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    <title>Zugschlusbeobachtungen - Mannheim</title>
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    <description>Das persönliche Blog von Marc Haber</description>
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    <pubDate>Mon, 02 Feb 2009 13:17:46 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Zugschlusbeobachtungen - Mannheim - Das persönliche Blog von Marc Haber</title>
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<item>
    <title>Über Freundichkeit in der Autowerkstatt</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/797-UEber-Freundichkeit-in-der-Autowerkstatt.html</link>
            <category>Mannheim</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;P&gt;
Als Sandra ihren koreanischen Reisbrenner im letzten Herbst zur Inspektion in eine neue Werkstatt bringen musste (die
alte hatte die Vertragswerkstatt des Herstellers aufgegeben), war die Rechnung höher als erwartet. Ob das daran lag,
dass man ihr die Arbeitszeit aufgeschrieben hat, die der Lehrling damit verbracht hat, die Werbeplakette am Kennzeichen
gegen die eigene zu tauschen?
&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;
Zwei Monate später brauchte das Auto neue Scheibenwischer. Kein Thema, denkt Ihr? Nun, im Baumarkt gibt es keine
koreanischen Wischer, und in der Werkstatt lassen die drei überschminkten Tussis Sandra erstmal 15 Minuten warten,
bevor sie überhaupt begrüßt wird - und das, obwohl drei Mitarbeiterinnen des Autohauses im Raum sind und mit privaten
Telefonaten und Büroarbeiten beschäftigt sind.
&lt;/P&gt;
 &lt;P&gt;
Nun hat Sandra die Nase voll, und beim nächsten Mal geht es zur von Frau B. aus M., früher K., empfohlenen freien
Werkstatt. Am Telefon erstmal die positive Überraschung: Die Dame im Büro spricht Hochdeutsch, ist nett und hat sogar
Verständnis dafür, dass ich den Termin zweimal wegen eines kranken Katers verschieben muss.
&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;
Als ich heute das Auto abgebe, sitzt schon jemand in der Kaffee-Ecke und begrüßt mich. Aus der Werkstatt kommt dann
ein typischer Automechaniker: Wortkarg, Dialekt sprechend und unhöflich: Ich gucke fragend zum anderen Kunden, und
während dieser freundlich sagt, dass er schon bedient ist, weist mich der Werkstattmensch zurecht, dass er schon mit
mir spricht, wenn er mich anguckt und nicht den anderen Kunden.
&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;
Bin ich da überempfindlich, oder spricht in diesem Ton höchstens ein Lehrer zu seinem Schüler? Wir werden sehen; wenn
Arbeitsqualität, Geschwindigkeit und Preis stimmen, bin ich bereit, die Defizite in menschlicher Interaktion
hinzunehmen.
&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;
Ich will meinen Hamburger VW-Händler wieder haben. Da hat &amp;#8220;nur&amp;#8221; der Preis nicht gestimmt.
&lt;/P&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Jan 2009 11:11:46 +0100</pubDate>
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    <category>auto</category>
<category>mannheim</category>
<category>werkstatt</category>

