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    <title>Zugschlusbeobachtungen (Entries tagged as umzug2007)</title>
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    <description>Das persönliche Blog von Marc Haber</description>
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    <pubDate>Tue, 24 Jul 2007 13:13:02 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Zugschlusbeobachtungen - Das persönliche Blog von Marc Haber</title>
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<item>
    <title>Von dicken Bohrern und unter Putz verlegten Stromleitungen</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/569-Von-dicken-Bohrern-und-unter-Putz-verlegten-Stromleitungen.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Am Wochenende wollte Sandra ihren Windows-PC (der im Musikzimmer steht) endlich mal wieder benutzen, und für Sonntag
hatte sich die Schwieger-Oma angesagt. Genau der richtige Zeitpunkt, endlich mal die Netzwerkverkabelung der Wohnung in
Angriff zu nehmen, nachdem zwei Monate lang das Wireless LAN für die Notebooks ausreichend war.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Ich bin immer wieder erstaunt, wieviel Meter Kabel man in einer normalen Wohnung versenken kann. So hat dann das
Abmessen der vier Cat5-Leitungen für Wohn- und Musikzimmer die vorhandene 100-Meter-Rolle schon so weit dezimiert, dass
ich derzeit eher nicht sehe, dass diese Rolle auch noch für die vier Cat5-Leitungen ins Arbeitszimmer reichen wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das erste Loch vom Gang ins Musikzimmer ist dank Bohrhammer (Bosch grün, tut aber was ich von ihm will, danke der
Nachfrage) und 20-mm-Bohrer schnell gebohrt, und der erste Stein fällt vom Herzen, als das vierte Cat5-Kabel sich auch
problemlos durch das gebohrte Loch fädeln lässt. Also schwupps das zweite Loch vom Flur ins Patch-Kabäuschen
angesetzt (etwas schräg wegen der Biegeradien) und ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mist! Warum geht das Licht aus?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sicherheitshalber hören wir dann mal auf zu bohren. Anrufbeantworter, DSL-Router und Zubehör sind auch spannungslos.
Die Sicherungen sind aber alle noch drin. wtf?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Weitere Überprüfung bestätigt den schrecklichen Verdacht: Beim Bohren muss es eine unter Putz verlegte Leitung
erwischt haben, und zwar so, dass die Leitung zwar getrennt, aber nicht kurzgeschlossen wurde: Denn sonst hätte der
Automat ausgelöst.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir brechen also erstmal die Arbeit ab, binden die dekorativen knallorangenen Kabel zu einem halbwegs ordentlichen Ring
zusammen und lassen sie in Flur und Musikzimmer hängen: Denn wenn die Leitung, die ich da getroffen habe, waagerecht
verlegt ist, kann ich die Idee eines Kabelkanals direkt unter der Decke im Flur knicken. Die angebohrte Leitung ist dann
überall und ich muss umplanen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Als ich vor knapp 20 Jahren das letzte Mal eine Leitung angebohrt habe, war ich den Rest des Tages hauptsächlich mit
Selbstvorwürfen beschäftigt. Ich wusste damals zwar noch nichts von Installationszonen, aber dieses Loch war sowieso
mitten in einer Wand und weit entfernt von einer Rohbaukante. Diesmal ärgere ich mich nur über das Geld, was das
wieder kosten wird, und über den Bauelektriker, der zwei cm unter einer Decke eine Leitung unter Putz verlegt hat. Nun
ja, Bauträgerhaus, da muss man nicht erwarten dass Installationszonen eingehalten werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der herbeigerufene Elektriker des geringsten Misstrauens kann dann auch schon am Dienstag einen Termin erübrigen. Wir
lernen: Wenn man Mauerdurchbrüche vom Elektriker bohren lässt hat das unter anderem den Vorteil, dass man den
Elektriker schon im Haus hat, wenn die Wand aufgeklopft werden muss, um eine angebohrte Leitung zu flicken.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Elektriker hat dann die Wand aufgeklopft, eine Lüsterklemme eingebaut, abgedichtet und eingegipst. Und bei der
Gelegenheit mit seinem etwas besseren Leitungssucher auch gleich bescheinigt, dass die betreffende Wand von der Decke
bis etwa 30 Zentimeter unter der Decke eine Leitung neben der anderen beherbergt. Mist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ergebnis wird dann wohl sein, dass die Kabelkanäle an der Decke festgedübelt werden, und dass für den Weg in das
Verteilerkabäuschen hinein und wieder heraus ein Loch auf Augenhöhe in die Wand muss :-(
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 24 Jul 2007 15:13:02 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.zugschlus.de/archives/569-guid.html</guid>
    <category>bohren</category>
<category>elektrik</category>
<category>umzug2007</category>

</item>
<item>
    <title>Warenausgabe</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/558-Warenausgabe.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;P&gt;
Wenn man bei IKEA am gewünschten Möbelstück einen gelben Anhänger findet, weiß man, dass man die Arschkarte gezogen
hat: Dann muss man zuerst an einem Beratungsschalter anstehen, um sich dort sagen zu lassen, ob der gewünschte Artikel
überhaupt lieferbar ist. Ist er das, bekommt man einen Laufzettel, mit dem man mit einem Zwischenstopp an der Kasse zur
Warenausgabe tigern darf, um dort dann den gewünschten Artikel ausgehändigt zu bekommen.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Ist ein roter Anhänger dran, kann man sich seinen Artikel einfach in der SB-Halle selbst aus dem Regal nehmen, läuft
durch die Kasse zum Auto.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Im 2004 eröffneten IKEA in Mannheim-Sandhofen gibt es sehr viele rote Aufkleber. Das sorgt dafür, dass Einkaufen im
Zugschlus-Stil (&amp;#8220;vom Eingang bis Ausgang in 13 Minuten&amp;#8221;) auch dann möglich wird, wenn drei schwere, große
BONDE-Regale auf dem Einkaufszettel stehen. Sehr fein, so mag ich das.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Letzte Woche waren wir nun aus fahrttechnischen Gründen nicht in Mannheim, sondern in Ludwigsburg. Der Laden war zwar -
vermutlich wegen des Pokalfinales - völlig leergefegt, was aber nichts daran ändert, dass selbst an einer blöden
langweiligen Vitrinentür ein gelber Zettel dranhing. Positiv überrascht war ich, dass man in Ludwigsburg die
Abholnummer bereits in der Ausstellung bekommt und die Lagerarbeiter auch sofort loslaufen. Was dazu geführt hat, dass
wir uns nach dem Bezahlen nur etwa eine Minute in der Warenausgabe aufhalten mussten: Unsere Tür lag direkt bereit.
