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    <title>Zugschlusbeobachtungen (Entries tagged as mannheim)</title>
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    <description>Das persönliche Blog von Marc Haber</description>
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    <pubDate>Thu, 02 Apr 2009 22:09:36 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Zugschlusbeobachtungen - Das persönliche Blog von Marc Haber</title>
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    <title>rnv - immer aktuelle Fahrgastinformation</title>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.zugschlus.de/uploads/20090401197.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:116 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;68&quot; height=&quot;90&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/20090401197.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;Aufgenommen an der Haltestelle Seckenheim Rathaus am 1.
April, beim Umsteigen aus dem Bus 44 (+6) in die Linie 5 (+7). Der 4-Minuten-Anschluß Anschluss in Seckenheim ist immer
eine Zitterpartie, und klappt regelmäßig nur Dank der Zulaufverspätung der Bahn.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der konkret heutige Bus eines Subunternehmers hatte weder RBL noch kompatiblen Digitalfunk, so dass der Anschluß auch
nicht vorgemeldet werden konnte. Einen Bus früher nehmen ist dank praktischem 30minutentakt ebenfalls nicht
realistisch, denn so hätte man mehr Puffer- als Fahrzeit.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Apr 2009 12:32:04 +0200</pubDate>
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    <category>öpnv</category>
<category>foto</category>
<category>mannheim</category>
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<category>reisendeninformation</category>
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    <title>Von wabernden Bildern an der Wand</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/810-Von-wabernden-Bildern-an-der-Wand.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Bis heute wusste ich nicht, dass sich Brummschleifen auch bei der Videoübertragun auswirken, und wie diese Auswirkungen
aussehen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Herr K. ist in Mannheim aufgeschlagen, um dort einen Vortrag zu halten. Sein mitgebrachtes Netbook erzeugt am
Datenprojektor in der Location ein ziemlich waberndes Bild - die vertikalen Linien sehen eher wie Sinuskurven aus. Also
stelle ich mein Notebook zur Verfügung, es funktioniert. Dann stecke ich den Strom an, weil das Notebook im Akkubetrieb
mitten im Vortrag ausgehen würde. Die plötzliche Unruhe im Publikum veranlasst mich dazu, mich umzudrehen. Das Bild
wabert.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Lösung war dann ganz einfach. Das Netbook wollte von Strom &lt;u&gt;und&lt;/u&gt; Netz getrennt werden, und dann war das Bild
auch stabil. Wohl dem, dessen Notebook länger auf Akku läuft als meins. Und ich kann diesen Artikel noch während des
laufenden Vortrags schreiben.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 06 Mar 2009 21:35:33 +0100</pubDate>
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    <category>elektrik</category>
<category>mannheim</category>
<category>notebook</category>
<category>reallife</category>
<category>technik</category>
<category>vortrag</category>

</item>
<item>
    <title>Über Freundichkeit in der Autowerkstatt</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/797-UEber-Freundichkeit-in-der-Autowerkstatt.html</link>
            <category>Mannheim</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;P&gt;
Als Sandra ihren koreanischen Reisbrenner im letzten Herbst zur Inspektion in eine neue Werkstatt bringen musste (die
alte hatte die Vertragswerkstatt des Herstellers aufgegeben), war die Rechnung höher als erwartet. Ob das daran lag,
dass man ihr die Arbeitszeit aufgeschrieben hat, die der Lehrling damit verbracht hat, die Werbeplakette am Kennzeichen
gegen die eigene zu tauschen?
&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;
Zwei Monate später brauchte das Auto neue Scheibenwischer. Kein Thema, denkt Ihr? Nun, im Baumarkt gibt es keine
koreanischen Wischer, und in der Werkstatt lassen die drei überschminkten Tussis Sandra erstmal 15 Minuten warten,
bevor sie überhaupt begrüßt wird - und das, obwohl drei Mitarbeiterinnen des Autohauses im Raum sind und mit privaten
Telefonaten und Büroarbeiten beschäftigt sind.
&lt;/P&gt;
 &lt;P&gt;
Nun hat Sandra die Nase voll, und beim nächsten Mal geht es zur von Frau B. aus M., früher K., empfohlenen freien
Werkstatt. Am Telefon erstmal die positive Überraschung: Die Dame im Büro spricht Hochdeutsch, ist nett und hat sogar
Verständnis dafür, dass ich den Termin zweimal wegen eines kranken Katers verschieben muss.
&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;
Als ich heute das Auto abgebe, sitzt schon jemand in der Kaffee-Ecke und begrüßt mich. Aus der Werkstatt kommt dann
ein typischer Automechaniker: Wortkarg, Dialekt sprechend und unhöflich: Ich gucke fragend zum anderen Kunden, und
während dieser freundlich sagt, dass er schon bedient ist, weist mich der Werkstattmensch zurecht, dass er schon mit
mir spricht, wenn er mich anguckt und nicht den anderen Kunden.
&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;
Bin ich da überempfindlich, oder spricht in diesem Ton höchstens ein Lehrer zu seinem Schüler? Wir werden sehen; wenn
Arbeitsqualität, Geschwindigkeit und Preis stimmen, bin ich bereit, die Defizite in menschlicher Interaktion
hinzunehmen.
&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;
Ich will meinen Hamburger VW-Händler wieder haben. Da hat &amp;#8220;nur&amp;#8221; der Preis nicht gestimmt.
