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    <title>Zugschlusbeobachtungen - Freizeit</title>
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    <description>Das persönliche Blog von Marc Haber</description>
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    <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 20:33:48 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Zugschlusbeobachtungen - Freizeit - Das persönliche Blog von Marc Haber</title>
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    <title>Bluetooth im Kino</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/878-Bluetooth-im-Kino.html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Als ich gestern aus dem Kino rauskam, sah ich, dass mein Samsung-Mobiltelefon während des Films von einer
Bluetooth-Gegenstelle, die den Namen des Kinos trägt, ein Objekt zum Austausch angeboten bekommen hatte. Das E90 hat
nichts bekommen, obwohl beide Telefone identisch konfiguriert sind: Bluetooth an, Telefon nicht sichtbar.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich habe das Objekt natürlich nicht angenommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Andererseits frage ich mich: Was schickt das Kino einem da? Einen &amp;#8220;stummen&amp;#8221; Klingelton? Oder die Bitte, doch
bitte das Telefon komplett abzuschalten? Oder ist das nur ein anderer Gast, der sich als das Kino ausgegeben hat, um die
Mobiltelefone anderer Gäste anzugrifen? Nee, das glaub ich eher nicht, das war kein Film in dem ein besonders großer
Anteil bluetoothfähiger Mobiltelefone zu erwarten gewesen wäre.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Kann einer meiner Leser Licht in diese Sache bringen oder muss ich nächstes Mal ein &amp;#8220;Opfertelefon&amp;#8221; mit
dabei haben?
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 09:47:13 +0100</pubDate>
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    <category>bluetooth</category>
<category>kino</category>
<category>mobilfunk</category>

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    <title>Erwachsenwerden und Partyplanung</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/466-Erwachsenwerden-und-Partyplanung.html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Zum Thema Größe der Veranstaltung habe ich ja vor ein paar Tagen schon was geschrieben. Dabei ist mir noch
eingefallen, dass sich die Kalkulation der Gästezahl im Zuge des Erwachsenwerdens ganz schön verändert.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Bei Teenagerparties galt die Faustregel, dass Du maximal halb so viele Leute einladen darfst wie Du Platz hast, denn
wenn Du 30 Einladungen verteilst, bekommst Du zwar maximal 25 Zusagen, aber es kommen trotzdem 60 Leute. Peinlich, wenn
Du dann nur für 25 Leute Platz hast.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei Erwachsenenparties ist es dummerweise andersrum. Wenn Du nicht gerade zu einem Großereignis wie einer Hochzeit
einlädst, kannst Du bei Platz für 30 Leute guten Gewissens 60 Einladungen raushauen. Du wirst 30 Zusagen bekommen und
letztendlich kommen dann doch nur 20.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dumm ist, wenn man auf der Schwelle zwischen Teenager und Erwachsenem diese Dynamik noch nicht kapiert hat, bei Platz
für 60 Leute wie üblich nur 30 Einladungen verteilt werden und man schließlich im Riesenraum mit fünfzehn Gästen da
steht. Da kann man buchstäblich sehen, wie die Tanzfläche zufriert und man genau weiß, dass man dieses Eis am Abend
nicht mehr wird wegtanzen können.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 23 Dec 2009 12:58:00 +0100</pubDate>
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    <title>Namensschilder als Kommunikationshilfe</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/863-Namensschilder-als-Kommunikationshilfe.html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Gestern habe ich kurz erwähnt, dass es sich bei einer größeren Feier in aller Regel lohnt, seine Gäste dazu zu
bringen, miteinander zu kommunizieren, und zwar am besten gruppenübergreifend. In diese Artikel erzähle ich Euch, wie
wir das auf unserer Hochzeit gemacht haben, was sehr gut geklappt hat.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Wir hatten den Gästen auf ihren Platz nicht nur die dank individuellem Aufdruck als Platzkarte geeigneten
Menükärtchen gelegt, sondern auch ein Namensschild, auf dem der Name und die Relation zum Brautpaar abgedruckt war.