Direkt in der SB-Halle abholen wäre mir trotzdem lieber geblieben, denn die Warenausgabe ist im Nebenhaus und man muss
halt doch mit dem Auto einen Haken fahren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Diese Woche war die gewünschte, andersfarbige Vitrinentür leider nur in Walldorf zu haben. Das ist zwar auf dem Weg
zum Tanzen doch ein etwas größerer Umweg, aber dass wir deswegen gleich trotz großzügig geplanter Zeitreserve über
eine Viertelstunde zu spät beim Tanzkreis ankamen, war das Ergebnis eines klassischen IKEA-GAUs: Gelber Zettel, lange
Schlange am Beratungsschalter und &amp;#8220;Nein, die Abholnummer kriegen Sie erst an der Warenausgabe, und wir laufen auch
erst ins Lager wenn Sie bezahlt haben&amp;#8221;. Wir sind dann erstmal zur Kasse, haben angestanden, die Tür bezahlt, und
sind dann nochmal in die Markthalle zurück, um die restlichen Einkäufe zu erledigen. Die eine Woche zuvor in
Ludwigsburg gekaufte, falschfarbige Tür blieb im Auto, denn für erneutes Anstehen am Servicecounter war beim besten
Willen keine Zeit mehr. Erschwerend kommt hinzu, dass die Warenausgabe in Walldorf wirklich exakt am dem Ausgang
entgegengesetzten Ende des Hauses ist. Schlimm. Auch wenn IKEA Walldorf IIRC im Jahr 2001 eine komplette Runderneuerung
bekommen hat, bleibt es vom Einkaufskomfort doch weit hinter dem neueren Mannheimer Haus zurück.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und nächstes Mal muss Sandra mich zwingen, freiwillig nach Walldorf zu fahren. Mannheim ist doch viel besser.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 03 Jun 2007 09:23:00 +0200</pubDate>
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    <category>ikea</category>
<category>mannheim</category>
<category>umzug2007</category>

</item>
<item>
    <title>Nochmal zehn Tage ohne DSL</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/555-Nochmal-zehn-Tage-ohne-DSL.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Heute sollte eigentlich meine Alice-DSL geliefert werden, die ich für die Übergangszeit bis zur Lieferung der DSL des
derzeit präferierten DSL-Providers verwenden wollte. Leider ist in unserem Haus der Telefonverteiler im Heizungskeller,
und der Schlüssel dafür ist bei Nachbarn. Die sind eigentlich immer da, und ich hatte eigentlich auch mit ihnen
geklärt, dass ich den Schlüssel am Donnerstag abend abhole.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nur, leider hab ich das gestern abend verpennt. Und heute vormittag waren die Nachbarn nicht daheim. Und so musste ich
zähneknirschend die Telekom-Techniker, die die letzten Meter der Teilnehmeranschlußleitung (TAL) bauen wollten, wieder
wegschicken.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und hier zeigt sich jetzt die Kehrseite dessen, dass der eigentliche Anschluß nicht vom Lieferanten der TAL kommt: Die
Telekom wäre für einen eigenen Anschluß direkt am Dienstag wieder aufgekreuzt. Für den Anschluß des
&lt;strike&gt;Wettbewerbers&lt;/strike&gt;Marktbegleiters braucht&amp;#8217;s einen neuen Terminanstoß mit komplettem Vorlauf einer
Neubestellung. Und somit gibt es die DSL erst am 4. Juni. Prima, das ist ja schon in zehn Tagen. Grummel.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich gehe jede Wette ein, dass Alice das intern als &amp;#8220;Storno und Neubestellung&amp;#8221; handhabt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei dieser Gelegenheit auch mal hier im Blog Dank an Rince, der die DSL-lose Zeit mit geliehenem O2-UMTS versüßt.