&lt;/P&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Jan 2009 11:11:46 +0100</pubDate>
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    <category>auto</category>
<category>mannheim</category>
<category>werkstatt</category>

</item>
<item>
    <title>Vom Brautkleid zum Hausverbot</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/783-Vom-Brautkleid-zum-Hausverbot.html</link>
            <category>Mannheim</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Dieser Artikel beschreibt ein Erlebnis von Sandra. Sie hat mich gebeten, es für sie zu verbloggen. Da es hierbei um den
Kauf Ihres Brautkleids für die Hochzeit mit mir geht, war ich - natürlich - nicht dabei.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Doch zunächst ein wenig Vorrede: Ein Brautkleid zu kaufen ist eine Aktion, die man generalstabsmäßig planen sollte
und die man keinesfalls mit &amp;#8220;wir gehen ein wenig Shoppen&amp;#8221; vergleichen sollte. Man berichtet mir, dass dies
unter anderem so sei, weil frau in ein Brautkleid nicht einfach hineinschlüpfen kann, sondern man ihr in das Kleid
hineinhelfen muss und die Dinger nicht unbedingt auf mehrfaches An- und Ausziehen ausgelegt sind: Die gehen einfach
kaputt. Sprich: Anprobieren ohne professionelle Hilfe geht nicht, und man belegt einen Verkäufer vollständig, so lange
man im Laden ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass bei Brautkleidern die größte Auswahl in der Preislage zwischen 1.500
und 2.500 Euro anzutreffen ist und man für unter 500 Euro keinesfalls auch nur einen Schleier bekommt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aus diesem Grund kann man in einem Brautmodengeschäft nicht einfach auftauchen und was anprobieren, ohne Termin geht
nichts. Und da Bräute Frauen in Sonderzustand sind, ist das Anprobieren eines Brautkleides sowieso eine Großaktion,
die nur selten ohne Trauzeugin, beste Freundin, Mutter, Lieblingstante etc abgeht. Aus diesem Grund kann ich schon
verstehen, dass Brautmodengeschäfte in manchen Punkten etwas &amp;#8220;spezieller&amp;#8221; sind, aber was Sandra im November
bei P. Brautmoden im lauschigen Mannheimer Bahnhofsviertel widerfahren ist, verdient einen Blogeintrag.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Sandra hatte zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Brautmodengeschäfte besucht und dachte sich &amp;#8220;alle guten Dinge sind
drei&amp;#8221; und macht sich einen Termin bei P. Am Telefon ist man den Umständen entsprechend (&amp;#8220;Kunde droht mit
Auftrag&amp;#8221;) höflich, wechselt wild zwischen &amp;#8220;Sie&amp;#8221; und &amp;#8220;Du&amp;#8221; und weist darauf hin, dass sie
eventuelle Begleitung bitte sofort mitbringen soll, denn sie dürfe jedes Kleid nur einmal anziehen. Das findet sie zwar
komisch, aber nun denn, sie wollte ja eh alleine und ihre Freundinnen können mitten unter der Woche sowieso nicht. Der
Termin ist für Dienstag angesetzt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am Dienstag betritt Sandra pünktlich zu ihrem Termin den Laden und findet die einzige Verkäuferin, eine
Mittvierzigerin mit arabischer Optik, angeregt plappernd am Telefon vor. Dieser Zustand bleibt bis eine Viertelstunde
nach dem verabredeten Termin unverändert, bevor sie endlich begrüßt wird. Direkt nach der Begrüßung wandert die
Dame zwar unter Bedauern, aber trotzdem gleich wieder ans Telefon. Nachdem der gewünschte Gesprächspartner aber
offensichtlich nicht erreichbar ist, wendet man sich nun endlich wieder Sandra zu und äußert sofort Verwunderung
darüber, dass Sandra alleine gekommen ist. Man habe sie doch schon am Telefon darauf hingewiesen, dass sie bitte ihre
Begleitung direkt mitbringen möge, denn sie dürfe jedes Kleid nur einmal anziehen, denn die Kleider werden vom An-und
Ausziehen nicht besser. Sandra erzählt ihre Geschichte und erwähnt auch, dass sie bereits in zwei anderen Geschäften
war und sich auch schon fast entschieden hat, und dass sie sich auf jeden Fall diese Woche noch entscheiden möchte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Schließlich beginnt man mit der Anprobe. Auch hier wechselt die Verkäuferin ständig zwischen &amp;#8220;Sie&amp;#8221; und
&amp;#8220;Du&amp;#8221;. Sandra steht gerade oben ohne mit halb angezogenem zweiten Reifrock, ohne Schuhe auf nicht geheizten
Fliesen in der Umkleidekabine, da klingelt das Telefon und die Verkäuferin verschwindet für ein zehnminütiges
Telefonat. Sandra kann das Kleid nicht alleine weiter anziehen und muss notgedrungen so stehen bleiben und warten.
Schließlich ist ein Kleid gefunden, das Sandra noch schöner findet als das, was sie in einem der beiden anderen
Geschäfte gefunden hat. Auch der Preis passt: Es läuft gerade eine Aktion und das Kleid kostet statt 899 Euro nur 699
Euro. Das klingt doch gut.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Da Sandra noch eine Nacht über dieser Entscheidung schlafen möchte, bietet man ihr an, das Kleid zurückzulegen. Das
geht allerdings nicht so einfach, denn Reservierungen führt man bei P. grundsätzlich nur gegen ein &amp;#8220;Pfand&amp;#8221;
in Höhe von 50 Euro durch. Wenn sie das Kleid dann trotz Reservierung nicht nimmt, darf Sandra sich ihr Pfand dann
persönlich wieder abholen. Sandra ist darüber ein wenig verstimmt und beschließt, es darauf ankommen zu lassen: Wir
haben Dienstag, ich will mich bis Donnerstag entscheiden, und wenn Sie dieses Kleid bis Donnerstag an eine andere Braut
verkaufen, dann hat es nicht sollen sein und ich habe Pech gehabt, sagt sie.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Doch da hat Sandra die Rechnung ohne den Wirt gemacht: Nein, das geht nicht, der Sonderpreis gilt nur noch heute. Wenn
sie das Kleid am Donnerstag kauft, kostet es 899 Euro. Hm, da möchte wohl jemand unbedingt heute noch Geld in die Kasse
bekommen. Sandra kann solche Verkaufstricks genauso wenig leiden wie ich und beginnt, sich höflich zu verabschieden und
lässt sich zwecks eventueller Nachverhandlung noch den Namen der Chefin, Frau B.-A., geben. Während Sandra den Namen
