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    <title>Zugschlusbeobachtungen - Einkauf</title>
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    <description>Das persönliche Blog von Marc Haber</description>
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    <pubDate>Mon, 04 Oct 2010 08:12:06 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Zugschlusbeobachtungen - Einkauf - Das persönliche Blog von Marc Haber</title>
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    <title>MoebelTouris</title>
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            <category>Einkauf</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Da macht eine große Kette von Möbelhäusern Radiowerbung damit, dass Leute Urlaub im Möbelhaus machen und sich damit
die Zeit vertreiben, dass sie die tollen Preisschilder fotografieren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nur dumm, dass man in den Möbelhäusern dieser Kette nicht fotografieren darf und das Fotografierverbot in den Häusern
dieser Kette auch rigoros durchgesetzt wird. Jedenfalls durfte ich das Sofa, das ich mir vor ein paar Jahren kaufen
wollte, nicht fotografieren, um der edlen Spenderin wenigstens ein Bild der Spende zu übermitteln.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eventuell hat es Sinn, Werbung und Realität in Zukunft etwas genauer abzugleichen, liebe Agentur.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 01 Oct 2010 15:56:20 +0200</pubDate>
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    <category>einkauf</category>
<category>fotografieren</category>
<category>moebel</category>
<category>werbung</category>

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    <title>von Sales Chats</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/889-von-Sales-Chats.html</link>
            <category>Einkauf</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Liebe Firma Sage, warum bietet Ihr Beratung per Chat an, wenn die erste Reaktion des Chatpartners das Pasten eines
Textbausteins ist, der nach der Telefonnummer fragt, um das Gespräch telefonisch zu führen?
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 17 Mar 2010 11:10:25 +0100</pubDate>
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    <category>chat</category>
<category>netz</category>
<category>sage</category>
<category>support</category>

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    <title>Injectpapier</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/814-Injectpapier.html</link>
            <category>Einkauf</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.zugschlus.de/uploads/20090311181.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:115 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;68&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/20090311181.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;
Trotz 900 Hits für &amp;#8220;Injektpapier&amp;#8221;glaube ich, dass auf diesem Schild besser &amp;#8220;Inkjetpapier&amp;#8221;
stehen sollte.
&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Mar 2009 13:07:00 +0100</pubDate>
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    <category>einkauf</category>
<category>reallife</category>
<category>schreibfehler</category>

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    <title>Extra Lang Geöffnet</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/712-Extra-Lang-Geoeffnet.html</link>
            <category>Einkauf</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Liebes Rhein-Neckar-Zentrum, vielleicht ist es Euch noch nicht aufgefallen, dass Ihr mit Euren Öffnungszeiten &amp;#8220;Mo
bis Sa bis 20.00 Uhr&amp;#8221; seit etwa anderthalb Jahren mitnichten mehr etwas besonderes seid. Wenn man genau darüber
nachdenkt, seid Ihr damit eigentlich nur noch unterer Durchschnitt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Selbst schwedische Möbelhäuser und popelige Dorfsupermärkte öffnen wenigstens zwei Tage in der Woche bis 22.00 Uhr.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Unter diesen Umständen ist es doch eher peinlich, Eure Werbestraßenbahnen weiterhin mit dem Slogan &amp;#8220;Extra Lang
Geöffnet&amp;#8221; herumfahren zu lassen.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Das ist mir vor einigen Tagen aufgefallen. An den wörtlichen Slogan erinnere ich mich nicht mehr genau.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 09 Jun 2008 08:49:37 +0200</pubDate>
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    <category>öffnungszeiten</category>
<category>einkauf</category>
<category>rhein-neckar-zentrum</category>

</item>
<item>
    <title>Farben, die man bei I**A nicht sehen möchte: Gelb</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/672-Farben,-die-man-bei-IA-nicht-sehen-moechte-Gelb.html</link>
            <category>Einkauf</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Wenn man bei I**A einkauft, möchte man unbedingt, dass die gewünschten Artikel in der Ausstellung einen roten
Anhänger haben: Dann kann man nämlich direkt selbst in die SB-Halle laufen und sich die Ware dort selbst aus dem Regal
nehmen. Das geht üblicherweise schnell genug, es sei denn, man weiß genau was man möchte und spart sich den Umweg
durch die Ausstellung und rennt gleich in die SB-Halle. Dann fehlen einem nämlich die genaueren Koordinaten, und mit
Navigationshilfen in der SB-Halle hält sich der Elch bedauerlicherweise verhältnismäßig deutlich zurück.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und jetzt wo ich das schreibe, fällt mir auf, dass ich vor knapp einem Jahr schonmal einen ganz ähnlichen &lt;a
href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=2300&amp;amp;entry_id=672&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.zugschlus.de/archives/558-Warenausgabe.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;link zu einem andern Blogartikel&quot;&gt;Rant&lt;/a&gt;
geschrieben habe, auf den ich jetzt aus Tippfaulheit einfach mal verweise. Zusammenfassung: Wenn man es eilig hat,
möchte man nicht zu I**A Walldorf.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 09 Apr 2008 09:06:41 +0200</pubDate>
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    <category>ikea</category>
<category>mannheim</category>
<category>walldorf</category>

