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    <title>Zugschlusbeobachtungen (Entries tagged as persönlich)</title>
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    <description>Das persönliche Blog von Marc Haber</description>
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    <pubDate>Fri, 19 May 2006 11:54:57 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Zugschlusbeobachtungen - Das persönliche Blog von Marc Haber</title>
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    <title>Neue Brille III</title>
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            <category>Persönliches</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Nachdem vor inzwischen vier Wochen eine &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=1608&amp;amp;entry_id=390&quot; title=&quot;http://blog.zugschlus.de/archives/384-Tanz-in-den-Mai.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.zugschlus.de/archives/384-Tanz-in-den-Mai.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;
&gt;Augenoptikerin&lt;/a&gt; in meinem Leben aufgetaucht ist, die bezüglich meiner Fehlsichtigkeit durchaus anderer Meinung ist
als der &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=1609&amp;amp;entry_id=390&quot; title=&quot;http://blog.zugschlus.de/archives/368-Neue-Brille-I.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.zugschlus.de/archives/368-Neue-Brille-I.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; &gt;Augenarzt,&lt;/a&gt; habe ich heute die Notbremse
gezogen und die &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=1610&amp;amp;entry_id=390&quot; title=&quot;http://blog.zugschlus.de/archives/370-Neue-Brille-II.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.zugschlus.de/archives/370-Neue-Brille-II.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; &gt;Anfang April in Stuttgart
gekaufte&lt;/a&gt; Brille drei Tage vor Ende der sechswöchigen Kulanzrückgabefrist wieder abgegeben.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Sandra meint, das Gestell sei mir zu klein, und wenn ich mir das so direkt anschaue, stimmt das auch: Die Gläser setzen
links und rechts fast auf der Nase auf, und beim Aufsetzen geht die Brille kräftig in die Federscharniere. Außerdem
ist die bei pro optik gehörte Aussage, es gäbe Gestelle nur noch in einer Größe, in dieser Form nicht so ganz
richtig gewesen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Diese Information hätte mir der Mensch bei pro optik geben müssen, und so habe ich recht wenig Skrupel, von meinem
Rückgaberecht Gebrauch zu machen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich bekomme anstandslos den Kaufpreis zurückerstattet. Zufällig steht an der Kasse derselbe Optiker, der mir die
Brille im April verkauft hat, und er erinnert sich auch noch an mich. Den Spruch, dass die Brille natürlich in die
Federscharniere hineingeht, wenn sie so angepasst ist, hätte er sich sparen können. Die Rückfrage, warum er die
Brille dann so angepasst hat, verkneife ich mir.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und so trage ich derzeit wieder meine alte, verkratzte Brille ohne Zylinder und bin dementsprechend genervt. Nächste
Woche Montag habe ich einen Termin bei einem von Sandra empfohlenen Augenarzt, in der Hoffnung, dass dabei keine dritte
Meinung über die Werte meiner neuen Brille entsteht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Immerhin wird das Aussuchen einer neuen Fassung kein Kampf: Sandra hat schon vor drei Wochen vier Titanflex-Fassungen in
&amp;#8220;meiner&amp;#8221; Größe bestellt, und der Entscheidungsprozess ist auch bereits abgeschlossen. Fein.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Jetzt braucht&amp;#8217;s nur noch die Entscheidung bezüglich der Glasstärke.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 10 May 2006 21:26:00 +0200</pubDate>
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    <category>brille</category>
<category>optiker</category>
<category>persönlich</category>
<category>stuttgart</category>