Bei mir stand zum Beispiel &amp;#8220;Marc Haber, Geburtstagskind und Bräutigam&amp;#8221;. Das stellt schonmal sicher, dass
die Leute wissen, mit wem sie da überhaupt reden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zusätzlich hatten wir uns vorher eine Liste von Eigenschaften gemalt, die ein Gast haben kann, diese aber (vorerst)
nicht veröffentlicht. Stattdessen hatten wir jeder Eigenschaft einen Buchstaben zugeordnet und diese Buchstaben mit auf
die Namensschilder gedruckt. So hatte jeder Gast einen &amp;#8220;gemixten ABC-Cocktail&amp;#8221; auf seinem Schild stehen, und
das komplett kommentarlos.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir hatten dabei beispielsweise Eigenschaften wie &amp;#8220;hat Internet-Zugang&amp;#8221;, &amp;#8220;Marcs Gast&amp;#8221;,
&amp;#8220;Sandras Gast&amp;#8221;, &amp;#8220;Verwandt mit dem Brautpaar&amp;#8221;, &amp;#8220;kann Tanzen&amp;#8221;, &amp;#8220;benutzt
Linux&amp;#8221;, &amp;#8220;Kollege&amp;#8221;, &amp;#8220;Raucher&amp;#8221;, &amp;#8220;Vegetarier&amp;#8221;, &amp;#8220;ist oder war schon
verheiratet&amp;#8221;, &amp;#8220;im Internet kennengelernt&amp;#8221;, &amp;#8220;hat schonmal etwas bei Sandra gekauft&amp;#8221;,
&amp;#8220;ist allergisch gegen Katzen&amp;#8221;, &amp;#8220;kennt einen der Brautleute länger als zehn Jahre&amp;#8221;, &amp;#8220;ist
von weiter als 200 km angereist&amp;#8221;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich hatte in meiner Willkommen-Rede eine Erklärung auf dem Zettel stehen. Aber diese Erklärung hätte ich mir
eigentlich auch sparen können, denn die Gäste haben sehr schnell kapiert, was es mit den Buchstaben auf sich hat und
haben begonnen zu raten, welcher Buchstabe was bedeutet. Sprich, die Leute sind durch den Raum gelaufen und haben nach
anderen Gästen gesucht, die noch ein &amp;#8220;m&amp;#8221; auf ihrem Schild stehen hatten, um zu wissen, ob ihre Hypothese
richtig ist oder falsch. Nachdem ich in meiner Rede erklärt hatte, was es mit den Buchstaben auf sich hat, ging
natürlich eine zweite Runde los. Das war sehr lustig, wobei ich auch in meiner Rede immer noch nicht verraten hatte,
welcher Buchstabe was bedeutet. Viele Buchstaben waren in dieser Stufe aber bereits korrekt entschlüsselt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nochmal eine Stunde später habe ich dann den Zettel mit der Auflösung aufgehängt. Es bildete sich sofort eine
Menschentraube und die Gäste hatten nochmal eine halbe Stunde miteinander zu diskutieren. Zu diesem Zeitpunkt kamen
dann auch die (leider zu zahlreichen) Fehler heraus, die mir bei der Zuordnung der Schilder passiert sind - sie
entstanden zwischen Standesamt und Kirche unter entsprechendem Zeitdruck. So habe ich aus Versehen der Frau W. aus F. in
M., einer dedizierten Fleischfresserin, aus Versehen Vegetarismus angedichtet, was die Decodierung des entsprechenden
Buchstabens nachhaltig verhinderte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Alles in allem war das Schilderkonzept ein durchschlagender Erfolg, der viel besser funktioniert hat als ich es mir in
meinen künsten Träumen ausgemalt habe. Ich denke, das kann man wieder machen.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:43:00 +0100</pubDate>
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    <category>gäste</category>
<category>hochzeit</category>
<category>namensschilder</category>

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    <title>Sitzordnung</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/456-Sitzordnung.html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Über die Sitzordnung auf formalen Feiern soll schon so manche Ehe noch vor ihrer Schließung zerbrochen sein. Zu
unterschiedlich sind die Kriterien, die man bei der Aufteilung seiner Gäste auf verschiedene Tische ansetzen kann.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Zuallererst muss man natürlich wenigstens ungefähr wissen, wieviele Gäste kommen und wer kommt. Das Publikum zu
kennen macht die Aufteilung der Sitzordnung einfacher. Auch die Location sollte man kennen und wissen, wie groß die
Tische sind, die der Wirt zu stellen bereit ist. Daraus ergeben sich oft schon klare Gruppen, die man zusammen setzen
kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Meine Eltern haben mir erzählt, dass es unter den &amp;#8220;oberen zehntausend&amp;#8221; üblich ist oder war, die Gäste
bunt durchzumischen und selbst Ehepaare voneinander zu trennen. So bekam man damals einen Tischherren oder eine
Tischdame zugewiesen, mit der man sich dann den Abend über unterhalten konnte oder musste. Das hat sicher in vielen
Situationen zu neuen Bekanntschaften oder Freundschaften geführt, aber wenn man kein Meister im Smalltalk ist oder die
Chemie mit dem Nachbarn einfach nicht stimmt, kann so ein Abend auch gräßlich werden. Meine Empfehlung: Auf
Geekveranstaltungen eher nicht machen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich halte es aber auch für einen schwerwiegenden Fehler, die Gäste so in die Gruppen zusammenzusetzen, wie man sie
eingeladen hat. Sprich, Freundeskreis A an einem Tisch, Freundeskreis B an einem anderen, die eigene Verwandtschaft
dorthin, die andere Verwandtschaft da hin, die Kollegen dort. Eine so in eingefahrene Wege aufgeteilte Gesellschaft wird
sich im allgemeinen nicht durchmischen, und man hat den ganzen Abend nur die üblichen Cliquen in jeder Ecke stehen.