Danke, Du bist meine Rettung.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 25 May 2007 23:26:25 +0200</pubDate>
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    <category>alice</category>
<category>prozesse</category>
<category>telekom</category>
<category>umzug2007</category>

</item>
<item>
    <title>Wohnung mieten und vermieten</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/554-Wohnung-mieten-und-vermieten.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Irgendwie ist es doch krass. Zuerst sucht man nach einer Wohnung ab 110 m² in vier oder mehr Zimmern. Und findet
nichts. Jedenfalls nichts von Privat ohne Makler. Und selbst mit Makler ist das Angebot sehr dürftig. Bruchbuden,
Kellerappartements, Luxusbleiben - alle zum hohen Preis, plus Provision für den Makler, wohlgemerkt. Unser Glück, dass
wir dann doch direkt vom Bauträger mieten konnten ohne dass ein Makler im Spiel war. Da investiert es sich dann doch
leichter in Küche und Dusche.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Vor diesem Hintergrund, dachte ich, würde man mir meine 110-m² Wohnung in drei Zimmern buchstäblich aus den Fingern
reißen und ich hätte kein Problem, zu Ende Mai bereits einen Nachmieter gefunden zu haben, um nicht noch für den Juni
Miete zahlen zu müssen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber nichts dergleichen. Auf meine Online-Anzeige beim &lt;strike&gt;Sperrmüll&lt;/strike&gt;Quoka hat sich grad gar niemand
gemeldet, und nachdem ich fünfzig Euro für eine Anzeige im Mannheimer Morgen ausgegeben hatte, klingelten außer
&amp;#8220;Ist-noch-Frei-Wohnung&amp;#8221; Interessenten, von denen ich wusste dass sie die Wohnung eh nicht kriegen würden
nur noch Makler an, die alle Exklusivaufträge für die Vermietung haben wollten. Gut, eine ernsthafte Interessentin war
dabei, die hat dann aber wegen &amp;#8220;zu schräg&amp;#8221; und &amp;#8220;nicht katzensicher&amp;#8221; abgewunken.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nun liegt die Wohnung auf Initiative meines Vermieters also wieder bei der Maklerin, die schon vor drei Jahren bei der
Vermietung an mich ihren Reibach machen konnte. Aber auch von dieser Seite habe ich bisher ausser einer krassen
Fehleinschätzung der Rechtssituation bezüglich meiner Pflichten zu Schönheitsreparatur, der mein Vermieter auch noch
glaubt, nichts gehört. Also finde ich mich schonmal damit ab, den Juni auch noch bezahlen zu müssen. Immerhin habe ich
so noch ein paar Wochen mehr Zeit, meine Couch zu verschenken. Die will nämlich auch niemand.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und über Makler &lt;strike&gt;ranten wir&lt;/strike&gt;habe ich dann fünf Jahre später ein &lt;a
href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=2448&amp;amp;entry_id=554&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.zugschlus.de/archives/933-Makler.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Link: Makler&quot;&gt;andermal&lt;/a&gt; geranted. Ich glaub, dazu ist
meine Laune noch nicht schlecht genug.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 24 May 2007 13:05:13 +0200</pubDate>
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    <category>makler</category>
<category>umzug2007</category>
<category>vermietung</category>

</item>
<item>
    <title>Pro Sieben wechselt die Satellitenfrequenz</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/553-Pro-Sieben-wechselt-die-Satellitenfrequenz.html</link>
            <category>Computer und Netze</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Von Satellitenfernsehen habe ich ja nun ungefähr so viel Ahnung wie vom Design von ADS-Trees für 15000 Mitarbeiter.
Trotzdem landet diese Verantwortung - natürlich - bei mir. Inzwischen blendet Pro Sieben ein dekoratives schwarzes
Textband ein, auf dem steht, dass die Satellitenfrequenz gewechselt wird. Mehr Informationen gibt es auf Seite 190 und
ProSieben.de.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nur leider, wenn ich auf ProSieben.de nach &amp;#8220;Satellitenfrequenz&amp;#8221; suche, gibt es - richtig. Null Hits.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Warum sind Deep Links ins eigene Webangebot eigentlich so uncool? Ist es unprofessionell, die Informationen direkt zu
verlinken?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Da lob ich mir Ikea. Siehe http://www.ikea.de/bonde. Da hat jemand verstanden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und wie krieg ich jetzt den dummen schwarzen Balken weg?
&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;h2&gt;Update&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Problem gelöst. Man musste &amp;#8220;nur&amp;#8221; die neue &amp;#8220;Frequenz&amp;#8221; von ProSieben im Receiver eintragen. Dass
das doch den besten Teil eines Vormittags gekostet hat, lag unter anderem daran, dass der &amp;#8220;tolle&amp;#8221; Receiver
eine harte Beschränkung von 405 Plätzen in der Gesamtprogrammtabelle hat und diese Liste natürlich längst voll war.
