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    <title>Zugschlusbeobachtungen (Entries tagged as reallife)</title>
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    <description>Das persönliche Blog von Marc Haber</description>
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    <pubDate>Sun, 15 Jul 2012 18:45:26 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Zugschlusbeobachtungen - Das persönliche Blog von Marc Haber</title>
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    <title>Doppelt historische Fundsache</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/957-Doppelt-historische-Fundsache.html</link>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://blog.zugschlus.de/uploads/Ax3ZIQJCAAAEbEP.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:166 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;67&quot; height=&quot;90&quot; src=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/Ax3ZIQJCAAAEbEP.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;
Gefunden im großen Kabäuschen auf der Suche nach einem sofort mit voller Helligkeit bereitstehenden Leuchtmittel
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 15 Jul 2012 20:45:26 +0200</pubDate>
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    <category>fundsache</category>
<category>glühlampe</category>
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<category>schlecker</category>

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    <title>Nutzung des Faxscannerdruckers</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/951-Nutzung-des-Faxscannerdruckers.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Dafür, dass der Canon MX-420 eigentlich als Scanner angeschafft wurde, finde ich es interessant, dass ich in dem guten
halben Jahr, das das Gerät jetzt da ist, fast so viel gefaxt wie gescanned habe: 80 Scans und 74 Faxe, wobei der
durchschnittliche Scan sicher umfangreicher war als das durchschnittliche Fax.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn man kein Fax hat (wie ich seit 2004), ist die Ansage &amp;#8220;Fax ist tot&amp;#8221; einfach. Wenn man dann wieder eins
hat, weil die Faxfunktion als Nebeneffekt einer anderen Neuanschaffung (hier: eines Scanners) abgefallen ist, ist es
sofort wieder ungemein praktisch. Für viele Dinge sogar praktischer als E-Mail.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 18:55:13 +0200</pubDate>
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    <category>fax</category>
<category>reallife</category>
<category>scanner</category>

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<item>
    <title>Ready for Change</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/831-Ready-for-Change.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Der Change ist vorbereitet, das &amp;#8220;commit&amp;#8221; schon getippt, um 11:30 öffnet sich das Wartungsfenster und ich
muss dann nur noch auf Enter drücken.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Bzw,  auf die offizielle Frage mit &amp;#8220;Ja&amp;#8221; antworten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und wenn noch einer nach dem Rollback fragt, werd ich zickig.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 10 Jun 2009 11:20:00 +0200</pubDate>
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    <category>hochzeit</category>
<category>reallife</category>

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<item>
    <title>Injectpapier</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/814-Injectpapier.html</link>
            <category>Einkauf</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.zugschlus.de/uploads/20090311181.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:115 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;68&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/20090311181.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;
Trotz 900 Hits für &amp;#8220;Injektpapier&amp;#8221;glaube ich, dass auf diesem Schild besser &amp;#8220;Inkjetpapier&amp;#8221;
stehen sollte.
&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Mar 2009 13:07:00 +0100</pubDate>
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    <category>einkauf</category>
<category>reallife</category>
<category>schreibfehler</category>

</item>
<item>
    <title>Parkraumbewirtschaftung - so macht man das nicht</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/813-Parkraumbewirtschaftung-so-macht-man-das-nicht.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Karlsruhe. Karlstraße Ecke Stephanienstraße. Kurz nach 18.00 Uhr. Ich suche einen Parkplatz und werde sofort fündig.
Keine Kunst, es sind etwa die Hälfte der Plätze frei.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am Parkscheinautomaten angekommen ist auch klar warum: 20 Minuten kosten 50 Cent, Höchstparkzeit 60 Minuten. Die
Gebührenpflicht endet um 20.00 Uhr, und es ist klar dass ich länger als bis um acht bleiben will.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich hätte die drei Euro für die zwei Stunden gerne bezahlt. Durfte aber nicht. Bin dann für weniger Geld ins Parkhaus
gefahren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Liebe Stadt Karlsruhe, das hätten Eure drei Euro sein können. Merkt: Unbenutzte Parkplätze bringen Euch kein Geld.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 13 Mar 2009 16:02:00 +0100</pubDate>
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    <category>auto</category>
<category>karlsruhe</category>
<category>parken</category>
<category>reallife</category>

