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    <title>Zugschlusbeobachtungen (Entries tagged as werbung)</title>
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    <description>Das persönliche Blog von Marc Haber</description>
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    <pubDate>Mon, 04 Oct 2010 08:12:06 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Zugschlusbeobachtungen - Das persönliche Blog von Marc Haber</title>
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    <title>MoebelTouris</title>
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            <category>Einkauf</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Da macht eine große Kette von Möbelhäusern Radiowerbung damit, dass Leute Urlaub im Möbelhaus machen und sich damit
die Zeit vertreiben, dass sie die tollen Preisschilder fotografieren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nur dumm, dass man in den Möbelhäusern dieser Kette nicht fotografieren darf und das Fotografierverbot in den Häusern
dieser Kette auch rigoros durchgesetzt wird. Jedenfalls durfte ich das Sofa, das ich mir vor ein paar Jahren kaufen
wollte, nicht fotografieren, um der edlen Spenderin wenigstens ein Bild der Spende zu übermitteln.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eventuell hat es Sinn, Werbung und Realität in Zukunft etwas genauer abzugleichen, liebe Agentur.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 01 Oct 2010 15:56:20 +0200</pubDate>
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    <category>einkauf</category>
<category>fotografieren</category>
<category>moebel</category>
<category>werbung</category>

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    <title>Die Autowerkstatt: Frontalangriff auf Sandras Brieftasche</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/715-Die-Autowerkstatt-Frontalangriff-auf-Sandras-Brieftasche.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Sandras Auto war neulich in der Inspektion. Da der bisher bevorzugt beauftragte Opel-Händler an der Straßenbahnstrecke
zu Sandras Geschäft die Servicearbeiten für die von Sandra gefahrene koreanische Automarke inzwischen nur noch am
anderen Ende der Stadt durchführt, bekommt eine neue Werkstatt im Gewerbegebiet, gleich um die Ecke von Herrn A.s
Arbeitsplatz, den Zuschlag.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
&amp;#8220;Bitte einmal mit allem und scharf&amp;#8221; lautet der Auftrag, und es wundert mich wenig, dass beim Kilometerstand
von 79Mm auch gleich einige Arbeiten gemacht werden, die eigentlich erst bei 90Mm fällig gewesen wären. Am Ende lautet
die Rechnung auf knapp fünfhundert Euro, was in Anbetracht der Vorjahresrechnung von 153 Euro schon eine Überraschung
darstellt. Ok, man hat eine Feinstaubplakette reingeklebt, HU und AU gemacht und auch noch etwas an den Bremsen
geforscht, aber Herrjeh, das war teuer. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beim Abstellen meines Autos hinter dem von Sandra fällt mir auf, dass der neue Händler immerhin &lt;u&gt;so&lt;/u&gt; gründlich
war, die Nummernschildwerbung des Autohauses, bei dem der Wagen gekauft wurde, durch die eigene zu ersetzen. Das finde
ich einigermaßen frech und gehe davon aus, dass auch die für die Montage der dreisten Eigenwerbung aufgewendete
Arbeitszeit in dem nicht näher spezifizierten Posten &amp;#8220;Arbeitslohn&amp;#8221; von über zweihundert Euro auf der
Rechnung aufgetaucht ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf der Checkliste steht der handschriftliche Hinweis, dass bei der nächsten Inspektion der Zahnriemen getauscht werden
muss. Das stimmt, das ist laut Serviceheft nach 90 Mm fällig (mein alter Golf Diesel durfte 120 Mm mit einem Zahnriemen
fahren), und bei einer Jahresfahrleistung von rund 7 Mm passt das gut. Dass der Hinweis auf der Rechnung plötzlich in
&amp;#8220;Achtung! Zahnriemen muss gewechselt werden! Bitte neuen Termin vereinbaren&amp;#8221; mutiert ist, vervollständigt
das Geschmäckle.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Noch ein paar Worte zu der Werbung: Dass deutsche Autobesitzer es zulassen, von ihrem Autohändler, bei dem sie gerade
einen fünfstelligen Betrag gelassen haben, ohne weitere Gegenleistung als Werbefläche missbraucht zu werden,
verwundert mich ja schon. Dabei ist die übliche Methode, das hintere Kennzeichen in einen Werbeträger zu stecken, ja
noch gerade akzeptabel. Aber manche Autohäuser kleben den von ihnen ausgelieferten Neuwagen ja noch einen
Werbeaufkleber hinten drauf, den man dann mit viel Mühe vom Neuwagen abpulen darf. Ich glaube, wenn ich jemals wieder
einen Neuwagen kaufe, schreibe ich in den Vertrag, dass eine nicht innerhalb von zwei Minuten rückstandslos entfernbare
Werbeaufschrift als Sachmangel gewertet wird.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 Jun 2008 23:50:00 +0200</pubDate>
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    <category>auto</category>
<category>dienstleistung</category>
<category>werbung</category>
<category>werkstatt</category>

