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    <title>Zugschlusbeobachtungen - Maunz?</title>
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    <description>Das persönliche Blog von Marc Haber</description>
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    <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 23:10:37 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Zugschlusbeobachtungen - Maunz? - Das persönliche Blog von Marc Haber</title>
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    <title>Kater Paul, 2001 - 2010-03-02</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/888-Kater-Paul,-2001-2010-03-02.html</link>
            <category>Maunz?</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Paul war Sandras Kater. Und jetzt ist es meine traurige Aufgabe, so etwas wie einen Nachruf zu Editor zu bringen. Er
verließ uns diese Nacht nach einer Krankheit, die wohl noch schwerer war als die Tierärzte und wir vermutet hatten.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Paul war ein freundlicher, liebenswerter Kater, der in vielen Punkten so gar nichts kätzisches an sich hatte. Wenn er
sich freute, wedelte er mit dem Schwanz, er ließ sich leidenschaftlich gerne den Bauch kraulen (aber nur wenn Sandra in
der Nähe war) und wenn es irgendwo in der Wohnung **pardauz** machte, war er wieder irgendwo heruntergepurzelt. Seine
Krallen hat er nie so richtig eingezogen, so dass man ohne hinzugucken wusste, dass es er und keiner der anderen drei
felinen Mitbewohner war, der gerade ins Zimmer kam.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Pelle hat er manchmal genervt, wenn er ihn unbedingt schmusen wollte und es dem großen grad nicht recht war, Kira war
ihm eine beliebte Spiel, Schmus- und Sexualpartnerin und Murphy hat er mehrmals täglich ganz oben aufs Bonde gejagt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber gesund, das war er eigentlich nie. Seit seiner Kastration von leichtem Übergewicht geplagt, pendelte er mehrfach
jährlich zwischen &amp;#8220;kotzt und frisst nicht&amp;#8221; und &amp;#8220;struvitinduzierte Blasenentzündung&amp;#8221;. An der
Kotzeritis haben schon Generationen von Tierärzten herumdiagnostiziert, aber egal wieviel Geld in Diagnoseverfahren und
Tests gesteckt wurde, heraus kam stets &amp;#8220;Inappetenz, Vomitus, Ursache unbekannt&amp;#8221;, so dass es bei jedem neuen
Tierarzt wieder auf &amp;#8220;Mittel gegen Übelkeit und Antibiotikum spritzen, Ringer-Infusion, zwei Tage warten,
gut&amp;#8221; herausgelaufen ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
So haben wir zunächst erstmal geseufzt, als Paulchen am Mittwoch vorletzter Woche morgens das letzte Mal ordentlich
gefressen hat und uns dann im Laufe des Nachmittags den üblichen quadratmetergroßen übelriechenden See in den Flur
gereihert hat. Leider war der Stammtierarzt im Urlaub, so dass wir die mobile Tierärztin aus dem Nachbarort zum
Hausbesuch einluden. Die gab ihm die üblichen Mittel, diesmal allerdings ohne Besserung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am Sonnabend wiederholte sich das Spiel, mit dem Hinweis, wir sollten bitte am Montag, wenn er bis dahin nicht wieder
fräße, in die spezialisierte Kleintierklinik fahren und zusehen, dass man ihm eine Magenspiegelung macht. Das taten
wir dann am Montag, und am Mittwoch, also eine Woche nach dem Eintreten der aktuellen Krankheit, wurde Paul operiert.