</item>
<item>
    <title>Schuhe. Größe 46, bitte.</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/535-Schuhe.-Groesse-46,-bitte..html</link>
            <category>Einkauf</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;P&gt;
Ich frage mich, warum in Schuhgeschäften Verkäuferinnen rumlaufen, wenn alles, was die äußern können, &amp;#8220;Oh,
Größe 46? Das wird aber schwer! Gucken Sie mal da drüben&amp;#8221; ist. Denn unter diesen Randbedingungen kann ich auch
gleich zu Humanic oder Deichmann gehen, wo ich mich komplett selbst verarzten kann und die Schuhe dafür dann ein paar
Euros billiger sind.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Außerdem, kann mir bitte mal jemand erklären, warum &amp;#8220;normale&amp;#8221; Schuhgeschäfte bei Größe 46 aufhören
(wobei &amp;#8220;aufhören&amp;#8221; heißt, dass das Programm Herrenschuhe schon bei 44 deutlich ausdünnt, und 45 und 46 nur
noch in homöopathischen Mengen vorhanden ist) und Übergrößen-Schuhgeschäfte erst bei 48 überhaupt anfangen, wobei
48 und 49 dort eher unterbesetzt sind? Und warum gerade die großen Schuhe in den Regalen grundsätzlich ganz unten
einsortiert sind?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Leider sind Maßschuhe so richtig eklig teuer, das wird also keine Lösung wie bei Anzügen und Hemden..
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dabei ist 46 doch gar nicht &lt;u&gt;so&lt;/u&gt; exorbitant groß. Ich frage mich, was für Männer Herrenschuhe Größe 40 oder 41
tragen?
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Apr 2007 15:55:40 +0200</pubDate>
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    <category>einkauf</category>
<category>schuhe</category>

</item>
<item>
    <title>Wo das Geld hingeht</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/489-Wo-das-Geld-hingeht.html</link>
            <category>Einkauf</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Eine mir persönlich näher bekannte weibliche Person möchte gerne ein 190 cm langes Bett in ein 191 cm breites
&lt;strike&gt;Abstellkammer&lt;/strike&gt;Gästezimmer quetschen und dabei die an der Wand montierte Steckdose nicht verlieren.
Also, vor der Lieferung des Bettes eine Dreifachsteckdose anschließen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dazu war ich eben einkaufen.
&lt;table&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Dreifachsteckdose mit Kabel weiß&lt;/td&gt;&lt;td&gt;EUR 0,95&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Schukostecker gewinkelt extra flach&lt;/td&gt;&lt;td&gt;EUR 1,95&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Aderendhülsen 2,5 mm², kleinstmögliches Gebinde&lt;/td&gt;&lt;td&gt;EUR 4,25&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
Da weiß man wenigstens gleich, wo das Geld hingeht. **hmpf**
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 05 Dec 2006 11:49:56 +0100</pubDate>
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    <category>baumarkt</category>
<category>einkauf</category>
<category>elektro</category>

</item>
<item>
    <title>Wechselgeldgeben für McD-Personal</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/446-Wechselgeldgeben-fuer-McD-Personal.html</link>
            <category>Einkauf</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Ich bezahle EUR 5,79 mit EUR 5,84 (500+50+10+10+10+2+2 Cent).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und bekomme fünf einzelne Centstücke zurück.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Lieber McD-Mensch, &lt;u&gt;das&lt;/u&gt; war nicht meine Intention.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 18 Sep 2006 09:57:32 +0200</pubDate>
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    <category>mcdonalds</category>