auf der Visitenkarte des Ladens notiert, kommt die kleine Araberin richtig in Fahrt: Wir Deutschen sind ja so arrogant,
wir kommen in den Laden, halten die Kaufleute auf und kaufen wollen wir ja sowieso nichts. Sandra traut ihren eigenen
Ohren nicht mehr und schreibt auf der Visitenkarte, die sie eh in der Hand hält, mit.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Doch mit dem Mitschrieb kommt es auch nicht weit, denn die Verkäuferin reißt ihr den Stift aus der Hand und klinkt nun
total aus. Sandra muss sich anhören, sie sei ein &amp;#8220;häßliches Stück&amp;#8221; und das Kleid würde ihr sowieso
nicht stehen. Mehr ist von der Schimpfkanonade nicht überliefert; abschließend erhält meine Verlobte jedoch
Hausverbot bei P. Brautmoden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Schade, denn das Kleid, so wurde mir berichtet, war wirklich schön. Sie hat nun die 800 Euro Umsatz bei der Konkurrenz
gemacht. Dort kommt es darauf an, dass man möglichst schnell sein Geld hinterlässt, und wer nicht sofort brav spurt,
wird beschimpft. So soll Service sein.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 11 Jan 2009 22:23:00 +0100</pubDate>
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    <category>brautkleid</category>
<category>einkauf</category>
<category>hausverbot</category>
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<category>mannheim</category>

</item>
<item>
    <title>3 Minuten Fußweg</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/779-3-Minuten-Fussweg.html</link>
            <category>Mannheim</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Gestern wollte ich nach Weinheim, weil Herr W.  aus S. dort über Datenschutz zu berichten plante. Also flugs Hafas
gefragt, und die folgende Verbindung bekommen:
&lt;blockquote&gt;&lt;pre&gt;
 +-------------------------+--------+--------+----------+----------------+
 | Bahnhof                 |   An   |   Ab   | Zug Nr.  | Bemerkungen    |
 +-------------------------+--------+--------+----------+----------------+
 | TÜV, Mannheim           |        |  18:06 | Bus   61 |1.              |
 | Zielstr., Mannheim      |  18:08 |        | Fußweg   | 3 Min.         |
 | Boveristr., Mannheim-Kä |        |  18:11 | STR    5 |2. pY           |
 | Stahlbad, Weinheim      |  18:34 |        |          |                |
 +-------------------------+--------+--------+----------+----------------+
 | Fahrzeit: 0:28;                                                       |
 | fährt nicht täglich, 25. Nov bis 12. Dez 2008 Mo - Fr                 |
 | Preisauskunft nicht möglich                                           |
 | 1.: Kurpfalzbrücke, Mannheim                                          |
 | 2.: Bahnhof OEG, Weinheim                                             |
 | pY: Oberrheinische Eisenbahn                                          |
 +-------------------------+--------+--------+----------+----------------+
&lt;/pre&gt;&lt;/blockquote&gt;
Das sieht ja durchaus nach einer brauchbaren Verbindung aus.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ist es aber nicht. Denn die &amp;#8220;drei Minuten Fußweg&amp;#8221; haben es in sich.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
An der Stelle, wo dieser Umstieg geplant ist, kreuzt die Friedrich-Ebert-Straße im Zuge der B38, eine von Mannheims
Hauptausfallstraßen,  die östliche Einfädelung der Riedbahn. &lt;a
href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url=aHR0cDovL21hcHMuZ29vZ2xlLmRlL21hcHM/Zj1xJmhsPWRlJnNsbD01MS4xNTE3ODYsMTAuNDE1MDM5JnNzcG49MTcuMjg5NTgzLDI0LjUyMTQ4NCZpZT1VVEY4JmxsPTQ5LjUwNDk3Myw4LjUwMTI4MyZzcG49MC4wMDEwOSwwLjAwMTQ5NyZ0PWgmej0xOSZpd2xvYz1hZGRy&amp;amp;entry_id=779&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;sll=51.151786,10.415039&amp;amp;sspn=17.289583,24.521484&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=49.504973,8.501283&amp;amp;spn=0.00109,0.001497&amp;amp;t=h&amp;amp;z=19&amp;amp;iwloc=addr&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;
title=&quot;externer Link zu Google Maps&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; kann man sich die Situation von oben betrachten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Bushaltestelle in der Zielstraße ist oben links knapp außerhalb des Bildes. Um nun die Stadtbahn zu erreichen,
muss man zunächst, die Stadtbahnstrecke und die B38 unterquerend, die Zielstraße zurücklaufen und die Brücke der B38
per Treppe erklimmen. Währenddessen guckt man der Stadtbahn, die man eigentlich erreichen wollte, hinterher, denn der
Bus war wie in Mannheim üblich zwei Minuten zu spät. Dann überquert man, neben der B38 entlanglaufend, die Brücke
und quert die Riedbahn. Würde man hier die B38 ebenerdig überqueren, hätte man sein Ziel erreicht. Das ist aber (a)
nur etwas für Lebensmüde, (b) verboten und (c) relativ solide abgesperrt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Also läuft man die Treppe wieder herunter auf die Neustadter Straße und unterquert B38 und Stadtbahnstrecke ein
zweites Mal. Dann kann man endlich das Eisenbahngelände (in etwa dort, wo man das Schild des Herstellers *LST*M
erkennen kann) betreten, unterquert die Stadtbahnstrecke zum dritten Mal, um dann endlich auf dem Seitenbahnsteig in
Richtung Käfertal angekommen zu sein.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das ganze ist bei meiner - nicht langsamen - Gangart ein strammer Fußmarsch von zwei Minuten und knapp dreißig
Sekunden. Sprich: Diese Zumutung, die das Verkehrsunternehmen als &amp;#8220;Umsteigebeziehung&amp;#8221; definiert funktioniert
nur, wenn der Bus ausnahmsweise mal pünktlich ist. In meinem gestrigen Fall war die nachfolgende Bahn - natürlich -
mit +5 unterwegs, so dass ich insgesamt knapp über zehn Minuten auf dem gemütlichen Bahnsteig warten durfte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und da wundert sich noch jemand, warum in dieser Ecke Mannheims nur mit dem ÖPNV fährt, der muß?
