-Benutzer dürfen jetzt alle ihre Schriftstücke, Werbematerialien
etc. einstampfen, denn bei den 0180x-Nummern muss ja dabei stehen, was die Verbindung kostet. Und diese Zahl ändert
sich zum ersten Januar. Und sie ändert sich nach oben. Vielleicht stürzen sich ja die Abmahnvereine darauf.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 18 Aug 2006 14:23:00 +0200</pubDate>
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    <category>0180x</category>
<category>preiserhoehung</category>
<category>shared cost</category>
<category>tarife</category>
<category>telco</category>
<category>telefon</category>

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    <title>Wir stellen ein</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/359-Wir-stellen-ein.html</link>
            <category>misc</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;img align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.syscovery.com/fileadmin/template/head_logo.gif&quot; alt=&quot;syscovery-Logo&quot;
/&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bestehend aus vier rechtlich eigenständigen IT-Dienstleistungsunternehmen bietet die syscovery-Gruppe mit 70
Mitarbeitern in ganz Deutschland professionelle IT-Services und Best-Practice-Solutions für Unternehmen und
IT-Organisationen. Die von mir geführte &lt;b&gt;syscovery network services GmbH&lt;/b&gt; ist als Kompetenzzentrum für Netzwerke,
Security und Linux der jüngste Bestandteil der syscovery-Gruppe.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zur Verstärkung des kleinen, aber wachsenden Teams suchen wir eine/n&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zeXNjb3ZlcnkuY29tL2luZGV4LnBocD9pZD00NDA=&amp;amp;entry_id=359&quot; title=&quot;http://www.syscovery.com/index.php?id=440&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.syscovery.com/index.php?id=440&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Allrounder/in (m/w) für Netzwerke, Security und
Linux&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf der &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=1636&amp;amp;entry_id=359&quot; title=&quot;http://www.syscovery.com&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.syscovery.com&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Syscovery-Webseite&lt;/a&gt; gibt es die Stellenausschreibung auch als &lt;a
href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=1637&amp;amp;entry_id=359&quot; title=&quot;http://www.syscovery.com/uploads/media/Stellenausschreibung_nws_01.pdf&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.syscovery.com/uploads/media/Stellenausschreibung_nws_01.pdf&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;PDF.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Über Bewerbungen freue ich mich sehr.&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 22 Mar 2006 13:27:15 +0100</pubDate>
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    <category>syscovery</category>

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    <title>Arcor ist gefährlich für Ihre Kommunikationsfähigkeit</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/107-Arcor-ist-gefaehrlich-fuer-Ihre-Kommunikationsfaehigkeit.html</link>
            <category>misc</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Dass in dieser von akuter Geiz-ist-Geil-Mentalität geprägten Welt der Service drastisch zu kurz kommt und dass
besonders Telcos an mangelndem Service und schlechten internen Prozessen leiden, ist bekannt. Aber was einer sehr guten
Freundin von mir innerhalb der letzten Monate mit Arcor widerfahren ist, ist eine schier unglaubliche Aneinanderreihung
bodenloser Unverschämtheiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Meine Zusammenfassung: Wenn man auch nur ansatzweise davon ausgehen können will, dass das Telefon in der Regel
funktioniert, sollte man keinenfalls einen Vertrag mit Arcor schließen. Dort geben sich Abrechnungsfehler, Missachtung
geltenden Rechts und Willkür bei Zwangsmaßnahmen gegenseitig das Headset in die Hand.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Update: 2005-07-26&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Update: 2005-07-27&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