Für Stimmung ist das eher abträglich.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein klassischer Fehler ist übrigens auch, die 80jährige Urgroßmutter auf den Ehrenplatz in die erste Reihe direkt an
der Tanzfläche zu setzen. Sie wird sich - zu Recht! - noch vor der ersten aufgelegten Platte über die zu laute Musik
beschweren. Besser setzt man diejenigen, von denen man denkt, dass sie eher mehr tanzen werden, nahe an die Tanzfläche
und bestuhlt den Raum eher so, dass die Ehrenplätze für die älteren, lärmempfindlichen Herrschaften in einem
ruhigeren Bereich des Raumes sind. Das kriegt man mit etwas Fingerspitzengefühl (z.B. in der Dekoration) auch so hin,
dass sie sich nicht abgeschoben vorkommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir sind auf unserer Hochzeit einen Mittelweg gegangen: Wir haben uns eingehend vorab mit den Gästen beschäftigt und
haben sie so gesetzt, dass wir die üblichen Cliquen möglichst aufgeteilt haben. Trotzdem haben wir die Gäste so
zusammengesetzt, wie wir dachten, dass sie sich etwas zu sagen haben. So saßen die Tänzer gemeinsam an einem Tisch,
die Musiker ebenfalls. Dann saßen die &amp;#8220;sonstigen Freunde&amp;#8221; eher nach Alter zusammengemischt, und die
jugendliche Verwandtschaft (bei der klar war, dass sie trotz unseres Aufwands mit Discjockey und Pipapo spätestens um
Mitternacht in Richtung einer cooleren Location abdampfen wird) hatte auch ihren eigenen Tisch.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Pluspunkte bekommt man für organisatorische Maßnahmen, die die Gäste dazu bringen, miteinander zu kommunizieren. Dazu
morgen mehr.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 21 Dec 2009 12:31:00 +0100</pubDate>
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    <category>hochzeit</category>
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    <title>Mikrofon</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/452-Mikrofon.html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Wenn ein Mikrofon da ist, muss es auch benutzt werden! Und zwar unabhängig davon, für wie durchdringend der Redner
sein Organ hält und wie ungeschickt er es findet sich dieses Ding vor den Mund zu halten.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Dabei ist zu empfehlen, das Mikrofon &lt;strike&gt;zu fressen&lt;/strike&gt;&lt;u&gt;nahe&lt;/u&gt; vor den Mund zu halten, damit der
Verstärker nicht unnötig Nebengeräusche aufnimmt. Außerdem haben viele Mikrofone eine Richtcharakteristik; das
Mikrofon sollte sich deswegen in etwa in einer Linie mit den Lippen befinden und nicht etwa auf die Stirn oder auf die
Decke zeigen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn man diese Hinweise beachtet, dann klappt&amp;#8217;s auch mit der Verständlichkeit
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Dec 2009 14:26:00 +0100</pubDate>
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    <category>mikrofon</category>
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    <title>Hintergrundmusik</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/453-Hintergrundmusik.html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Hintergrundmusik soll eine andere Veranstaltung, meistens ein Essen, so untermalen, dass man sie zwar als angenehm,
nicht jedoch als zu laut oder ablenkend wahrnimmt. Das auszuwählen oder die Technik dafür vorzubereiten, ist schwerer
als man auf den ersten Blick denkt.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Es empfiehlt sich die Auswahl wenig dynamischer Instrumentalmusik. Texte lenken ab, besonders leise Stellen hört man
nicht mehr und besonders laute Stellen stören die Unterhaltung der Gäste. Wenn man klassische Musik nehmen möchte,
weil sie als besonders kultiviert gilt, sollte man entweder das Material passend wählen, oder eine Kompression
durchführen. Das gilt zwar unter Musikkennern als Frevel, sorgt aber für die konkrete Anwendung dafür, dass die Musik
angenehmer wahrgenommen wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit Kompression meine ich übrigens nicht die Überführung ins MP3- oder OGG-Format, sondern das Anheben der
Lautstärke leiser Stellen und das Absenken der Lautstärke lauter Stellen, so dass sich über das ganze Stück hinweg
weniger Lautstärkeunterschiede ergeben. Das kann man im Studio mit einem &lt;a
href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9Lb21wcmVzc29yXyhTaWduYWx2ZXJhcmJlaXR1bmcp&amp;amp;entry_id=453&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://de.wikipedia.org/wiki/Kompressor_(Signalverarbeitung)&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Relevanter Link&quot;&gt;Kompressor&lt;/a&gt; oder mit dem
entsprechenden Effektplugin auf dem PC machen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ähnlich völlig ungeeignet ist übrigens auch Acapellagesang.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 19 Dec 2009 12:25:00 +0100</pubDate>
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    <title>Schreck in der Abendstunde</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/830-Schreck-in-der-Abendstunde.html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Da bereitet man sich auf die Party des Jahrhunderts vor und kommt knapp 40 Stunden vor der heißen Phase dann doch ins
rotieren. Und dann gibt die glücklicherweise schon zwei Abende vor der Veranstaltung an der Location eingetroffene
Anlage im Testaufbau keinen Ton von sich. Und man hat kaum Ausrüstung zum Tauschen dabei.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Doch Glück im Unglück: Verstärker und Boxen sind in Ordnung, und wenn man Input auf den Input legt, gibt es hinten
auch Output. Nur leider weigert sich mein DN-2500F (das ist ein pitchbarer Doppel-CD-Player mit Jogshuttle und
Schnellanlauf für die Disco) auf beiden Seiten, Output zu erzeugen. Er lässt sich ganz normal bedienen, die Laufwerke
bewegen sich, auf dem Display läuft die Zeit, aber auf dem Output hört man keinen Ton.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zum Glück hat der Diskjockey schon angekündigt, dass er fast ausschließlich digital arbeitet und deswegen eigentlich
keinen CD-Player braucht, aber ich hab ihm jedenfalls mal gesagt, er solle einen funktionierenden CD-Player mitbringen,
für den Fall der Fälle. Die zwei verdaddelten Stunden fehlen jetzt halt woanders.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 09 Jun 2009 12:25:20 +0200</pubDate>
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    <category>disco</category>
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<category>technik</category>

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    <title>Wall-E</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/758-Wall-E.html</link>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Am Sonnabend war ich - dann doch immerhin rund acht Monate vor unserer Hochzeit -
das erste Mal mit meiner Verlobten im Kino. Und zwar nicht das erste Mal seit unserer Verlobung, sondern das erste Mal
überhaupt. Geguckt wurde Wall-E, das aktuelle Opus aus der Pixar-Renderingküche.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das ist ein ganz unterhaltsamer animierter Film über eine Liebe zwischen zwei Robotern, dessen erste Hälfte auf einer
von den Menschen verlassenen, total vermüllten Erde spielt. Die Menschen, die in der zweiten Hälfte des Filmes eine
größere Rolle spielen, werden als dekadente, von den Maschinen abhängige, adipöse Fettsäcke dargestellt, die ohne
ihre fliegenden Luxussessel nicht mal in der Lage sind, sich von A nach B zu bewegen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das ganze hat einen mehr als deutlich sichtbaren erhobenen Zeigefinger, was zwar schon ein bisschen zu Denken gibt, aber
auch dafür sorgt, dass ich nicht ganz so viel Spaß an dem Film gehabt habe wie ich es eigentlich erhofft hatte.