Das Ergebnis des Suchlaufs ist dank der tollen Softwarequalität kommentarlos im Orkus gelandet. Bis ich auf die Idee
gekommen bin, mal zehn Programme zu löschen und dann einen Suchlauf durchzuführen, war der Vormittag vorbei.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Vorher musste ich noch feststellen, dass der Epsilon 1 FTA Advanced sich durchaus komplett vom Epsilon 1 FTA
unterscheidet und es zielführend ist, sich das richtige Handbuch aus dem Netz herunterzuladen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein doppeltes Pfui übrigens an Radix, den Hersteller des Receivers, dessen 0900-Hotline die ersten 75 Cent für den
Hinweis geschluckt hat, dass die Sprechzeiten von 9-12 und von 13-17 Uhr sind, und die zweiten 75 Cent für das
Gassenbesetzt nach der Ansage, dass man nun zu einem Berater durchgestellt wird.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 22 May 2007 21:27:02 +0200</pubDate>
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    <category>fernsehen</category>
<category>sat</category>
<category>umzug2007</category>
<category>webgoofs</category>

</item>
<item>
    <title>T-ISDN Anschlussumzug considered harmful</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/550-T-ISDN-Anschlussumzug-considered-harmful.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
In der neuen Wohnung hätte ich gerne Telefon und DSL von einem ganz bestimmten Anbieter, der hier ungenannt bleiben
muss. Zusätzlich hätte ich gerne meine zehn Rufnummern vom ISDN-Anschluß aus der alten Wohnung mitgenommen, und zwar
am besten einen Teil der Rufnummern auf den neuen Telefonanschluß und einen anderen Teil der Rufnummern zu
verschiedenen anschlußunabhängigen VoIP-Anbietern. Geht nicht. Doch selbst die vereinfachte Version dieses Projekts
stellt die beteiligten Anbieter vor eine echte Herausforderung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
So bin ich - als Zwischenstand - derzeit telefonisch gar nicht erreichbar. Nicht einmal der in weiser Voraussicht in der
alten Wohnung zurückgelassene Anrufbeantworter oder die im Netz eingerichtete T-Net-Box funktionieren. Und wer
hat&amp;#8217;s erfunden? Richtig. T-Com.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Relativ schnell wird klar, dass die Rufnummern entweder alle weg sind, oder alle zum gleichen Anbieter wandern müssen.
Doch selbst die naiv in Auftrag gegebene direkte Portierung meiner Rufnummern zum neuen Anbieter scheitert, da T-Com
darauf besteht, dass der Portierungsauftrag dieselbe Anschrift enthält wie der Standort des derzeitigen Anschlusses.
Man empfiehlt mir, doch zuerst den T-ISDN-Anschluß in die neue Wohnung umziehen zu lassen und dann die Portierung zu
beauftragen. An den dann entstehenden 60 Euro T-Com-Einrichtungsgebühr könne man auch nichts ändern.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das kann ja nun mal gar nicht angehen. Ich beginne zu forschen, lese Gesetze und suche Kommentare. Nach zwei Runden
Textbausteinigung von der Bundesnetzagentur habe ich endlich jemanden am Telefon, der weiß wovon er spricht. Von ihm
lerne ich, dass die Portierung ein Instrument dafür ist, den Anbieterwechsel einfacher zu machen und dass es deswegen
nicht vorgesehen ist, einzelne Nummern aus dem Vertrag herauszulösen: Es soll immer der Anbieter komplett gewechselt
werden. Das muss ich zwar nicht verstehen, aber wenn die Politiker das so beschlossen haben, dann müssen sie sich ja
dabei was gedacht haben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zusätzlich lerne ich von meinem Gesprächspartner, dass niemand meinen neuen Anbieter daran hindert, den Anschluß am
neuen Standort zu schalten und meine alte Anschrift auf den Portierungsauftrag zu schreiben. Das müsste problemlos
durchgehen, sagt er.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn, ja wenn, die Prozesse des neuen Anbieters das hergeben würden. Tun sie aber nicht. Und so kann der neue Anbieter
nur die Adresse auf den Portierungsauftrag schreiben, an dem auch der neue Anschluß geschaltet wird. Womit wir wieder
bei der Lösung &amp;#8220;T-Com-Anschluß umziehen, dann wieder kündigen und mit der richtigen Adresse portieren&amp;#8221;
wären. Aus Sicherheitsgründen soll ich obendrein mit dem Portierungsauftrag warten, bis der Anschluß gebaut ist und
funktioniert - sonst könnten sich T-Com-Prozesse miteinander verheddern.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nun trennt T-Com ja Telefon und DSL voneinander. Was heißen würde, wenn T-ISDN und T-DSL umziehen, müsste ich zweimal
überflüssige Einrichtungsgebühr bezahlen. So entscheide ich, Telefon und DSL richtig voneinander zu trennen und
beauftrage am achten Mai über die T-Com-Webseite den Umzug meines T-ISDN-Anschlusses in die neue Wohnung und
gleichzeitig Alice Light Flat (hat weder Einrichtungsgebühr noch Mindestlaufzeit) als Übergangs-DSL. Und weil ich
wissen möchte, ob Alice ihr Sphairon-NGN inzwischen im Griff hat (im Usenet hört man da so einiges negatives),
investiere ich zwei Euro im Monat Extra für Telefonie.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Alice bestätigt innerhalb von drei Tagen und nennt einen verbindlichen Ausführungstermin.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Von T-Com höre ich erstmal nichts. Dann liegt am 16. Mai (Mittwoch vor Himmelfahrt) eine vom 12. Mai datierende
Auftragsbestätigung im Briefkasten, in der man &amp;#8220;meinen Auftrag vom 11. Mai 2007&amp;#8221; bestätigt. Leider sehe
ich die Auftragsbestätigung erst am Abend des 16. Mai gegen 22.00 Uhr. Wäre sie mir früher aufgefallen, hätte ich
das Böse vielleicht verhindern können.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In der Auftragsbestätigung steht etwas von &amp;#8220;Wegfall&amp;#8221; meiner zehn Rufnummern am alten Standort und dem
&amp;#8220;Zugang&amp;#8221; von drei Rufnummern am neuen Standort. Zwei der drei Rufnummern am neuen Standort sind neu. Ich
soll also neun meiner zehn Rufnummern beim Umzug verlieren. Obendrein wird als Abschalttermin für den alten Anschluß
der 16. Mai (also der Tag, an dem die Auftragsbestätigung einging) genannt, der neue Anschluß wird aber erst am 21.
