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Heim.

Am Sonntag morgen kann man von Alp Grüm aus zwar ein bisschen gucken, strömender Regen lässt allerdings keine Lust auf Outdoor-Aktivitäten aufkommen. Nach dem Frühstück räume ich mein Zimmer und verbringe Vormittag und Mittag arbeitend in der Gaststube. Ab elf füllt es sich zunehmend mit Tagesgästen, ich blockiere einen Vierertisch mit Blick und es traut sich niemand, sich zu mir zu setzen, so dass ich mich schließlich dezent in den Nebenraum an einen Tisch mit ohne Blick verkrümele und noch ein bisschen mit dem Nitrokey spiele.

Um kurz nach zwei geht es dann auf die insgesamt siebzehnstündige Heimfahrt, die allerdings nicht heim, sondern zum Kunden nach Frankfurt führt.

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Das Wandern ist des Zugschlus' Lust. Oder, naja.

Samstag ist jetzt nicht ganz so bahnsch, aber ich erzähle ihn Euch trotzdem. Fachlich habe ich an diesem Tag ein wenig mit dem Nitrokey und GnuPG-Subkeys gespielt und sehr viel mehr Plan darüber gewonnen, wie ich Key, Revocation Certificate etc auf Papier speichern und danach wieder in den Rechner zurückholen kann. Darüber muss ich noch ein wenig pondern, bevor ich bloggen kann.

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(fast) unkontrolliert durch Schweiz und Österreich

Bevor ich in Friedrichshafen im Hotel ins Bett falle, suche ich mir die für den Folgetag geplante Verbindung von Friedrichshafen nach Alp Grüm heraus und hinterlege sie im DB Navigator unter "meine Reise". Nach knapp sechs Stunden Schlaf klingelt der Wecker, der erste Griff geht zum Handy, und danach bin ich wirklich wach.

Denn dort leuchtet mir in Rot ein "Fahrt fällt aus" entgegen.

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