</item>
<item>
    <title>Vom Brautkleid zum Hausverbot</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/783-Vom-Brautkleid-zum-Hausverbot.html</link>
            <category>Mannheim</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Dieser Artikel beschreibt ein Erlebnis von Sandra. Sie hat mich gebeten, es für sie zu verbloggen. Da es hierbei um den
Kauf Ihres Brautkleids für die Hochzeit mit mir geht, war ich - natürlich - nicht dabei.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Doch zunächst ein wenig Vorrede: Ein Brautkleid zu kaufen ist eine Aktion, die man generalstabsmäßig planen sollte
und die man keinesfalls mit &amp;#8220;wir gehen ein wenig Shoppen&amp;#8221; vergleichen sollte. Man berichtet mir, dass dies
unter anderem so sei, weil frau in ein Brautkleid nicht einfach hineinschlüpfen kann, sondern man ihr in das Kleid
hineinhelfen muss und die Dinger nicht unbedingt auf mehrfaches An- und Ausziehen ausgelegt sind: Die gehen einfach
kaputt. Sprich: Anprobieren ohne professionelle Hilfe geht nicht, und man belegt einen Verkäufer vollständig, so lange
man im Laden ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass bei Brautkleidern die größte Auswahl in der Preislage zwischen 1.500
und 2.500 Euro anzutreffen ist und man für unter 500 Euro keinesfalls auch nur einen Schleier bekommt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aus diesem Grund kann man in einem Brautmodengeschäft nicht einfach auftauchen und was anprobieren, ohne Termin geht
nichts. Und da Bräute Frauen in Sonderzustand sind, ist das Anprobieren eines Brautkleides sowieso eine Großaktion,
die nur selten ohne Trauzeugin, beste Freundin, Mutter, Lieblingstante etc abgeht. Aus diesem Grund kann ich schon
verstehen, dass Brautmodengeschäfte in manchen Punkten etwas &amp;#8220;spezieller&amp;#8221; sind, aber was Sandra im November
bei P. Brautmoden im lauschigen Mannheimer Bahnhofsviertel widerfahren ist, verdient einen Blogeintrag.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Sandra hatte zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Brautmodengeschäfte besucht und dachte sich &amp;#8220;alle guten Dinge sind
drei&amp;#8221; und macht sich einen Termin bei P. Am Telefon ist man den Umständen entsprechend (&amp;#8220;Kunde droht mit
Auftrag&amp;#8221;) höflich, wechselt wild zwischen &amp;#8220;Sie&amp;#8221; und &amp;#8220;Du&amp;#8221; und weist darauf hin, dass sie
eventuelle Begleitung bitte sofort mitbringen soll, denn sie dürfe jedes Kleid nur einmal anziehen. Das findet sie zwar
komisch, aber nun denn, sie wollte ja eh alleine und ihre Freundinnen können mitten unter der Woche sowieso nicht. Der
Termin ist für Dienstag angesetzt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am Dienstag betritt Sandra pünktlich zu ihrem Termin den Laden und findet die einzige Verkäuferin, eine
Mittvierzigerin mit arabischer Optik, angeregt plappernd am Telefon vor. Dieser Zustand bleibt bis eine Viertelstunde
nach dem verabredeten Termin unverändert, bevor sie endlich begrüßt wird. Direkt nach der Begrüßung wandert die
Dame zwar unter Bedauern, aber trotzdem gleich wieder ans Telefon. Nachdem der gewünschte Gesprächspartner aber
offensichtlich nicht erreichbar ist, wendet man sich nun endlich wieder Sandra zu und äußert sofort Verwunderung
darüber, dass Sandra alleine gekommen ist. Man habe sie doch schon am Telefon darauf hingewiesen, dass sie bitte ihre
Begleitung direkt mitbringen möge, denn sie dürfe jedes Kleid nur einmal anziehen, denn die Kleider werden vom An-und
Ausziehen nicht besser. Sandra erzählt ihre Geschichte und erwähnt auch, dass sie bereits in zwei anderen Geschäften
war und sich auch schon fast entschieden hat, und dass sie sich auf jeden Fall diese Woche noch entscheiden möchte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Schließlich beginnt man mit der Anprobe. Auch hier wechselt die Verkäuferin ständig zwischen &amp;#8220;Sie&amp;#8221; und
&amp;#8220;Du&amp;#8221;. Sandra steht gerade oben ohne mit halb angezogenem zweiten Reifrock, ohne Schuhe auf nicht geheizten
Fliesen in der Umkleidekabine, da klingelt das Telefon und die Verkäuferin verschwindet für ein zehnminütiges
Telefonat. Sandra kann das Kleid nicht alleine weiter anziehen und muss notgedrungen so stehen bleiben und warten.
Schließlich ist ein Kleid gefunden, das Sandra noch schöner findet als das, was sie in einem der beiden anderen
Geschäfte gefunden hat. Auch der Preis passt: Es läuft gerade eine Aktion und das Kleid kostet statt 899 Euro nur 699
Euro. Das klingt doch gut.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Da Sandra noch eine Nacht über dieser Entscheidung schlafen möchte, bietet man ihr an, das Kleid zurückzulegen. Das
geht allerdings nicht so einfach, denn Reservierungen führt man bei P. grundsätzlich nur gegen ein &amp;#8220;Pfand&amp;#8221;
in Höhe von 50 Euro durch. Wenn sie das Kleid dann trotz Reservierung nicht nimmt, darf Sandra sich ihr Pfand dann
persönlich wieder abholen. Sandra ist darüber ein wenig verstimmt und beschließt, es darauf ankommen zu lassen: Wir
haben Dienstag, ich will mich bis Donnerstag entscheiden, und wenn Sie dieses Kleid bis Donnerstag an eine andere Braut
verkaufen, dann hat es nicht sollen sein und ich habe Pech gehabt, sagt sie.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Doch da hat Sandra die Rechnung ohne den Wirt gemacht: Nein, das geht nicht, der Sonderpreis gilt nur noch heute. Wenn
sie das Kleid am Donnerstag kauft, kostet es 899 Euro. Hm, da möchte wohl jemand unbedingt heute noch Geld in die Kasse
bekommen. Sandra kann solche Verkaufstricks genauso wenig leiden wie ich und beginnt, sich höflich zu verabschieden und
lässt sich zwecks eventueller Nachverhandlung noch den Namen der Chefin, Frau B.-A., geben. Während Sandra den Namen
auf der Visitenkarte des Ladens notiert, kommt die kleine Araberin richtig in Fahrt: Wir Deutschen sind ja so arrogant,
wir kommen in den Laden, halten die Kaufleute auf und kaufen wollen wir ja sowieso nichts. Sandra traut ihren eigenen
Ohren nicht mehr und schreibt auf der Visitenkarte, die sie eh in der Hand hält, mit.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Doch mit dem Mitschrieb kommt es auch nicht weit, denn die Verkäuferin reißt ihr den Stift aus der Hand und klinkt nun
total aus. Sandra muss sich anhören, sie sei ein &amp;#8220;häßliches Stück&amp;#8221; und das Kleid würde ihr sowieso
nicht stehen. Mehr ist von der Schimpfkanonade nicht überliefert; abschließend erhält meine Verlobte jedoch
Hausverbot bei P. Brautmoden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Schade, denn das Kleid, so wurde mir berichtet, war wirklich schön. Sie hat nun die 800 Euro Umsatz bei der Konkurrenz
gemacht. Dort kommt es darauf an, dass man möglichst schnell sein Geld hinterlässt, und wer nicht sofort brav spurt,
wird beschimpft. So soll Service sein.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 11 Jan 2009 22:23:00 +0100</pubDate>
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    <category>brautkleid</category>
<category>einkauf</category>
<category>hausverbot</category>
<category>hochzeit</category>
<category>mannheim</category>