Die Tierärztin in der Klink hat uns noch gesagt, wir sollten uns bitte nich allzu weit entfernen, denn es könnte sein,
dass wir eine schwere Entscheidung fällen müssen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dazu kam es dann jedoch nicht, denn es war kein Tumor und auch keine andere großartig erkennbare Erkrankung, sondern
ein Darmverschluß durch einen Fremdkörper im Zwölffingerdarm. Der Fremdkörper wurde ihm entfernt, und er stellte
sich dann als eine papierartig zerklumpte Substanz heraus, die der Tierarzt bisher auch noch nicht gesehen hatte. Wir
vermuten, Paul hat ein Post-It gefressen und es nichtmal richtig gekaut.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach der Operation durfte Paul nichts fressen, was ihm schon am Tag nach der Operation nicht gefallen hat: Er wollte
fressen, hat gebettelt wie ein großer und am Mittag musste ich noch meine Lasagne mit Waffengewalt gegen ihn
verteidigen. Wir waren guter Dinge, als er am Freitag abend wieder essen durfte und das breiartige Spezialfutter zwar
langsam und nicht vollständig, aber dann doch in der Katze verschwand. Sogar verhalten geschnurrt hat er, wenn man ihn
gestreichelt hat.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Danach war es dann leider wieder mit dem Schnurren vorbei, denn Sonnabend und Sonntag ging es mit Paul dann wieder
abwärts: Er wurde zunehmend apathischer und lag wieder so mitleiderregend in der Wohnung herum, dass es am Montag
morgen wieder in die Tierklinik ging. Dort bekam er wieder eine Infusion (diesmal mangels venösem Zugang wieder
subkutan) und Schmerzmittel, und mit einem neuen Termin am Dienstag nachmittag wurden wir dann wieder nach Hause
entlassen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber dazu kam es dann nicht mehr. Sein Herz hörte in den frühen Morgenstunden des heutigen Dienstags auf zu schlagen,
und Sandra fand seine sterblichen Überreste um kurz nach sieben im Badezimmer. Wir hoffen alle, dass es wenigstens ein
schmerzloser Tod war.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich hatte dann die traurige Aufgabe, seine sterblichen Überreste zusammen mit seinem Lieblingshandtuch und seinem
Lieblingsspielzeug in eine Kiste zu verpacken und zu Tierärztin in den Nachbarort zu fahren. Ich hätte nicht gedacht,
dass Autofahren mit Tränen in den Augen so schwer ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was wir nie erfahren werden ist, woran er nun letztendlich gestorben ist. Die Summe aller Tierarztrechnungen beläuft
sich dann doch auf einen höheren dreistelligen Betrag, und wir haben heute morgen gemeinsam beschlossen, das
verbliebene Geld doch lieber in die Katzen zu stecken, die noch am Leben sind.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Paul wurde neun Jahre alt. Wir werden Dich nie vergessen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Kommentare, die das Wort Regenbogenbrücke oder ähnlichen Gutmenschenunsinn enthalten, werden kommentarlos gelöscht.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 18:39:06 +0100</pubDate>
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    <category>katze</category>
<category>paul</category>
<category>trauer</category>

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    <title>Katzendiabetes XIII - war auch zu schön um wahr zu sein</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/845-Katzendiabetes-XIII-war-auch-zu-schoen-um-wahr-zu-sein.html</link>
            <category>Maunz?</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Wir haben Pelles Blutzuckermessungen in den letzten Wochen vernachlässigt, und jetzt prompt die Quittung dafür
bekommen: Er bettelt wieder sehr deutlich, trinkt wie ein Loch, und bei der ersten Messung seit Monaten gestern abend
hatte er drei Stunden nach dem Essen 481 mg/dl. Bei der Vergleichsmessung heute früh, eine Stunde nach dem Essen 405
mg/dl.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das sieht dann sehr deutlich nach einer Rückkehr der Insulinspritze ab heute abend aus. Neues Caninsulin ist schon
beschaft. So ein Mist.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 06 Aug 2009 13:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>katze</category>
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    <title>Telefonkater</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/796-Telefonkater.html</link>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.zugschlus.de/uploads/20090127158.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:102 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;68&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/20090127158.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;
Es ist nicht überliefert, wohin das Telefonat ging.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 03 Feb 2009 16:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Pfoto</title>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.zugschlus.de/uploads/20080727008.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:100 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;68&quot; height=&quot;90&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/20080727008.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;Ich glaube, es ist eine Weile her dass
ich zuletzt ein Pfoto von meinem Kater Murphy verblogged habe. Inzwischen ist er über acht Jahre alt und immer noch
eine Schönheit. Und er trägt seinen Namen absolut zu Recht, dieses Vieh hat echt nichts als Unsinn im Kopf.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Jan 2009 17:03:00 +0100</pubDate>