Mai geschaltet.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
T-Com versteht unter &amp;#8220;Umzug&amp;#8221; also den Verlust aller Rufnummern bis auf die erste, wobei der alte Anschluß
&amp;#8220;schnell&amp;#8221; abgeschaltet wird und der neue Anschluß &amp;#8220;weniger schnell&amp;#8221; geschaltet wird. Ein langes
Wochenende ohne Telefon wird dem Kunden somit zugemutet. Die drei Tage zwischen Online-Erteilung des Auftrags und dem
Eingang im System muss mir auch noch jemand erklären.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Also flugs zum Telefon gegriffen, 0800 33 01000 angerufen und - abends um 22.30 - sofort eine Gesprächspartnerin am
Telefon gehabt. Die war leider hinreichend hilflos, konnte sich die Misere zwar angucken, aber nichts ändern.
&amp;#8220;Die Kollegen von der höheren Stelle sind tagsüber da, rufen Sie morgen wieder an.&amp;#8221; - &amp;#8220;Morgen ist
Feiertag&amp;#8221; - &amp;#8220;Das macht nichts, die Kollegen sind trotzdem da.&amp;#8221;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das war - natürlich - eine Fehlauskunft. Ich führe dasselbe Gespräch also am Donnerstag morgen nochmal, diesmal mit
dem Ergebnis, dass ich doch bitte am Freitag anrufen soll. Inzwischen ist der Anschluß am alten Standort auch
abgeschaltet, und meine Rufnummern - inklusive derjenigen, die mir laut Auftragsbestätigung erhalten bleiben soll -
enden auf der Ansage &amp;#8220;Diese Rufnummer ist uns nicht bekannt&amp;#8221;. Hrmpf.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und wie geht es weiter? Wird der ISDN-Anschluß noch mitsamt den Rufnummern umziehen können? Oder kann ich den ganzen
ISDN-Umzug abblasen, weil die Nummern eh weg sind? Es bleibt spannend. Ich werde berichten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aus gegebenem Anlass: In den Kommentaren zu diesem Artikel ist advocacy für andere Telcos oder andere
Realisierungstechniken unerwünscht. Ich behalte mir vor, entsprechende Einträge großzügig zu löschen oder gar nicht
erst freizuschalten.
&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;H2&gt;Update 2007-05-18&lt;/H2&gt;
&lt;p&gt;
Die Callcenterdame vom Donnerstag hat die Sache wohl schon ins Backoffice weitergeschoben. So jedenfalls die
Information, die ich heute am Callcenter erhalten habe. Nach einigen Minuten mit einem automatischen
Klassifizierungssystem (mit dem ich es vorgestern und gestern nicht zu tun hatte, interessant) bekam ich einen Agenten
ans Telefon, der mich informierte, dass das Backoffice längst dran sei. Allerdings sind die Nummern für ihn schon
nicht mehr sichtbar und für drei Monate gesperrt.
&lt;/p&gt;
&lt;H2&gt;Update 2007-05-19&lt;/H2&gt;
&lt;p&gt;
Natürlich hat niemand vom Backoffice zurückgerufen. Als ich nochmal im Callcenter nachgefragt habe, hat man die
Rufnummern nochmal aufgenommen und sagt, die würden am Montag mit auf den Anschluß aufgeschaltet. Ich glaub das zwar
erst, wenn das erste Telefon klingelt, aber wir werden sehen.
&lt;/p&gt;
&lt;H2&gt;Update 2005-05-21&lt;/H2&gt;
&lt;p&gt;
Der Anschluß ist geschaltet, die Rufnummern sind alle da, wo sie sein sollten. So gehört sich das. Wenn der T-Service
nur während Servicestreiks so gut funktioniert, können sie gerne weiterstreiken.
