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    <title>Zugschlusbeobachtungen (Entries tagged as zulmp)</title>
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    <description>Das persönliche Blog von Marc Haber</description>
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    <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 12:03:42 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Zugschlusbeobachtungen - Das persönliche Blog von Marc Haber</title>
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    <title>Erwachsenwerden und Partyplanung</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/466-Erwachsenwerden-und-Partyplanung.html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Zum Thema Größe der Veranstaltung habe ich ja vor ein paar Tagen schon was geschrieben. Dabei ist mir noch
eingefallen, dass sich die Kalkulation der Gästezahl im Zuge des Erwachsenwerdens ganz schön verändert.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Bei Teenagerparties galt die Faustregel, dass Du maximal halb so viele Leute einladen darfst wie Du Platz hast, denn
wenn Du 30 Einladungen verteilst, bekommst Du zwar maximal 25 Zusagen, aber es kommen trotzdem 60 Leute. Peinlich, wenn
Du dann nur für 25 Leute Platz hast.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei Erwachsenenparties ist es dummerweise andersrum. Wenn Du nicht gerade zu einem Großereignis wie einer Hochzeit
einlädst, kannst Du bei Platz für 30 Leute guten Gewissens 60 Einladungen raushauen. Du wirst 30 Zusagen bekommen und
letztendlich kommen dann doch nur 20.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dumm ist, wenn man auf der Schwelle zwischen Teenager und Erwachsenem diese Dynamik noch nicht kapiert hat, bei Platz
für 60 Leute wie üblich nur 30 Einladungen verteilt werden und man schließlich im Riesenraum mit fünfzehn Gästen da
steht. Da kann man buchstäblich sehen, wie die Tanzfläche zufriert und man genau weiß, dass man dieses Eis am Abend
nicht mehr wird wegtanzen können.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 23 Dec 2009 12:58:00 +0100</pubDate>
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    <category>zulmp</category>

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    <title>Sitzordnung</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/456-Sitzordnung.html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Über die Sitzordnung auf formalen Feiern soll schon so manche Ehe noch vor ihrer Schließung zerbrochen sein. Zu
unterschiedlich sind die Kriterien, die man bei der Aufteilung seiner Gäste auf verschiedene Tische ansetzen kann.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Zuallererst muss man natürlich wenigstens ungefähr wissen, wieviele Gäste kommen und wer kommt. Das Publikum zu
kennen macht die Aufteilung der Sitzordnung einfacher. Auch die Location sollte man kennen und wissen, wie groß die
Tische sind, die der Wirt zu stellen bereit ist. Daraus ergeben sich oft schon klare Gruppen, die man zusammen setzen
kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Meine Eltern haben mir erzählt, dass es unter den &amp;#8220;oberen zehntausend&amp;#8221; üblich ist oder war, die Gäste
bunt durchzumischen und selbst Ehepaare voneinander zu trennen. So bekam man damals einen Tischherren oder eine
Tischdame zugewiesen, mit der man sich dann den Abend über unterhalten konnte oder musste. Das hat sicher in vielen
Situationen zu neuen Bekanntschaften oder Freundschaften geführt, aber wenn man kein Meister im Smalltalk ist oder die
Chemie mit dem Nachbarn einfach nicht stimmt, kann so ein Abend auch gräßlich werden. Meine Empfehlung: Auf
Geekveranstaltungen eher nicht machen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich halte es aber auch für einen schwerwiegenden Fehler, die Gäste so in die Gruppen zusammenzusetzen, wie man sie
eingeladen hat. Sprich, Freundeskreis A an einem Tisch, Freundeskreis B an einem anderen, die eigene Verwandtschaft
dorthin, die andere Verwandtschaft da hin, die Kollegen dort. Eine so in eingefahrene Wege aufgeteilte Gesellschaft wird
sich im allgemeinen nicht durchmischen, und man hat den ganzen Abend nur die üblichen Cliquen in jeder Ecke stehen.