</item>
<item>
    <title>3 Minuten Fußweg</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/779-3-Minuten-Fussweg.html</link>
            <category>Mannheim</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Gestern wollte ich nach Weinheim, weil Herr W.  aus S. dort über Datenschutz zu berichten plante. Also flugs Hafas
gefragt, und die folgende Verbindung bekommen:
&lt;blockquote&gt;&lt;pre&gt;
 +-------------------------+--------+--------+----------+----------------+
 | Bahnhof                 |   An   |   Ab   | Zug Nr.  | Bemerkungen    |
 +-------------------------+--------+--------+----------+----------------+
 | TÜV, Mannheim           |        |  18:06 | Bus   61 |1.              |
 | Zielstr., Mannheim      |  18:08 |        | Fußweg   | 3 Min.         |
 | Boveristr., Mannheim-Kä |        |  18:11 | STR    5 |2. pY           |
 | Stahlbad, Weinheim      |  18:34 |        |          |                |
 +-------------------------+--------+--------+----------+----------------+
 | Fahrzeit: 0:28;                                                       |
 | fährt nicht täglich, 25. Nov bis 12. Dez 2008 Mo - Fr                 |
 | Preisauskunft nicht möglich                                           |
 | 1.: Kurpfalzbrücke, Mannheim                                          |
 | 2.: Bahnhof OEG, Weinheim                                             |
 | pY: Oberrheinische Eisenbahn                                          |
 +-------------------------+--------+--------+----------+----------------+
&lt;/pre&gt;&lt;/blockquote&gt;
Das sieht ja durchaus nach einer brauchbaren Verbindung aus.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ist es aber nicht. Denn die &amp;#8220;drei Minuten Fußweg&amp;#8221; haben es in sich.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
An der Stelle, wo dieser Umstieg geplant ist, kreuzt die Friedrich-Ebert-Straße im Zuge der B38, eine von Mannheims
Hauptausfallstraßen,  die östliche Einfädelung der Riedbahn. &lt;a
href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url=aHR0cDovL21hcHMuZ29vZ2xlLmRlL21hcHM/Zj1xJmhsPWRlJnNsbD01MS4xNTE3ODYsMTAuNDE1MDM5JnNzcG49MTcuMjg5NTgzLDI0LjUyMTQ4NCZpZT1VVEY4JmxsPTQ5LjUwNDk3Myw4LjUwMTI4MyZzcG49MC4wMDEwOSwwLjAwMTQ5NyZ0PWgmej0xOSZpd2xvYz1hZGRy&amp;amp;entry_id=779&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;sll=51.151786,10.415039&amp;amp;sspn=17.289583,24.521484&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=49.504973,8.501283&amp;amp;spn=0.00109,0.001497&amp;amp;t=h&amp;amp;z=19&amp;amp;iwloc=addr&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;
title=&quot;externer Link zu Google Maps&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; kann man sich die Situation von oben betrachten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Bushaltestelle in der Zielstraße ist oben links knapp außerhalb des Bildes. Um nun die Stadtbahn zu erreichen,
muss man zunächst, die Stadtbahnstrecke und die B38 unterquerend, die Zielstraße zurücklaufen und die Brücke der B38
per Treppe erklimmen. Währenddessen guckt man der Stadtbahn, die man eigentlich erreichen wollte, hinterher, denn der
Bus war wie in Mannheim üblich zwei Minuten zu spät. Dann überquert man, neben der B38 entlanglaufend, die Brücke
und quert die Riedbahn. Würde man hier die B38 ebenerdig überqueren, hätte man sein Ziel erreicht. Das ist aber (a)
nur etwas für Lebensmüde, (b) verboten und (c) relativ solide abgesperrt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Also läuft man die Treppe wieder herunter auf die Neustadter Straße und unterquert B38 und Stadtbahnstrecke ein
zweites Mal. Dann kann man endlich das Eisenbahngelände (in etwa dort, wo man das Schild des Herstellers *LST*M
erkennen kann) betreten, unterquert die Stadtbahnstrecke zum dritten Mal, um dann endlich auf dem Seitenbahnsteig in
Richtung Käfertal angekommen zu sein.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das ganze ist bei meiner - nicht langsamen - Gangart ein strammer Fußmarsch von zwei Minuten und knapp dreißig
Sekunden. Sprich: Diese Zumutung, die das Verkehrsunternehmen als &amp;#8220;Umsteigebeziehung&amp;#8221; definiert funktioniert
nur, wenn der Bus ausnahmsweise mal pünktlich ist. In meinem gestrigen Fall war die nachfolgende Bahn - natürlich -
mit +5 unterwegs, so dass ich insgesamt knapp über zehn Minuten auf dem gemütlichen Bahnsteig warten durfte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und da wundert sich noch jemand, warum in dieser Ecke Mannheims nur mit dem ÖPNV fährt, der muß?
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 25 Nov 2008 15:42:56 +0100</pubDate>
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    <category>bahn</category>
<category>bus</category>
<category>mannheim</category>
<category>oepnv</category>
<category>umsteigen</category>