</item>
<item>
    <title>Neulich im Parkhaus</title>
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            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Zwei Kassenautomaten nebeneinander. Ich steh an dem einen, der andere zeigt deutlich &amp;#8220;außer Betrieb&amp;#8221;. Ein
anderer Kunde kommt, versucht ein paarmal seine Karte in den außer Betrieb befindlichen Automaten zu stecken.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich sage &amp;#8220;der ist außer Betrieb, ich bin sofort fertig&amp;#8221;. Er schnauzt zurück, dass er das wisse.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und probiert es weiter.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 13 Mar 2009 13:02:01 +0100</pubDate>
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    <category>auto</category>
<category>deppen</category>
<category>parkhaus</category>
<category>reallife</category>

</item>
<item>
    <title>Von wabernden Bildern an der Wand</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/810-Von-wabernden-Bildern-an-der-Wand.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Bis heute wusste ich nicht, dass sich Brummschleifen auch bei der Videoübertragun auswirken, und wie diese Auswirkungen
aussehen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Herr K. ist in Mannheim aufgeschlagen, um dort einen Vortrag zu halten. Sein mitgebrachtes Netbook erzeugt am
Datenprojektor in der Location ein ziemlich waberndes Bild - die vertikalen Linien sehen eher wie Sinuskurven aus. Also
stelle ich mein Notebook zur Verfügung, es funktioniert. Dann stecke ich den Strom an, weil das Notebook im Akkubetrieb
mitten im Vortrag ausgehen würde. Die plötzliche Unruhe im Publikum veranlasst mich dazu, mich umzudrehen. Das Bild
wabert.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Lösung war dann ganz einfach. Das Netbook wollte von Strom &lt;u&gt;und&lt;/u&gt; Netz getrennt werden, und dann war das Bild
auch stabil. Wohl dem, dessen Notebook länger auf Akku läuft als meins. Und ich kann diesen Artikel noch während des
laufenden Vortrags schreiben.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 06 Mar 2009 21:35:33 +0100</pubDate>
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    <category>elektrik</category>
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<category>notebook</category>
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<category>technik</category>
<category>vortrag</category>