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    <title>Katzendiabetes XII</title>
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            <category>Maunz?</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Pelle hat jetzt seit drei Monaten keine Insulinspritze mehr bekommen. Und seine Werte sind immer noch so, dass ich bei
einem Diabetiker schnellstens was nachfüttern würde, weil er sonst droht, in eine Hypo zu fallen. Wir messen etwa
einmal in der Woche, so zum Beispiel auch heute. Der Vollständigkeit halber habe ich Pelle heute zweimal gepiekst.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Um 20.00 Uhr, vor dem Abendessen hatte er 90 mg/dl Blutzuckerkonzentration; drei Stunden später 61 mg/dl. Das sind eher
zu niedrige Werte, aber nichts was einen jetzt zum sofortigen Handeln zwingt. In seiner Insulinphase hatte ich ein-,
zweimal Werte unter dreißig, da bin ich dann schon aufgeblieben und habe den Kater genau beobachtet bis seine Werte
wieder gestiegen sind.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir haben also einen außerordentlich langen Honeymoon, und Sandra rechnet sich schon aus, dass es eventuell sein
könnte, dass Pelles Diabetes sich so weit zurückgezogen hat, dass er auf Dauer kein Insulin mehr braucht. Solche
Fälle sind zwar dokumentiert, aber extrem selten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir werden sehen und messen unregelmäßig und selten weiter.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 09 Jun 2008 23:58:00 +0200</pubDate>
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    <title>Schlafzimmer weiterhin katzenfreie Zone</title>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 57px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a
class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.zugschlus.de/uploads/Schlafzimmertuer.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:78 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;57&quot; height=&quot;90&quot; src=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/Schlafzimmertuer.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Murphy inspiziert den neuen Türdrücker&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Murphy konnte
schon in der Wallstadter Wohnung die Schlafzimmertür trotz senkrecht gestellter Klinke öffnen. Das macht dabei auch
noch einen derartigen Höllenlärm, dass an Schlafen nicht mehr zu denken ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Letzte Woche ist der Frau K. dann der Kragen geplatzt und hat die Türklinke außen durch diesen dekorativen drehbaren
Knauf ersetzt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Daran hat sich der Herr Murphy bis jetzt die Zähne ausgebissen. Dagegen ist es für den Menschen nichttrivial, wenn er
mit frisch eingecremten Händen ins Schlazimmer will. Na ja, schlaf ich halt notfalls im Gästezimmer.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Jun 2008 22:45:02 +0200</pubDate>
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    <title>Paul frisst nicht</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/679-Paul-frisst-nicht.html</link>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Sandra war gestern noch mit Paul beim Tierarzt und hat sich dort Päppelfutter und einen Haufen MCP-Spritzen abgeholt.
Der Tierarzt ist - wie schon letztes Mal bei diesen Symptomen - der Meinung, dass wir es hier mit einer entzündeten
Bauchspeicheldrüse zu tun haben, und hat ihm das übliche Langzeitantibiotikum verpasst.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Seitdem bewegt Paul sich vorsichtig von einer Höhle in die andere und frisst nicht, egal was man ihm vorsetzt. Dabei
geht er bei Dosenfutter normalerweise vor Freude und Gier die Wände hoch. Aber immerhin hat er heute nacht nicht
gekotzt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich korrigiere die Urlaubswahrscheinlichkeit auf &amp;#8220;deutlich unter 50 %&amp;#8221;.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Apr 2008 10:49:28 +0200</pubDate>
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    <title>Das fängt ja gut an</title>
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            <category>Maunz?</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Paulchen arbeitet hart dran, uns den für Ende der Woche geplanten Kurzurlaub zu versauen. Heute morgen durfte ich
jedenfalls erstmal drei Riesenseen Katzenkotze aus Flur und Wohnzimmer wegmachen, und fressen mag er auch nicht.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 14 Apr 2008 07:56:16 +0200</pubDate>
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    <title>Katzendiabetes XI</title>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Pelle ist jetzt in der dritten Woche ohne Insulin. Wir messen alle zwei Tage, und haben noch keinen Wert über 120 mg/dl
gesehen. Eben hatte er einen Pre-Wert von 75, das ist fein.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 25 Mar 2008 20:49:00 +0100</pubDate>
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    <title>Katzendiabetes X</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/646-Katzendiabetes-X.html</link>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Nach drei Tagen ohne Insulin sind Pelles Werte immer noch so niedrig, dass ich sagen würde, dass wir die Dosis weiter
reduzieren sollten. Wenn sie nicht eh schon auf Null wäre. Alles grün.