</item>
<item>
    <title>Von der Entsorgung alter Sofortbildfilme</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/732-Von-der-Entsorgung-alter-Sofortbildfilme.html</link>
            <category>Mannheim</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Bei meiner Mutter habe ich bei einer Ausmistaktion zwei alte &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=2331&amp;amp;entry_id=732&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://en.wikipedia.org/wiki/SX-70&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;
title=&quot;externer Link zur Wikipedia&quot;&gt;Polaroid SX-70&lt;/a&gt; Kameras zusammen mit dazu passenden, natürlich seit zwanzig
Jahren abgelaufenen und dank leerer Batterien auch völlig unbrauchbaren Filmen gefunden. Und ich habe es auch
geschafft, sie davon zu überzeugen, dass sich chemische Sofortbildkameras im Zeitalter von Digicams und Fotodruckern
echt totgelaufen haben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sie hat sich also damit einverstanden erklärt, dass ich die Kameras zu Ebay trage (mehr als zehn Euro erhoffe ich mir
nicht). Und ich habe auch die Filme eingepackt, am Ende landen die noch im Hausmüll. Und das werden sie jetzt wohl doch
tun.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Diese Filme gehören mit Sicherheit in den Sondermüll, wie sonst auch ganz alltägliche Dinge wie Energiesparlampen,
Medikamente, Spraydosen etc.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und Sondermüll loszuwerden ist für einen Berufstätigen hier in der Gegend echt schwer.  Meine Gemeinde liegt im
Rhein-Neckar-Kreis, der das ganze Abfallzeugs an eine GmbH ausgegründet hat. Die führt Schadstoffsammlungen im Rahmen
einer &amp;#8220;bring in&amp;#8221; Aktion durch. In  20 Gemeinden im Landkreis findet je ein Sammeltermin pro Jahr statt,
davon in acht Gemeinden auch am Sonnabend. Der nächste Termin in erreichbarer Nähe ist schon am Freitag, aber dann
doch tatsächlich von 11.30 Uhr bis 13.30 Uhr und in Schriesheim, etwa 10 km Autofahrt in eine Richtung, in die ich
sonst nie fahre.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Als Alternative kann ich das Zeug nach Mannheim fahren und dabei Pech haben dass sie meinen Ausweis sehen wollen. Ich
lebe nicht in Mannheim und darf eigentlich dort nix abliefern. Der Recyclinghof in der Mallau ist von hier aus ganz gut
erreichbar (das sind nur knapp 5 km Umweg auf der Fahrt ins Büro). Aber Problemstoffe kann man hier nicht abgeben,
dafür muss man auf die Friesenheimer Insel, und das ist für alle, die nicht in Sandhofen wohnen, völlig ab vom
Schuss. Wenn man nicht das Glück eines Autos hat, ist man dahin mit Bus und Bahn sicher zwei Stunden unterwegs, und
zwar einfache Strecke.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch in Mannheim gibt es Problemstoffsammlungen in den Stadtteilen. Genauer gesagt in fünf Stadtteilen, je zwei Termine
im Jahr (April und September). Natürlich auch mitten in der Woche, tagsüber, aber immerhin bis 19.00 Uhr so dass man
als berufstätiger mit &amp;#8220;ich mach heute mal pünktlich schluss&amp;#8221; doch hin kommt. Und von den Sammelstellen
sind sogar zwei halbwegs in meiner Nähe.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber schön ist das alles nicht. Als Einwohner des Rhein-Neckar-Kreises ist man ohne Auto schon bei der Entsorgung einer
Energiesparlampe oder einer Spraydose völlig verloren, und selbst dann wenn man ein Auto hat sind die Termine so
selten, dass man seine Urlaubs- und Freizeitplanung auf die Handvoll Entsorgungstermine im Jahr abstimmen muss. Und dass
die Kommunen tatsächlich erwarten, dass man bis zu einem Jahr auf seinem Problemstoffmüll sitzen bleibt (den man je
nach Hausordnung weder im Keller noch in der Wohnung lagern darf), ist ja nun der Gipfel.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und da wundert man sich ernsthaft darüber, dass die Bürger die Mülltrennung nicht ernst nehmen und doch alles in der
Hausmülltonne landet? Politiker, Ihr habt echt einen an der Waffel.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 02 Jul 2008 08:46:51 +0200</pubDate>
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    <category>entsorgung</category>
<category>müll</category>
<category>mannheim</category>
<category>sondermüll</category>

</item>
<item>
    <title>Ist uns doch egal was Ihr aus unseren Fenstern seht</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/716-Ist-uns-doch-egal-was-Ihr-aus-unseren-Fenstern-seht.html</link>
            <category>Mannheim</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Bei neueren Straßenbahnen und Bussen werden die Fenster immer größer. Deswegen sind findige Werbestrategen bei
einigen Verkehrsbetrieben vor etwa zehn Jahren auf die Idee gekommen, nicht nur das Blech, sondern auch das Glas ihrer
Fahrzeuge als Werbefläche zu verwenden. Das führte zu so wunderbaren Verirrungen wie &lt;a
href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=2324&amp;amp;entry_id=716&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.strassenbahn-darmstadt.de/tw9860.jpg&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;externer Link zu einem Bild auf
strassenbahn-darmstadt.de&quot;&gt;dieser Vollwerbung am Triebwagen 9860 in Darmstadt&lt;/a&gt; (Foto von &lt;a
href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=2325&amp;amp;entry_id=716&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.strassenbahn-darmstadt.de/vollwerb.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;externer Link zur Webseite von Strassenbahn
Darmstadt&quot;&gt;strassenbahn-darmstadt.de).&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei diesen wunderbaren Konstruktionen klebt auf den Fenstern eine gelochte Folie, die von außen aussieht wie eine
vollflächige Werbung, und durch die man von innen noch &amp;#8220;ein wenig&amp;#8221; hindurchgucken darf. Das ganze stelle
man sich so vor, als würde man die Welt durch die dunkelste Sonnenbrille betrachten die der Optiker um die Ecke
verkaufen kann. Und das auch abends. Für den nicht Ortskundigen zeigt sich, dass schon das herausgucken, um die
nächste Haltestelle zu erhaschen, eine Herausforderung darstellt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich habe diese Werbeform relativ schnell als &amp;#8220;Wir-scheissen-auf-unsere-Fahrgäste-Werbung&amp;#8221; einsortiert, und
auch andere Fahrgäste sind Amok gelaufen. Jedenfalls sind solche Perversitäten wie die Darmstädter Wagen inzwischen
wieder deutlich auf dem Rückweg und man findet vollflächig beklebte Fenster kaum noch irgendwo. Außer in Mannheim.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Denn im Jahr 2008, in dem andere Verkehrsbetriebe höchstens noch wagen, einzelne Elemente der Werbung vom Blech ins
Fenster fortzusetzen (was ich für einen recht gelungenen Kompromiss halte), verkauft die rnv in Rhein-Neckar immer noch
neue Vollwerbung mit vollflächig beklebten Fenstern. Und die Werbetreibenden bestellen wie die blöden: Kaum ein Tag
vergeht ohne dass ich einen neuen Wagen mit diesem Ausdruck der Fahrgastverachtung bemerke.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Liebe rnv, reicht es nicht, dass Ihr bald Herren über Deutschlands einzigen stillgelegten Straßenbahnstreckentunnel
seid, und dass ein nicht vernachlässigbarer Teil Eures Schiennetzes ab 20.00 Uhr nicht mehr befahren wird - müsst Ihr
euren Fahrgästen in dieser Form den gestreckten Finger zeigen?
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 Jun 2008 14:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>bahn</category>
<category>mannhem</category>
<category>straßenbahn</category>
<category>werbung</category>