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    <title>Neue Brille II</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/370-Neue-Brille-II.html</link>
            <category>Persönliches</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Ich schrieb letztens ja schon über meine Erfahrungen mit meiner neuen Brille. Nun der Bericht über den eigentlichen
Brillenkauf.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Ich trage erst seit 1994 eine Brille, und habe bisher immer auf weiblichen Rat zurückgegriffen, wenn es ans
Aussuchen ging. Diesmal wollten die Damen aber nicht so recht, und nachdem ich mir drei Absagen eingefangen hatte und
die vierte Dame nicht unbedingt fragen wollte, habe ich Rince und Chriss gebeten, nach abgeschlossener Tapezieraktion in
Rinces Küche mit mir in die Stadt zu gehen und mal nach Brillen zu gucken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dabei war ich eigentlich auf Fielmann und Apollo gepolt, weil ich die Hoffnung hatte, dass die in Stuttgart
ausgesuchte Brille nach Anfertigung zur Abholung in die Mannheimer oder Heidelberger Filiale geschickt werden kann, was
für mich ja doch besser erreichbar ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Rince überzeugt mich jedoch, zuerst zu &amp;#8220;seinem&amp;#8221; Optiker pro optik in die Königstraße zu gehen, und da
der Laden direkt neben der Fielmann-Niederlassung ist, war die Entscheidung auch recht einfach.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nachdem wir den Laden gegen 18.30 Uhr betreten haben (ich erinnere: Es ist Sonnabend), werden wir auf den ersten zwei
Metern im Laden bereits von drei Leuten angesprochen, begrüßt und gefragt was man möchte. Mehr als
&amp;#8220;Herrenbrillen im zweiten Stock&amp;#8221; gibt es an dieser Stelle aber nicht zur Auskunft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im zweiten Stock angekommen, werde ich auch wieder sofort von einem &lt;strike&gt;Verkäuf&lt;/strike&gt;ausgebildeten
Augenoptiker angesprochen und nach meinen Wünschen gefragt. Hier ist die Antwort &amp;#8220;hier im ganzen Stockwerk, sehen
Sie sich um&amp;#8221;. Dankeschön, das hätte ich mir auch selbst sagen können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dann geht es ans Aussuchen. Relativ schnell laufe ich mit fünf Brillen in der Hand herum, die alle in die nähere
Wahl gekommen sind, und ich komme zum ersten Mal in die Situation, professionelle Unterstützung seitens des Personals
zu benötigen. Wie auf Bestellung sind die Leute, die vorher noch mit ihrer übertriebenen Freundlichkeit genervt haben,
wie vom Erdboden verschluckt. Nach nur zehn Minuten Wartezeit findet sich dann doch ein verkaufswilliger
Mitarbeiter.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Herr ist typisch Stuttgart-Schwäbisch ein Verkaufstalent, dessen Taktiken und Sprüche ich allerdings eher im
Gebrauchtwagenhandel als in der Optik erwartet hätte. Schnell werden drei meiner fünf Favoriten als &amp;#8220;entweder
Kopf zu groß oder Brille zu klein&amp;#8221; aussortiert, und die Auswahl zwischen den beiden Restfavoriten ist schnell
erledigt. In dieses Gestell kann man allerdings nur Kunststoffgläser einbauen; die Brille kostet allerdings trotzdem
&amp;#8220;nur&amp;#8221; knapp 230 Euro. Anstelle mir nun einfach die Zusatzleistungen aufzuzählen, die ich eh schon aus den
Aushängen wahrgenommen habe, zieht er sein ganzes  Verkaufsprogramm ab.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kaum zehn Minuten später weiß ich Bescheid, dass es drei Jahre Garantie, ein Jahr Versicherung und eine im Preis
inbegriffene Sonnenbrille in meiner Sehstärke drauf gibt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Während er die Aufträge ausfüllt, versucht er noch, Rince eine Kontaktlinsenberatung 
&lt;strike&gt;aufzuschw&lt;/strike&gt;nahezulegen. Der Mann ist echt beeindruckend.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dann kommt die Frage &amp;#8220;wann wollen Sie die Brille haben&amp;#8221;, die sofort mit &amp;#8220;reicht es Ihnen heute um
21.00 Uhr?&amp;#8221; ergänzt wird. Große, erstaunte Augen. Die Lösung kommt direkt hinten dran: Sowohl Gestell als auch
Gläser sind am Lager, und wegen der Stuttgarter Lichtspiele ist verlängerte Ladenöffnungszeit bis Mitternacht. Die
Sonnenbrille wird allerdings mindestens zwei Wochen dauern; die Glashersteller kommen derzeit mit der Lieferung nicht
nach.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einen weiteren Wermutstropfen gibt es noch: pro optik nimmt keine Kreditkarten, EC mit Geheimzahl oder Bar auf Kralle
regelt. Also gehen wir auf dem Weg heim noch kurz am Geldautomaten vorbei und stehen um 21.00 Uhr erneut auf der
Matte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Inzwischen hat sich Stuttgart erheblich gefüllt: Die Läden haben ja am späten Samstagabend ein völlig anderes
Verkaufsprogramm und umsonst gibt es auch alles, deswegen tummelt sich alles was Beine hat auf der Königstraße. Die
Brille ist aber tatsächlich fertig. Ich lege mein Geld auf den Tresen, bekomme die Brille angepasst, noch ein hartes
Etui und ein Tuch dazu und kann schon wieder gehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fazit: Kurz und Schmerzlos, ich kann besser gucken als vorher und nach dem Feedback meines Umfelds zu urteilen sieht
die Brille auf meiner Nase auch gut aus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Lightshow in Stuttgart ist übrigens eher mau: Auf manche Häuser werden Dias projeziert. Natürlich - wie kann