</item>
<item>
    <title>Du kriegst hier kein Geld</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/781-Du-kriegst-hier-kein-Geld.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 90px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a
class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.zugschlus.de/uploads/gaa-berlin.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:95 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;68&quot; src=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/gaa-berlin.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div
class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Geldautomat in Berlin Alexanderplatz&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
Nun, der Automat nebenan hatte dann auch die zur installierten Software passende Hardware und ich konnte dann auch
wirklich einen Betrag auswählen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Äh, nein, das war kein Touchscreen.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 28 Dec 2008 11:16:30 +0100</pubDate>
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    <category>bank</category>
<category>berlin</category>
<category>gaa</category>
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</item>
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    <title>Waschmaschine</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/757-Waschmaschine.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Meine eigene Waschmaschine wurde im Dezember 1990 als WG-Waschmaschine beschafft. Das war eine Constructa für knapp
über tausend Mark, und ich habe bei verschiedenen Wechseln in der WG-Belegung die bisherigen Eigentümern immer aus
eigener Tasche ausgezahlt. Somit war das Ding irgendwann mal meins und ist aus der Georg-Friedrich-Straße zuerst in die
Schönfeldstraße und dann in die Limbacher Straße mit umgezogen. Dort war sie dann 16 Jahre alt und nie kaputt
gewesen, als ich vor anderthalb Jahren mit Sandra zusammengezogen bin. Da Sandras Waschmaschine neuer war als meine,
musste meine Constructa dann den Weg zu Ebay antreten und hat immerhin noch über 60 Euro gebracht. Sandras
Siemens-Waschtrockner war schließlich das Gerät, das die Aufgabe &amp;#8220;wäsche säubern&amp;#8221; in der neuen Wohnung
wahrnahm.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Anfang September hat das Ding nun angefangen, beim Waschen einen wirklichen Höllenlärm zu machen. Ich vermute etwas
leicht lösbares (obwohl der Standard-BH-Bügel in unserem Haushalt nicht in Frage kommt) und lasse erstmal den von
Sandras Azubine Frau R. empfohlenen unabhängigen Hausgerätedienst (trotz seiner vorab angekündigten Miele-Affinität)
kommen. Der abgesandte Herr K. guckt sich die Maschine an und diagnostiziert &amp;#8220;Totalschaden&amp;#8221;.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Und damit hat er wohl Recht: Man kann die Trommel in ihrem Lager um etliche Zentimeter hin- und herschieben, einzelne
Schweißnähte der Trommel sind gebrochen und so wie sich die Trommel jetzt bewegt wundert es mich, dass sie ihren
letzten Waschgang ohne zu explodieren überstanden hat. Die Reparatur, sagt der Herr K., kostet mindestens achthundert
Euro, und dafür bekommt man fast eine neue Miele.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nun, eine neue Miele kostet knapp tausend und ist dann nur eine Waschmaschine und nicht wie das Altgerät ein
Waschtrockner. Ein Miele-Waschtrockner kostet fünfzehnhundert; ein reiner Trockner siebenhundert. Da ich von
Kombigeräten normalerweise Abstand halte, stellen wir uns mental darauf ein, siebzehnhundert Euro auf den Tisch des
Hauses legen zu müssen, bevor wir wieder waschen können. Doch vorher investiere ich nochmal eine Woche Wartezeit und
achtzig Euro Servicepauschale und lasse den Siemens-Werkskundendienst kommen - denn der Totalschaden ist keine drei
Jahre alt und da hoffe ich auf Kulanz.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Während der Wartezeit auf den Siemens-Techniker halten wir uns wäschemäßig bei der Frau W. und den Nachbarn, dem
Ehepaar S., über Wasser. Besonders die Eheleute S. helfen sehr, indem sie uns einfach ihren Wohnungsschlüssel in die
Hand drücken und sagen &amp;#8220;waschen Sie ruhig&amp;#8221;. An dieser Stelle hierfür besonders vielen vielen Dank! Es ist
ganz komisches Leben, wenn man keine Wäsche waschen kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Siemens-Werkskundendienst erscheint eher zum Ende des angekündigten Zeitfensters in Form von Herrn B., der die alte
Maschine erstmal ein wenig zerlegt, bevor er zur gleichen Diagnose kommt wie der Herr K.: &amp;#8220;Totalschaden, Reparatur
800 Euro.&amp;#8221; Ich habe kaum zu meinem eingeübten Wehklagen von wegen &amp;#8220;die Maschine ist keine drei Jahre alt,
ist das bei Siemens normal, kann man da nichts machen&amp;#8221; angesetzt, da greift der Herr B. schon zu seinem Telefon
und spricht kurz mit seinem Chef. Dann unterbreitet er mir das Angebot, die Maschine gegen das aktuelle Nachfolgemodell,
also wieder einen Waschtrockner, auzutauschen für dreihundert Euro.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Da ich mir intern schon zurechtgelegt hatte, einer Reparatur bis dreihundertfünfzig Euro zuzustimmen und ich ein neues
Gerät immer noch für besser als ein repariertes halte, stimme ich natürlich sofort zu. Der Herr B. kämpft daraufhin
noch eine Dreiviertelstunde mit seinem Windows-Laptop, das beim Ausfüllen des Formulars &amp;#8220;Kulanztausch&amp;#8221; nur
mit kryptischen Wordmacrofehlermeldungen wirft, und schreibt den Auftrag schließlich mit der Hand. Man würde sich
innerhalb von zwei bis drei Werktagen zwecks Abholung des kaputten Gerätes und Lieferung der neuen Maschine melden.
Anschließen muss ich selbst, wenn ich nicht hundertzwanzig Euro Servicepauschale bezahlen möchte. Möchte ich nicht,
das krieg ich schon alleine hin.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Rest der Gechichte ist schnell erzählt: Die Maschine wurde ausgetauscht, Sandra hat das Wochenende über bestimmt
fünfzehn Maschinen gewaschen und getrocknet, ich kann endlich wieder die bequemen Unterhosen tragen und bei uns ist
jetzt wieder alles auf grün. Die neue Maschine hat zwar nur Energieeffizienzklasse C, aber das ist wohl der Eigenschaft
&amp;#8220;Kombigerät&amp;#8221; geschuldet, die ja auch schon in der IT dafür bekannt sind, dass sie von allem ein bisschen,
aber nichts richtig können. Und bis wir die vierzehnhundert Eisen Preisunterschied zu den beiden Spezialisten aus
Gütersloh an verschwendetem Strom und Wasser wieder drin haben ist das neue Gerät sicher auch schon wieder kaputt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was mich ein bisschen erschreckt hat ist, dass viele Leute mit Sachverstand sagen, dass auch Miele inzwischen Abstriche
an seiner Qualität gemacht hat. So seien die Bottiche neuerer Miele-Waschmaschinen nur noch aus Kunststoff, die
Elektronik sei zugekauft und nur noch als ganzes wechselbar. Somit seien die Geräte nur noch doppelt so teuer wie die
von der Konkurrenz, aber nicht mehr dreimal so haltbar, wie man es Miele vor ein paar Jahren noch zugeschrieben hat. So
war für eine kurze Zeit auch der Kauf einer gebrauchten, älteren Miele mit Garantie in der Diskussion; Sandra war das
dann aber eher nicht sympathisch. Aber so, wie es dann gelaufen ist, ist&amp;#8217;s natürlich sowieso das finanzielle
Optimum.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 28 Sep 2008 11:35:25 +0200</pubDate>
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    <category>haushalt</category>
<category>reallife</category>