Für Stimmung ist das eher abträglich.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein klassischer Fehler ist übrigens auch, die 80jährige Urgroßmutter auf den Ehrenplatz in die erste Reihe direkt an
der Tanzfläche zu setzen. Sie wird sich - zu Recht! - noch vor der ersten aufgelegten Platte über die zu laute Musik
beschweren. Besser setzt man diejenigen, von denen man denkt, dass sie eher mehr tanzen werden, nahe an die Tanzfläche
und bestuhlt den Raum eher so, dass die Ehrenplätze für die älteren, lärmempfindlichen Herrschaften in einem
ruhigeren Bereich des Raumes sind. Das kriegt man mit etwas Fingerspitzengefühl (z.B. in der Dekoration) auch so hin,
dass sie sich nicht abgeschoben vorkommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir sind auf unserer Hochzeit einen Mittelweg gegangen: Wir haben uns eingehend vorab mit den Gästen beschäftigt und
haben sie so gesetzt, dass wir die üblichen Cliquen möglichst aufgeteilt haben. Trotzdem haben wir die Gäste so
zusammengesetzt, wie wir dachten, dass sie sich etwas zu sagen haben. So saßen die Tänzer gemeinsam an einem Tisch,
die Musiker ebenfalls. Dann saßen die &amp;#8220;sonstigen Freunde&amp;#8221; eher nach Alter zusammengemischt, und die
jugendliche Verwandtschaft (bei der klar war, dass sie trotz unseres Aufwands mit Discjockey und Pipapo spätestens um
Mitternacht in Richtung einer cooleren Location abdampfen wird) hatte auch ihren eigenen Tisch.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Pluspunkte bekommt man für organisatorische Maßnahmen, die die Gäste dazu bringen, miteinander zu kommunizieren. Dazu
morgen mehr.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 21 Dec 2009 12:31:00 +0100</pubDate>
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    <category>hochzeit</category>
<category>musik</category>
<category>sitzordnung</category>
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    <title>Mikrofon</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/452-Mikrofon.html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Wenn ein Mikrofon da ist, muss es auch benutzt werden! Und zwar unabhängig davon, für wie durchdringend der Redner
sein Organ hält und wie ungeschickt er es findet sich dieses Ding vor den Mund zu halten.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Dabei ist zu empfehlen, das Mikrofon &lt;strike&gt;zu fressen&lt;/strike&gt;&lt;u&gt;nahe&lt;/u&gt; vor den Mund zu halten, damit der
Verstärker nicht unnötig Nebengeräusche aufnimmt. Außerdem haben viele Mikrofone eine Richtcharakteristik; das
Mikrofon sollte sich deswegen in etwa in einer Linie mit den Lippen befinden und nicht etwa auf die Stirn oder auf die
Decke zeigen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn man diese Hinweise beachtet, dann klappt&amp;#8217;s auch mit der Verständlichkeit
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Dec 2009 14:26:00 +0100</pubDate>
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    <category>mikrofon</category>
<category>showtechnik</category>
<category>zulmp</category>

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    <title>Hintergrundmusik</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/453-Hintergrundmusik.html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Hintergrundmusik soll eine andere Veranstaltung, meistens ein Essen, so untermalen, dass man sie zwar als angenehm,
nicht jedoch als zu laut oder ablenkend wahrnimmt. Das auszuwählen oder die Technik dafür vorzubereiten, ist schwerer
als man auf den ersten Blick denkt.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Es empfiehlt sich die Auswahl wenig dynamischer Instrumentalmusik. Texte lenken ab, besonders leise Stellen hört man