es im Jahr 2006 anders sein - mit Fußballmotiven. Urgs.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 06 Apr 2006 19:48:00 +0200</pubDate>
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    <category>brille</category>
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    <title>Neue Brille I</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/368-Neue-Brille-I.html</link>
            <category>Persönliches</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    Nachdem meine Brille schon seit Jahren einen fiesen Kratzer genau im Fokuspunkt eines Auges hat, habe ich mir vor ein
paar Wochen endlich die Zeit genommen und bin zum Augenarzt gegangen. Ergebnis war eine neue Brille, die der Gegenstand
dieses Blogartikels ist.
 &lt;p&gt;Mein Augenarzt in Karlsruhe hat mich immer genervt: Keine Termine, lange Wartezeiten, Fließbandbehandlung. Also
habe ich mir den Umzug nach Mannheim als Ausrede genommen, um mir einen neuen Augenarzt zu suchen. Den habe ich
inzwischen gefunden, und zwar in Form eines M, den ich auf dem Mensa-Stammtisch im letzten Jahr kennengelernt habe. Der
praktiziert in Heidelberg-Kirchheim, und da ich derzeit eh in Heidelberg arbeite, war der Besuch auch nicht ganz so
zeitaufwendig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Arzthelferin-Azubine, die die Vortests mit mir machte, ist superhübsch und mir fallen schier
die Augen aus dem Kopf. Aber ich muss ja die ganze Zeit in irgendwelche Geräte gucken. Schließlich komme ich endlich
zum Herrn Doktor ins Sprechzimmer, wir schwätzen ein wenig privat, messen derweil meine Augen und probieren
verschiedene Glasstärken aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Augen sind wohl etwas schlechter geworden, statt +0.5 auf beiden Seiten sind
es jetzt +0.75, und außerdem ist erstmals eine zylindrische Komponente (-0.5 und -1.0) dazugekommen, was mir
ermöglichen soll, auch mein Gegenüber im Gespräch trotz Brille scharf zu sehen. Das ging nämlich mit den alten
Brillen nie, und ich hab sie deswegen ständig auf- und abgesetzt. Allerdings wurde mir angekündigt, dass ich ein, zwei
Wochen brauchen würde um mich an die neuen Gläser zu gewöhnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Samstag habe ich nun die neue Brille bekommen
(über den Kaufprozess werde ich noch einen Extraartikel schreiben), und bin mutig mit der neuen Brille gleich auf die
Straße gegangen. Nachdem ich den zweiten Fußgänger fast über den Haufen gerannt habe, habe ich die Brille auch
gleich wieder abgenommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zweiter Versuch dann in der Stadtbahn: Hui, sieht das alles komisch aus. Stürzende
Linien überall, besonders runtergucken ist wie im Spiegelkabinett auf dem Jahrmarkt. Und wenn ich versuche, irgendwo
hinzugreifen, geht der erste Griff garantiert ins Leere.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Später am Rechner ist das Gefühl auch hinreichend
komisch: Wenn man nicht genau aus der Mitte genau rechtwinklig aufs Display guckt, verzerrt das Display zu einem bösen
Trapez. Aber dafür ist es so gestochen scharf, dass ich einzelne Pixel erkennen kann. Und das beste: Auch beim
Hochgucken auf mein Gegenüber oder einen anderen Punkt in zwei, drei Meter Entfernung ist das Bild immer noch scharf.
Davon war ich dann gleich so begeistert, dass später beim Ausziehen des T-Shirts die Brille in hohem Bogen in der Ecke
landete - zu diesem Zeitpunkt des Tages noch die Brille auf der Nase zu haben war mit den alten Gläsern völlig
undenkbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Inzwischen ist der dritte Tag mit der neuen Brille vorbei, die Griffe sitzen wieder an der richtigen
Stelle und der Gewöhnungsprozess ist beeindruckend: Nur, wenn ich noch bewusst hingucke, sehe ich das Trapezdisplay als
Trapez. Wenn ich nicht bewusst gucke, ist es inzwischen so, dass ich das Trapez beim &lt;u&gt;Absetzen&lt;/u&gt; der Brille sehe.
Faszinierend, wie schnell sich das Gehirn anpasst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich hoffe, dass auf diese Weise auch meine Kopfschmerzen etwas
besser werden - ich hatte ja immer den Verdacht, das käme von den Augen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf jeden Fall ist diese Brille der
Durchbruch, den ich mir von meiner ersten Brille vor zwölf Jahren erhofft hatte. Ich frag mich, warum nicht schon der
Augenarzt in Karlsruhe eine zylindrische Komponente ausprobiert und spezifiziert hatte. Nun denn, er wird es mir nicht
mehr beantworten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 04 Apr 2006 22:42:48 +0200</pubDate>
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    <title>Daunensauerei</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/346-Daunensauerei.html</link>
            <category>Persönliches</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
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    &lt;p&gt;So wie es ausschaut, geht meine Bettdecke mit großen Schritten auf ihr Ende zu: In einer Kassette ist ein etwa 2 cm
langer Schnitt, der wohl von einer Katzenkralle kommt. Ich hab das allerdings erst bemerkt als ich heute morgen den
Bettbezug tauschen wollte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt ist mein ganzes Schlafzimmer voller Daunen, und gestern war gerade die Putzfrau
da.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mist!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und ich muss mir dann noch überlegen, ob ich die Bettdecke flicken lassen will, oder ob ich die
Gelegenheit beim Schopfe greife und eine neue Daunendecke beschafft. Die alte wäre eh mal wieder reif für die