Immerhin war die Kurzbeschreibung des Films, die ich vorher gelesen habe, mit der Aussage, der Film sei so gut wie
dialogfrei, nicht ganz zutreffend.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich werde in nächster Zeit versuchen, wieder öfter ins Kino zu gehen. Und den nächsten Film suche ich aus.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 28 Sep 2008 15:30:00 +0200</pubDate>
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    <category>kino</category>

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    <title>James Bond Night in der Mood Lounge</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/675-James-Bond-Night-in-der-Mood-Lounge.html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Gestern war mir nach lautem Geräusch und Bewegung, also bin ich um kurz vor Mitternacht nach Karlsruhe gefahren, wo
mein alter Freund Amar einmal im Monat in der Mood Lounge Musik auflegt. Das ganze nennt sich James-Bond-Night und
besteht aus Soul, Funk und Disco. Größtenteils handgemachte Musik also.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Leider waren werder Frau K. noch das Ehepaar A. zum Mitkommen zu motivieren, also musste ich alleine fahren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Mood Lounge ist ein kleiner Club, in etwa halb so groß wie das Normal/Unterhaus, retro dekoriert. Durchaus
gemütlich. Der DJ steht buchstäblich mitten auf der Tanzfläche, noch viel mehr als im Normal, und ist nicht so
abgeschieden wie im ZAP. Das Publikum ist größtenteils Mitte 20, aber ich habe mich nicht deplaziert gefühlt, weil
auch genug ältere Leute da waren. Kein Wunder, passt ja auch zur Musik.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Musik ist zwar nicht hundertprozentig mein Fall, aber Amar legt auch das ältere Zeugs prima auf, und wenn ich schon
mit Durststrecken leben muss (was ich fast überall tun muss), hab ich die lieber bei James Brown und Konsorten als bei
irgendwelchem Industrielärm von Posertechno (nichts gegen melodischen House, aber manchmal wird&amp;#8217;s auch mir zu
heftig).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Nachteil: Die Anlage bringt die Lautstärken, die Amar von ihr gestern verlangt hat, einfach nicht, und da die
Tanzfläche von sechs Seiten beschallt wird, ist es auch in der Mitte der Tanzfläche zu laut und egal wie man sich auf
der Tanzfläche orientiert, irgend eine Box plärrt doch direkt ins Ohr. Da gehören Limiter rein, die den Sound im
Erträglichen halten. Ich bin da jetzt seit gut sieben Stunden draußen und mir klingeln die Ohren immer noch.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Herr Z. aus K. empfiehlt hier &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=2301&amp;amp;entry_id=675&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.gehoerschutz.com/de/kunden_221.aspx&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;externer Link zu
gehoerschutz.com&quot;&gt;diesen Gehörschutz&lt;/a&gt; zur Schonung der Ohren, ich muss echt mal gucken ob ich für sowas in die
Tasche greife. Unterhalten kann man sich damit dann vermutlich nimmer, aber ich hab das, was Amar mir in den 30 Sekunden
Gespräch die wir doch zustande gebracht haben erzählt hat eh nicht verstanden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Früher konnte ich einfach vom Lichtpult rübergreifen, etwas die Höhen rausnehmen und den Summenregler runterziehen,
aber in einem fremden Club in dem ich bisher viermal war käme das dann doch eher nicht gut. Hmpf.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 13 Apr 2008 10:11:00 +0200</pubDate>
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    <category>disco</category>
<category>gehoerschutz</category>
<category>karlsruhe</category>
<category>moodlounge</category>
<category>musik</category>
<category>nachtleben</category>

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    <title>La Braserade</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/518-La-Braserade.html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Mit einer Freundin von Sandra und deren Lebensgefährten waren wir am gestrigen Sonntag im Elsass essen. Und zwar im &lt;a
href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url=aHR0cDovL3d3dy5sYWJyYXNlcmFkZS5jb20v&amp;amp;entry_id=518&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.labraserade.com/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;externer Link zu www.labraserade.com - achtung flashverseucht&quot;&gt;La
Braserade&lt;/a&gt; in Forstfeld, nur einen Katzensprung hinter der Wintersdorfer Brücke.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn man dort die nach dem Lokal benannte Spezialität bestellt, bekommt man für 16 Euro pro Person einen kleinen
Holzkohlegrill auf den Tisch gestellt und sehr leckeres Fleisch zum selbst Grillen dazu. Frites und Salat gibt es bis
zum Abwinken, und wenn die Fleischmenge nicht ausreicht, gibt es das &amp;#8220;Supplement&amp;#8221; mit weiteren Fleischsorten
für 7 Euro für zwei Personen extra. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das ganze ist superlecker und hat durch das Selbstgrillen auch noch den gewissen Spaßfaktor. Prädikat: Unbedingt
empfehlenswert.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Feb 2007 19:52:26 +0100</pubDate>
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    <category>elsass</category>
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    <title>Location</title>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Während Teenagerfeiern oftmals im Elterlichen Wohnzimmer, im Kinderzimmer oder in einem leer geräumten Kellerraum
steigen können, wird das Problem der Raumfindung größer, wenn das Elterliche Haus nicht mehr greifbar ist, sprich man
so weit flügge geworden ist, dass man nicht mehr daheim oder gar in einer anderen Stadt wohnt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Je &amp;#8220;professioneller&amp;#8221; und aufwändiger die Feier wird, desto öfter wird es notwendig, eine Location zu
mieten.