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 25 Nov 2008 15:42:56 +0100</pubDate>
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    <category>bahn</category>
<category>bus</category>
<category>mannheim</category>
<category>oepnv</category>
<category>umsteigen</category>

</item>
<item>
    <title>Was ich am ICE 971 hasse</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/749-Was-ich-am-ICE-971-hasse.html</link>
            <category>blogsignal</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Der 971 ist die Spätverbindung aus der Hauptstadt nach Baden. Ein Milchkannenexpress, der auf dem Weg ungefähr alle
Milchkannen wie Wolfsburg, Braunschweig, Hildesheim und sogar Hanau beehrt. Nur der Abstecher über den Flughafen fehlt.
Dann steht er 16 Minuten in Frankfurt, um Anschlüsse aus allen Himmelsrichtungen abzunehmen. Wenn er dann ausnahmsweise
mal pünktlich in Frankfurt wegkommt, reicht es bei flotter Fahrweise und etwas Verspätung der S2 noch für einen
Sichtnichtanschluß (23:41 auf 23:37) in Mannheim. und dann steht man 24 Minuten auf dem Bahnsteig und lässt sich auf
ganzer Länge von blinden Rauchern vollqualmen. und für die letzten 60 km braucht man so dann abschliessende 90
Minuten.
&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 06 Aug 2008 00:08:36 +0200</pubDate>
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    <category>anschluss</category>
<category>bahn</category>
<category>ice</category>
<category>mannheim</category>
<category>s-bahn</category>

</item>
<item>
    <title>Von der Entsorgung alter Sofortbildfilme</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/732-Von-der-Entsorgung-alter-Sofortbildfilme.html</link>
            <category>Mannheim</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Bei meiner Mutter habe ich bei einer Ausmistaktion zwei alte &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=2331&amp;amp;entry_id=732&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://en.wikipedia.org/wiki/SX-70&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;
title=&quot;externer Link zur Wikipedia&quot;&gt;Polaroid SX-70&lt;/a&gt; Kameras zusammen mit dazu passenden, natürlich seit zwanzig
Jahren abgelaufenen und dank leerer Batterien auch völlig unbrauchbaren Filmen gefunden. Und ich habe es auch
geschafft, sie davon zu überzeugen, dass sich chemische Sofortbildkameras im Zeitalter von Digicams und Fotodruckern
echt totgelaufen haben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sie hat sich also damit einverstanden erklärt, dass ich die Kameras zu Ebay trage (mehr als zehn Euro erhoffe ich mir
nicht). Und ich habe auch die Filme eingepackt, am Ende landen die noch im Hausmüll. Und das werden sie jetzt wohl doch
tun.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Diese Filme gehören mit Sicherheit in den Sondermüll, wie sonst auch ganz alltägliche Dinge wie Energiesparlampen,
Medikamente, Spraydosen etc.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und Sondermüll loszuwerden ist für einen Berufstätigen hier in der Gegend echt schwer.  Meine Gemeinde liegt im
Rhein-Neckar-Kreis, der das ganze Abfallzeugs an eine GmbH ausgegründet hat. Die führt Schadstoffsammlungen im Rahmen
einer &amp;#8220;bring in&amp;#8221; Aktion durch. In  20 Gemeinden im Landkreis findet je ein Sammeltermin pro Jahr statt,
davon in acht Gemeinden auch am Sonnabend. Der nächste Termin in erreichbarer Nähe ist schon am Freitag, aber dann
doch tatsächlich von 11.30 Uhr bis 13.30 Uhr und in Schriesheim, etwa 10 km Autofahrt in eine Richtung, in die ich
sonst nie fahre.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Als Alternative kann ich das Zeug nach Mannheim fahren und dabei Pech haben dass sie meinen Ausweis sehen wollen. Ich
lebe nicht in Mannheim und darf eigentlich dort nix abliefern. Der Recyclinghof in der Mallau ist von hier aus ganz gut
erreichbar (das sind nur knapp 5 km Umweg auf der Fahrt ins Büro). Aber Problemstoffe kann man hier nicht abgeben,
dafür muss man auf die Friesenheimer Insel, und das ist für alle, die nicht in Sandhofen wohnen, völlig ab vom
Schuss. Wenn man nicht das Glück eines Autos hat, ist man dahin mit Bus und Bahn sicher zwei Stunden unterwegs, und
zwar einfache Strecke.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch in Mannheim gibt es Problemstoffsammlungen in den Stadtteilen. Genauer gesagt in fünf Stadtteilen, je zwei Termine
im Jahr (April und September). Natürlich auch mitten in der Woche, tagsüber, aber immerhin bis 19.00 Uhr so dass man
als berufstätiger mit &amp;#8220;ich mach heute mal pünktlich schluss&amp;#8221; doch hin kommt. Und von den Sammelstellen
sind sogar zwei halbwegs in meiner Nähe.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber schön ist das alles nicht. Als Einwohner des Rhein-Neckar-Kreises ist man ohne Auto schon bei der Entsorgung einer
Energiesparlampe oder einer Spraydose völlig verloren, und selbst dann wenn man ein Auto hat sind die Termine so
selten, dass man seine Urlaubs- und Freizeitplanung auf die Handvoll Entsorgungstermine im Jahr abstimmen muss. Und dass
die Kommunen tatsächlich erwarten, dass man bis zu einem Jahr auf seinem Problemstoffmüll sitzen bleibt (den man je
nach Hausordnung weder im Keller noch in der Wohnung lagern darf), ist ja nun der Gipfel.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und da wundert man sich ernsthaft darüber, dass die Bürger die Mülltrennung nicht ernst nehmen und doch alles in der
Hausmülltonne landet? Politiker, Ihr habt echt einen an der Waffel.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 02 Jul 2008 08:46:51 +0200</pubDate>
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    <category>entsorgung</category>
<category>müll</category>
<category>mannheim</category>
<category>sondermüll</category>

</item>
<item>
    <title>Braucht die Wohnung eine USV?</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/710-Braucht-die-Wohnung-eine-USV.html</link>