nicht mehr und besonders laute Stellen stören die Unterhaltung der Gäste. Wenn man klassische Musik nehmen möchte,
weil sie als besonders kultiviert gilt, sollte man entweder das Material passend wählen, oder eine Kompression
durchführen. Das gilt zwar unter Musikkennern als Frevel, sorgt aber für die konkrete Anwendung dafür, dass die Musik
angenehmer wahrgenommen wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit Kompression meine ich übrigens nicht die Überführung ins MP3- oder OGG-Format, sondern das Anheben der
Lautstärke leiser Stellen und das Absenken der Lautstärke lauter Stellen, so dass sich über das ganze Stück hinweg
weniger Lautstärkeunterschiede ergeben. Das kann man im Studio mit einem &lt;a
href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9Lb21wcmVzc29yXyhTaWduYWx2ZXJhcmJlaXR1bmcp&amp;amp;entry_id=453&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://de.wikipedia.org/wiki/Kompressor_(Signalverarbeitung)&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Relevanter Link&quot;&gt;Kompressor&lt;/a&gt; oder mit dem
entsprechenden Effektplugin auf dem PC machen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ähnlich völlig ungeeignet ist übrigens auch Acapellagesang.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 19 Dec 2009 12:25:00 +0100</pubDate>
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    <category>musik</category>
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    <title>Von eigenem und nicht eigenem Equipment</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/476-Von-eigenem-und-nicht-eigenem-Equipment.html</link>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Wenn Du eigene Ausrüstung (Audiogeräte, Mischpult, Lichtanlage etc) hast und du sie transportieren kannst, nimm sie
auf die Veranstaltung mit. Und zwar unabhängig davon, ob der Veranstalter Dir gesagt hat dass Du nur Hintergrundmusik
spielen sollst und sowieso eine komplette Anlage vorhanden ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sonst kann es Dir passieren, dass das angekündigte Mischpult ein Bühnenmischpult mit Drehreglern anstelle von Fadern
ist, mit Monokanälen, so dass Du für jede Deiner Eingangsquellen zwei Regler drehen musst und Du keinen Kopfhörer zum
Vorhören verwenden kannst, dass die angekündigten CD-Player zur einen Hälfte aus einem Billigdiscman besteht, bei dem
der CD-Wechsel dreißigsekündiges Gefrickel mit nachfolgendem Neueinstöpseln sämtlicher Steckverbindungen ist, der
zum simplen Trackwechsel drei Sekunden braucht und obendrein auch sofort mit der Wiedergabe anfängt, obwohl vorher
Pause gedrückt war und der nach zwei Stunden plötzlich meint, keinen Strom mehr zu haben, und die andere Hälfte der
CD-Player Sohnemanns abgetakelter Kinderzimmer-CD-Player von Sory (Baujahr ca. 1987) ist, der nur einen Bruchteil Deiner
mitgebrachten CDs überhaupt (und das erst nach zehn Versuchen) und den Rest überhaupt nicht erkennt, der keine
Direktwahltasten hat und beim Verlassen des Pause-Modus eine zufällige Anlaufverzögerung zwischen 100 und 800
Millisekunden hat.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 24 Oct 2006 15:24:12 +0200</pubDate>
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    <title>Location</title>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Während Teenagerfeiern oftmals im Elterlichen Wohnzimmer, im Kinderzimmer oder in einem leer geräumten Kellerraum
steigen können, wird das Problem der Raumfindung größer, wenn das Elterliche Haus nicht mehr greifbar ist, sprich man
so weit flügge geworden ist, dass man nicht mehr daheim oder gar in einer anderen Stadt wohnt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Je &amp;#8220;professioneller&amp;#8221; und aufwändiger die Feier wird, desto öfter wird es notwendig, eine Location zu
mieten.
