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    <title>Zugschlusbeobachtungen (Entries tagged as karlsruhe)</title>
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    <description>Das persönliche Blog von Marc Haber</description>
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    <pubDate>Mon, 07 May 2012 13:02:19 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Zugschlusbeobachtungen - Das persönliche Blog von Marc Haber</title>
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    <title>Zur Abwechslung</title>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Ich war heute schon wieder auf der Schiene unterwegs. Wenn eine reibungslose und pünktliche Fahrt nicht interessiert,
bitte nicht weiterlesen.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Diesmal habe ich das VRN-Handyticket gleich bis Heidelberg-Kirchheim/Rohrbach gelöst. Der Bus ist pünktlich, ich habe
in Ladenburg Zeit für die Fahrkarte von H-K/R nach Karlsruhe-Durlach. Der Automat zeigt, dass durch eine Störung
Anschlüsse auf der von mir gewählten Verbindung gefährdet sind. Nach etwas Klicken bekomme ich die Anzeige
&amp;#8220;Störung am Fahrzeug&amp;#8221; für die S-Bahn von Heidelberg nach Karlsruhe. Die nächste Verbindung verkehrt erst
eine halbe Stunde später, so dass ich es riskiere und weiterfahre wie geplant.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der DB-Navigator setzt neben die RB aus Darmstadt ein Ausrufungszeichen (&amp;#8220;Bauarbeiten an der Strecke&amp;#8221;), die
dann erklärt werden als &amp;#8220;Halt in Darmstadt Süd entfällt&amp;#8221;. Geht mir also am Allerwertesten vorbei. Die RB
ist pünktlich, und die Anschluß-S-Bahn auch. In der RB nach Heidelberg handle ich mir in Friedrichsfeld ein Lächeln
der Nebendame ein, als ich mich gegenüber hinsetze, um uns beiden Platz zu verschaffen. Umsteigen in
Pfaffengrund-Wieblingen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die S3 wird laut Automaten-Ingo wieder falsch herum geteilt (&amp;#8220;Der vordere Zugteil fährt weiter nach
Osterburken&amp;#8221;); zur Abwechslung kann man den Tf, der die Ansage richtigrum macht, nur verstehen, wenn man weiß,
was er sagt. Diesmal schreibe ich eine kurze Mal an DB Regio Ludwigshafen, dass die den Fehler in der Ansagentabelle
fixen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die S-Bahn ist nicht so voll wie letzte Woche, aber immer noch unangenehm. Wir sitzen bis Bruchsal zu viert in der
Vierergruppe, ich ans Fenster gequetscht. Gemütlich wird es erst ab Bruchsal.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In Karlsruhe Sichtanschluß zur gerade davon fahrenden 2E. Aber der Bus 55 kommt direkt hintendran und bringt mich auf
die andere Seite des Kundengebäudes. Und heute Spaß mit PowerDNS 3.1.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 07 May 2012 14:08:37 +0200</pubDate>
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    <category>db</category>
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    <title>Warum ist's heute in der Bahn so voll?</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/932-Warum-ists-heute-in-der-Bahn-so-voll.html</link>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Da mein Fahrer diese Woche urlaubt, musste ich heute sehen, wie ich selbst ins Büro komme. Sandra hat mir ihr Auto
aufgedrängt, abre ich wollte ihr das Auto nicht für zwei Tage klauen und habe mich in den ÖPNV gesetzt. Reisenotizen
einer erstaunlich verpatzten Fahrt am Mitteltag einer Brückenwoche, wo es eigentlich völlig entspannt hätte sein
sollen.