&lt;p&gt;
 &lt;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Sonnabend vormittag rund ums Essen: 79 107 103&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sonnabend abend rund ums Essen: 97 89 89&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sonntag vormittag rund ums Essen: 92 97&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sonntag abend vor dem Essen: 80&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Montag abend vor dem Essen: 79&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 10 Mar 2008 20:13:49 +0100</pubDate>
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    <category>katze</category>
<category>katzendiabetes</category>
<category>pelle</category>

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    <title>Katzendiabetes IX</title>
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            <category>Maunz?</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Ein paar Monate hab ich Euch jetzt noch nicht über unseren Diabetikerkater Pelle berichtet. Das ist also mal wieder
dran. Kurzfassung: Wir scheinen in einer Remissinsphase, vulgo &amp;#8220;Honeymoon&amp;#8221; zu sein, so dass wir das Insulin
seit heute morgen komplett abgesetzt haben. Die längere Version gibt&amp;#8217;s nach einem Klick.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Seit dem letzten Artikel über Pelle Anfang Dezember sind drei Monate vergangen. Wir hatten im Dezember die
Insulinsdosis erstmal auf 4 IE erhöht, und damit die Werte so langsam in &amp;#8220;normale&amp;#8221; Bereiche (&lt; 300 mg/dl
gilt für eine Katze noch als &amp;#8220;normal&amp;#8221;) zurückbekommen. Dann gingen die Dinge los, dass wir begonnen haben
zu rätseln.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Pelle ist ein Garfield-Typ Katze: Ein kräftiger, roter Kater, der sich normalerweise alles, was im Fressnapf auftaucht,
sofort in den Ranzen reinhaut. So war er nach der Diagnose seines Diabetes weniger erbaut darüber, dass er nur noch
offensichtlich nicht wirklich leckeres Diätfutter bekam, und davon auch nur 45 g pro Mahlzeit. Im Januar ging es dann
los, dass er diese 45 g nicht mehr aufgefressen hat. Damit Paulchen nicht Pelles Reste auffrisst, haben wir daraufhin
die Mahlzeit auf 40 g reduziert.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf Pelles Blutzuckerwerte hatte das zunächst keinen wirklichen Einfluss. Die Werte eierten weiterhin zwischen 300 und
400 mg/dl herum. Inzwischen hatten wir die Blutzuckermessung komplett auf das &amp;#8220;neue&amp;#8221; Ascensia Contour
umgestellt, das war auf dem Datenblatt doppelt so viel Blut braucht wie das bisherige Messgerät von Abbott, aber in der
Praxis aus erheblich kleineren Blutstropfen noch eine Messung hervorzaubert. Dass es mit 15 Sekunden dreimal so lange
braucht bis der Messwert angezeigt wird, ist in diesem Spezialfall irrelevant. Außerdem sind die Microfill-Teststreifen
nicht einzeln verpackt (weniger Abfall) und das Gerät muss nicht auf die Streifencharge kalibriert werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Etwa seit dem Jahreswechsel denke ich, das Zusammenspiel zwischen Insulin, Essen und den Blutzuckermessungen so weit im
Griff zu haben, dass das Intervall zwischen den Messtagen langsam erhöht werden konnte. Wir haben nur noch in
unregelmäßigen Abständen, mal vor, und mal nach dem Essen gemessen, haben dabei gesehen, dass Pelles Werte zunehmend
besser wurden, und haben fleissig weiter 4 IE pro Mahlzeit gespritzt. Werte um die 100 mg/dl wurden der Regelfall, und
einige Wochen später fielen die Werte eigentlich regelmäßig unter 100 mg/dl.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei einem Nadir von 29 mg/dl wäre ein Mensch längst aus den Latschen gekippt; Pelle hat das jedoch nicht so wirklich
interessiert. Der hat aufmerksam mit Dir Kontakt aufgenommen, geschmust, gespielt und auch den anderen drei Katzen von
Zeit zu Zeit standesgemäß eine heruntergehauen. Wir haben angesichts dieser niedrigen Werte, die nicht als Einzelfall
auftraten, die Insulindosis langsam verringert: Zuerst dreieinhalb, dann drei, dann zwei, dann anderthalb und