            <category>Mannheim</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Da sitze ich nichts ahnend am Sonnabend Nachmittag am Rechner und evaluiere Programme zur Verwendung als serieller
Konsolenserver.  Draußen geht die Welt unter, worüber ich mich freue, denn es wird dabei deutlich kälter im
Rhein-Neckar-Gebiet.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Ein naher Blitz direkt gefolgt vom Donner und der Rechner bootet. Und mag die PS/2-Tastatur nicht mehr. Also ganz
abschalten. Der Soft-Off-Netzschalter wird ignoriert, er wirkt nur als Resettaster. Nachdem ich dann hinten am Netzteil
den mechanischen Schalter betätigt habe, geht der Rechner nicht mehr an. Ein Blick auf den Desktopswitch zeigt: Da ist
kein Strom mehr da.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Notebook funktioniert natürlich. Und zum ersten Mal ist hier im Arbeitszimmer nicht der Elektrosmog von 25
Nachbar-WLANs. Ich könnte also prima hier hinten mal wireless arbeiten, wenn nicht mein eigener Accesspoint auch
stromlos und damit abwesend wäre. iwlist scan sagt nur &amp;#8220;No scan results&amp;#8221;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eigentlich wollen wir auf eine Familienfeier. Bei einem innenliegenden Badezimmer ohne Fenster fällt es der Dame des
Hauses schwer, sich zurechtzumachen, und auch meine Idee noch kurz unter die Dusche zu springen entfällt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Irgendwie fällt mir bei jedem Stromausfall erneut auf, wie selbstverständlich wir den Strom normalerweise nehmen (In
den Flur gehen. Klick, der Lichtschalter. Nichts passiert. Nochmal klick. wtf? Ah, ja, wir haben ja keinen Strom). Nach
einer Viertelstunde kommt kurz Saft und fällt nach ein paar Sekunden wieder weg. Mist, das war wohl der erste
schiefgelaufene Wiedereinschaltversuch. Hoffentlich ist ihnen diesmal nicht wirklich was weggebrannt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich stecke die UMTS-Karte ins Notebook und arbeite weiter. Die Aktion wird dank des Blau-Datentarifs für Wenignutzer
nur knapp einen Euro fünfzig kosten. Anhand des Logs meines OpenVPN-Servers lässt sich der Zeitpunkt des Ausfalls auf
die Minute genau bestimmen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Etwas mehr als eine Stunde nach dem Ausfall kommt der Strom ein zweites Mal wieder. Ein drittes Mal fällt er nicht mehr
aus.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich hätte es ja nie geglaubt, aber es gibt offensichtlich regional riesengroße Unterschiede bei der Netzqualität der
Energieversorger. Ich lebe jetzt seit knapp vier Jahren im Rhein-Neckar-Raum und habe in diesen vier Jahren etwa dreimal
so viele Ausfälle der Energieversorgung erlebt als zuvor in fünfzehn Jahren Karlsruhe. Ob es wirklich Sinn hat, in der
Wohnung in zwei USVs (eine für das Datenkabäuschen und eine für das Arbeitszimmer) zu investieren? Und das Neustellen
der nicht batteriegepufferten und/oder DCF-geführten Uhren ist auch verhältnismäßig lästig.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Jun 2008 23:45:00 +0200</pubDate>
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    <category>mannheim</category>
<category>strom</category>
<category>wetter</category>
<category>wohnung</category>

</item>
<item>
    <title>Farben, die man bei I**A nicht sehen möchte: Gelb</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/672-Farben,-die-man-bei-IA-nicht-sehen-moechte-Gelb.html</link>
            <category>Einkauf</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Wenn man bei I**A einkauft, möchte man unbedingt, dass die gewünschten Artikel in der Ausstellung einen roten
Anhänger haben: Dann kann man nämlich direkt selbst in die SB-Halle laufen und sich die Ware dort selbst aus dem Regal
nehmen. Das geht üblicherweise schnell genug, es sei denn, man weiß genau was man möchte und spart sich den Umweg
durch die Ausstellung und rennt gleich in die SB-Halle. Dann fehlen einem nämlich die genaueren Koordinaten, und mit
Navigationshilfen in der SB-Halle hält sich der Elch bedauerlicherweise verhältnismäßig deutlich zurück.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und jetzt wo ich das schreibe, fällt mir auf, dass ich vor knapp einem Jahr schonmal einen ganz ähnlichen &lt;a
href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=2300&amp;amp;entry_id=672&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.zugschlus.de/archives/558-Warenausgabe.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;link zu einem andern Blogartikel&quot;&gt;Rant&lt;/a&gt;
geschrieben habe, auf den ich jetzt aus Tippfaulheit einfach mal verweise. Zusammenfassung: Wenn man es eilig hat,
möchte man nicht zu I**A Walldorf.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 09 Apr 2008 09:06:41 +0200</pubDate>
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    <category>ikea</category>
<category>mannheim</category>
<category>walldorf</category>

</item>
<item>
    <title>Endlich Fahrkarten in Friedrichsfeld Süd</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/589-Endlich-Fahrkarten-in-Friedrichsfeld-Sued.html</link>
            <category>blogsignal</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Als ich heute morgen zur nachtschlafenden Zeit um kurz nach sechs in Friedrichsfeld Süd zur S-Bahn torkelte, leuchtete
mir anstelle meines Lieblingshaßautomaten ein funkelnder NTA an. Und sogar einer von der  neuen Sorte mit akzeptabler
Antwortgeschwindigkeit.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es hat also endlich ein Ende damit, die Fahrtstrecke von Friedrichsfeld Süd nach Mannheim oder Heidelberg Hbf doppelt
bezahlen zu müssen, da die bahngetixten Fahrscheine erst dort ausgedruckt werden können, und auch mit &amp;#8220;Fahrkarte