&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;
Wichtig ist vor allen Dingen die Anpassung der Raumgröße an die zu erwartende Anzahl der Gäste. Sowohl zu wenig Raum
als auch zu viel Raum sind für eine Party unangenehm. Bei schönem Wetter draußen und einem nicht beweglichen Partyort
ziehe ich persönlich &amp;#8220;zu wenig Raum&amp;#8221; entschieden vor, weil sich dann ein Teil der Gäste vor die Tür
verlagern kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn sich zwanzig Leute in einem Raum verlaufen, der für hundert geeignet ist, dann kann in der Veranstaltung keine
Stimmung aufkommen. Da ist es oftmal besser, den Raum flexibel zu verkleinern, um den Gästen keine Möglichkeit zu
geben, sich in dieser Form stimmungskillend zu verteilen. So kann man zum Beispiel den ursprünglich eingeplanten
Ruheraum zusperren. Ich habe auch schonmal bei einer in einem Stadtbahnwagen stattfindenden Feier den gesamten A-Teil
mit einer vor der zweiten Tür quer über die Sitze gelegten Bierbank abgesperrt, damit sich die aufgrund miesem Wetter
nur in kleiner Gruppe eingefundenen Gäste nicht zu sehr verteilen. Das hatte nebenbei auch noch den angenehmen
Nebeneffekt, dass der Triebfahrzeugführer eine Chance auf verständlichen Funk hatte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn man eine Tanzveranstaltung plant, und der Vermieter schon im ersten Gespräch erwähnt, dass ab 22.00 Uhr bitte
Ruhe zu herrschen hat, ist höchste Vorsicht geboten: Meist hat man es hier mit Nachbarn zu tun, die den
Veranstaltungsort mit wöchentlichen Feiern gefressen haben, um 21.59 Uhr den Telefonhörer abnehmen um Schlag Gong
22.00 Uhr nur noch die letzte Ziffer der Polizeirufnummer wählen zu müssen, um der Party ein Ende zu bereiten und für
Ruhe zu sorgen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Solche Probleme hat man typischerweise mit Veranstaltungsorten mitten im Ort oder ungünstig gelegenen Orten, wo die
Geräusche der Feier dann doch in Richtung eines Wohnhauses getragen werden können. Daher: Vorsicht bei Dorfkelter oder
Gemeindehaus, denn wenn man sich auf der Tanzfläche auf zwei Meter Entfernung unterhalten kann weil die Musik so leise
ist (sein muss), mag man nur noch feiern, wenn man wirklich außergewöhnlich gut drauf ist. Üblicherweise ist ein
&amp;#8220;Mach mal die Musik leiser&amp;#8221; der Anfang vom Ende vom Tanz.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Besser geeignet sind typischerweise abgelegene Vereinsheime (optimal: Musikverein, da ist auch unter der Woche
Halligalli), lauschig zwischen Eisenbahnhauptstrecke und Autobahn gelegen, oder Räume mitten auf dem Campus einer
Hochschule (Marke: Dulde ich heute die Feier, darf ich nächstes Mal mitfeiern).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am besten guckt man sich auch genauer an, was für Tische und Stühle zur Location gehören, wie die Stromversorgung und
Lüftungs/Heizungssituation aussieht und in welchem Zustand der Raum (und wann!) zurückzugeben ist. Auch hier drohen
böse Überraschungen, die die Erinnerungen an so manche Feier überschatten.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 05 Oct 2006 17:30:00 +0200</pubDate>
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    <category>location</category>
<category>planung</category>
<category>zulmp</category>

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    <title>Tanzfläche beschallen! Gleichmässig!</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/454-Tanzflaeche-beschallen!-Gleichmaessig!.html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Man sollte die Boxen so aufstellen, dass die Tanzfläche gleichmäßig mit Musik &amp;#8220;versorgt&amp;#8221; wird. Wenn man
sich dabei an den Tischen und den Bars noch unterhalten kann, ist das eher ein Vorteil. Mehr Boxen sorgen für
gleichmäßigere Verteilung der Lautstärke und erlauben, die Musik insgesamt nicht so laut drehen zu müssen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Keine gute Idee ist es, die Boxen auf die Tische zu richten und keine Boxen für die Tanzfläche vorzusehen. Dann hört
man nämlich beim Tanzen die Musik nicht, während man sich an den Tischen kaum mehr unterhalten kann.
&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 01 Oct 2006 13:12:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.zugschlus.de/archives/454-guid.html</guid>
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</item>
<item>
    <title>Music is Magic</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/455-Music-is-Magic.html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Das mag jetzt ja völlig banal klingen, aber ohne Musik kein Tanz. Ich
will das sogar noch etwas weiter treiben und sagen, ohne &lt;u&gt;gute&lt;/u&gt; Musik
kein Tanz.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die wirkliche Aussage dahinter ist, dass es für das Gelingen einer
Party mit Tanzveranstaltung essenziell wichtig ist, dass die Musik
stimmt. Und - da mag man überrascht sein - man kann sehr viel falsch
machen. Genug, um zu sagen, wenn die Feier uns wichtig ist, braucht&amp;#8217;s
Musik aus den Händen eines Profis.