&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;
Wichtig ist vor allen Dingen die Anpassung der Raumgröße an die zu erwartende Anzahl der Gäste. Sowohl zu wenig Raum
als auch zu viel Raum sind für eine Party unangenehm. Bei schönem Wetter draußen und einem nicht beweglichen Partyort
ziehe ich persönlich &amp;#8220;zu wenig Raum&amp;#8221; entschieden vor, weil sich dann ein Teil der Gäste vor die Tür
verlagern kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn sich zwanzig Leute in einem Raum verlaufen, der für hundert geeignet ist, dann kann in der Veranstaltung keine
Stimmung aufkommen. Da ist es oftmal besser, den Raum flexibel zu verkleinern, um den Gästen keine Möglichkeit zu
geben, sich in dieser Form stimmungskillend zu verteilen. So kann man zum Beispiel den ursprünglich eingeplanten
Ruheraum zusperren. Ich habe auch schonmal bei einer in einem Stadtbahnwagen stattfindenden Feier den gesamten A-Teil
mit einer vor der zweiten Tür quer über die Sitze gelegten Bierbank abgesperrt, damit sich die aufgrund miesem Wetter
nur in kleiner Gruppe eingefundenen Gäste nicht zu sehr verteilen. Das hatte nebenbei auch noch den angenehmen
Nebeneffekt, dass der Triebfahrzeugführer eine Chance auf verständlichen Funk hatte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn man eine Tanzveranstaltung plant, und der Vermieter schon im ersten Gespräch erwähnt, dass ab 22.00 Uhr bitte
Ruhe zu herrschen hat, ist höchste Vorsicht geboten: Meist hat man es hier mit Nachbarn zu tun, die den
Veranstaltungsort mit wöchentlichen Feiern gefressen haben, um 21.59 Uhr den Telefonhörer abnehmen um Schlag Gong
22.00 Uhr nur noch die letzte Ziffer der Polizeirufnummer wählen zu müssen, um der Party ein Ende zu bereiten und für
Ruhe zu sorgen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Solche Probleme hat man typischerweise mit Veranstaltungsorten mitten im Ort oder ungünstig gelegenen Orten, wo die
Geräusche der Feier dann doch in Richtung eines Wohnhauses getragen werden können. Daher: Vorsicht bei Dorfkelter oder
Gemeindehaus, denn wenn man sich auf der Tanzfläche auf zwei Meter Entfernung unterhalten kann weil die Musik so leise
ist (sein muss), mag man nur noch feiern, wenn man wirklich außergewöhnlich gut drauf ist. Üblicherweise ist ein
&amp;#8220;Mach mal die Musik leiser&amp;#8221; der Anfang vom Ende vom Tanz.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Besser geeignet sind typischerweise abgelegene Vereinsheime (optimal: Musikverein, da ist auch unter der Woche
Halligalli), lauschig zwischen Eisenbahnhauptstrecke und Autobahn gelegen, oder Räume mitten auf dem Campus einer
Hochschule (Marke: Dulde ich heute die Feier, darf ich nächstes Mal mitfeiern).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am besten guckt man sich auch genauer an, was für Tische und Stühle zur Location gehören, wie die Stromversorgung und
Lüftungs/Heizungssituation aussieht und in welchem Zustand der Raum (und wann!) zurückzugeben ist. Auch hier drohen
böse Überraschungen, die die Erinnerungen an so manche Feier überschatten.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 05 Oct 2006 17:30:00 +0200</pubDate>
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    <category>location</category>
<category>planung</category>
<category>zulmp</category>

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    <title>Tanzfläche beschallen! Gleichmässig!</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/454-Tanzflaeche-beschallen!-Gleichmaessig!.html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Man sollte die Boxen so aufstellen, dass die Tanzfläche gleichmäßig mit Musik &amp;#8220;versorgt&amp;#8221; wird. Wenn man
sich dabei an den Tischen und den Bars noch unterhalten kann, ist das eher ein Vorteil. Mehr Boxen sorgen für
gleichmäßigere Verteilung der Lautstärke und erlauben, die Musik insgesamt nicht so laut drehen zu müssen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Keine gute Idee ist es, die Boxen auf die Tische zu richten und keine Boxen für die Tanzfläche vorzusehen. Dann hört
man nämlich beim Tanzen die Musik nicht, während man sich an den Tischen kaum mehr unterhalten kann.
&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 01 Oct 2006 13:12:00 +0200</pubDate>
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    <category>musik</category>
<category>showtechnik</category>
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    <title>Music is Magic</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/455-Music-is-Magic.html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Das mag jetzt ja völlig banal klingen, aber ohne Musik kein Tanz. Ich
will das sogar noch etwas weiter treiben und sagen, ohne &lt;u&gt;gute&lt;/u&gt; Musik
kein Tanz.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die wirkliche Aussage dahinter ist, dass es für das Gelingen einer
Party mit Tanzveranstaltung essenziell wichtig ist, dass die Musik
stimmt. Und - da mag man überrascht sein - man kann sehr viel falsch
machen. Genug, um zu sagen, wenn die Feier uns wichtig ist, braucht&amp;#8217;s
Musik aus den Händen eines Profis.