Reinigung, ist knapp zehn Jahre alt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachteil: Daunendecken in 155x220 kosten bedauerlicherweise richtiges Geld.
Scheißübergrößen.&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 08 Mar 2006 07:36:39 +0100</pubDate>
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    <category>bett</category>
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    <title>Nochmal Klamottenkauf</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/347-Nochmal-Klamottenkauf.html</link>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    Nach den niederschmetternden Erfahrungen im &lt;a
href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=1618&amp;amp;entry_id=347&quot; title=&quot;http://blog.zugschlus.de/archives/341-Willkommen-in-der-Provinz.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.zugschlus.de/archives/341-Willkommen-in-der-Provinz.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Rhein-Neckar-Zentrum&lt;/a&gt; habe ich einen
neuen Versuch des Klamottenkaufs gewagt, diesmal im gewohnten Terrain in Karlsruhe. Mit nur marginal weniger
frustrierendem Ergebnis.
 &lt;p&gt;Nach wie vor stehen zwei bis drei Hemden und ein bis zwei Jeans auf der Einkaufsliste, wegen meines dann doch etwas
konservativen Geekstils bitte am ehesten in verschiedenen Grautönen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;C&amp;amp;A in Karlsruhe muss bezüglich der
Hemden vollständig passen. Das Angebot an Hemden mit extra langem Arm ist zwar deutlich besser als in Viernheim, aber
neben verschiedenen Blau-, Rot- und Rosatönen gibt es nix graues in meiner Größe. Schwarz auch nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir
ziehen fluchend weiter zum P&amp;amp;C, wo die Situation nochmal marginal besser ausschaut, aber neben einer kompletten
Reihe in Schweinchenrosa gibt es genau ein graues Hemd in meiner Größe. Natürlich von Eterna und 50 Euro, aber was
will man machen, wenn es nix anderes gibt? Die (hübsche, nette) Verkäuferin läuft für mich extra nochmal ins Lager,
aber ein schwarzes Hemd kann sie auch nicht zu Tage fördern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Jeansabteilung ist es weniger schlimm. Ich
bin inzwischen nochmal eine Jeansgröße dicker geworden, und bei 36/38 wird die Auswahl inzwischen richtig dünn. Ich
probiere fünf Jeans an, die alle gut passen, und kaufe schließlich die beiden preisgünstigsten - eine in Anthrazit
und eine in Ganzdunkelblaufastschwarz. Grau scheint dieses Jahr überhaupt nicht zu gehen, es gibt Erdtöne, Beige und
Schwarz, aber meine durchgewetzte graue Boss bleibt unesetzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um über zweihundert Euro ärmer und einigen Frust
reicher verlasse ich das P&amp;amp;C-Geschäft um gerade noch pünktlich zu meinem 1800-Termin in der Amalienstraße
aufzuschlagen.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Mar 2006 07:40:00 +0100</pubDate>
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    <category>einkauf</category>
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    <title>Archäologie</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/332-Archaeologie.html</link>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;In den letzten Tagen haben einige Leute in meinem Umfeld schon mitbekommen, dass ich gerade uralte Mails beantworte,
die bei mir noch als unerledigt herumlagen. Grund dafür:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;courier new,courier,monospace&quot;&gt;-*-Mutt:
~/.mail [Msgs:90076 Old:98 Del:10 Flag:5 Inc:3 629M]&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;90000 Mails in einer Inbox sind eindeutig zu viel,
obwohl sich der mutt aus sarge mit dem Riesenmaildir auf einem ext3fs mit directory cache wirklich wacker schlägt - und
das obwohl mein Mailhost temptorres.zugschlus.de nur 256 MB Speicher hat und außerdem noch einen Spamassassin zu
bedienen hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hinter &amp;#8220;Old&amp;#8221; stand vor einer Woche noch eine Zahl in der Größenordnung von 250, ich
schaffe also derzeit wirklich was weg. Wenn die Zahl unter zehn gefallen sein wird, kann ich mein radikales
Aufräum-Script laufen lassen, das die Mailinglisten wegsortiert aus der Inbox, und dann dürfte ich endlich wieder
unter zehntausend sein. Ich freu mich schon drauf.&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 25 Feb 2006 23:15:08 +0100</pubDate>
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    <category>e-mail</category>
<category>mailbox</category>
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    <title>TFT-Fernseher?</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/285-TFT-Fernseher.html</link>
            <category>Persönliches</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Über Weihnachten hat meine Mutter mir eröffnet, dass sie sich im nächsten Jahr einen TFT-Fernseher (&amp;#8220;so
einen großen flachen&amp;#8221;) kaufen möchte und hat mich gebeten, ihr beim Aussuchen zu helfen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin mit der Thematik nicht vertraut, und mit meiner ersten Spontanantwort (&amp;#8220;achte darauf, dass das Gerät
einen eingebauten DVB-T-Tuner hat, kauf ihn im kleinen Fachgeschäft das liefert, das Gerät einstellt und Dir auch
erklärt wie man es benutzt, und achte ansonsten darauf dass Dir die Gehäusefarbe gefällt und Du mit der Fernbedienung
klar kommst&amp;#8221;) war Mum nicht wirklich zufrieden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Also, worauf muss ich beim Aussuchen achten?&lt;/p&gt;