 &lt;p&gt;Hier ein kleiner chronlogischer Bericht der Dinge, die passiert sind.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;08/2004: G. plant ihren Umzug&lt;/li&gt;&lt;li&gt;09/2004: G. hat eine neue Wohnung gefunden und unterschreibt den
Mietvertrag&lt;/li&gt;&lt;li&gt;09/2004: G. beauftragt den Umzug ihres Arcor-ISDN-Anschlusses unter Übernahme der alten Nummern und
zusätzlich eine DSL mit Internetzugang.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;09/2004: Arcor lehnt den Auftrag ab: Das Haus, in das G. einzieht,
existiert nicht&lt;/li&gt;&lt;li&gt;09/2004: G. hakt nach&lt;/li&gt;&lt;li&gt;10/2004: G. zieht um&lt;/li&gt;&lt;li&gt;10/2004: Arcor findet das Haus doch,
bestätigt ISDN. DSL sei nicht verfügbar.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;10/2004: Arcor schaltet den ISDN-Anschluss&lt;/li&gt;&lt;li&gt;10/2004: G.
beauftragt statt der DSL eine ISDN-Flatrate für den Internet-Zugang&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ende 10/2004: ISDN-Flatrate wird
geschaltet&lt;/li&gt;&lt;li&gt;11/2004: G. benutzt die ISDN-Flatrate unter Verwendung eines Routers täglich
ausgiebig&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Anfang 12/2004: Erste Rechnung. Berechnet wird ISDN-Flatrate und zeitabhängige Gebühren für die
Verbindungen zur Flatrate-Einwahlnummer: ca. EUR 40. G. vertraut darauf, dass Arcor seinen Fehler bemerkt und reklamiert
nicht sofort.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Anfang 12/2004: Arcor versucht abzubuchen, scheitert an mangelnder Deckung - es fehlen die EUR 40,
die zu viel berechnet wurden. Bank bucht zurück.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ende 12/2004: Arcor sendet die erste Mahnung. G. überprüft
ihr Konto und überweist den Rechnungsbetrag abzüglich der Verbindungen zu Flatrate-Einwahlnummer.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Anfang
01/2005: G. reklamiert&lt;/li&gt;&lt;li&gt;01/2005: Arcor mahnt den abgezogenen Betrag an&lt;/li&gt;&lt;li&gt;01/2005: G. reklamiert
Mahnung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;01/2005: Arcor-Hotline behauptet die Korrektheit der Rechnung und unterstellt G. die Verwendung falscher
Nutzerdaten, die Nichtbeherrschung des PCs und teilt mit &amp;#8220;die Benutzung von Routern ist
böse&amp;#8221;.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;01/2005: Arcor mahnt erneut und droht Sperrung an&lt;/li&gt;&lt;li&gt;01/2005: Arcor berechnet weiterhin
zusätzliche Verbindungsentgelte zur Einwahlnummer, dieses mal ~80 EUR&lt;/li&gt;&lt;li&gt;01/2005: G. reklamiert
Mahnung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;01/2005: Arcor sperrt den Anschluss für abgehende Verbindungen inklusive der
Flatrate-Einwahlnummer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;01/2005: G. beschwert sich, wird von der Hotline abgebürstet&lt;/li&gt;&lt;li&gt;01/2005: Ein von G.
beauftragter Diplomjurist schaltet sich ein, klärt Arcor über die Inhalte der
Telekommunikations-kundenschutzverordnung auf. Zusage: Wir heben die Sperrung auf und klären das.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;01/2005:
Arcor hebt die Sperrung auf&lt;/li&gt;&lt;li&gt;01/2005: Arcor schreibt erneute Rechnung, wieder mit ~80 EUR zuviel
Online-Verbindungsentgelte.&lt;/li&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;ISDN-Flatrate&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Alle Verbindungen zur Flatrate-Einwahlnummer,
zeitabhängig berechnet&lt;/li&gt;&lt;li&gt;oben gekürzter Betrag&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;li&gt;01/2005: G. reklamiert&lt;/li&gt;&lt;li&gt;01/2005: Arcor
mahnt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;02/2005: Arcor sperrt erneut. G. steht mitten in ihren Prüfungsvorbereitungen für die Uni ohne
