Bert Hubert hat geblogged. Und zwar darüber, worauf man achten muss, wenn man seine Applikation IPv6 kompatibel machen
möchte. Bei der IPv6isierung von PowerDNS ist er wohl in einige Fallen getappt und hat das, was er dabei gelernt hat,
öffentlich gemacht. Das Ding ist auch kurz genug, um es auch dann zu lesen, wenn man eigentlich kein Entwickler ist.
http://bert-hubert.blogspot.co.uk/2012/08/a-few-quick-notes-on-making-application.html
Menschen sind keine Ressourcen - dies hat sich das PM Camp zum Leitsatz gemacht. Es ist schön zu lesen, dass es wirklich Projektmanager und Chefs gibt, die
von der in der Geschäftswelt inzwischen leider üblichen Denkweise abweichen. Roland Dürre hat das
im IF-Blog sehr schön auf den Punkt gebracht. Besser als ich es könnte.
Mir ist das ja das erste mal vor ein paar Jahren aufgestoßen, als ich einen Projektleiter und seinen Abteilungsleiter
sprechen hörte: “Für dieses Feature brauche ich aber zwei Ressourcen mehr”, und erst fünf Minuten später
kapierte, worum es da eigentlich ging...
Aus einer Webgalleriesoftware: Vorname <= => Nachname
Mit dem Tag “ubwdw” kennzeichne ich kurze Artikel über die jeweilige “unbenutzbare Webseite der
Woche”. Dies ist ein im Gegensatz zu seinem Namen in unregelmäßigen Abständen vergebener Preis an
snowboarderinfizierte Websites, deren Aufgabe vor lauter Design und “hübsch” den Bach heruntergeht.
Die Artikel sind mit “ubwdw” getagged und können jederzeit gesammelt aufgerufen werden.
Es gibt auch einen RSS
feed.
Software die höchstens meta-nützlich ist, wenn überhaupt. Deren einziger Zweck es ist, die Leute, die sie
eingeführt haben als unverzichtbar erscheinen zu lassen, um deren Stand zu festigen.
Henning Paul und Malte J. Welz in dcoul.misc über Remedy, <19826472.hIYnXF5Ohe@moskau.comm.uni-bremen.de>
Udo Vetter schreibt im Law Blog:
Bitte beachten Sie, daß dem [grundgesetzwidrigen] Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung zufolge, seit dem 1. Januar 2008
jeglicher elektronische Kontakt (E-Mail, Telefongespräche, SMS, Internet-Telefonie, Mobilfunk, Fax) mit mir oder
anderen Nutzern verdachtsunabhängig für den automatisierten geheimen Zugriff durch Strafverfolgungs- u.
Polizeivollzugsbehörden, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Zollkriminal- und Zollfahndungsämter,
die Zollverwaltung zur Schwarzarbeitsbekämpfung, Notrufabfragestellen, Verfassungsschutzbehörden, den Militärischen
Abschirmdienst, Bundesnachrichtendienst sowie 52 Staaten wie beispielsweise Aserbeidschan oder die USA sechs Monate lang
gespeichert wird, einschließlich der Kommunikation mit Berufsgeheimnisträgern wie Ärzten, Journalisten und Anwälten.
Mehr Infos zur totalen Protokollierung Ihrer Kommunikationsdaten auf www.vorratsdatenspeicherung.de.
Das hab ich mir gleich mal in die Mailsignatur gepackt, auch wenn ich kein Berufsgeheimnisträger bin.
Uralt, aber lustig und lehrreich. Mal wieder gefunden bei Jan, und der hat’s um ein Paar Ecken von IT-Blog.
Ohne Flash, funktionierenden Sound und Englischkenntisse wird man da übrigens eher nix.
Wörterbuch zwischen Managerdeutsch und Schwäbisch. Gefunden beim Gassner
Das hätt ich jetzt bitte gerne noch für Hochdeutsch anstelle von Schwäbisch. Oder mag ich doch lieber weiter Bingo
spielen?
checkliste.de. Da gibt es das, wie
die Domain heißt. Meist zwar “nur” als Link auf weitere externe Medien, so dass man bei Standardthemen wie
“Umzug” doch mehrere Listen lesen muss, aber praktisch ist es dennoch.
Gefunden bei Dirk.
“Achtung Reisende, an Gleis 2 hat Einfahrt der Intercity aus St.Gallen über Winterthur, Zürich Flughafen, Olten
zur Weiterfahrt nach Genf über Grenchen-Süd, Biel, Neuchatel, Yverdon. Vorsicht bei Einfahrt des Zuges!”
Ich liebe diese frei zugänglichen Mikrofone in Supermärkten.
Gefunden im Usenet, <uk5x84bsp.fsf@shared-files.de>
To: netfilter@lists.netfilter.org
Subject: Limit access to one subnet?
I’m trying to figure out how to allow only 141.225.x.x to access port 8080 on a server. It’s a proxy
server and obviously I don’t want anyone outside of campus to be able to access it.
I mean, denying access to some service is the most basic function of a packet filter. How can anybody planning to
deploy netfilter not know this?
Anyway, in this case, it would of course be the best solution to configure the service itself to only allow on-campus
access. But, alas, one needs too read the docs for the proxy software in use to make this possible, eh?
Mailing lists of big and successful open source projects are these days flooded with clueless requests from newbies
which obviously have not spent a second getting acquainted with the tool or with the basics of the underlying protocols.
I’m going to publish some of the “best” of these messages in irregular intervals her, tagges with
“best-of-mailing-list”.
All articles tagged appropriately can be seen as blog entries. There is also an RSS feed.
Jörg schreibt, äh, tippt,
darüber, dass es für unsereinen völlig normal ist, dass Texte jedweder Art selbstverständlich am Computer
niedergeschrieben werden. Seiner Argumentation, warum das so ist, kann ich mich fast vorbehaltlos anschliessen. Ein paar
Ergänzungen habe ich doch.
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