</item>
<item>
    <title>Von einem der auszog ein Auto zu kaufen</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/426-Von-einem-der-auszog-ein-Auto-zu-kaufen.html</link>
            <category>Einkauf</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Seit ich nicht mehr in der Innenstadt von Karlsruhe, sondern in einem nur auf der Landkarte gut angebunden scheinenden
Vorort von Mannheim lebe, regt sich in mir der Wunsch nach einem Auto. Nachdem Carsharing hier draußen in Wallstadt
keine akzeptable Alternative ist, das Fahrrad über Nacht an der Straßenbahn abgestellt zu oft beschädigt wurde und
ich derzeit oft in Heidelberg arbeite, geht es nicht mehr ohne.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nachdem ich vier Monate lang den Privatwagen eines Kollegen fahren durfte und jetzt seit zwei Monaten einen gemieteten
Fiesta zur Verfügung habe, wird es Zeit für ein &amp;#8220;richtiges&amp;#8221; Auto, das mir laut meinem Dienstvertrag von
meiner Firma gestellt werden wird. Aufgrund Firmenpolitik soll es ein Neuwagen sein.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und da fängt die Qual der Wahl an. Relativ schnell landen Skoda Octavia, Ford Focus, Opel Astra (jeweils als Kombi),
Opel Zafira und schließlich der VW Golf Plus in der engeren Wahl. Nun geht es dazu, die Wagen probezufahren.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Das ist leichter als getan. Schnell mal die einschlägigen Händler aus dem Web zusammengesucht und eine Mail
hingeschickt. Einer davon hat sich sofort gemeldet, die Probefahrt war dann am nächsten Tag. Zwei Tage später meldet
sich der nächste und sagt, das betreffende Auto sei erst in zwei Wochen wieder verfügbar. Und das war&amp;#8217;s dann.
Den anderen Händlern muss man hinterhertelefonieren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn ich dann endlich dem Verkäufer gegenüber sitze, eröffnet dieser das Gespräch üblicherweise damit, wieviel
Prozent Rabatt auf den Listenpreis der geneigte Geschäftskunde diese Woche bekommt. Danach wird man erstmal über die
eigene Firma ausgehocht und abgescheckt, wieviele Millionen Fahrzeuge man noch in unsere Richtung wird verkaufen
können.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Einen Testwagen über Nacht fahren zu dürfen, ist illusorisch. Das haben uns wohl die Deppen, die in einer Nacht
Probefahrt 1000 km durchrauschen und den Wagen völlig verdreckt oder gar beschädigt zurückgeben, eingebrockt. Schade
drum, denn eigentlich habe ich unter der Woche tagsüber andere Dinge zu tun als Autos probezufahren - mal ganz
abgesehen davon, dass man wegen &amp;#8220;viel Verkehr&amp;#8221; gar nicht richtig fahren kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Als Teststrecke hatte ich mir &amp;#8220;eine Runde Odenwald&amp;#8221; ausgeguckt: Bei Schriesheim oder Weinheim in den Wald
hinein, eine kleine Runde in Richtung Wald-Michelbach und Fürth, bei Heppenheim oder Bensheim wieder in die
Zivilisation zurück und dann als Abschluss das dreispurige unlimitierte Stück Autobahn von Lorsch zurück nach
Mannheim. Das sind knapp 100 km, davon knapp 70 auf &amp;#8220;interessanten&amp;#8221; Landstraßen, mit einer Fahrzeit von
ungefähr zwei Stunden. Diese Tour war für fast alle Händler (die ich vor Antritt der Fahrt von meinem Vorhaben
informiert habe) kein Problem.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bis auf einen, der mir nur eine Stunde und 50 km erlaubt hat. Und sich selbst durch meine Argumentation, dass
&amp;#8220;sein&amp;#8221; Fahrzeug dadurch in meiner Erinnerung an die Fahrt schon unwillkürlich einen Malus erhalten würde,
nicht erweichen ließ.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Kernurteil der bisherigen Erfahrungen ist, dass deutsche Autohändler &amp;#8220;wegen Reichtum geschlossen&amp;#8221; sind
und sich die Hersteller nicht wundern sollen, dass sie nix verkaufen. Etwas mehr das Gefühl des roten Teppichs hätte
ich schon ganz gerne, wenn ich schon Geld in der Größenordnung eines Jahresnettogehalts auszugeben gedenke.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nun denn, nach diesen Erlebnissen habe ich immerhin weniger Skrupel, mich später auch bei anderen Händlern im In- und
Ausland nach dem günstigsten Preis umzugucken. Wer nicht will der hat schon.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Über meine Erfahrungen mit den einzelnen Probefahrten werde ich noch einzeln weiterbloggen. Stay tuned!
&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Aug 2006 16:04:37 +0200</pubDate>
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    <category>auto</category>
<category>einkauf</category>
<category>probefahrt</category>