&lt;/p&gt; &lt;p&gt;
Viele Gastgeber sind der Meinung, die Party würde schon werden, wenn
man - früher - einen einzelnen CD-Player mit einem Stapel CDs in die
Ecke stellt. Der Rest wird dann schon. Dies ist allerdings damals
schon falsch gewesen und ist es heute noch, wenn auch der einzelne
CD-Player inzwischen dem Windows-Notebook mit Winamp gewichen ist.
Wenn man als Gastgeber in so einer Situation Glück hat, findet sich
ein Dummer, der sich um die Musikzusammenstellung kümmert, die
exotischen und unpassenden Spezialwünsche besoffener Gäste abwehrt und
sich den Kopf darüber zerbricht, was der Party nun am wenigsten
Schaden zufügt. Wenn man als Gastgeber in so einer Situation großes
Glück hat, hat der Dumme, der sich gefunden hat, Talent zum DJ. Auf
dieses Glück sollte man sich aber möglichst nicht verlassen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Denn, wenn man Pech hat, wird jedes neue Musikstück von einem anderen
Menschen ausgewählt. Dann hat man ein Musik-&amp;#8220;Programm&amp;#8221;, das ziellos
von einer exotischen Musikrichtung in die andere springt, nach dem
Ende jedes Musikstücks nach 30 Sekunden &amp;#8220;Loch&amp;#8221; die gerade mühselig auf
die Tanzfläche gelockten Gäste wieder auf ihre Sitzplätze zurückjagt,
und obendrein die gegebenenfalls noch anwesenden älteren Leute
seufzend ins Ranten über die Jugend von heute hetzt. Ja, auch dann,
wenn diese Jugend von heute größtenteils über 30 ist. In der
Steigerung lässt DJ n+1 die von DJ n ausgewählte Musik nicht einmal
zuende laufen sondern würgt das Stück noch vor dem ersten Refrain
zugunsten eines radikalen Stimmungswechsels ab. Der sichere Tod der
Party.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gut, es geht noch schlimmer. In der &amp;#8220;goldenen&amp;#8221; Zeit vor der CD hat es
tatsächlich Parties gegeben, für die der Gastgeber das Musikprogramm
auf analoger Cassette vorproduziert und dann einfach hat ablaufen
lassen. Es überrascht solche Gastgeber stark, und mich nicht wirklich,
dass solche Parties üblicherweise nicht mit Stimmung gesegnet sind.
Denn: Ein Tonband kann sich der Stimmung des Publikums nicht anpassen.
Es hat keine Intuition dafür, ob man den Tanzenden noch einen
draufsetzen kann, oder ob man besser per Wechsel der Musikrichtung und
Reduktion der BPM-Zahl um 50 dann mit der Uptempomusik aufhört, um
einen neuen Spannungsbogen anzusetzen. Im Idealfall findet der bei
Zusammenstellung der Musik geplante Höhepunkt vor leerem Saal statt,
weil die Gäste gerade zum Böllern, Luftballons steigen lassen oder
Brautpaar in die Flitterwochen schicken an der frischen Luft sind.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was ich damit sagen möchte: Musik ist wichtig. So wichtig, dass man
jemanden abstellen sollte, der sich hauptamtlich und ausschließlich um
deren Zusammenstellung und Darbietung kümmert. So ein jemand nennt
sich typischerweise DJ und braucht die richtige Mischung aus
Musikalität, technischem Verständnis und Intuition für das Publikum.
Der DJ muss die Vibrations des Publikums aufnehmen und in die weitere
Zusammenstellung des Musikprogramms einfließen lassen. Dabei kann man
in den seltensten Fällen weiter als drei, vier Stücke voraus planen,
und außerhalb von thematisch festgelegten Veranstaltungen
(&amp;#8220;80er-Jahre-Mittwoch&amp;#8221;, &amp;#8220;James-Bond-Party&amp;#8221;) auch kaum vorab planen,
welche Musikrichtung den Schwerpunkt des Abends darstellen wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der DJ muss mit mindestens einer Viertelstunde Vorsprung über das
geplante Programm Bescheid wissen, damit er die Spannungsbögen, die er
über seine Arbeit legt, gut in das festgelegte Zeitraster der
Veranstaltung einpassen kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Streiten kann man sich übrigens fleissig darüber, ob der DJ sich auch als &amp;#8220;Master of Ceremony&amp;#8221; betätigen
soll und wie ein Moderator durch das Programm führen soll. Meine persönliche (und regelmäßig widersprochene) Meinung
ist, dass der DJ sich mit eigenen Wortbeiträgen tunlichst zurückhalten sollte. Wenn eine Moderation gewünscht ist,
gehört der Moderator auf die Bühne; ist kein Moderator da, kann der DJ diese Aufgabe aus der DJ-Box übernehmen. Nur:
Während die Leute tanzen, sollte man nicht labern. Das zerstört die durch die Musik erzeugten Vibrations.