</item>
<item>
    <title>Braucht die Wohnung eine USV?</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/710-Braucht-die-Wohnung-eine-USV.html</link>
            <category>Mannheim</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Da sitze ich nichts ahnend am Sonnabend Nachmittag am Rechner und evaluiere Programme zur Verwendung als serieller
Konsolenserver.  Draußen geht die Welt unter, worüber ich mich freue, denn es wird dabei deutlich kälter im
Rhein-Neckar-Gebiet.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Ein naher Blitz direkt gefolgt vom Donner und der Rechner bootet. Und mag die PS/2-Tastatur nicht mehr. Also ganz
abschalten. Der Soft-Off-Netzschalter wird ignoriert, er wirkt nur als Resettaster. Nachdem ich dann hinten am Netzteil
den mechanischen Schalter betätigt habe, geht der Rechner nicht mehr an. Ein Blick auf den Desktopswitch zeigt: Da ist
kein Strom mehr da.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Notebook funktioniert natürlich. Und zum ersten Mal ist hier im Arbeitszimmer nicht der Elektrosmog von 25
Nachbar-WLANs. Ich könnte also prima hier hinten mal wireless arbeiten, wenn nicht mein eigener Accesspoint auch
stromlos und damit abwesend wäre. iwlist scan sagt nur &amp;#8220;No scan results&amp;#8221;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eigentlich wollen wir auf eine Familienfeier. Bei einem innenliegenden Badezimmer ohne Fenster fällt es der Dame des
Hauses schwer, sich zurechtzumachen, und auch meine Idee noch kurz unter die Dusche zu springen entfällt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Irgendwie fällt mir bei jedem Stromausfall erneut auf, wie selbstverständlich wir den Strom normalerweise nehmen (In
den Flur gehen. Klick, der Lichtschalter. Nichts passiert. Nochmal klick. wtf? Ah, ja, wir haben ja keinen Strom). Nach
einer Viertelstunde kommt kurz Saft und fällt nach ein paar Sekunden wieder weg. Mist, das war wohl der erste
schiefgelaufene Wiedereinschaltversuch. Hoffentlich ist ihnen diesmal nicht wirklich was weggebrannt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich stecke die UMTS-Karte ins Notebook und arbeite weiter. Die Aktion wird dank des Blau-Datentarifs für Wenignutzer
nur knapp einen Euro fünfzig kosten. Anhand des Logs meines OpenVPN-Servers lässt sich der Zeitpunkt des Ausfalls auf
die Minute genau bestimmen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Etwas mehr als eine Stunde nach dem Ausfall kommt der Strom ein zweites Mal wieder. Ein drittes Mal fällt er nicht mehr
aus.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich hätte es ja nie geglaubt, aber es gibt offensichtlich regional riesengroße Unterschiede bei der Netzqualität der
Energieversorger. Ich lebe jetzt seit knapp vier Jahren im Rhein-Neckar-Raum und habe in diesen vier Jahren etwa dreimal
so viele Ausfälle der Energieversorgung erlebt als zuvor in fünfzehn Jahren Karlsruhe. Ob es wirklich Sinn hat, in der
Wohnung in zwei USVs (eine für das Datenkabäuschen und eine für das Arbeitszimmer) zu investieren? Und das Neustellen
der nicht batteriegepufferten und/oder DCF-geführten Uhren ist auch verhältnismäßig lästig.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Jun 2008 23:45:00 +0200</pubDate>
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    <category>mannheim</category>
<category>strom</category>
<category>wetter</category>
<category>wohnung</category>

</item>
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    <title>Schwerere Geschütze gegen defekte Fahrkartenautomaten</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/437-Schwerere-Geschuetze-gegen-defekte-Fahrkartenautomaten.html</link>
            <category>Mannheim</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Jetzt reicht es mir mit dem Fahrkatenautomaten in Friedrichsfeld Süd endgültig. In Zukunft wird bei Störungen des
Geldkartenlesers halt ohne Fahrkarte eingestiegen, und wenn ein Zugbegleiter mir dann dumm kommt darf er halt versuchen
mir was reinzuwürgen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hier meine letzte Mail an den VRN.
&lt;/p&gt;