Anfangssttrecke&amp;#8221; werde ich mich in nächster Zeit nicht mehr herumschlagen müssen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Danke, DB, das ist ein schönes Geschenk. Liebe Leute: Kauft Fahrkarten in Friedrichsfeld Süd! Wir wollen ja nicht,
dass der schöne NTA sich irgendwann ein anderes Plätzchen sucht.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 10 Nov 2007 14:59:29 +0100</pubDate>
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    <category>bahn</category>
<category>fahrkarten</category>
<category>friedrichsfeld</category>
<category>mannheim</category>

</item>
<item>
    <title>Warenausgabe</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/558-Warenausgabe.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;P&gt;
Wenn man bei IKEA am gewünschten Möbelstück einen gelben Anhänger findet, weiß man, dass man die Arschkarte gezogen
hat: Dann muss man zuerst an einem Beratungsschalter anstehen, um sich dort sagen zu lassen, ob der gewünschte Artikel
überhaupt lieferbar ist. Ist er das, bekommt man einen Laufzettel, mit dem man mit einem Zwischenstopp an der Kasse zur
Warenausgabe tigern darf, um dort dann den gewünschten Artikel ausgehändigt zu bekommen.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Ist ein roter Anhänger dran, kann man sich seinen Artikel einfach in der SB-Halle selbst aus dem Regal nehmen, läuft
durch die Kasse zum Auto.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Im 2004 eröffneten IKEA in Mannheim-Sandhofen gibt es sehr viele rote Aufkleber. Das sorgt dafür, dass Einkaufen im
Zugschlus-Stil (&amp;#8220;vom Eingang bis Ausgang in 13 Minuten&amp;#8221;) auch dann möglich wird, wenn drei schwere, große
BONDE-Regale auf dem Einkaufszettel stehen. Sehr fein, so mag ich das.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Letzte Woche waren wir nun aus fahrttechnischen Gründen nicht in Mannheim, sondern in Ludwigsburg. Der Laden war zwar -
vermutlich wegen des Pokalfinales - völlig leergefegt, was aber nichts daran ändert, dass selbst an einer blöden
langweiligen Vitrinentür ein gelber Zettel dranhing. Positiv überrascht war ich, dass man in Ludwigsburg die
Abholnummer bereits in der Ausstellung bekommt und die Lagerarbeiter auch sofort loslaufen. Was dazu geführt hat, dass
wir uns nach dem Bezahlen nur etwa eine Minute in der Warenausgabe aufhalten mussten: Unsere Tür lag direkt bereit.
Direkt in der SB-Halle abholen wäre mir trotzdem lieber geblieben, denn die Warenausgabe ist im Nebenhaus und man muss
halt doch mit dem Auto einen Haken fahren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Diese Woche war die gewünschte, andersfarbige Vitrinentür leider nur in Walldorf zu haben. Das ist zwar auf dem Weg
zum Tanzen doch ein etwas größerer Umweg, aber dass wir deswegen gleich trotz großzügig geplanter Zeitreserve über
eine Viertelstunde zu spät beim Tanzkreis ankamen, war das Ergebnis eines klassischen IKEA-GAUs: Gelber Zettel, lange
Schlange am Beratungsschalter und &amp;#8220;Nein, die Abholnummer kriegen Sie erst an der Warenausgabe, und wir laufen auch
erst ins Lager wenn Sie bezahlt haben&amp;#8221;. Wir sind dann erstmal zur Kasse, haben angestanden, die Tür bezahlt, und
sind dann nochmal in die Markthalle zurück, um die restlichen Einkäufe zu erledigen. Die eine Woche zuvor in
Ludwigsburg gekaufte, falschfarbige Tür blieb im Auto, denn für erneutes Anstehen am Servicecounter war beim besten
Willen keine Zeit mehr. Erschwerend kommt hinzu, dass die Warenausgabe in Walldorf wirklich exakt am dem Ausgang
entgegengesetzten Ende des Hauses ist. Schlimm. Auch wenn IKEA Walldorf IIRC im Jahr 2001 eine komplette Runderneuerung
bekommen hat, bleibt es vom Einkaufskomfort doch weit hinter dem neueren Mannheimer Haus zurück.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und nächstes Mal muss Sandra mich zwingen, freiwillig nach Walldorf zu fahren. Mannheim ist doch viel besser.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 03 Jun 2007 09:23:00 +0200</pubDate>
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    <category>ikea</category>
<category>mannheim</category>
<category>umzug2007</category>

</item>
<item>
    <title>Von Sperrmuell und Kosten</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/547-Von-Sperrmuell-und-Kosten.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Liebe Stadt Mannheim, wenn Ihr selbst für die Selbstanlieferung von Sperrmüll am Recyclinghof von euren Bürgern noch
Geld kassieren wollt, müsst Ihr Euch nicht wundern, dass die Leute ihren Schrott nachts in ausgestorbene Gewerbegebiete
kippen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sieben Euro für ein Bett sind zwar erschwinglich, aber ich kann mir vorstellen, dass es genug Leute gibt, die sich das
nicht leisten können.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 May 2007 12:08:34 +0200</pubDate>
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    <category>mannheim</category>
<category>umzug2007</category>

</item>
<item>
    <title>Neue Brille 2007 I</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/519-Neue-Brille-2007-I.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Nach knapp sieben Monaten mit der neuen Brille hat Sandras Chef meine Augen nochmal nachgemessen. Wie erwartet ist meine
Winkelfehlsichtigkeit inzwischen vollständig zu Tage getreten und wir müssen nochmal Prismen nachlegen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das ist viel. So viel, dass nicht viel mehr per Brille zu korrigieren geht; das bedeutet, ich darf mich in den nächsten
Jahren auf eine operative Korrektur einstellen. Davon bin ich nicht begeistert, aber wir werden sehen, wie sich die
Werte langfristig entwickeln.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Allerdings bedeutet das auch, dass ich wieder eine neue Brille brauche. Meine jetzige mutiert dann zur Reservebrille,
denn die neuen Gläser werden eh so sauteuer, dass es auf eine neue Fassung nun auch nicht mehr ankommt.