&lt;p&gt;
Für einen Abend mit Livemusik gelten freilich andere Regeln. Mit
diesen Regeln kenne ich mich aber nicht aus; deswegen bleiben sie hier
unerwähnt.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 27 Sep 2006 13:21:00 +0200</pubDate>
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    <category>dj</category>
<category>musik</category>
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</item>
<item>
    <title>Disco 28 in Karlsruhe</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/199-Disco-28-in-Karlsruhe.html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;p&gt;Wie schon &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=1073&amp;amp;entry_id=199&quot; title=&quot;http://blog.zugschlus.de/archives/194-Die-Rueckkehr-von-Amar.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.zugschlus.de/archives/194-Die-Rueckkehr-von-Amar.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; onclick=&quot;window.open(this.href,
&#039;_blank&#039;); return false;&quot;&gt;angekündigt,&lt;/a&gt; war ich am Freitag abend in Karlsruhe tanzen. Ich fand das ziemlich gut,
fast wie in alten Normalzeiten.&lt;/p&gt;

 
&lt;p&gt;Von außen gibt sich die Veranstaltung alle Mühe, sich von der Location &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=1074&amp;amp;entry_id=199&quot; title=&quot;http://www.unterhaus.de/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.unterhaus.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;
onclick=&quot;window.open(this.href, &#039;_blank&#039;); return false;&quot;&gt;Unterhaus&lt;/a&gt; abzuheben: Wo sonst &amp;#8220;Unterhaus&amp;#8221;
steht, hängt ein weißes Schild mit dem Disco-28-Logo. Innendrin ist&amp;#8217;s natürlich Unterhaus pur, weil man ja
nicht jede Woche umdekorieren kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin gegen 21.40 Uhr da, weil in der ersten Stunde der Eintritt frei ist. Leider ist ziemlich wenig los. Amar
teilt sich die DJ-Box mit Rene Hagdorn, der sowohl in der Stuttgarter Discothekenszene und bei SWR3-Hörern kein
unbekannter sein dürfte. Die Musik im Vorprogramm mit weniger als 20 Leuten im Club ist ziemlich durchwachsen: Bumm,
Bumm, Bumm, und etliche Gäste machen noch auf der Schwelle wieder kehrt. Man erkennt die alten Normalgäste am zuerst
suchenden Blick, und dann an den Handbewegungen (&amp;#8220;Und da drüben war früher noch &amp;#8216;ne Bar&amp;#8221;). Macht
beim Zugucken Spaß.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um elf beginnt Rene mit der &amp;#8220;richtigen&amp;#8221; und damit auch altersgruppengerechten Musik, und recht schnell
trauen sich dann auch die ersten Gäste (eine Gruppe aus drei Mädchen, äh, Frauen, deren Gesichter ich noch aus alten
Normalzeiten kenne) auf die Tanzfläche. Da es Freundinnen sind, ist allerdings klar, dass sie sofort beim nächsten
Stück schon wieder weg sind. Die Tanzfläche friert also schnell wieder über. Beim zweiten Versuch gehe ich mit auf
die Tanzfläche und bleibe nach ihrem Abgang für zwei Stücke alleine auf der Tanzfläche. Mir ist inzwischen alles
völlig egal. Aber schließlich gehe ich dann auch wieder an den Rand, weil&amp;#8217;s mir alleine dann doch zu dumm
wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Eis der Tanzfläche bricht dauerhaft erst zur üblichen Karlsruhe-Zeit zwischen Mitternacht und halb eins, wenn
auch sich oft unangenehme Lücken in der Tanzflächen-Besetzung auftun: Ich hab&amp;#8217; dann immer den Instinkt, schnell
dahin zu springen, ehe sich da jemand hinstellt. Das ist altes Verhalten auf dieser Tanzfläche, aber heute habe
ich&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;(a) dort wo ich bin schon genug Platz und&lt;/li&gt;&lt;li&gt;(b) gibt es auch niemand anderen, der die Lücke
kurzfristig zu füllen gewillt ist.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Die Tür scheint die 28-Jahre-Grenze besonders bei den Weibchen nicht so strikt wie erwartet durchzusetzen. Das passt
aber gut, das ganz junge Gemüse bleibt erwartungsgemäß draußen, und die Mischung ist ok. Die Klamotten sind auch
nicht abgehoben, sondern ganz natürlich und normal. Das Rücken- und bauchfreie Glitzertop eines weiblichen Gastes
bleibt in meinen Augen die einzige stilistische Entgleisung des Abends. Durchweg sind mehr Frauen als Männer auf der
Tanzfläche, wobei ungewohnterweise mehr Leute an den Bars stehen als tanzen. Nun, das soll mir recht sein, schliesslich
tragen diese Leute maßgeblich zum wirtschaftlichen Erfolg der Veranstaltung bei, ohne den ich nicht dauerhaft werde in
der Disco 28 tanzen können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Musik ist Klasse, das muss man Rene lassen. Sowohl die Musikauswahl (von Mitte der 70er bis heute, wenig bis gar
kein 80er und Rock, nicht ganz so viel Black wie früher im Normal, dafür melodischer Vocalhouse, Dance Classics und
auch ein wenig Partymusik) als auch Renes technischer Umgang mit den Turntables und dem Mixer sind herausragend. Es
macht richtig Spaß, ihm zuzugucken. Das ist ja an dieser Location relativ schmerzfrei möglich, weil man im Unterhaus
und damit auch in der Disco 28 als DJ buchstäblich direkt auf der Tanzfläche steht und nicht so weit zurückgezogen
und abgetrennt ist wie im ZAP.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Den Sound find ich OK. Es ist zwar etappenweise etwas laut, aber immerhin ist die Anlage in sich ausgewogen und dem
Raum angemessen. Nicht so wie die &amp;#8220;neue alte&amp;#8221; Proletenschüsselausrüstung im ZAP, der bei bassintensiven
Stücken wie &amp;#8220;For you&amp;#8221; von den Disco Boys vs. Mannfred Mann schon beim ersten Baßschlag nach einer
ruhigeren Stelle die Puste ausgeht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;An der Mixtechnik, der Musikauswahl und den Eigenheiten bei manchen Übergängen erkenne ich Rene dann auch als den