  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Dec 2005 14:05:08 +0100</pubDate>
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    <category>einkauf</category>
<category>fernseher</category>
<category>persönlich</category>
<category>technik</category>
<category>tft</category>

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    <title>Über die Qualität von Jeanshosen</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/254-UEber-die-Qualitaet-von-Jeanshosen.html</link>
            <category>Persönliches</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Ich habe in meinem leben bisher zweimal eine Jeans von B*ss gekauft. Und auch erst zweimal eine Jeans wegwerfen
müssen, weil sie aufgrund der normalen Benutzung löchrig geworden sind. Normalerweise gehen Jeans bei mir dadurch
kaputt, dass sie nicht mehr rauszubekommende Flecken oder durch &amp;#8220;Unfälle&amp;#8221; Löcher bekommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beide wegen normaler Benutzung weggeworfene Jeans waren die von B*ss. Bei der aktuellen sitzt man auf dem Fahrrad
buchstäblich mit dem nackten Hintern auf dem Sattel, weil der Stoff an den charakteristischen Sattelstellen einfach nur
noch ein Zehntel der Dicke hat. Und das bei mir, der doch höchstens 20 Minuten pro Werktag auf dem Rad sitzt, und
durchaus noch andere Hosen trägt als diese eine Jeans.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir folgern daraus: In Zukunft keine B*ss-Jeans mehr.&lt;/p&gt;