 &lt;blockquote&gt;
From: Marc Haber &amp;lt;mh+vrn200609@zugschlus.de&amp;gt;&lt;br /&gt;
To: info@vrn.de&lt;br /&gt;
Subject: Automatendefekt Mannheim-Friedrichsfeld Sued&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren,
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
der Fahrkartenautomat B 76479 am S-Bahn-Haltepunkt
Mannheim-Friedrichsfeld Süd hat seit etwa sechs Wochen eine Störung am
Geldkartenleser. Meine Geldkarte der Sparkasse Karlsruhe wird von
diesem Automaten - und nur von diesem, alle anderen Automaten die ich
regelmäßig benutze akzeptieren die Karte problemlos - als &quot;nicht
lesbar&quot; abgelehnt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich habe diese Störung im Laufe des August schon dreimal bei der
DB-Automatenhotline gemeldet; allerdings lässt die Behebung der
Störung weiterhin auf sich warten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zusammen mit der äußerst kundenunfreundlichen Regelung, nach der die
Automaten in den S-Bahn-Zügen nur bei Automatendefekt benutzt werden
dürfen, bin ich langsam die Diskussion mit den Zugbegleitern leid, ob
eine Störung am Geldkartenleser als Automatenstörung zu werten ist oder
nicht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Können Sie als Verbund Einfluss auf die DB nehme, oder wende ich mich
in dieser Situation besser direkt an den Besteller?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
Marc Haber
&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 06 Sep 2006 13:41:23 +0200</pubDate>
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    <category>öpnv</category>
<category>bahn</category>
<category>db</category>
<category>fahrkarten</category>
<category>vrn</category>

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<item>
    <title>Mit dem Rad ins Büro</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/410-Mit-dem-Rad-ins-Buero.html</link>
            <category>Mannheim</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Nachdem ich jetzt vier Monate lang dekadent mit dem Auto zur Arbeit gefahren bin, habe ich letzte Woche das bislang im
Rechenzentrum an der Klimaanlage angeschlossene Fahrrad nach Hause transportiert und heute morgen den schleichenden
Platten am Vorderrad durch Schlauchtausch hoffentlich endgültig behoben. Nun hat das Fahrrad vorne ein Autoventil und
ich bin ganz gespannt wie sich das in der Praxis bewährt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Fahrt ins Büro habe ich dann trotz vier Monate lang andauerndem Nulltraining auch überlebt, habe dann dort das
T-Shirt gegen das mitgebrachte Reserveshirt getauscht und zwecks Erreichen eines businesstauglichen Kleidungsniveau noch
das Hemd drübergezogen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bleibt noch zu entscheiden, wie ich ohne Auto nach Heidelberg komme. Ich habe die Wahl zwischen den Öffis (Dreimal
Umsteigen, davon zwei knappe Anschlüsse, einer davon auf einen 30-Minuten-Takt, EUR 3,40 pro Richtung, Reisezeit hin 55
Minuten, Reisezeit zurück 85 Minuten) und einer Kombination aus Fahrrad und Öffis (5 km Einfache Fahrt, Einmal
umsteigen, nur noch ein knapper Anschluß auf einen Zehnminutentakt, EUR 3,40 pro Richtung, Reisezeit hin 75 Minuten
inklusive Reserve, Reisezeit zurück 65 Minuten). Ich denke, das wird trotz der ätzenden Leerlaufzeiten auf dem
Rückweg weiterhin ein reiner Öffi-Weg sein.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Jun 2006 10:13:12 +0200</pubDate>
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    <category>fahrrad</category>
<category>mannheim</category>

</item>
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    <title>Müllabfuhr!</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/362-Muellabfuhr!.html</link>
            <category>Mannheim</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Frank Bsirske, Chef von ver.di, hat wohl (endlich) eingesehen, dass er sich mit einem zweimonatigen Müllabfuhrstreik
nicht wirklich Freunde bei den &lt;strike&gt;Geiseln&lt;/strike&gt;Bürgern macht. Heute morgen wurde zum ersten mal seit Anfang
Februar wieder Müll abgeholt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weniger schön fand ich allerdings, dass alles - gelber Sack, Restmüll, Papier und das Zeugs aus der Biotonne - in
demselben Müllwagen gelandet ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Offensichtlich soll nach den Bürgern nun auch die Umwelt ordentlich leiden. Nicht schön.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem hat der Supermarkt meines geringsten Misstrauens die H-Milch in der Glasflasche aus dem Programm genommen.
Und Tetrapaks kann ich auch im Tempel kaufen, da muss ich nicht in die Spreewaldallee fahren.&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 27 Mar 2006 21:46:12 +0200</pubDate>
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    <category>einkauf</category>
<category>mannheim</category>
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<category>umwelt</category>

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    <title>Nochmal Schnee</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/342-Nochmal-Schnee.html</link>
            <category>Mannheim</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Hier hat es über Nacht nochmal 5 cm Neuschnee hingeworfen, der sogar auf der Straße liegen geblieben ist. So einen
Winter hatten wir schon lange nicht mehr...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Immerhin hat es den Vorteil, dass die seit Wochen nicht mehr geleerten
Mülltonnen nicht anfangen zu stinken. Danke, ver.di, für das ultimative Müllkippenfeeling. Langsam fehlt mir das
Verständnis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Daher die Hausaufgaben: Zuerst den Tarifkonflikt beilegen, dann den Frühling herbeireden. Bitte
nicht andersrum.&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Mar 2006 09:25:10 +0100</pubDate>
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    <category>mannheim</category>
<category>tagesgeschehen</category>
<category>wetter</category>