Netzzugang da und muss sehen, woher sie ihre Unterrichtsmaterialien bekommt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;02/2005: G. beschwert sich, wird
von der Hotline abgebürstet&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Aussage der Hotline: &amp;#8220;Vollständig zahlen, vorher keine Aufhebung der
Sperrung&amp;#8221;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Aussage der Hotline: &amp;#8220;Die Telekommunikations-Kundenschutzverordnung interessiert uns
nicht&amp;#8221;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;02/2005: G. geht zum Anwalt. Dieser schreibt zweimal an Arcor. Antworten seitens Arcor gehen nicht
ein.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;03/2005: Nach ungezählten Gesprächen gibt Arcor einen Abrechnungsfehler zu: Es wurde nicht korrekt die
Verknüpfung zwischen den drei Rufnummern und der Online-Flatrate hergestellt. Arcor kündigt Korrektur und Aufhebung
der Sperrung an.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;03/2005: Die Sperrung wird - ziemlich unverzüglich - aufgehoben.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;03/2005: Arcor sendet
(falsche) Rechnungskorrektur. Nachdem G. aber nicht mehr in den &amp;#8220;roten Zahlen&amp;#8221; steht, akzeptiert sie diese
genervt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;03/2005: G. beauftragt erneut eine DSL mit Internetzugang, weil sie hofft, dass mit Internet- und
Telefonflatrate keine Rechnungsfehler mehr passieren können.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;03/2005: DSL wird bestätigt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;04/04/2005:
DSL wird geschaltet. Zugangsdaten für den Internetzugang über die DSL liegen nicht bei.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;04/2005: G. fragt nach
und wird eine Woche hingehalten. Dabei wird ihr mehr als einmal ein Bedienungsfehler unterstellt, dreimal werden ihr
&amp;#8220;neue Zugangsdaten&amp;#8221; generiert und zugeschickt. Dreimal funktionieren diese Zugangsdaten
nicht.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;04/2005: Hotlinemitarbeiter gibt zu, dass die dreimal generierten &amp;#8220;neuen Zugangsdaten&amp;#8221; wohl
für die ISDN-Einwahl waren. Generiert &amp;#8220;neue Zugangsdaten&amp;#8221;. Funktionieren nicht. Zwischenzeitlich erhält G.
immer wieder Fragen auf dem Niveau &amp;#8220;Sind sie sicher, dass sie mit ihrem Computer umgehen können..?&amp;#8221; und
Aussagen wie &amp;#8220;Wenn sie so ne alte Mühle benutzen, müssen sie sich nicht wundern, dass es nicht
läuft&amp;#8221;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2005-04-14: Hotlinemitarbeiter generiert &amp;#8220;neue Zugangsdaten&amp;#8221;. Funktionieren.
Hotlinemitarbeiter warnt gleich, G. solle aufpassen, dass da nicht Sachen doppelt und 3-fach auf der Rechnung
auftauchen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;05/2005: Arcor berechnet zur (richtig, einfach, berechneten) DSL drei
DSL-Flatrates.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;05/2005: G. reklamiert. Kürzt Rechnung.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;06/2005: Arcor berechnet eine DSL und zwei
DSL-Flatrates.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;06/2005: G. reklamiert. Kürzt Rechnung.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;06/2005: Arcor mahnt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;06/2005: G.
reklamiert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2005-07-21: Arcor droht rechtliche Schritte an und sperrt den ISDN-Anschluss für ausgehende
Verbindungen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2005-07-21: Hotliner behauptet, alles sei rechtens, und G. möchte bitte alle ausstehenden
Beträge bezahlen. Sagt Entsperrung innerhalb von 24 Stunden und Weiterleitung zur Rechnungs- und Mahnungsabteilung zu,