schließlich nur noch eine Einheit pro Mahlzeit. Die Werte haben sich daraufhin zwar etwas dem &amp;#8220;normalen&amp;#8221;
angenähert, aber immer noch zu niedrig. In den letzten Tagen hatte Pelle bei allen Messungen gleichmäßig zwischen 70
und 90 mg/dl.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf den einschlägigen Webseiten ist das Phänomen der Remissionsphase, auch &amp;#8220;Honeymoon&amp;#8221; genannt, erwähnt,
wobei es mich ja nun schon überrascht, dass bei unserem Pelle der Honeymoon so stark auftritt. In Absprache mit dem
Tierarzt haben wir heute morgen nun das erste Mal überhaupt kein Insulin gespritzt. An einem so kritischen Tag wird
natürlich öfter gemessen: 79, Essen, 107, 103, 97 im 90-Minuten-Takt. Das sind absolut normale Werte, und wir werden
das Leben ohne Insulin in den nächsten Tagen fortsetzen, bis die Werte wieder über 200 mg/dl gehen.
&lt;/p&gt;

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 08 Mar 2008 13:09:23 +0100</pubDate>
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    <category>katze</category>
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<category>pelle</category>

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    <title>Struvitkatze daheim</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/629-Struvitkatze-daheim.html</link>
            <category>Maunz?</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Paul ist seit Freitag abend katheterlos und daheim. So weit wir beurteilen können, geht es ihm gut. Er bekommt noch ein
allgemeines Antibiotikum und Schmerzmittel und bewegt sich ganz normal in der Wohnung. Wider erwarten gab es kein
Gefauche; Pelle, Kira und Murphy haben ihn - obwohl er sicher total anders gerochen hat - begrüßt als wäre er niemals
weggewesen. Damit habe ich eine Wette verloren und musste Sandra zum Essen einladen...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nächste Woche ist dann der unter sterilen Bedingungen gewonnene Urin im Labor befundet worden und wir bekommen ein
genau auf die in Paulchens Blase vorgefundenen Bakterien zugeschnittenes Antibiotikum, in der Hoffnung, dass wir damit
ein Wiederaufflammen der Entzündung wirksam verhindern können.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 05 Jan 2008 13:04:21 +0100</pubDate>
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    <category>katze</category>
<category>paul</category>
<category>struvit</category>
<category>tierklinik</category>

</item>
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    <title>Struvitkatze in der Tierklinik</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/626-Struvitkatze-in-der-Tierklinik.html</link>
            <category>Maunz?</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Paulchens Blasenleiden, das ich schon in &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=2273&amp;amp;entry_id=626&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.zugschlus.de/archives/619-Struvit.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Link zum
ersten Artikel über Paulchens Struvitblase&quot;&gt;Struvit&lt;/a&gt; verblogged habe, hat sich über die Feiertage leider nicht
verbessert. Er pinkelt die ganze Zeit überall hin, und nachdem man an Silvester schon keinen Teststreifen mehr
brauchte, um die Diagnose &amp;#8220;da ist Blut im Urin&amp;#8221; fällen zu können, sind wir - wie schon letztes Jahr - am
Neujahrstag mit der Blasenkatze beim Tierärztlichen Notdienst gelandet. Dieses Mal ist&amp;#8217;s die Tierklinik in
Ludwigshafen, und die haben Paulchen gleich dabehalten. Frau K. ist dem entsprechend völlig am Boden zerstört :-(
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
In der Tierklinik wurde ein Ultraschall gemacht, auf dem man schon die Steine gesehen hat. Kein Wunder, dass er sich so
quält. In der Klinik haben sie am Neujahrstag noch unter Narkose einen Katheter gelegt, und der bleibt nun auch für
ein paar Tage liegen. Die Blase wird mehrmals täglich gespült und wir alle hoffen, dass sich die Steine auf diese
Weise auflösen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Um die Entzündung zu bekämpfen, wird der steril entnommene Urin nochmal ins Labor geschickt, damit ein genau passendes