&lt;/p&gt;

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 17 May 2007 08:13:06 +0200</pubDate>
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    <category>telco</category>
<category>telefon</category>
<category>umzug2007</category>

</item>
<item>
    <title>Vom Umzug mit Katzen</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/548-Vom-Umzug-mit-Katzen.html</link>
            <category>Maunz?</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Sowohl meiner als auch Sandras letzter Umzug waren für die Katzen eher traumatisch. Dementsprechend haben wir uns auf
diesen Umzug &amp;#8220;gefreut&amp;#8221; - denn diesmal gab es für die vierpfotigen Herrscher ja nicht nur eine neue
Umgebung, sondern auch je zwei neue Gefährten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Trotzdem hat es sehr, sehr gut geklappt, es gibt keine Kämpfe und Feindseligkeiten und wir haben kaum 24 Stunden nach
dem Kennenlernen schon zu sechst auf dem Sofa gehockt.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Wir haben schon Wochen vorher begonnen, Schmusedecken und anderes Spielzeug zwischen den Wohnungen auszutauschen. An den
neu riechenden Dingen wurde fleißig gerochen, und dann hat man sich meistens draufgelegt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei mir ist dann zwei Tage vor dem Umzug der kleine Kratzbaum und eine der Tränken ins Badezimmer gewandert, und
morgens beim Ankommen der Spedition wurden die Katzen ins Bad gesperrt. Das gab ein bisschen Mau und Kratz, aber
&lt;u&gt;viel&lt;/u&gt; weniger als beim Umzug von Karlsruhe nach Mannheim vor drei Jahren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Etwas lauter wurden meine Katzen dann, nachdem ich nach zwei Stunden das erste Mal im Bad war, um noch etwas zu packen.
Das war ein Fehler, denn danach wurde durchaus lauter geschrien.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach dem Beladen meines LKW habe ich die Katzen in die fast leere Wohnung gelassen. In dieser Situation war 2004 die
blanke Panik in den Tieren, und sie waren schwupps wieder freiwillig im Bad. Diesmal war das erheblich lockerer - ob das
daran lag, dass das Bett, die Couch und der Schreibtisch noch da waren? Die Katzen sind neugierig durch die leere
Wohnung gelaufen und ich habe mir das Schauspiel noch zehn Minuten angeguckt, während ich dann nach Ilvesheim zum
Ausladen gefahren bin. Kira und Murphy blieben alleine in der Wohnung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei Sandra musste das ganze aufgrund der größeren Entfernung anders laufen: Pelle und Paul sind auch im Badezimmer
gewesen, während geladen wurde. Gegen Ende der Ladearbeit mussten sie dann ins leere Schlafzimmer umziehen, weil die
Waschmaschine als letztes geladen werden sollte. Das fanden sie weniger lustig und haben die aus einer Leiter und einer
Decke gebaute Höhle freiwillig und fleissig benutzt. Sandra ist dann etwa eine Dreiviertelstunde nach dem Möbelwagen
mit den Katzen und dem Katzenklo in ihrem Auto nach Ilvesheim gefahren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Pelle und Paul sind dann erstmal alleine im Badezimmer der neuen Wohnung gelandet, das wir mit einem Feliway-Verdunster
für Katzen angenehm riechen gelassen haben. Der Verdunster ist dann ins Arbeitszimmer gewandert, das dann für Kira und
Murphy vorbereitet wurde. Nachdem alle LKW entladen und die Spedition verschwunden war, bin ich dann wieder nach
Wallstadt gefahren und habe Kira, Murphy, ihr Katzenklo und den letzten Kratzbaum abgeholt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Kira und Murphy wurden dann ins Arbeitszimmer gesperrt und durften sich erstmal in diesem Zimmer, das ein böses
Kartonlager war, erkunden. Diesmal war Kira schon nach fünf Minuten aus der Transportbox wieder draußen, während sie
sich vor drei Jahren erst nachts herausgetraut hatte. Als nächstes wurden alle vier Katzen mit Felifriend eingerieben:
Das ist ein Cocktail aus Katzenpheromonen, der Vertrautheit signalisieren und den Eigengeruch der Tiere übertönen
soll.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach einer halben Stunde Wartezeit kam dann der große Moment: Badezimmer- und Arbeitszimmertür auf. Schon nach einigen
Augenblicken haben sich Murphy und Paul aus den Zimmern herausgetraut und standen sich plötzlich gegenüber. Buschige
Schwänze, Buckel, Fauchen, Knurren. Aber keine Kämpfe. In respektvollem Abstand erkundeten sie daraufhin die Wohnung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bis sich Pelle und Kira aus ihren Zimmern herausgetraut haben, vergingen dann noch einige Stunden. Währenddessen
kletterten Paul und Murphy schon im Wohnzimmer auf den Möbeln herum und spielten miteinander den Wettbewerb
&amp;#8220;Ätsch, ich sitz&amp;#8217; auf Deinen Möbeln und habe den höheren Punkt als Du&amp;#8221;. Pelle und Kira zogen sich
immer mal wieder in ihre &amp;#8220;sicheren&amp;#8221; Gebiete (für Pelle die Höhle im Badezimmerkratzbaum, für Kira der
Deckel meines Arbeitszimmer-Bonde) zurück, während Paul und Murphy ihre Erforschungen fortführten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Im Verlaufe des ersten Tages haben sich die Katzen dann miteinander arrangiert. Man bleibt in respektvoller Entfernung
zueinander, signalisiert mit knurren und fauchen wenn einem einer zu nahe kommt, wobei durchaus auch mal der eigene
Partner angeknurrt wird. Schon am Abend des Sonntags saßen wir zu sechst auf dem Sofa, und Paul durfte Kira auch schon
den Rücken schlecken. Sie hat dabei zwar gewaltig die Ohren angelegt, hat ihn aber machen lassen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bisher war unsere Katzenzusammenführung sozusagen ein voller Erfolg. Das hätte auch gewaltig in die Hose gehen
können. Schön, dass die vier sich vetragen. Ich hoffe, das bleibt so. Und ich bin gespannt, welche