DJ wieder, den ich im Sommer einmal im ZAP erlebt habe.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Alles in Allem werden das etwa 200 Gäste gewesen sein. Kein Vergleich mit den 800, die es früher zu Normalzeiten
gab, aber da war der Laden auch gesteckt voll, und von den Rohren an der Decke tropfte das Wasser runter. Für die
dritte Veranstaltung der Reihe finde ich das schon einen Achtungserfolg mit Potenzial für die Zukunft. Allerdings: Wenn
man dem drögen Karlsruher Publikum wirklich angewöhnen will, Freitags vor Mitternacht in die Disco zu gehen, muss die
Musik im Vorprogramm besser zum avisierten Publikum passen und sollte schon ab 22.00 Uhr zum Tanz einladen. Sprich: Es
müssen früher schon &amp;#8220;bekannte&amp;#8221; Stücke ihren Weg auf die Turntables finden.&lt;/p&gt;

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 01 Oct 2005 17:47:13 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.zugschlus.de/archives/199-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Die Rückkehr von Amar</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/194-Die-Rueckkehr-von-Amar.html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;p&gt;Wer die frühen 90er-Jahre in Karlsruhe verbracht hat, erinnert sich sicher noch an die Discothek Normal. Amar, der
damalige Samstags-DJ, legt seit zwei Wochen Freitags an alter Stelle (die inzwischen &lt;a
href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=1080&amp;amp;entry_id=194&quot; title=&quot;http://www.unterhaus.de/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.unterhaus.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Unterhaus&lt;/a&gt; heißt) wieder auf, und das ganze verspricht, für die in Karlsruhe arg
unterbediente Um-Die-Dreissig-Fraktion zur Standardparty zu werden.&lt;/p&gt;

 
&lt;p&gt;Von meinem damaligen Mitbewohner Tom wurde ich anno 1994 ins Normal mitgezerrt und bin ziemlich schnell zum Stammgast
dort geworden. Aus den vielen Parties entstand eine recht gute Freundschaft zu Amar, der nicht nur ein hervorragender
DJ, sondern obendrein auch noch ein echt netter Kerl ist. Im Jahr 1996 gab Amar das Normal auf, um sich neuen
Möglichkeiten in Stuttgart zu stellen, und es begab sich, dass ich auch heute noch regelmäßig zu ihm nach Stuttgart
ins &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=1078&amp;amp;entry_id=194&quot; title=&quot;http://www.zap-club.de/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.zap-club.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; onclick=&quot;window.open(this.href, &#039;_blank&#039;); return false;&quot;&gt;ZAP&lt;/a&gt; auf den
Forever-Young- oder den 80er-Mittwoch fahre.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Normal ging nieder, das &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=1080&amp;amp;entry_id=194&quot; title=&quot;http://www.unterhaus.de/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.unterhaus.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; onclick=&quot;window.open(this.href, &#039;_blank&#039;); return
false;&quot;&gt;Unterhaus&lt;/a&gt; entstand. Das Publikum wurde fünf Jahre jünger, während ich inzwischen fünf Jahre älter
geworden war. Das hat gar nicht gepasst, und so gab ich das Karlsruher Nachtleben frustriert auf.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das, was mir Amar Anfang des Monats von seinem neuen Vorhaben erzählte, weckt Hoffnungen. Er kehrt in die alte
Wirkstätte zurück und legt ab dem 16. September jeden Freitag ab 21.00 Uhr im Unterhaus Musik auf. Zielgruppe sind die
Leute über 28 (jüngeres wird an der Tür zerschellen), und so wie ich ihn verstanden habe, will er eine hübsche
Mischung tanzbarer Musik aus der Zeit von 1970 bis heute fabrizieren. Ich hätte nix dagegen, einen Schwerpunkt auf den
80ern und 90ern vorzufinden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nachdem es die letzten beiden Wochen nicht geklappt hat, werde ich mir das ganze morgen mal anschauen und hoffe auf
eine gute Party.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich weiß ja nicht, wie viele Leute aus alten Zeiten mein Blog lesen, aber ich kann mir vorstellen, dass Amar sich
über jeden Gast auf der jungen und mutig konzeptionierten Veranstaltung freut.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn das, was man mir so erzählt stimmt, dann hat das Unterhaus derzeit ein etwas arg junges Publikum, das nun am
Freitag nicht mehr hineinkommen wird. Ich wünsche Amar und der Disco genug Gäste, um die Veranstaltung dauerhaft
etablieren zu können. Möge die Durststrecke am Anfang möglichst kurz bleiben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ach ja, die Werbung könnte man noch etwas optimieren: Auf &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=1080&amp;amp;entry_id=194&quot; title=&quot;http://www.unterhaus.de/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.unterhaus.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;
onclick=&quot;window.open(this.href, &#039;_blank&#039;); return false;&quot;&gt;http://www.unterhaus.de/&lt;/a&gt; steht nur lapidar &amp;#8220;pan
entertainment stuttgart präsentiert: disco28. einlass ab 28 jahren.&amp;#8221; Kein Wort davon, dass der alte Star-DJ
zurückkehrt, kein Wort davon, dass es schon zur für das Unterhaus am Wochenende geradezu unverschämt frühen Zeit von
21.00 Uhr los geht. Auch fehlt Amars Profil in der DJ-Liste. Mir selbst liegt ja nun angelehnt an das 1991er-Album von
Snap! der Werbeslogan &amp;#8220;The Madman&amp;#8217;s Return&amp;#8221; auf den Fingern, aber das würde Amar vermutlich nicht
gefallen. Aber immerhin: Bei ka-nightlife.de steht die Veranstaltung ordentlich drin, und ich hab gelernt, dass bis
22.00 Uhr der Eintritt frei ist.&lt;/p&gt;

 
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    <pubDate>Thu, 29 Sep 2005 17:22:49 +0200</pubDate>
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