schreibt aber nur ins Ticket &amp;#8220;Kundin die Rechnungsbedingungen erklärt&amp;#8221;. G. erhält erneut die Aussage, die
Telekommunikations-Kundenschutzverordnung sei für Arcor nicht bindend.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2005-07-22: Der Internetzugang wird
ebenfalls gesperrt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2005-07-23: Die Arcor-Hotline teilt G. mit, dass eine erneute Rechnung unterwegs ist, und
sich der Rückstand mittlerweile auf EUR 173 beliefe. Der Hotline-Mitarbeiter rät G. zu rechtlichen
Schritten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2005-07-24: G. führt ein energisches Gespräch mit der Arcor-Hotline und liest der Second-Level-Dame
gründlich die Leviten, die während des Gesprächs nur &amp;#8220;ja&amp;#8221;, &amp;#8220;ja&amp;#8221;, &amp;#8220;ja, Sie haben
Recht&amp;#8221;, &amp;#8220;ja&amp;#8221; und &amp;#8220;ja&amp;#8221; sagt. Eine Korrektur der Abrechnung wird &amp;#8220;bis Ende der
Woche&amp;#8221; zugesagt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2005-07-24 (abends): Arcor aktiviert den Anschluß wieder.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2005-07-27: G. findet
eine neue Rechnung im Briefkasten vor, datiert vom 2005-07-21, und natürlich &lt;u&gt;wieder&lt;/u&gt; mit 2 DSL-flats.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;So ganz akkurat sind die Daten nicht, aber da Arcor inzwischen den Rechnungsprozess auf die Reihe bekommen hat, sind
die Forschungen eingeschlafen.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Nachdem &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=1652&amp;amp;entry_id=107&quot; title=&quot;http://blog.koehntopp.de/archives/923-Arcor-krass-billich-und-die-Konsequenzen.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.koehntopp.de/archives/923-Arcor-krass-billich-und-die-Konsequenzen.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;
onclick=&quot;window.open(this.href, &#039;_blank&#039;); return false;&quot;&gt;Kris&lt;/a&gt; über diesen Artikel schrieb, sind bei ihm und hier
einige zufriedene Arcor-Kunden eingefallen. Ich will das jetzt ja nicht als &amp;#8220;Stimmvieh&amp;#8221; oder
&amp;#8220;Jubelperser&amp;#8221; abtun, aber Euch sei gesagt, dass ich von einem Unternehmen dieser Größe erwarte, dass es
Geschäftsprozesse bei reibungslosem Ablauf unfallfrei zum Ende bringt. Dazu ist Arcor zweifelsfrei in der Lage - das
sieht man aus Euren Kommentaren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wenn ein Unternehmen nicht vermag, einen einmal entgleisten Prozess wie
das Billing für die ISDN- und DSL-Anschlüsse und Internetzugänge von G. innerhalb eines halben Jahres wieder in
ordentliche Bahnen zurückzulenken, ist das ein deutlichstes Zeichen für das völlige Versagen des
Qualitätsmanagements und der Beweis für die vollständige Abwesenheit von Korrekturmechanismen in den
Geschäftsprozessen. Im konkreten Vorfall hat Arcor nicht nur keinerlei Steuerungsversuche in die richtige Richtung
unternommen, sondern den Prozess durch nicht den Tatsachen entsprechende Einträge in Trouble Tickets, durch
dokumentierte Verletzungen geltenden Rechts, Kundenverarsche (&amp;#8220;Die Telekommunikations-Kundenschutzverordnung ist
für uns nicht maßgeblich&amp;#8221;) und die komplette Verweigerung nachvollziehbarer Kommunikation schon fast
vorsätzlich gegen die Wand fahren lassen. Das ist unverzeilich und negiert die 98 % der reibungslos verlaufenden
Geschäftsprozesse.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;u&gt;Ich&lt;/u&gt; hätte als Arcor-Kunde einfach eine Heidenangst, ohne Verschulden in die 2 % zu rutschen, in denen auch G.
liegt und von meinem Kommunikationscarrier (der mir lebenswichtige Grundversorgung, auf gleicher Stufe wie Wasser und
Strom, liefert) weggesperrt und weiterhin ignoriert zu werden.&lt;/p&gt;