</item>
<item>
    <title>&quot;GmbH light&quot; vom Bundesrat verabschiedet</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/754-GmbH-light-vom-Bundesrat-verabschiedet.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Der Bundesrat hat heute das MoMiG durchgewunken. Jetzt muss nur noch Herr Köhler unterschreiben und das
Bundesgesetzblatt veröffentlicht, und dann kann man (endlich!) auch in Deutschland eine Gesellschaft mit beschränkter
Haftung mit weniger als 25.000 Euro Stammkapital gründen.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Schon ein Euro Stammkapital reicht für die Gründung einer Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), deren
unhandlichen Namen man maximal zu UG (haftungsbeschränkt) abkürzen darf - das böse h-Wort muss in jedem Fall
ausgeschrieben werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die neue Unternehmensform bietet sich insbesondere für Firmen an, die für die Aufnahme ihres Geschäftsbetrieb keine
Maschinen für mehrere Zehntausend Euro kaufen müssen, sondern die mit verhältnismäßig kleinen Investitionen an den
Start gehen können, beispielsweise Wäpdesignä, Berater für irgendwas oder Büroservices.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bleibt zu klären, ob die UG (haftungsbeschränkt) in ihrem Ruf in der Wirtschaft eher bei der klassischen GmbH oder
eher bei der englischen Limited angesiedelt sein wird und wie zurückhaltend die Auftraggeber sein werden, wenn der
Dienstleister mit dieser Gesellschaftsform daherkommt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Übrigens: Eine Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) muss ein Viertel ihrer Überschüsse zur Bildung von
Rücklagen verwendet werden. Diese Rücklagen dürfen zur Erhöhung des Stammkapitals verwendet werden; wird das für
eine &amp;#8220;richtige&amp;#8221; GmbH notwendige Stammkapital
erreicht, fallen die Sonderregelungen der Unternehmergesellschaft weg und man darf (muss aber nicht) die Firma in eine
&amp;#8220;richtige&amp;#8221; GmbH ändern.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 19 Sep 2008 15:04:10 +0200</pubDate>
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    <category>gmbh</category>
<category>reallife</category>

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    <title>Silvester-SMS</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/502-Silvester-SMS.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Hiermit wünsche ich allen, die mir per SMS oder anderen Medien ein gutes neues Jahr gewünscht haben, ein ebensolches.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Besonders natürlich denjenigen, mit denen ich normalerweise so selten per Mobiltelefon kommuniziere, dass ich ihre
Mobiltelefonnummer nicht kenne und deswegen natürlich auch keinen Telefonbucheintrag für diese Nummer habe. Was dazu
führt, dass eingehende SMS nur mit der Rufnummer und nicht mit dem Namen angezeigt werden. Ist die SMS dann auch noch
nicht, oder nur mit einem mir nicht bekannten Kürzel wie &amp;#8220;..m.&amp;#8221; unterschrieben, hilft mir das bei der
Ermittlung des Absenders der SMS auch nicht weiter, was zu dieser etwas anonymeren Danksagung führt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Soll mich nur nochmal jemand fragen, warum ich SMS grundsätzlich immer mit &amp;#8220;/Marc&amp;#8221; abschließe.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In dieselbe Kategorie fallen übrigens Anrufer,  mit denen ich seit Jahren nicht mehr telefoniert habe, und die sich
trotzdem nur mit &amp;#8220;Hallo, hier ist $MULTICAST_VORNAME&amp;#8221; melden. Da kann von &amp;#8220;Mit wem sprech ich
bitte&amp;#8221; bis zu einem wortkargen, über den Gesprächspartner rätselnden Zugschlus alles passieren.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 01 Jan 2007 15:51:59 +0100</pubDate>
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    <category>reallife</category>
<category>silvester</category>
<category>sms</category>
<category>telefon</category>