  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 28 Nov 2005 09:32:25 +0100</pubDate>
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    <category>boss</category>
<category>fahrrad</category>
<category>jeans</category>
<category>kleidung</category>
<category>persönlich</category>

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    <title>Winterzeit und gefühlte Uhrzeit</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/249-Winterzeit-und-gefuehlte-Uhrzeit.html</link>
            <category>Persönliches</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Nachdem der &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=1640&amp;amp;entry_id=249&quot; title=&quot;http://blog.zugschlus.de/archives/245-Es-wintert.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.zugschlus.de/archives/245-Es-wintert.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Wintereffekt&lt;/a&gt; schon wieder nachlässt,
sitze ich hier im Büro, es ist 16.39 Uhr, und draußen ist es stockdunkel. Und ich fühle mich, als wäre es weit nach
19.00 Uhr, und ich gehörte nach Hause.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Irgendwie hab ich diese Verschiebung zwischen tatsächlicher und gefühlter Uhrzeit in den letzten Jahren nicht
&lt;u&gt;sooo&lt;/u&gt; deutlich bemerkt.&lt;/p&gt;

  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 24 Nov 2005 16:42:52 +0100</pubDate>
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    <category>persönlich</category>
<category>sommerzeit</category>
<category>winterzeit</category>

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    <title>Sockenclipfetisch</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/235-Sockenclipfetisch.html</link>
            <category>Persönliches</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Das find ich ja richtig nett, dass der Nylon-Strumpfhosen-Shop Ernst Mende mir meine Sockenclips &amp;#8220;in neutraler
Verpackung&amp;#8221; zuschicken wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So werden meine Vermieter und Nachbarn halt doch nix von meinem Fetisch erfahren. Wie schade.&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;hr /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort zu bestellen kann eventuell ein Fehler gewesen sein: Der erste unverlangte Newsletter war noch vor der Ware da.
Schaunmermal, ob der Unsubscribelink funktioniert.&lt;p /&gt;

  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 30 Oct 2005 09:11:26 +0100</pubDate>
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    <category>einkauf</category>
<category>kleidung</category>
<category>newsletter</category>
<category>persönlich</category>
<category>versand</category>

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    <title>Milchschnittenbrötchen</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/233-Milchschnittenbroetchen.html</link>
            <category>Persönliches</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Der Frühstücksbringservice, der uns im Büro jeden Morgen verpflegt (lecker, billiger als die Bäckerei um die
Ecke, prima), hat inzwischen Mohrenkopfbrötchen im Angebot. Das hat mich dazu veranlasst, zu erzählen, was bei uns in
der Schule der Renner war: Milchschnittenbrötchen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ins Brötchen beißen, mit dem Finger die Watte aus dem Brötchen rauspulen, Milchschnitte reinstecken, guten
Appetit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wat warn wir damals pervers. Geschmeckt hat&amp;#8217;s aber.&lt;/p&gt;