&amp;#8220;Rangordnung&amp;#8221; sich in der kleinen Katzengruppe ausbilden wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zwei Katzen sind durch nichts zu ersetzen. Außer durch vier Katzen.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 May 2007 13:20:43 +0200</pubDate>
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    <category>maunz</category>
<category>umzug2007</category>

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<item>
    <title>Von Sperrmuell und Kosten</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/547-Von-Sperrmuell-und-Kosten.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Liebe Stadt Mannheim, wenn Ihr selbst für die Selbstanlieferung von Sperrmüll am Recyclinghof von euren Bürgern noch
Geld kassieren wollt, müsst Ihr Euch nicht wundern, dass die Leute ihren Schrott nachts in ausgestorbene Gewerbegebiete
kippen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sieben Euro für ein Bett sind zwar erschwinglich, aber ich kann mir vorstellen, dass es genug Leute gibt, die sich das
nicht leisten können.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 May 2007 12:08:34 +0200</pubDate>
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    <category>mannheim</category>
<category>umzug2007</category>

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<item>
    <title>T minus 48 Stunden</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/546-T-minus-48-Stunden.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
In weniger als 48 Stunden steht hier der Umzugswagen vor der Tür. Und in Hassloch auch. Damit geht für mich die Ära
Wallstadt zuende. Auf der einen Seite finde ich das sehr schade, weil ich hier wirklich gerne gewohnt habe. Auf der
anderen Seite steht mir die gemeinsame Zukunft mit Sandra bevor, auf die ich mich sehr freue.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber bevor dies Wirklichkeit wird, sind noch 55 Stunden mit Kistenpacken und -schleppen zu erledigen. Und ich komme
nicht wirklich gut voran. Mein Mehrzweckzimmer ist ausgeräumt, die niedrigen BONDEs auch.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In Hassloch und Ilvesheim sind Parkverbotsschilder beantragt, genehmigt, geliehen und gestellt; das Spezialwerkzeug für
die Demontage der Fahrradständer vor dem Hasslocher Haus (ein handlicher 78er Maulschlüssel) liegt in der Wohnung für
den Samstag bereit.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mag vielleicht jemand beim Packen in Mannheim und ggf. beim Umziehen am Samstag helfen? Genauere Koordinaten gibt es per
Mail bei mir.  Die Hauptarbeit macht zwar eine Spedition; die hat aber schon recht deutlich gemacht, dass sie sich
freuen würde, wenn es von uns aus zusätzliche Leute gäbe, die mit anfassen. Außerdem gibt es einige Dinge
(Unterhaltungselektronik, Geschirr etc), die wir selbst transportieren wollen.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 May 2007 08:28:46 +0200</pubDate>
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    <category>umzug2007</category>

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<item>
    <title>Sachstand Umzug</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/545-Sachstand-Umzug.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;P&gt;
Ein kurzes Update für alle, die&amp;#8217;s interessiert:
&lt;UL&gt;
&lt;LI&gt;Die Wohnung ist (mit Mängeln) an uns übergeben&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Eine Spedition ist (über myhammer.de) gefunden und beauftragt&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Umzugskartons sind im Haus und werden befüllt&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Sandras alte Wohnung ist vermietet&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Meine alte Wohnung ist noch nicht wieder vermietet. Scheint sich keiner für zu interessieren - komisch, denn wir
haben nach einem ähnlichen Objekt eine ganze Weile gesucht. Nach einer Anzeige im Mannheimer Morgen haben sich nur
Makler und &amp;#8220;ist noch frei Wohnung&amp;#8221;-Mietinteressenten gemeldet, die sofort mit dem Feilschen angefangen
haben.&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Keine Fahrt mit leerem Auto - das schafft schon ordentlich was weg.&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Badezimmerschränke sind gekauft und schon fast fertig gebaut&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Wir sind uns darüber im Klaren, welche Lampe wohin kommen soll; einige sind auch bereits montiert&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Neues Anlagenrack (BESTAA) ist beschafft und gebaut&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;IVAR 80 cm ist mit Seitenteilen 89 cm breit und passt deswegen nicht in die 85 breite Nische. GORM-Beschaffung ist
angeleiert&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Niemand will meinen Sperrmüll: Bett, Waschmaschine. Auf den Kühlschrank und auf das Sofa hat man immerhin schon
was geboten.&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;DSL für die neue Wohnung ist beauftragt. Probieren wir&amp;#8217;s ohne Festnetzanschluß? Vermutlich ja.&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Nachbarn mit Piccolo und Rocher gnädig gestimmt.&lt;/LI&gt;
&lt;/UL&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 07 May 2007 14:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>umzug2007</category>

</item>
<item>
    <title>Es geht los...</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/541-Es-geht-los....html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Die ersten Umzugskartons sind im Haus. Das ist für mich immer das Zeichen, dass es nun ernst wird mit der Umzieherei
und dass die richtige Arbeit los geht. Im konkreten Fall sind&amp;#8217;s noch drei Wochen bis zum Umzugstermin - wetten,