&lt;/p&gt; &lt;p&gt;
Viele Gastgeber sind der Meinung, die Party würde schon werden, wenn
man - früher - einen einzelnen CD-Player mit einem Stapel CDs in die
Ecke stellt. Der Rest wird dann schon. Dies ist allerdings damals
schon falsch gewesen und ist es heute noch, wenn auch der einzelne
CD-Player inzwischen dem Windows-Notebook mit Winamp gewichen ist.
Wenn man als Gastgeber in so einer Situation Glück hat, findet sich
ein Dummer, der sich um die Musikzusammenstellung kümmert, die
exotischen und unpassenden Spezialwünsche besoffener Gäste abwehrt und
sich den Kopf darüber zerbricht, was der Party nun am wenigsten
Schaden zufügt. Wenn man als Gastgeber in so einer Situation großes
Glück hat, hat der Dumme, der sich gefunden hat, Talent zum DJ. Auf
dieses Glück sollte man sich aber möglichst nicht verlassen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Denn, wenn man Pech hat, wird jedes neue Musikstück von einem anderen
Menschen ausgewählt. Dann hat man ein Musik-&amp;#8220;Programm&amp;#8221;, das ziellos
von einer exotischen Musikrichtung in die andere springt, nach dem
Ende jedes Musikstücks nach 30 Sekunden &amp;#8220;Loch&amp;#8221; die gerade mühselig auf
die Tanzfläche gelockten Gäste wieder auf ihre Sitzplätze zurückjagt,
und obendrein die gegebenenfalls noch anwesenden älteren Leute
seufzend ins Ranten über die Jugend von heute hetzt. Ja, auch dann,
wenn diese Jugend von heute größtenteils über 30 ist. In der
Steigerung lässt DJ n+1 die von DJ n ausgewählte Musik nicht einmal
zuende laufen sondern würgt das Stück noch vor dem ersten Refrain
zugunsten eines radikalen Stimmungswechsels ab. Der sichere Tod der
Party.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gut, es geht noch schlimmer. In der &amp;#8220;goldenen&amp;#8221; Zeit vor der CD hat es
tatsächlich Parties gegeben, für die der Gastgeber das Musikprogramm
auf analoger Cassette vorproduziert und dann einfach hat ablaufen
lassen. Es überrascht solche Gastgeber stark, und mich nicht wirklich,
dass solche Parties üblicherweise nicht mit Stimmung gesegnet sind.
Denn: Ein Tonband kann sich der Stimmung des Publikums nicht anpassen.
Es hat keine Intuition dafür, ob man den Tanzenden noch einen
draufsetzen kann, oder ob man besser per Wechsel der Musikrichtung und
Reduktion der BPM-Zahl um 50 dann mit der Uptempomusik aufhört, um
einen neuen Spannungsbogen anzusetzen. Im Idealfall findet der bei
Zusammenstellung der Musik geplante Höhepunkt vor leerem Saal statt,
weil die Gäste gerade zum Böllern, Luftballons steigen lassen oder
Brautpaar in die Flitterwochen schicken an der frischen Luft sind.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was ich damit sagen möchte: Musik ist wichtig. So wichtig, dass man
jemanden abstellen sollte, der sich hauptamtlich und ausschließlich um
deren Zusammenstellung und Darbietung kümmert. So ein jemand nennt
sich typischerweise DJ und braucht die richtige Mischung aus
Musikalität, technischem Verständnis und Intuition für das Publikum.