  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 27 Oct 2005 09:56:41 +0200</pubDate>
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    <category>essen</category>
<category>persönlich</category>
<category>schule</category>

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    <title>Ende der Telefonkarten-Ära</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/135-Ende-der-Telefonkarten-AEra.html</link>
            <category>Persönliches</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Heute ist für mich die Telefonkarten-Ära zuende gegangen. Leider nicht so, wie eigentlich beabsichtigt. Aber
immerhin hat die Servicewüste Deutschland ihrem Namen mal wieder alle Ehre gemacht.&lt;/p&gt;

 &lt;p&gt;Die Geschichte beginnt damit, dass ich mein Telefonino im  Büro liegen lasse, und das erst in der Straßenbahn
bemerke[1]. Da dort unter anderem auch die Auftragsnummer für mein Bahn-Tix abgelegt ist, muss ich im Büro anrufen, um
mir die Nummer zur Bahnkarte durchgeben zu lassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gleich am Hauptbahnhof ist ein Kartentelefon, aber meine Telefonkarte ist abgelaufen. &amp;#8220;ABGELAUFEN, -&amp;gt;
T-PUNKT&amp;#8221; blitzt mir entgegen. Also, zum erstenen Mal seit fünfzehn Jahren wieder ein Münztelefon benutzen.
Nummer geben lassen, Fahrkarte ziehen, ab nach Stuttgart.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Natürlich hat Vic ausgerechnet heute zehn Minuten Verspätung, aber wir treffen uns doch noch. Auf dem Weg zum
Schloßplatz wunder ich mich, warum die Fußgängerzone so voll ist: Klar, die Geschäfte haben noch offen. So auch der
T-Punkt. Wir gehen hinein, und ich erwarte eigentlich, dass der Tausch der abgelaufenen Telefonkarte gegen eine neue
Karte genauso unbürokratisch abläuft wie der Tausch der DM- gegen die Euro-Karte vor knapp über zwei Jahren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Während am einen Tisch zu einem DSL-Anschluß noch ein &amp;#8220;einfach zu konfigurierender&amp;#8221; Wireless-LAN-Router
und ein T-Online-Zugang verkauft wird, schwatzt der Verkäufer am zweiten Tisch seinem Kunden einen Relax-Tarif auf.
Kunde drei bekommt eine T-Net-Box verkauft. Endlich bin ich dran. &amp;#8220;Die Telefonkarte ist abgelaufen&amp;#8221; -
&amp;#8220;Ja, die müssen wir einschicken. Hier ist das Formular&amp;#8221; - &amp;#8220;Was, Formular? Das geht nicht
sofort?&amp;#8221; - &amp;#8220;Nein., das können wir nicht (mehr).&amp;#8221; - &amp;#8220;Wieviel ist denn noch drauf&amp;#8221; -
&amp;#8220;Drei Euro fünfundsiebzig&amp;#8221; - &amp;#8220;Wissen Sie was, behalten Sie den Scheiß. Guten Tag.&amp;#8221;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mir ist da echt der Kragen geplatzt. Als ob es nicht schlimm genug ist, dass eine Telefonkarte, die man fast immer
nur in Notfällen gebraucht, &lt;u&gt;abläuft&lt;/u&gt;, auf dass sie dann, wenn man sie braucht nicht mehr funktioniert, die
Rückholung des Guthabens ist auch noch ein Verwaltungsakt. Und das bei einem zinslosen Kredit, den ich der Telekom
immerhin vor rund 12 Jahren gegeben habe. Unverschämtheit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anyway, die Telefonzelle ist ein sich todlaufendes Konzept, und ich hab&amp;#8217; jetzt wieder eine Karte weniger im
Portemonnaie. Bleibt zu bemerken, dass ich die Geschichte auch hätte souveräner zu Ende bringen können. Aber im
Tiefpunkt geht mir eh immer das Messer in der Tasche auf.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[1] Irgendwie wird &amp;#8220;Telefon liegenlassen&amp;#8221; noch zu meinem Lieblingssport, wenn ich auch bisher noch immer
dort gepunktet habe, wo es nicht zur Mailadresse unter handyverlierer.de gereicht hat.&lt;/p&gt;