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<item>
    <title>Willkommen in der Provinz</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/341-Willkommen-in-der-Provinz.html</link>
            <category>Mannheim</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    Warum ich nach einem Besuch im Rhein-Neckar-Zentrum in Zukunft wieder zum Klamottenkaufen in die Quadrate oder nach
Karlsruhe oder nach Stuttgart fahre.
 &lt;p&gt;Ich lebe seit etwa anderthalb Jahren in Mannheim. Trotzdem habe ich Klamotten eigentlich immer in Karlsruhe gekauft,
wenn ich eh dort unterwegs war oder in Stuttgart, wenn mir gerade danach war. In den Quadraten einkaufen war ich erst
einmal.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da ich derzeit ein Kraftfahrzeug fahren darf, habe ich es heute mal mit dem Rhein-Neckar-Zentrum in
Viernheim probiert, das ich bisher immer ignoriert habe (Bahnfahrt dorthin kostet genausoviel wie die in die Quadrate,
dauert aber deutlich länger, die die Über-Eck-Anschlüsse in Käfertal überhaupt nicht passen).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ist auf den
ersten Blick eine schöne Mall. Kostenloses Parken etc., wie bei Einkaufszentren auf der grünen Wiese üblich. Es ist
auch - inklusive C&amp;amp;A und P&amp;amp;C - alles an Filialisten da, was man eigentlich braucht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nur: Es ist winzig.
Das, was ich heute kaufe wolllte (Hemden in meiner Größe) ist nur in homöopathischen Dosen vorhanden. Besonders bei
P&amp;amp;C fand ich krass, dass Hemden in Grautönen mit extralangem Arm nur von Eterna (zu 49,90 das Stück) vorhanden
waren, und dann  auch nur insgesamt sechs Stück, davon keins in meiner Größe. Als Entschuldigung bekam ich dann ein
&amp;#8220;Wir sind nur ein kleines Haus&amp;#8221; zu hören.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ok, was lernen wir daraus: Nächstes Mal fahren wir wieder
in die &amp;#8220;Stadt&amp;#8221;. Oder gleich in eine, bei der man die Anführungszeichen auch weglassen kann.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 02 Mar 2006 22:43:29 +0100</pubDate>
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    <category>einkauf</category>
<category>karlsruhe</category>
<category>kleidung</category>
<category>mannheim</category>

</item>
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    <title>Radfahren als Wintersport</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/305-Radfahren-als-Wintersport.html</link>
            <category>Mannheim</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/schnee.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;90&quot; height=&quot;68&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/schnee.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;So sieht derzeit der Kernabschnitt meines
Wegs ins
Büro aus. Mit dem Fahrrad wird man auf der festgefahrenen, geschlossenen Schneedecke ganz ordentlich
durchgeschüttelt, und aufpassen muss man auch höllisch, aber schneller als zu Fuß und mit der Straßenbahn ist man
allemal immer noch. Ein hübscher Anblick ist es ebenfalls. Wenn die Sonne scheint, wunderbar.
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Feb 2006 10:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>fahrrad</category>
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    <title>Busfahren im Mannheimer Nordosten</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/306-Busfahren-im-Mannheimer-Nordosten.html</link>
            <category>Mannheim</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Als ich hierhergzogen bin, war ich ÖPNV-verwöhnt: Busse konnte ich ignorieren und eine unter der Woche tagsüber
nur im 20-Minuten-Takt verkehrende Straßenbahn hat bei mir nie unter &amp;#8220;ernstzunehmend&amp;#8221; rangiert. Was dazu
führte, dass ich knapp über ein Jahr lang die Wallstadt nur tangierende Linie 7 als einzige ÖPNV-Anbindung meiner
Wohnung angesehen habe.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber so schlecht ist der Rest gar nicht, wenn man sich einmal daran gewöhnt hat.&lt;/p&gt;

 &lt;p&gt;
Die quer durch Wallstadt hindurch fahrende Linie 4 habe ich nach wie vor nur dann auf dem Programm, wenn HAFAS darauf
besteht, mich damit fahren zu lassen. Also ziemlich selten.

Aber der Bus R, der knapp 300 Meter von meiner Wohnung entfernt eine Haltestelle hat, ist in vielen Punkten eine echte
Alternative - vor allen Dingen, weil er erreichbar ist, ohne dass ich das Fahrrad womöglich über Nacht an einer
Pampahaltestelle stehen lassen und den Vandalen anheim stellen muss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn man den öfter benutzt, bekommt man
allerdings ein paar “nette” Dinge heraus, die das Busfahren für Gelegenheitsnutzer unattraktiv machen.