</item>
<item>
    <title>Uhrenreparatur</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/225-Uhrenreparatur.html</link>
            <category>Einkauf</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;An meinem Arm lebt kaum ein Armband lange: Metallarmbänder kann ich nicht tragen, weil die sich ständig in den
Haaren verhakeln (**&lt;strong&gt;AUA&lt;/strong&gt;**), und Lederarmbänder haben eine Lebensdauer von maximal einem
Dreivierteljahr. So war das Armband letzte Woche mal wieder fällig, und der obligatorische Griff zur Reserveuhr
förderte nur eine stehende Uhr zu Tage. Also Doppelreparatur. Heute war es endlich soweit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Armbandtausch ging schnell vonstatten. Allerdings zeigte sich die Batterie in der Reserveuhr als&lt;br
/&gt;&amp;#8220;voll&amp;#8221;. Ich freundete mich also schon mit einer neuen Reserveuhr an. Beim Wiederzusammenbau fiel dem
Uhrmacher im Kaufhof allerdings auf, dass nur die Krone herausgezogen und die Uhr somit im Stellmodus war. Duh.
Danke.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und ich &amp;lt;zensiert&amp;gt; laufe eine Woche lang mit völlig zerfetztem Armband rum.&lt;/p&gt;

  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 20 Oct 2005 22:00:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.zugschlus.de/archives/225-guid.html</guid>
    <category>armband</category>
<category>batterie</category>
<category>einkauf</category>
<category>reparatur</category>
<category>uhr</category>

</item>
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    <title>Einkaufen verliert den Schrecken</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/132-Einkaufen-verliert-den-Schrecken.html</link>
            <category>Einkauf</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
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    &lt;p&gt;Einkaufen für den täglichen Bedarf (Essen, Trinken, Haushalt etc) hasse ich seit meiner tiefsten Jugend: Elende
Schlepperei, viele Leute auf einem Haufen, ewig anstehen, und ungünstige Öffnungszeiten. Aber zumindest letzteres hat
sich ja in den letzten Jahren erhablich verbessert, und so ist Einkaufen viel weniger anstrengend als früher.&lt;/p&gt;

 &lt;p&gt;Die Einführung des SchLaDo hab ich kaum respektiert: Nur ein Tag in der Woche bis acht bedeutet, dass sich alle
Berufstätigen am Donnerstag abend in den Läden umrennen. Also hab ich den Donnerstag von der Liste möglicher
Einkaufstage gestrichen und bin ab dann Dienstags Nachmittags einkaufen gewesen. Das war schön: Die Läden leer, die
Schlangen kurz. Selbst bei meinen Arbeitgebern, bei denen ich abhängig beschäftigt war, konnte ich die Sitte des
Einkaufens Dienstag nachmittags beibehalten: Das wurde dann eine Mittagspause XXL, in zwei Stunden war die Sache
gegessen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dann kam die Ausdehnung der Öffnungszeiten auf 20.00 Uhr generell. Da habe ich begonnen, öfter mal um kurz vor
sieben aus dem Büro in die Stadt zu gondeln, um kurz vor Toresschluß noch dringende Dinge beschaffen zu können. Das
war am Anfang lästig, weil nicht jedes Geschäft die mögliche Zeit bis 20.00 Uhr ausgenutzt hat, aber inzwischen kann
man sich echt leisten, Geschäfte die um 19.00 Uhr schließen einfach nicht mehr mit Umsatz zu beehren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach dem Umzug nach Mannheim habe ich dann begonnen, auch den Einkauf fürs tägliche Leben in die späteren
Abendstunden zu verschieben: Um 1830 aus dem Geschäft raus, 1845 bei *ld*, 1920 beim W*lm*rt, 2015 daheim und fertig.
Das ging gut, war aber unpraktisch, weil das Tiefkühlzeug vom &lt;strong&gt;ld&lt;/strong&gt; in der Stunde bis daheim schon gut
angetaut war.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Inzwischen hat aber auch der &lt;strong&gt;ld&lt;/strong&gt; in Wallstadt bis 20.00 Uhr offen, was mir ermöglichte, die
Einkaufsreihenfolge wie damals schon in Karlsruhe wieder umzudrehen. Nun ist das Einkaufen völlig entspannt, denn um
1930 ist der &lt;strong&gt;ld&lt;/strong&gt; sowas von leer, dass die einzige Kassiererin zwischen zwei Kunden tatsächlich zum
Regale nachpacken kommt. Fein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der nächste Schritt wäre nun die Verschiebung der 20.00-Uhr-Grenze nochmal zwei Stunden nach hinten. Aber auch ohne
das kann ich leben - Einkaufen ist inzwischen auch für den berufstätigen Menschen machbar geworden, ohne den guten
Willen des Arbeitgebers zu strapazieren. Und die einzige Angst die bleibt ist die, dass der &lt;strong&gt;ld&lt;/strong&gt; die
verlängerten Öffnungszeiten mangels Akzeptanz durch die anderen Kunden wieder zurücknimmt. Ich hofe, das passiert
nicht.&lt;/p&gt;

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 09 Aug 2005 20:12:25 +0200</pubDate>
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    <category>öffnungszeiten</category>
<category>dienstleistung</category>
<category>einkauf</category>

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