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;
Seit ich das letzte Mal gefahren bin, wurde die RB von Ladenburg nach Heidelberg um vier Minuten vorverlegt, was den
vormals komfortablen und auch busverspätungskompatiblen Anschluß in Ladenburg laut DB Navigator auf knappe drei
Minuten reduziert. Später lerne ich, dass die drei Minuten Fußweg zum Bahnhof vom Navigator stillschweigend auf die
Busfahrtzeit aufgeschlagen werden, so dass doch bequem Zeit zum Fahrkartenkauf gewesen wäre. Dies nicht wissend, ziehe
ich mir also vor Einstieg in den Bus ein Handyticket bis Heidelberg-Kirchheim/Rohrbach, da sich die nächste
Möglichkeit zum Fahrkartenkauf erst in Pfaffengrund/Wieblingen ergeben wird und wenn ich schon bis Heidelberg bezahle,
ich auch die Fahrt durch Heidelberg durch noch zum Verbundtarif erledigen kann. Nachher durchgerechnet ist der Wechsel
vom Verbund zum DB-Tarif für BC25-Träger in Kirchheim/Rohrbach sogar 15 Cent günstiger als schon in Friedrichsfeld
zur DB zu wechseln.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Bus kommt pünktlich. Als ich - nach dem Kauf der Fahrkarte ab Kirchheim/Rohrbach - auf den Bahnsteig hoch komme,
ist die Zugspitze schon am Bahnsteig. DB Historic fährt heute typenrein, nur der Wittenberger Steuerwagen hinter der
führenden Bügelfalten-110 und die am Zugschluß kalt mitlaufende 111 stören das Bild. Die Fuhre ist erheblich voller
als ich sie in Erinnerung habe; ich laufe durch zwei Wagen durch, bis ich einen Platz ohne Nachbarn finde.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ab Pfaffengrund/Wieblingen benutze ich die S3, die in Heidelberg getrennt wird. Laut Beschilderung am Zug und am
Bahnsteig fährt der vordere Zugteil nach Karlsruhe und der hintere nach Osterburken, was den Automaten-Ingo aber nicht
davon abhält, zu verkünden, es wäre andersrum. Ich atme erst wieder durch, als die Anzeigen im Fahrzeug nach der
Türfreigabe in Heidelberg Hbf &amp;#8220;S3 Karlsruhe Hbf&amp;#8221; anzeigen und der Tf nach der Trennung der beiden Zugteile
durchsagt, er führe nach Karlsruhe.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch diese Fuhre ist deutlich voller als ich es in der Erinnerung habe. Normalerweise ist die Fahrt wenigstens zwischen
Wiesloch-Walldorf und Bruchsal entspannt; heute jedoch sind die ganze Fahrt über Stehplätze notwendig und ich traue
mich nicht, mein Notebook auszupacken. Tweetdeck auf dem Galaxy Tab spinnt rum, so dass es sich nichtmal twittert.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In Karlsruhe-Durlach stemple ich meine KVV-Fahrkarte und finde danach keinen Sitzplatz mehr. Das Aussteigen in Karlsruhe
Hbf dauert an meiner Tür betont lange. Kurz bevor ich &amp;#8220;dran&amp;#8221; bin, sehe ich auch den  Grund: Ein herrenloser
Trolley-Schrankkoffer mit DB-Logo blockiert die halbe Tür, und der dazugehörige Fahrgast hatte sich bequem in einiger
Entfernung hingesetzt und war noch hinter mir. Ich schlucke einen bissigen Kommentar herunter und mache mich auf den Weg
zur Straßenbahn...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
... die nicht fährt. Unfall am Albtalbahnhof. Auch die Busse fahren nicht. Ich knirsche mit den Zähnen und mache mich
zu Fuß auf den Weg. Am Albtalbahnhof steht ein Bulacher-Loch-Flachbus mitten auf der Kreuzung, alle Relationen des dort
verbauten Gleisdreiecks blockierend, mit leicht verbeulter rechter vorderer Ecke. Ein Unfallgegner ist nicht zu sehen;
die Polizei kommt gerade in Form eines einsamen Krad-Polizisten dazu. Nach einem Frühsportmarsch erreiche ich das
Office.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wäre ich auf Sandras Angebot eingegangen, hätte ich mindestens 8 km auf der A5 im Stau gestanden oder hätte mal
wieder über die Landstraße gurken müssen.
&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 03 May 2012 09:09:16 +0200</pubDate>
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    <title>Parkraumbewirtschaftung - so macht man das nicht</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/813-Parkraumbewirtschaftung-so-macht-man-das-nicht.html</link>
            <category>#reallife</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Karlsruhe. Karlstraße Ecke Stephanienstraße. Kurz nach 18.00 Uhr. Ich suche einen Parkplatz und werde sofort fündig.