Antibiotikum verschrieben und gespritzt werden kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich darf gar nicht daran denken, was in dem Tier gerade vorgeht: Alleine im Käfig in der Klinik, mit ungewohnten
Gerüchen, einer Halskrause und dem Katheter, keine vertrauten Dosenöffner in der Nähe, und vor Donnerstag abend geht
es nicht wieder heim. Ich hoffe, dass die Behandlung wenigstens hilft.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Vollständigkeit halber: Wir rechnen für diese Aktion mit Kosten in der Größenordnung eines mittleren
dreistelligen Eurobetrages. Hmpf. Paulchen gibt sich wirklich Mühe, hier im Hause die teuerste Katze zu bleiben, aber
dagegen ist selbst Pelles Diabetes &amp;#8220;Peanuts&amp;#8221;.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 02 Jan 2008 15:50:20 +0100</pubDate>
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    <category>katze</category>
<category>paul</category>
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<item>
    <title>Struvit</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/619-Struvit.html</link>
            <category>Maunz?</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Und da wir mit Pelle noch nicht genug Ärger haben, entwickelt Paulchen ein Blasenleiden: Nach seiner Blasenentzündung
von letzter Woche pinkelt er immer noch überall hin wo er nicht soll. Der Tierarzt hat aufgrund einer Urinprobe ein
Urinsediment erstellt, und das Ergebnis lautet, dass sein Urin voller Struvitkristalle ist. Das tut beim Wasserlassen
weh und ist auf die Dauer auch nicht gut für den Harntrakt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir haben uns inzwischen selbst Urinteststreifen gekauft und können nun selbst ermitteln, ob er Leukozyten, Proteine
und vor allen Dingen Blut im Urin hat, und auch den pH-Wert können wir nun selbst bestimmen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Paul bekommt deswegen jetzt anstatt seines normalen Royal Canin Urinary (das er wegen seiner schwachen Blase sowieso
bekommt) das Hills Precription Diet s/d, was den Urin weiter ansäuern soll: Struvit bildet sich bevorzugt in
alkalischer Umgebung. Zusätzlich bekommt er ekelhaft stinkende Tabletten, die die Blasenwand stärken sollen, und wir
haben das Vergnügen, diese Tabletten in ihn hinein zu bekommen. Mift.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der pH-Wert des Urins hat sich auch schon gebessert und nähert sich dem Sollwert (zwischen 6 und 6,5) immer weiter an -
jedenfalls so weit die Meßtoleranz unserer Streifen das unter Berücksichtigung der geringen zur Verfügung stehenden
Urinmenge das zu beurteilen erlaubt. Jetzt hoffen wir nur, dass es Paulchen recht bald besser geht, und dass sein Magen
die ausschlißliche Fütterung mit s/d mitmacht: Normalerweise wechselt er nämlich zwischen Blasenentzündung (Diät:
Urinary und s/d) und Kotzerei (Diät: &amp;#8220;Sensitive Stomach&amp;#8221;) hin und her.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und da das s/d für gesunde Katzen nicht wirklich zu empfehlen ist, müssen wir jetzt wirklich aufpassen, dass keine
Katze Futter frißt, das nicht für sie gedacht ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Als willkommenen Nebeneffekt können unsere Teststreifen auch Ketone im Urin messen, und der Befund auf Pelles Urin ist
negativ. Das ist ja schonmal positiv.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 07 Dec 2007 11:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>blasenentzündung</category>
<category>katze</category>
<category>paul</category>
<category>struvit</category>

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<item>
    <title>Katzendiabetes VIII - Tagesprofil KW 49</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/618-Katzendiabetes-VIII-Tagesprofil-KW-49.html</link>
            <category>Maunz?</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Inzwischen klappt das Blutabnehmen bei Pelle immer besser: Er lässt sich geduldig das Ohr anwärmen, zickt beim Pieks
kaum noch, hält still bis das Blut im Meßstreifen ist und bleibt brav auf dem Tisch sitzen, bis das Leckerli gegeben