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    <title>Packstation zerstört</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/491-Packstation-zerstoert.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Vor einem knappen Jahr bloggte ich über 35 Kilometer Entfernung zur nächsten &lt;a
href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=2150&amp;amp;entry_id=491&quot; title=&quot;http://blog.zugschlus.de/archives/291-Die-nachste-Packstation-ist-....html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.zugschlus.de/archives/291-Die-nachste-Packstation-ist-....html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; &gt;Packstation.&lt;/a&gt; Das hat sich
inzwischen verbessert; es gibt eine Packstation in Käfertal und eine in Wallstadt.
&lt;/p&gt; &lt;p&gt;
Zu letzterer muss man neuerdings hin, wenn man die Zustellung eines Pakets verpasst hat. Der Zusteller wirft keine rote
Karte mehr, sondern eine blaue mit Barcode. Diese Karte hält man an der Packstation vor den Scanner, und das Fach mit
dem Paket geht auf.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Will man auch Pakete über die Packstation versenden, muss man sich anmelden. Das geschieht über die tolle[tm] &lt;a
href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=2151&amp;amp;entry_id=491&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.packstation.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;externe Link zu www.packstation.de&quot;&gt;Webseite von DHL.&lt;/a&gt; Nach nur wenigen
Tagen bekommt man ein Einschreiben, in dem eine Magnetkarte, eine PIN und noch etwas Tand hinterlegt sind. Bei der
Abholung dieses Einschreibens sagt mir die Dame in der Postagentur im Hinterzimmer des Wallstädter
Bekleidungsgeschäfts, dass sie die Packstation mitnichten als Jobkiller, sondern als willkommene Entlastung ansieht.
Darüber bin ich ja nun leidlich erstaunt. Zusätzilch bekomme ich die Information, dass die Packstation derzeit kaputt
ist, weil sei von Vandalen zerstört wurde. Nun, hier zeigt sich eventuell ein Nachteil des Standorts am
&amp;#8220;Einkaufszentrum&amp;#8221; im Gewerbegebiet, wo in der Nacht wirklich nichts los ist. Dafür kann man mit dem Auto
optimal hinfahren; die nächste ÖPNV-Haltestelle ist allerdings einen guten halben Kilometer entfernt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Will man ein Paket verschicken, muss man es ganz normal mit einem Paketaufkleber versehen; die Paketmarke kann man
rabattiert direkt an der Packstation erwerben. Oder man benutzt die &lt;a
href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=2152&amp;amp;entry_id=491&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.zugschlus.de/archives/493-Online-Paketmarken-von-DHL.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;Link zu meinem Blog-Artikel über
die Online-Frankierung&quot;&gt;Online-Frankierung.&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber der heutige Versuch ist gescheitert, denn die Packstation ist immer noch kaputt. Fast zwei Wochen nach ihrer
Zerstörung, mitten in der Vorweihnachtszeit, wo sich sicher eine Erleichterung lohnen würde. Vielleicht erklärt das
brummende Geschäft ja auch die Tatsache, warum das Ding einfach kommentarlos aus ist. Kein Zettel sagt, dass das Gerät
defekt ist, kein Hinweis nennt den Ort der nächsten Postfiliale/agentur oder gar der nächstgelegenen Packstation. Das
gibt Punktabzug. Also werde ich das Paket morgen zur Postagentur schleppen, die von meiner Wohnung sowieso nur ein
Drittel so weit entfernt ist wie die Packstation.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 Dec 2006 19:07:10 +0100</pubDate>
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    <category>dhl</category>
<category>packstation</category>
<category>reallife</category>