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 68px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a
class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.zugschlus.de/uploads/200702-acetat.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:72 --&gt;&lt;img width=&quot;68&quot; height=&quot;90&quot; src=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/200702-acetat.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Marc mit
Kunststoffbrille&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 73px&quot;&gt;&lt;div
class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.zugschlus.de/uploads/200702-metall.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:73
--&gt;&lt;img width=&quot;73&quot; height=&quot;90&quot; src=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/200702-metall.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div
class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Marc mit Metallbrille&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich wollte diesmal eigentlich eine Brille mit Acetatfassung ausprobieren - öfter mal was neues. Außerdem fallen die
dicken prismatischen Gläser in einer Acetatfassung nicht so schlimm auf. Allerdings ist die Auswahl in meiner Größe
arg mau, so dass wir uns nach wochenlanger Suche auf die links abgebildete blaue Fassung von Marc O&amp;#8217;Polo geeinigt
hatten, wenn es denn eine aus Acetat sein muss. Nachteil ist dabei, dass sie keine Federscharniere hat, so dass jedes
Auf- und Absetzen einen Verschleiß für die Fassung bedeutet. Auf der rechten Seite zum Vergleich eine Metallfassung
von Nike, die mir sehr gut gefällt. Allerdings ist sie meiner derzeitigen Brille arg ähnlich.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was meint Ihr?
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Feb 2007 11:42:17 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.zugschlus.de/archives/519-guid.html</guid>
    <category>brille</category>
<category>mannheim</category>
<category>optiker</category>
<category>prisma</category>

</item>
<item>
    <title>Neue Brille VI</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/472-Neue-Brille-VI.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
    <comments>http://blog.zugschlus.de/archives/472-Neue-Brille-VI.html#comments</comments>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Ein paar Monate nach dem &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=2129&amp;amp;entry_id=472&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.zugschlus.de/archives/402-Neue-Brille-V.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;Link zu &quot;Neue Brille
V&quot;&quot;&gt;letzten Artikel zum Thema &amp;#8220;neue Brille&amp;#8221;&lt;/a&gt; kommt hier nun der vorläufige Abschluss der Saga. Executive
Summary: Auf den Optiker zu hören war richtig.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Inzwischen kann ich ja auch die Katze aus dem Sack lassen, dass Sandra, die in den ersten Artikeln dieser Serie bereits
mehrfach erwähnte Optikerin, seit April dieses Jahres meine Freundin ist und ich in der Beziehung mit ihr so glücklich
bin wie niemals zuvor. Danke, mein Schatz! Schön dass es Dich gibt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Kurz nach dem &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=2129&amp;amp;entry_id=472&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.zugschlus.de/archives/402-Neue-Brille-V.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;link zu &quot;Neue Brille
V&quot;&quot;&gt;letzten Artikel zum Thema&lt;/a&gt; habe ich eine Brille bestellt, in der von Sandras Chef vorgeschlagenen Stärke. Sandra
hatte einige für mich passende Fassungen bestellt. Die Auswahl fand im Rahmen eines Spieleabends bei Rince in Stuttgart
statt und hat viel Spaß gemacht. Die endgültige Auswahl fiel dann auf eine Eschenbach-Titanflex-Fassung in der für
mich passenden Größe 53/19.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Schwerer war die Auswahl der richtigen Gläser: Prismengläser sind ziemlich teuer, und es ist nicht klar, ob ein neu
mit Prismen versorgter Kunde die Gläser annimmt. Es gibt da wohl eine nicht vernachlässigbare
&amp;#8220;Ablehnungsquote&amp;#8221;. Aus diesem Grund mag ich zunächst nicht die von Sandra vorgeschlagenen
superentspiegelten Kunststoffgläser nehmen, weil mit diesen Gläsern die Brille weit über fünfhundert Euro kosten
würde. Mineralgläser mit Prisma sind dann gegenüber &amp;#8220;normalen&amp;#8221; Gläsern nur noch doppelt so teuer. Wie
der Preisunterschied zu günstigen Angebotsgläsern (die für meine klassische Fehlsichtigkeit völlig angemessen
wären, wenn die Prismen nicht wären) ist, mag ich mir gar nicht ausmalen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Da nicht sicher ist, ob ich die Gläser lange tragen werde, optimieren wir. Zur Bestellung kommen - gegen Sandras
Protest - superentspiegelte Mineralgläser von Rodenstock. Ihre Einwände sind: Die Brille ist mit Mineralgläsern um
die Hälfte schwerer (36 Gramm statt 25), die Gläser zerbrechen wenn die Brille runterfällt und nach Unfällen darf
man sich die Glasscherben aus der Wange und ggf. aus dem Auge pulen lassen. Meine Argumente sind: Lassen wir für den
Testballon mal kostenmäßig die Kirche im Dorf! Die bestellte Brille kostet im Listenpreis dann &amp;#8220;nur&amp;#8221; knapp
vierhundert Euro.