wurde. Nur beim Auftragen der Traumeelsalbe (die die Blutergüsse im Zaum halten soll, was leidlich gut funktioniert)
zuckt er noch, das Zeug brennt vermutlich ein wenig am Ohr.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Leider sind die Werte alles andere als berauschend
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
5. Dezember
&lt;/p&gt;
&lt;table&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;08:13 Uhr:&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&amp;gt; 500 mg/dl&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;08:20 Uhr:&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Essen; 3,5 IE Caninsulin&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;10:49 Uhr:&lt;/td&gt;&lt;td&gt;409 mg/dl&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;12:46 Uhr:&lt;/td&gt;&lt;td&gt;358 mg/dl&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;13:47 Uhr:&lt;/td&gt;&lt;td&gt;329 mg/dl&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;15:41 Uhr:&lt;/td&gt;&lt;td&gt;300 mg/dl&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;16:48 Uhr:&lt;/td&gt;&lt;td&gt;366 mg/dl&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;20:23 Uhr:&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&amp;gt; 500 mg/dl&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;20:25 Uhr:&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Essen; 3,5 IE Caninsulin&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;22:21 Uhr:&lt;/td&gt;&lt;td&gt;491 mg/dl&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;00:26 Uhr:&lt;/td&gt;&lt;td&gt;328 mg/dl&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;
Sorgen macht mir, dass der Nadir (das ist der niedrigste gemessene Wert) noch später ist als vorher, wobei die
&amp;#8220;kritische&amp;#8221; Messung sechs Stunden nach der Insulingabe dummerweise wegen Dummheit des Blutabnehmenden
ausgefallen ist. Wir entschliessen uns, wegen des immer noch zu hohen Nadir die Dosis auf 4 IE zu erhöhen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
6. Dezember
&lt;/p&gt;
&lt;table&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;08:09 Uhr:&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&amp;gt; 500 mg/dl&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;08:15 Uhr:&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Essen; 4 IE Caninsulin&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;10:25 Uhr:&lt;/td&gt;&lt;td&gt;472 mg/dl&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;12:44 Uhr:&lt;/td&gt;&lt;td&gt;415 mg/dl&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;14:29 Uhr:&lt;/td&gt;&lt;td&gt;409 mg/dl&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;16:39 Uhr:&lt;/td&gt;&lt;td&gt;432 mg/dl&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;
Pelles Nadir ist nach der Dosiserhöhung also schlechter geworden. Wir wissen nun nicht, ob das eine Gegenregulation,
eine normale tägliche Schwankung oder eine Folge der noch nicht erfolgten Gewöhnung an die höhere Dosis ist. Ich
denke, wir werden heute mal mit dem Tierarzt absprechen, ob wir weiterhin 4 oder 3,5 IE geben sollen, und das dann
erstmal bis nächste Woche durchziehen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Vorläufig hat es sich hier sowieso ausgemessen; wir haben nur noch drei Teststreifen, die wir uns lieber für Notfälle
aufheben wollen. Heute abend laufen in der Elektrobucht zwei Auktionen für passende Teststreifen aus, da werde ich
zuschlagen. Außerdem haben wir inzwischen ein zweites Messgerät im Haus, das zwar doppelt so viel Blut für eine
Messung braucht, aber das nicht schon bei 500 mg/dl die Waffen streckt, sondern bis 600 mg/dl messen kann. Die dafür
notwendigen Teststreifen habe ich am Dienstag schon ersteigert und sofort überwiesen; die werden vermutlich vor den
&amp;#8220;normalen&amp;#8221; Precision Xtra Plus im Hause sein.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 07 Dec 2007 08:03:43 +0100</pubDate>
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    <category>blutzuckermessung</category>
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