</item>
<item>
    <title>Ist uns doch egal was Ihr aus unseren Fenstern seht</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/716-Ist-uns-doch-egal-was-Ihr-aus-unseren-Fenstern-seht.html</link>
            <category>Mannheim</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Bei neueren Straßenbahnen und Bussen werden die Fenster immer größer. Deswegen sind findige Werbestrategen bei
einigen Verkehrsbetrieben vor etwa zehn Jahren auf die Idee gekommen, nicht nur das Blech, sondern auch das Glas ihrer
Fahrzeuge als Werbefläche zu verwenden. Das führte zu so wunderbaren Verirrungen wie &lt;a
href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=2324&amp;amp;entry_id=716&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.strassenbahn-darmstadt.de/tw9860.jpg&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;externer Link zu einem Bild auf
strassenbahn-darmstadt.de&quot;&gt;dieser Vollwerbung am Triebwagen 9860 in Darmstadt&lt;/a&gt; (Foto von &lt;a
href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=2325&amp;amp;entry_id=716&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.strassenbahn-darmstadt.de/vollwerb.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;externer Link zur Webseite von Strassenbahn
Darmstadt&quot;&gt;strassenbahn-darmstadt.de).&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei diesen wunderbaren Konstruktionen klebt auf den Fenstern eine gelochte Folie, die von außen aussieht wie eine
vollflächige Werbung, und durch die man von innen noch &amp;#8220;ein wenig&amp;#8221; hindurchgucken darf. Das ganze stelle
man sich so vor, als würde man die Welt durch die dunkelste Sonnenbrille betrachten die der Optiker um die Ecke
verkaufen kann. Und das auch abends. Für den nicht Ortskundigen zeigt sich, dass schon das herausgucken, um die
nächste Haltestelle zu erhaschen, eine Herausforderung darstellt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich habe diese Werbeform relativ schnell als &amp;#8220;Wir-scheissen-auf-unsere-Fahrgäste-Werbung&amp;#8221; einsortiert, und
auch andere Fahrgäste sind Amok gelaufen. Jedenfalls sind solche Perversitäten wie die Darmstädter Wagen inzwischen
wieder deutlich auf dem Rückweg und man findet vollflächig beklebte Fenster kaum noch irgendwo. Außer in Mannheim.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Denn im Jahr 2008, in dem andere Verkehrsbetriebe höchstens noch wagen, einzelne Elemente der Werbung vom Blech ins
Fenster fortzusetzen (was ich für einen recht gelungenen Kompromiss halte), verkauft die rnv in Rhein-Neckar immer noch
neue Vollwerbung mit vollflächig beklebten Fenstern. Und die Werbetreibenden bestellen wie die blöden: Kaum ein Tag
vergeht ohne dass ich einen neuen Wagen mit diesem Ausdruck der Fahrgastverachtung bemerke.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Liebe rnv, reicht es nicht, dass Ihr bald Herren über Deutschlands einzigen stillgelegten Straßenbahnstreckentunnel
seid, und dass ein nicht vernachlässigbarer Teil Eures Schiennetzes ab 20.00 Uhr nicht mehr befahren wird - müsst Ihr
euren Fahrgästen in dieser Form den gestreckten Finger zeigen?
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 Jun 2008 14:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>bahn</category>
<category>mannhem</category>
<category>straßenbahn</category>
<category>werbung</category>

</item>
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    <title>Unverschaemte Werbung</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/512-Unverschaemte-Werbung.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.zugschlus.de/uploads/RA-Werbung1.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:69 --&gt;&lt;img width=&#039;90&#039; height=&#039;48&#039;
style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/RA-Werbung1.serendipityThumb.jpg&quot;
alt=&quot;Briefumschlag&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Da liegt ein Brief in meiner Postbox. Offiziell aussehend, mit einem Rechtsanwalt als
Absender, Stempel &amp;#8220;Vertraulich&amp;#8221;. Dementsprechend ist der Brief auch nicht von den Kollegen, die den
Posteingang bearbeiten geöffnet worden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.zugschlus.de/uploads/RA-Werbung2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:71 --&gt;&lt;img width=&#039;90&#039; height=&#039;51&#039;
style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/RA-Werbung2.serendipityThumb.jpg&quot;
alt=&quot;Brief, Werbung&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Und was ist drin? Werbung. Für eine Arbeitsrechtszeitschrift, deren Chefredakteur der Anwalt
ist, der außen als Absender des Werbebriefs angegeben ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nun, eigentlich hätte die Freimachung als Infopost den Plot schon verraten können. Aber wer guckt da schon drauf.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was kommt als nächstes? Werbung per Einschreiben? Eigenhändig? Oder gleich mit Postzustellungsurkunde?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Andererseits wird mir berichtet, dass die Vorstände einer befreundeten Aktiengesellschaft in letzter Zeit zunehmend
Werbepost mit handgeschriebener Adresse bekommen. Das dürfen vermutlich irgendwelche armen Afrikaner, Rumänen oder
Chinesen schreiben. Immerhin kann sowas mangels Maschinenlesbarkeit nicht als Infopost verschickt werden, sondern kostet
den Absender mehr.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Werber, Ihr seid eine Pest.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 25 Jan 2007 11:25:13 +0100</pubDate>
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    <category>werbung</category>

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    <title>persönlich - vertraulich</title>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Liebe A.-Detective Condor International, erhofft Ihr Euch ernsthaft mehr Aufträge, wenn Ihr die beworbenen potenziellen
Kunden dadurch verärgert, dass ihr Eure Werbebriefe &amp;#8216;persönlich - vertraulich&amp;#8217; verschickt?
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Oder dadurch, dass Ihr Euch aus dem Handelsregister die Geburtsdaten von GmbH-Geschäftsführern beschafft, um ihnen
&amp;#8220;zufällig&amp;#8221; zum Geburtstag zu gratulieren?
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Bei mir funktioniert das nicht. Geht weg.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 14 Jun 2006 17:34:01 +0200</pubDate>
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