</item>
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    <title>Über Benutzerinterfaces von Aufzügen</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/430-UEber-Benutzerinterfaces-von-Aufzuegen.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Ich wundere mich immer wieder, wieviele Menschen mit dem üblichen Benutzerinterface eines Aufzugs überfordert sind.
Normalerweise findet man ja außen zwei Knöpfe: Einen für auf, einen für ab. Man drückt die gewünchte Fahrtrichtung
(relativ zum eigenen Standort) und der Aufzug kommt. Viele Leute gucken erst aufwendig, wo der Aufzug ist und drücken
dann den Pfeil, in dessen Richtung der Aufzug fahren muss, um den Fahrgast aufzunehmen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hier wird dem Aufzug also weniger Intelligenz zugetraut als er wirklich hat.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Den Vogel abgeschossen hat jedoch der Aufzug in einem Ärztehaus in Speyer, das ich kürzlich anlässlich eines
unerfreulichen Vorfalls besuchen durfte.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Dort sieht das Benutzerinterface aus wie hier.
&lt;/p&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.zugschlus.de/uploads/Aufzug.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&quot;26&quot; height=&quot;90&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/Aufzug.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;
Und tatsächlich sind innerhalb des Aufzugs ausser &amp;#8220;Tür auf&amp;#8221; und &amp;#8220;Notruf&amp;#8221; keine weiteren
Bedienelemente. Sprich: Wer es sich anders überlegt oder schnell in die noch offene Tür des Aufzugs springt, hat
schlechte Karten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich frag mich echt, warum es not tut, ein seit fünfzig Jahren eingeführtes Bedieninterface eines Alltagsgegenstands
noch komplizierter zu machen. Das ist ja fast so, als würden plötzlich die Blinkerhebel im Auto nicht mehr einrasten.
Aber dazu blogge ich später noch was.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 29 Aug 2006 11:47:47 +0200</pubDate>
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    <category>aufzug</category>
<category>bedieninterface</category>
<category>reallife</category>

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    <title>Warst Du beim Friseur?</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/392-Warst-Du-beim-Friseur.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Ja, war ich. Und zwar waren die Haare diesmal nicht ansatzweise so lang wie sie es üblicherweise sind, wenn es mich -
von den beim Tanzen fliegenden Haaren genervt - in den Salon Martina treibt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Trotzdem bin ich in den letzten fünf Tagen etwa zweihundert Mal gefragt worden, ob ich beim Friseur war. Und mir ist
immer noch keine zur dummen Frage passende dumme Antwort eingefallen, die wenigstens Ansätze von Originalität erkennen
lässt. Ein einfaches &amp;#8220;Ja&amp;#8221; mag mir in dieser Situation nicht wirklich über die Lippen gehen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Nervig, das.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 17 May 2006 23:41:41 +0200</pubDate>
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    <category>reallife</category>

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<item>
    <title>Raucher in Hörsäälen</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/301-Raucher-in-Hoersaeaelen.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Dieses bemerkenswerte Schild fand ich an einer Hörsaaltür in einer südwestdeutschen Hochschule.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a
href=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/Kippenhoersaal.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;90&quot; height=&quot;68&quot; style=&quot;border: 0px none ; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/Kippenhoersaal.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum finde ich es
bemerkenswert?&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Dass Raucher ihre Kippen draußen achtlos in die Landschaft werfen, ist man ja schon
gewöhnt. Aber sind Raucher tatsächlich so rücksichtslos, dass sie selbst beim Rauchen innerhalb geschlossener
Gebäude es nicht schaffen, die Aschenbecher zu benutzen?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt; Ist die XXX GmbH wirklich so gleichgültig,
dass sie ihre Kursteilnehmer erst aufgrund massiver Beschwerden dazu auffordert, die Ascher zu benutzen? Ich meine, ist
das nicht völlig selbstverständlich, dass man da selbst drauf achtet, ohne vom Dekan eins aufs Dach zu
bekommen?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt; Gehen die Dozenten der XXX GmbH wirklich so wenig mit gutem Beispiel voran, dass man sie
auch explizit ansprechen muss?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Und nun der Hammer:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Im ganzen Gebäude herrscht Rauchverbot!
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Feb 2006 08:54:00 +0100</pubDate>
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    <category>hochschule</category>
<category>rücksicht</category>
<category>rauchen</category>
<category>reallife</category>

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