dass die schnell vergehen werden?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ergänzend merken wir uns: Umzugskartons kaufen? Örtliche Kleinanzeigenzeitung. Umzugskartons verkaufen? Ebay. Bei
letzterem bieten die Leute wie blöde, und Preise von einem Euro pro Karton sind durchaus üblich.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 20 Apr 2007 23:56:03 +0200</pubDate>
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    <category>umzug2007</category>

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<item>
    <title>Über die Kontaktaufnahme mit Möbelspeditionen</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/540-UEber-die-Kontaktaufnahme-mit-Moebelspeditionen.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Unsereins setzt sich hin und schreibt eine ausführliche Anfrage an verschiedene Speditionen für die Durchführung des
termingebundenen Doppelumzugs. Da dieses Internetdings bei der schleppenden Zunft noch nicht so weite Verbreitung
gefunden hat, geht über die Hälfte der Anfragen per Fax raus. Der Einfachheit halber vom Faxgerät der Firma.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In der Anfrage steht eine E-Mail-Adresse, meine Postanschrift, und die Telefonnummer des von mir derzeit präferierten
Fax-to-Mail-Gateways.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und wo kommt jetzt schon das zweite Angebot an?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Richtig. Auf dem Faxgerät der Firma, vermutlich abgelesen aus der Faxkopfzeile.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hoffentlich können die besser schleppen als lesen.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 20 Apr 2007 13:29:31 +0200</pubDate>
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    <category>umzug2007</category>

</item>
<item>
    <title>68549 Ilvesheim, Schriesheimer Straße 8</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/532-68549-Ilvesheim,-Schriesheimer-Strasse-8.html</link>
            <category>Persönliches</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Es ist vollbracht. Neuer Mietvertrag ist unterschrieben, die alte Wohnung gekündigt, die andere alte Wohnung ab 01.06.
vermietet.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Jetzt geht die Arbeit richtig los:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Küche planen lassen und kaufen (teuer!)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Duschabtrennung beschaffen und einbauen (lassen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Inventarlisten der beiden Wohnungen schreiben&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Umzug ausschreiben&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kämpfe ausfechten, welches Zimmer welche Verwendung bekommt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kämpfe ausfechten, wessen Möbel wo hingestellt werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Viele überflüssige Möbel und Inventargegenstände zu Ebay oder Freecycle tragen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Und sicherlich noch vieles vieles mehr&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das war gar nicht so einfach, als doppelverdienendes Paar im Großraum Mannheim eine geräumige &gt;= 4-Zimmer-Wohnung zu
finden, die der Vermieter auch noch zu vermieten bereit war, nachdem die böse Zahl vier in Zusammenhang mit dem Wort
&amp;#8220;Katzen&amp;#8221; gefallen war. Um genauer zu sein, dieser Vermieter hatte schon zweimal abgesagt. Einmal Sandra, und
einmal mir, der eine Woche später ahnungslos nochmal auf die nächste Anzeige im Mannheimer Morgen angerufen hat.
Nachdem ich nach der Besichtigung der Wohnung nochmal nachgehakt hatte, war die Sachbearbeiterin bereit, nochmal bei
ihrem Chef nachzufragen. Wir hatten das schon abgeschrieben, da kam vier Tage später die Aussage, dass wir akzeptabel
wären. Und das ganze auch noch höchst kulant ab dem 01.06., wobei wir die Wohnung jederzeit vorher übergeben bekommen
können, und ab Übergabetermin erstmal nur die Nebenkosten bezahlen müssen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Weniger schön ist, dass bei diesem Vermieter, der einige viele Wohnungen in der Umgebung besitzt, sehr viel nach dem
Motto &amp;#8220;das haben wir immer schon so gemacht&amp;#8221; läuft. So werden wir bei Übergabe die Kaution und die erste
Monatsmiete tatsächlich als Bargeld auf den Tisch legen müssen - das ist für mich eine Premiere. Meine vorherigen
Vermieter haben immer eine Bankbürgschaft für die Kaution akzeptiert, was ja für alle Beteiligten eigentlich nur
Vorteile hat. Aber in diesem Fall wird die Kaution tatsächlich für den Witzzins eines Sparbuchs herumliegen. Das tut
mir ja schon in der Seele weh, und das Bargeldhandling begeistert mich auch nicht gerade. Das ist ja sowas von
zwanzigstes Jahrhundert. Auch die angebotene Vorabüberweisung hat man abgelehnt. Und für 551 (2) BGB interessiert man
sich auch nicht sonderlich.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich ziehe endlich mit meinem Schatz zusammen. Die blöde Fahrerei zwischen Haßloch und Mannheim hat ein Ende, und
ebenfalls die Debattiererei, wo wir heute übernachten. Und komischerweise habe ich auch nach den Unterschriften unter
den Verträgen immer noch kein flaues Gefühl im Magen. Das ist ein gutes Zeichen. Für eine schöne Zukunft zu zweit.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In diesem Blog werden in den nächsten Wochen noch einige andere Artikel über den Umzug veröffentlicht werden. Die
werde ich alle mit &amp;#8220;umzug2007&amp;#8221; taggen, so dass Ihr gezielt nachlesen und RSS-Feeds abonnieren könnt.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Mar 2007 22:57:19 +0200</pubDate>
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    <category>umzug2007</category>

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