Der R fährt nur unter der Woche tagsüber “manchmal” mit einem richtigen Bus. Schon ab 17.00 Uhr und am
Wochenende grundsätzlich fährt ein “Linientaxi”, was bedeutet, dass “im Auftrag der rnv” ein
Achtsitzer-Kleinbus (immerhin mit elektrisch arbeitender Schiebetür) verkehrt. Gruppen möchten sich bitte rechtzeitig
vorher anmelden, und wenn der Bus mit Fahrgästen voll ist, fährt ein “normales” Taxi zum VRN-Tarif
hinterher. Das ist eine schöne Lösung, und wenn ich mir überlege, dass ich um kurz vor 20 Uhr mit zwei anderen
Fahrgästen im Linientaxi unterwegs war, passt das auch - die Alternative wäre, die Linie ganz einzustellen, und das
fände ich sehr ärgerlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Flexibilisierung in dieser Form hat allerdings auch ihre Nachteile: Besonders im
Spätverkehr werden die Linien völlig durcheinandergewürfelt. Der Bus B, der tagsüber immerhin im Zehnminutentakt
mit Gelenkbussen von Waldhof über Käfertal Süd, die Feudenheimer Brücke, Neuostheim und die SAP-Arena nach Neckarau
fährt, ist abends ein Achtsitzer-Linientaxi, das zwischen Käfertal und Neuostheim noch einen grob zehnminütigen
Schlenker durch Feudenheim und Wallstadt dreht und somit noch Teile der Straßenbahnlinie 2 und eben
“meinen” R mit abdeckt. Am Wochenende ist die Linie 144 aus Seckenheim und der R umlaufmäßig miteinander
verknüpft, und Sonntags fährt das Linientaxi zwischendrin noch einen Taktverdichter anstelle einer Straßenbahn durch
Feudenheim zur Ziethenstraße, um dort die im Gegentakt fahrende Straßenbahn 7 zu erreichen. Das ist zwar pfiffig,
aber
für Normalreisende kaum zu durchschauen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wohl dem, der eine elektronische Fahrplanauskunft hat, und auch
verstanden hat, dass die besseren Ergebnisse rauskommen, wenn man nicht die gewünschte Einstiegshaltestelle, sondern
wirklich die Adresse des Startorts eingibt - manchmal denkt HAFAS mehr von hinten durch die Brust ins Auge und kommt
dabei mit pfiffigen Lösungen heraus, auf die ich durch reines Studium der Fahrplantabellen nie gekommen
wäre.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In manchen Punkten wird aber zu sehr optimiert: Der Weg nach Heidelberg zum Beispiel führt mich von
Wallstadt über Feudenheim und Seckenheim zur OEG. Nur schade, dass der Bus von Wallstadt nach Feudenheim alle 20
Minuten, der Bus von Feudenheim nach Seckenheim aber nur alle 30 Minuten verkehrt. Auf diese Weise kann man zwar
vielleicht einen Umlauf einsparen, aber um den Preis, dass es nur einmal in der Stunde eine Verbindung mit akzeptablen
Umsteigezeiten in Feudenheim gibt. Das tut der Verbindung massiv weh.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und dass Touren wie “Mit dem Bus B
von der Ziethenstraße zum Rangierbahnhof und auf dem zugigen Haltepunkt mitten im Nichts dort dann 34 Minuten auf die
nächste ‘S-Bahn’ warten - bei einem 30-Minuten-Takt der S-Bahn und nur deswegen, weil die Bushaltestelle
einen guten halben Kilometer vom gleichnamigen S-Bahn-Haltepunkt entfernt ist” nicht gerade für gute Akzeptanz
der Verbindungen sorgen, sollte eigentlich auch klar sein. Hier besteht deutlicher Verbesserungsbedarf.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Jan 2006 22:15:16 +0100</pubDate>
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    <category>öpnv</category>
<category>mannheim</category>

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    <title>Spurbus ist Geschichte</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/275-Spurbus-ist-Geschichte.html</link>
            <category>Mannheim</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;In &lt;a onclick=&quot;window.open(this.href, &#039;_blank&#039;); return false;&quot;
href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=1613&amp;amp;entry_id=275&quot; title=&quot;http://blog.zugschlus.de/archives/218-Gleiserneuerung-am-Aubuckel.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.zugschlus.de/archives/218-Gleiserneuerung-am-Aubuckel.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Gleiserneuerung am Aubuckel&lt;/a&gt; schrieb
ich von Bauarbeiten an der Straßenbahnlinie 7 und der dort als Spurbus verkehrenden Buslinie B.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Inzwischen sind die Bauarbeiten abgeschlossen. Die Spurbusstrecke wurde abgebaut, die Straßenbahngleise etwas
auseinandergezogen und das Planum des Gleises in Richtung Innenstadt als Rillenschiene mit Asphaltfahrbahn ausgeführt.
Ergebnis: Eine baulich vom Individualvekehr getrennte &amp;#8220;normale&amp;#8221; Busspur, die nun auch mit Regelfahrzeugen
befahrbar ist.&lt;/p&gt;

  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 11 Dec 2005 16:04:58 +0100</pubDate>
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    <category>öpnv</category>
<category>mannheim</category>

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    <title>Fahrrad mal wieder kaputt</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/253-Fahrrad-mal-wieder-kaputt.html</link>
            <category>Mannheim</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;p&gt;Derjenige, der diesmal mein Fahrrad in der Nacht von Freitag auf Samstag an der Haltestelle Kiesäcker beschädigt
hat, war noch nett. Ein Schaden im oberen zweistelligen Bereich ist es allerdings sicher, wenn nicht noch mehr.&lt;/p&gt;

 
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Vorderrad ausgebaut, fünf Meter weiter in die Botanik geschmissen. Achse und Mutter lagen neben dem
Fahrrad.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;
 Achter&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;
 Bremse schleift&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;
 Nabendynamo macht Geräusche&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;
Hinterachse ausgebaut, lag neben dem Fahrrad.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;
 Achter&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;
Scheinwerfer verbogen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;
Rücklicht verbogen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Kettenschutz zerbrochen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Das Rad ist dann wohl erstmal den Rest der Woche in der Werkstatt, zum selbst schrauben hab ich keine Zeit im
Augenblick. Und in Zukunft steht das Rad über Nacht nicht mehr an der Straßenbahnhaltestelle Kiesäcker.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Wohngebiet nebendran ist ein Sportplatz, da gibt es auch Fahrradständer. Ob es so schlau ist, das Rad dort
anzuschließen? Immerhin ist es da nicht direkt unter den Augen der Besoffskis, die aus der letzten Straßenbahn
fallen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Komisch, Wallstadt ist so ein ruhiger, bürgerlicher Vorort. Dass es hier so viele Vandalen gibt, erschreckt mich
dann ja doch.&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;Update: Die Reparatur ist dann dank eines sehr tüchtigen Händlers jetzt schon fertig, und hat mitsamt aller
Ersatzteile &amp;#8220;nur&amp;#8221; knapp 60 Euro gekostet. Glücklicherweise war der Dynamo nicht hin, und die Achsen von
Vorder- und Hinterrad sowie die Sattelstütze haben jetzt Spezialschrauben, die man nur mit einem ganz speziellen
Schlüssel bedienen kann.&lt;/p&gt;

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 28 Nov 2005 09:24:43 +0100</pubDate>
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