Der DJ muss die Vibrations des Publikums aufnehmen und in die weitere
Zusammenstellung des Musikprogramms einfließen lassen. Dabei kann man
in den seltensten Fällen weiter als drei, vier Stücke voraus planen,
und außerhalb von thematisch festgelegten Veranstaltungen
(&amp;#8220;80er-Jahre-Mittwoch&amp;#8221;, &amp;#8220;James-Bond-Party&amp;#8221;) auch kaum vorab planen,
welche Musikrichtung den Schwerpunkt des Abends darstellen wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der DJ muss mit mindestens einer Viertelstunde Vorsprung über das
geplante Programm Bescheid wissen, damit er die Spannungsbögen, die er
über seine Arbeit legt, gut in das festgelegte Zeitraster der
Veranstaltung einpassen kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Streiten kann man sich übrigens fleissig darüber, ob der DJ sich auch als &amp;#8220;Master of Ceremony&amp;#8221; betätigen
soll und wie ein Moderator durch das Programm führen soll. Meine persönliche (und regelmäßig widersprochene) Meinung
ist, dass der DJ sich mit eigenen Wortbeiträgen tunlichst zurückhalten sollte. Wenn eine Moderation gewünscht ist,
gehört der Moderator auf die Bühne; ist kein Moderator da, kann der DJ diese Aufgabe aus der DJ-Box übernehmen. Nur:
Während die Leute tanzen, sollte man nicht labern. Das zerstört die durch die Musik erzeugten Vibrations.
&lt;p&gt;
Für einen Abend mit Livemusik gelten freilich andere Regeln. Mit
diesen Regeln kenne ich mich aber nicht aus; deswegen bleiben sie hier
unerwähnt.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 27 Sep 2006 13:21:00 +0200</pubDate>
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    <category>dj</category>
<category>musik</category>
<category>zulmp</category>

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    <title>Proper Pre-Flight Planning Prevents Poor Performance</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/462-Proper-Pre-Flight-Planning-Prevents-Poor-Performance.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Dieser alte Fliegerspruch gilt auch für die Organisation einer Party. Bei einer Party geht es darum, gegebenenfalls
eine größere Anzahl Menschen unter einen Hut zu bringen; sie zu unterhalten ohne zu langweilen, aber sie auch nicht zu
sehr unter Stress zu stellen. Und trotz allem eigenen Streß nicht als Herbergsvater rüberzukommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das ist bei so &amp;#8220;alltäglichen&amp;#8221; Dingen wie einem (nicht runden) Geburtstag oder einem &amp;#8220;lasst uns
einfach mal wieder abfeiern&amp;#8221; vielleicht nicht so wichtig - hier ist man im Falle des Misslingens zwar etwas
frustriert, aber man nimmt gegebenenfalls eine Lektion der Art &amp;#8220;ok, diese Fehler machen wir nächstes Mal nicht
mehr&amp;#8221; mit heim.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Wirklich ärgerlich wird es aber, wenn die Party an einem
unwiderbringlichen Anlass (Abitur, rundes Silvester, runder Geburtstag
oder gar eine Hochzeit) suboptimal abläuft, unrund zuendegeht oder gar
als kompletter Fehlschlag in die Geschichte eingeht. Diese
Wahrscheinlichkeit wird immer geringer, je sorgfältiger man an die
Planung herangeht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Für wirklich wichtige Feste ist es sinnvoll, Verantwortungen klar zu
verteilen: So eine Veranstaltung kann es wert sein, einen &amp;#8220;Regisseur&amp;#8221;
zu beauftragen, der sich um die vernünftige Planung und Vorbereitung
kümmert. Diese Aufgabe kann man entweder als Gastgeber selbst
wahrnehmen, sollte dann aber nicht erwarten selbst von der Party etwas
mitzubekommen. Wenn man das wegen anderer Aufgaben nicht selbst
übernehmen kann (z.B. bei der eigenen Hochzeit), findet sich vielleicht
jemand aus dem Freundes- und Bekanntenkreis, der bereit ist, den
undankbaren aber auch sehr befriedigenden Job freiwillig zu
übernehmen. Wenn alle Stricke reißen, kann man diese Aufgabe auch
gegen Geld an jemand kommerziellen outsourcen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die fast sichere Garantie für den Fehlschlag ist es, eine Party mit
mehr als sagen wir mal vierzig Leuten einfach so laufen zu lassen.