&lt;/p&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.zugschlus.de/uploads/Prisma.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&quot;90&quot; height=&quot;39&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.zugschlus.de/uploads/Prisma.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;
Die Gläser werden Freitag abend bestellt und sind am Montag mittag geliefert, was ich für  Gläser mit Zylinder
&lt;u&gt;und&lt;/u&gt; Prisma als beeindruckend schnell empfinde. Die Brille ist am Montag noch fertig; ich überweise den
Rechnungsbetrag und hole die Brille am Dienstag ab. Durch die Prismen mit Basis außen sehen die Gläser in der Fassung
auf den ersten Blick ziemlich schräg aus: Außen sind es über 5 mm starke Bauklötze und innen total filigrane
Gläser. Das fällt aber zum Glück kaum auf, weil Sandras Chef die Gläser sehr schön geschliffen hat und die dicke
Seite der Gläser zu einem Viertel außen, zu einem Viertel in der Fassung und zu zwei Vierteln innen liegt. Gut
gelungen, Glückwunsch.  Aber: Solche Gläser will man in Fassungen einbauen, die das Glas komplett umfassen; für den
Einbau in Faden- oder Bohrbrillen ist das Glas auf der Innenseite zu filigan. Will man sowas haben, muss das Glas in
stärkerem Material bestellt werden und wird dann noch schwerer, noch teurer und außen noch dicker. Kommt nicht in
Frage, schade drum.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Eingewöhnung geht schneller als die Gewöhnung im April an die Gläser mit zylindrischer Komponente. Die
Perspektive ist natürlich auch verschoben, weil die neuen Gläser auch wieder einen Zylinder haben (aber keinen so
starken). Aber die befürchtete Eingewöhungszeit ist schnell vorbei und ich traue mich schon am nächsten Tag wieder
auf den Fahrersitz eines Autos.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Stand heute habe ich die Brille jetzt vier Monate lang getragen und bin zufrieden und glücklich. Dadurch, dass die
&amp;#8220;klassische&amp;#8221; Korrektur viel geringer ausfällt als bei den bisherigen Brillen (ich trage jetzt sphärisch
Null  und zylindrisch -0.25 und -0.75 Dioptrien), trage ich die Brille immer: Sowohl Autofahren als auch am Rechner
sitzen oder lesen funktionieren hervorragend. Durch die Prismen gibt es beim Auf- und Absetzen erstmal fiese
Doppelbilder; die Augen zeigen aber sehr deutlich, welche Position sie lieber einnehmen: Beim Aufsetzen macht das einmal
&amp;#8220;Klack-Klack&amp;#8221; und die beiden Bilder sind wieder fusioniert. Das fühlt sich an, als ob da etwas in einer
&amp;#8220;richtigen&amp;#8221; Position einrastet. Beim Absetzen der Brille laufen die beiden Bilder widerwillig zusammen, und
es dauert etwa fünf Sekunden bis das Bild wieder stabil ist. Mit aufgesetzter Brille fühlt sich auch lange andauernde
konzentrierte Bildschirmarbeit noch entspannt an. Und das allerwichtigste: 
Ich habe &lt;u&gt;viel&lt;/u&gt; weniger Kopfschmerzen als früher.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Vor der Prismenbrille hatte ich bestimmt sechsmal im Monat so starke Kopfschmerzen, dass ich trotz Schmerzmitteln nur
noch mit Eisbeutel auf der Stirn im Bett liegen konnte - an Lesen oder gar Arbeiten war nicht zu denken. Seit ich die
Prismenbrille trage, sind zwei Kopfschmerztage im Monat noch viel. Ich habe durch die Prismenbrille einen erheblichen
Gewinn an Lebensqualität und ärgere mich schwarz darüber, über zehn Jahre lang mit einer Brille herumgelaufen zu
sein, die eine nicht vorhandene Weitsichtigkeit korrigieren wollte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Da Winkelfehlsichtigkeiten vom Körper (unter Protest) korrigiert werden, braucht es nach der Versorgung mit einer
Prismenbrille ein paar Monate, bis sich der Körper an die Korrektur gewöhnt hat und die in der Augenmuskulatur
entstandenen Krämpfe sich gelockert haben. Deswegen ist es nicht selten, dass ein halbes bis ein Jahr nach der
Versorgung mit Prismen bei einer neuen Messung nach &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=2132&amp;amp;entry_id=472&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://de.wikipedia.org/wiki/MKH&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  title=&quot;externer Link zur
Wikipedia&quot;&gt;Haase&lt;/a&gt; neue Werte herauskommen. Das wird von MKH-Gegnern üblicherweise als &amp;#8220;durch die Prismenbrille
wird die Winkelfehlsichtkeit stärker gemacht&amp;#8221; interpretiert; ich folge hier aber den MKH-Befürwortern, die eher
den Standpunkt vertreten, dass sich die wirkliche Stärke der Winkelfehlsichtigkeit halt erst dann messen lässt, wenn
sie vollständig auskorrigiert ist und sich über längere Zeit die Werte nicht mehr geändert haben. Jedenfalls rechne
ich also damit, im nächsten Frühjahr noch einmal neue Gläser zu brauchen. Und die werden dann sicher aus Kunststoff
sein.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und die Moral von der Geschicht: Auch im Bereich der Augenoptik gibt es wenige Leute, die ihr Handwerk verstehen und die
sich auch an &amp;#8220;exotische&amp;#8221; Arbeitsmethoden herantrauen. Ich habe das große Glück, an so jemanden geraten zu
sein und habe nicht nur weniger Kopfschmerzen und eine höhere Sehleistung, sondern auch eine sehr liebenswerte Freundin
gewonnen. Schön.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Oct 2006 14:43:00 +0200</pubDate>
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    <category>brille</category>
<category>mannheim</category>
<category>optiker</category>
<category>prisma</category>

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    <title>Mit dem Rad ins Büro</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/410-Mit-dem-Rad-ins-Buero.html</link>
            <category>Mannheim</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Nachdem ich jetzt vier Monate lang dekadent mit dem Auto zur Arbeit gefahren bin, habe ich letzte Woche das bislang im
Rechenzentrum an der Klimaanlage angeschlossene Fahrrad nach Hause transportiert und heute morgen den schleichenden
Platten am Vorderrad durch Schlauchtausch hoffentlich endgültig behoben. Nun hat das Fahrrad vorne ein Autoventil und
ich bin ganz gespannt wie sich das in der Praxis bewährt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Fahrt ins Büro habe ich dann trotz vier Monate lang andauerndem Nulltraining auch überlebt, habe dann dort das
T-Shirt gegen das mitgebrachte Reserveshirt getauscht und zwecks Erreichen eines businesstauglichen Kleidungsniveau noch
das Hemd drübergezogen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bleibt noch zu entscheiden, wie ich ohne Auto nach Heidelberg komme. Ich habe die Wahl zwischen den Öffis (Dreimal
Umsteigen, davon zwei knappe Anschlüsse, einer davon auf einen 30-Minuten-Takt, EUR 3,40 pro Richtung, Reisezeit hin 55
Minuten, Reisezeit zurück 85 Minuten) und einer Kombination aus Fahrrad und Öffis (5 km Einfache Fahrt, Einmal
umsteigen, nur noch ein knapper Anschluß auf einen Zehnminutentakt, EUR 3,40 pro Richtung, Reisezeit hin 75 Minuten
inklusive Reserve, Reisezeit zurück 65 Minuten). Ich denke, das wird trotz der ätzenden Leerlaufzeiten auf dem
Rückweg weiterhin ein reiner Öffi-Weg sein.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Jun 2006 10:13:12 +0200</pubDate>
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    <category>fahrrad</category>
<category>mannheim</category>

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