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 11 Aug 2005 00:06:33 +0200</pubDate>
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    <category>dienstleistung</category>
<category>persönlich</category>
<category>telefonkarte</category>
<category>telekom</category>

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    <title>Stalker wider Willen, oder wie die T-Net-Box Änderungen der Kommunikationsgewohnheiten erzwingt</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/113-Stalker-wider-Willen,-oder-wie-die-T-Net-Box-AEnderungen-der-Kommunikationsgewohnheiten-erzwingt.html</link>
            <category>Persönliches</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Dank eines innovativen Produkts des marktbeherrschenden Teilnehmertelefonnetzbetreibers in Deutschland bekommen
Angerufene nun auch Anrufe mit, von denen sie sonst nichts mitbekommen hätten. Und der &amp;#8220;unschuldige&amp;#8221;
Anrufer landet in einer Ecke, in die er nicht will.&lt;/p&gt;

 &lt;p&gt;Eigentlich ist die Sache ganz einfach. Ich habe eine interessante, faszinierende Frau kennengelernt. Wir tauschen
Telefonnummern, telefonieren einmal ziemlich lange, und ich bemühe mich darum, den Kontakt zu halten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das versuche ich über zehn Tage hinweg einmal täglich nach dem Aus-dem-Büro-Heimkommen. Dreimal spreche ich auf
die T-Net-Box, siebenmal lege ich bei Verbindungsannahme durch die T-Net-Box auf - schliesslich will ich ja weder
bedrängen noch belästigen, sondern habe ja schon an einem der Vortage eine Nachricht hinterlassen. Es kommt kein
Rückruf. Nun, die Nicht-Message ist mehr als deutlich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nun kommt es, dass man sich persönlich wieder trifft. Ich spreche sie an und sage ihr, dass ich mich freuen würde,
wenn sie mir ein bisschen ihrer Zeit schenken würde. Als Antwort kommt zurück, dass sie sich durch meine
&amp;#8220;ständigen&amp;#8221; Anrufe bedrängt gefühlt hat, und deswegen keine Lust mehr hätte, mich anzurufen.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Langsam dämmert es mir. Kann es sein, dass die T-Net-Box einen Anrufer auch erfasst, wenn man keine Nachricht auf
der Box hinterlassen hat?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ist natürlich mehr als gemein, weil das Verhalten so erheblich von dem abweicht,
was man vom klassischen Telefonanschluss mit Anrufbeantworter gewohnt ist. Gut, eine Liste nicht angenommener Anrufe hat
man mit einem durchschnittlichen ISDN-Telefon auch, aber die Leute, die sowas ihr Eigen nennen, sind meistens
technologisch verspielter und können mit der neu gewonnenen Information mehr anfangen als Oma Druse, die ein &amp;#8220;Sie
haben fünf Anrufe von 0621 727 398 34&amp;#8221; der T-Net-Box sicherlich kräftig verschreckt. Mist!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und die Moral von der Geschicht&amp;#8217;? Wie man&amp;#8217;s macht, ist&amp;#8217;s verkehrt. CLIR benutzen ist wohl auch
keine Lösung, das finde ich selbst unhöflich. Und &amp;#8220;Maß&amp;#8221; ist so relativ, dass man immer neben der
Erwartung der Gegenseite liegt. Man sieht&amp;#8217;s ja am vorliegenden Fall.&lt;/p&gt;

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 26 Jul 2005 18:12:48 +0200</pubDate>
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    <category>kommunikation</category>
<category>persönlich</category>
<category>t-net-box</category>

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