Besonders dann, wenn mit spontaner Beteiligung des Publikums am
Programm zu rechnen ist. Auch hier wieder das Beispiel mit der
Hochzeit. Denn, wenn da keine Planung dahiner steht, ist das Chaos
vorprogrammiert, und Chaos ist für die Ausführenden unglaublicher
Stress und für die Zuschauer gähnende Langweile. Und wenn das
&amp;#8220;Programm&amp;#8221; erst morgens um halb zwei zuende ist, kriegt man die Leute,
die inzwischen entweder heimgegangen sind, am Tisch pennen oder
bereits einen Blutalkoholspiegel jenseits von gut und böse haben,
nicht mehr auf die Tanzfläche.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was ich euch damit sagen will: Eure Hochzeit ist euch viel zu wertvoll, um sie durch Stümperei in der Vorbereitung als
&amp;#8220;wunderschön, aber&amp;#8221; abschreiben zu müssen. Das kann man für einen Geburtstag verschmerzen, aber eine
Hochzeit ist in aller Regel einmalig. Kümmert Euch darum, dass sich jemand kümmert. Und damit sind dann die
Voraussetzungen geschaffen, den feierlichen Anlaß unvergeßlich werden zu lassen.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 26 Sep 2006 23:06:04 +0200</pubDate>
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    <category>ablaufplan</category>
<category>organisation</category>
<category>regisseur</category>
<category>zulmp</category>

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    <title>Hochzeitswalzer</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/451-Hochzeitswalzer.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Wenn Ihr heiratet, solltet Ihr Euch den geplanten Hochzeitswalzer von Eurem DJ &lt;u&gt;vor&lt;/u&gt; dem Eröffnungstanz vorspielen
lassen (notfalls während der Feier im Kopfhörer).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sonst kann es passieren, dass man versucht, Euch einen 4/4-Takt unterzuschieben und Euer Eröffnungstanz deswegen trotz
guter Vorbereitung zur unfreiwilligen Lachnummer mutiert.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 24 Sep 2006 14:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>hochzeit</category>
<category>tanzen</category>
<category>walzer</category>
<category>zulmp</category>

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    <title>Zugschlus' unvollständige Liste möglicher Partyfehler</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/450-Zugschlus-unvollstaendige-Liste-moeglicher-Partyfehler.html</link>
            <category>Meta</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Dies ist der erste Artikel einer in lockerer Reihenflolge geführten Artikelreihe unter dem Titel
&amp;#8220;Zugschlus&amp;#8217; unvollständige Liste möglicher Partyfehler&amp;#8221;, kurz Zulmp.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ohne auf konkret stattgefundene Parties Bezug nehmen zu wollen, versuche ich hier darzustellen, was man als
Gastgeber/Organisator einer Party alles falsch machen kann. Außerdem gebe ich Hinweise, wie man bestimmte Fehler
vermeiden bzw. in ihrer Auswirkung reduzieren kann.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Ich trage diesen Gedanken schon seit Jahren mit mir herum, und habe bisher noch nichts geschrieben, weil ich die fixe
Idee hatte, dass der Text erst dann veröffentlicht werden kann, wenn er fertig ist. Davon habe ich inzwischen Abstand
genommen und werde eine Artikelreihe daraus machen. Die Artikel werden etwas kürzer auf diese Weise.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Artikel werden mit &amp;#8220;zulmp&amp;#8221; getagged und können somit gezielt gesammelt abgefragt werden; ein RSS-Feed
existiert ebenfalls.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aufgrund meines Hintergrunds meine ich mit &amp;#8220;Party&amp;#8221; üblicherweise eine Veranstaltung mit mehr als 50
Teilnehmern (Teenager-Geburtstag, Abifeier, Studifest, Betriebsfeier, Hochzeit etc), auf denen nach gemeinsamer
Nahrungsaufnahme getanzt werden soll und es ggf. auch ein Showprogramm gibt. Schwerpunkt wird Organisation, Showtechnik,
Musik etc sein, Dekoration und andere künstlerische Aspekte werden zu kurz kommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ähnlichkeiten mit Parties, die ich im reallife besucht habe, sind nicht ausgeschlossen, aber nicht konkret
beabsichtigt. Manchmal fallen mir während Parties auch Dinge ein, die der Organisator nicht falsch, sondern vielleicht
im Gegenteil besonders richtig gemacht hat.
&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 24 Sep 2006 11:11:25 +0200</pubDate>
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    <category>artikelreihe</category>
<category>meta</category>
<category>zulmp</category>

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