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 23 Jul 2005 14:38:42 +0200</pubDate>
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    <category>arcor</category>
<category>callcenter</category>
<category>dienstleistung</category>
<category>hotline</category>
<category>mahnung</category>
<category>telekommunikations-kundenschutzverordnung</category>

</item>
<item>
    <title>Bestandskunden sind Dreck</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/63-Bestandskunden-sind-Dreck.html</link>
            <category>misc</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;T-Mobile will offensichtlich nicht, dass Bestandskunden im Bestand bleiben.&lt;/p&gt;

 &lt;p&gt;Ich bin ein Telefonino-Muffel. Weder bin ich bereit, das Trendwort mit &amp;#8220;H&amp;#8221; auszusprechen, noch bin ich
willens, das Han^wTelefonino außer in Notfällen für ein Gespräch zu nutzen. Dabei nervt mich ganz besonders, dass
die Gesprächsqualität so mies ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Somit habe ich einen Telly-Irgendwas-Vertrag, der mich im Monat fünf Euro Grundgebühr und fünf Euro Mindestumsatz
kosten, zu Gesprächspreisen, über die wir besser den Mantel des Schweigens hängen. Meine Rechnung übersteigt
dementsprechend die 30-Euro-Marke nur ganz selten, und wenn, dann ist eher exzessives GPRSsen als gemütliches langes
Telefonieren schuld. Zusammengefasst: Ich bin ein klassischer C-Kunde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So fühlte ich mich auch behandelt, als ich vorhin mit der Hotline telefonierte und ihr meinen Wunsch kundtat: Ich
möchte gerne weiterhin T-Mobile-Kunde bleiben, mit mein^wdyfas Nokia 6310i bin ich leidlich zufrieden, und würde
deswegen am liebsten in einen Vertrag mit kürzerer Kündigungsfrist wechseln. &amp;#8220;Nein, das ist nicht
möglich&amp;#8221; wurde dem Bestandskunden kundgetan. Der Vertrag verlängert sich jeweils um sechs Monate, und das sei
schon besser als bei der Konkurrenz, wo Nichtkündigen mit gegenleistungsfreien 24 Monaten neuer Vertragsbindung
bestraft würde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Zückerchen wurde mir angeboten &amp;#8220;24 Monate neue Vertragsbindung, dafür monatlich 50 Freiminuten innerhalb
des deutschen T-Mobile-Netzes, und 50 % Rabatt auf alle Pakete&amp;#8221;, wobei sich das &amp;#8220;50 % Rabatt auf alle
Pakete&amp;#8221; in meinem Vertrag als zwei Euro fünfzig Nachlass im Monat entpuppte. Dieses Angebot finde ich irgendwie
ziemlich frech.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fällt jemandem eine Lösung ein, die nicht aus &amp;#8220;Vertrag verlängern, neues Telefon abgreifen und versuchen, es
bei Ebay zu vergelden&amp;#8221; besteht, und bei der Grundgebühr und Mindestumsatz für die neuen 24 Monate wenigstens
ansatzweise refinanziert werden?&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;Inzwischen weiss ich auch, was man mir da angeboten hat: Das ist ein stinknormaler Relax 50 Eco, der sich neben den
oben bereits angerissenen Daten durch die völlig Abwesenheit von Neben- und Wochenendzeiten auszeichnet. Hätte ich
mich auf dieses Angebot eingelassen, würde ich unter der Woche abends statt für jetzt 19 Cent pro Minute für
&amp;#8220;günstige&amp;#8221; 40 Cent pro Minute telefonieren, was mir der Callcenteragent natürlich genauso wenig verraten
hat wie die Tatsache, dass er mich vom Telly nach Relax geschoben hätte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Frechheit!&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;Inzwischen bemerkt man auch, dass das wohl Methode zu sein scheint. &lt;a
href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=1660&amp;amp;entry_id=63&quot; title=&quot;http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/50-Geschaeftskundenvertraege.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/50-Geschaeftskundenvertraege.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;
onclick=&quot;window.open(this.href, &#039;_blank&#039;); return false;&quot;&gt;Dirk&lt;/a&gt; ist - als deutlich besserer Kunde - was ähnliches
passiert.&lt;/p&gt;

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 12 Jun 2005 18:57:59 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.zugschlus.de/archives/63-guid.html</guid>
    <category>dienstleistung</category>
<category>mobilkommunikation</category>
<category>t-mobile</category>
<category>tarife</category>

</item>
<item>
    <title>Ich bin Präsident!</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/62-Ich-bin-Praesident!.html</link>
            <category>misc</category>
    
    <comments>http://blog.zugschlus.de/archives/62-Ich-bin-Praesident!.html#comments</comments>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=1292&amp;amp;entry_id=62&quot; title=&quot;http://blog.koehntopp.de/archives/856-abcdefghijklmnoprstuvwxyzaeoeuess.de.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.koehntopp.de/archives/856-abcdefghijklmnoprstuvwxyzaeoeuess.de.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;
onclick=&quot;window.open(this.href, &#039;_blank&#039;); return false;&quot;&gt;Kris&lt;/a&gt; erwähnt, dass man ihn auch als k6p.de oder k7p.de
erreicht.&lt;/p&gt;

 
&lt;p&gt;Daraus entsteht für mich die folgende Assoziationskette:&lt;/p&gt;



&lt;ul&gt;&lt;li&gt;z6s.de&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zs6&lt;/li&gt;&lt;li&gt;GWB&lt;/li&gt;&lt;li&gt;George W. Bush&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Präsident&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Wir schließen also: Ich bin Präsident.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer schafft es, meine Gedankensprünge nachzuvollziehen?&lt;/p&gt;

 
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    <pubDate>Fri, 10 Jun 2005 14:40:19 +0200</pubDate>
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