Keine Kunst, es sind etwa die Hälfte der Plätze frei.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am Parkscheinautomaten angekommen ist auch klar warum: 20 Minuten kosten 50 Cent, Höchstparkzeit 60 Minuten. Die
Gebührenpflicht endet um 20.00 Uhr, und es ist klar dass ich länger als bis um acht bleiben will.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich hätte die drei Euro für die zwei Stunden gerne bezahlt. Durfte aber nicht. Bin dann für weniger Geld ins Parkhaus
gefahren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Liebe Stadt Karlsruhe, das hätten Eure drei Euro sein können. Merkt: Unbenutzte Parkplätze bringen Euch kein Geld.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 13 Mar 2009 16:02:00 +0100</pubDate>
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    <title>James Bond Night in der Mood Lounge</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/675-James-Bond-Night-in-der-Mood-Lounge.html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Gestern war mir nach lautem Geräusch und Bewegung, also bin ich um kurz vor Mitternacht nach Karlsruhe gefahren, wo
mein alter Freund Amar einmal im Monat in der Mood Lounge Musik auflegt. Das ganze nennt sich James-Bond-Night und
besteht aus Soul, Funk und Disco. Größtenteils handgemachte Musik also.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Leider waren werder Frau K. noch das Ehepaar A. zum Mitkommen zu motivieren, also musste ich alleine fahren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Mood Lounge ist ein kleiner Club, in etwa halb so groß wie das Normal/Unterhaus, retro dekoriert. Durchaus
gemütlich. Der DJ steht buchstäblich mitten auf der Tanzfläche, noch viel mehr als im Normal, und ist nicht so
abgeschieden wie im ZAP. Das Publikum ist größtenteils Mitte 20, aber ich habe mich nicht deplaziert gefühlt, weil
auch genug ältere Leute da waren. Kein Wunder, passt ja auch zur Musik.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Musik ist zwar nicht hundertprozentig mein Fall, aber Amar legt auch das ältere Zeugs prima auf, und wenn ich schon
mit Durststrecken leben muss (was ich fast überall tun muss), hab ich die lieber bei James Brown und Konsorten als bei
irgendwelchem Industrielärm von Posertechno (nichts gegen melodischen House, aber manchmal wird&amp;#8217;s auch mir zu
heftig).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Nachteil: Die Anlage bringt die Lautstärken, die Amar von ihr gestern verlangt hat, einfach nicht, und da die
Tanzfläche von sechs Seiten beschallt wird, ist es auch in der Mitte der Tanzfläche zu laut und egal wie man sich auf
der Tanzfläche orientiert, irgend eine Box plärrt doch direkt ins Ohr. Da gehören Limiter rein, die den Sound im
Erträglichen halten. Ich bin da jetzt seit gut sieben Stunden draußen und mir klingeln die Ohren immer noch.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Herr Z. aus K. empfiehlt hier &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=2301&amp;amp;entry_id=675&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.gehoerschutz.com/de/kunden_221.aspx&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;externer Link zu
gehoerschutz.com&quot;&gt;diesen Gehörschutz&lt;/a&gt; zur Schonung der Ohren, ich muss echt mal gucken ob ich für sowas in die
Tasche greife. Unterhalten kann man sich damit dann vermutlich nimmer, aber ich hab das, was Amar mir in den 30 Sekunden
Gespräch die wir doch zustande gebracht haben erzählt hat eh nicht verstanden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Früher konnte ich einfach vom Lichtpult rübergreifen, etwas die Höhen rausnehmen und den Summenregler runterziehen,
aber in einem fremden Club in dem ich bisher viermal war käme das dann doch eher nicht gut. Hmpf.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 13 Apr 2008 10:11:00 +0200</pubDate>
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    <category>disco</category>
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<category>karlsruhe</category>
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<category>nachtleben</category>

</item>
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    <title>KVV erhöht die Preise, für mich wird es billiger</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/376-KVV-erhoeht-die-Preise,-fuer-mich-wird-es-billiger.html</link>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Der &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=1867&amp;amp;entry_id=376&quot; title=&quot;http://www.kvv.de/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kvv.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;KVV&lt;/A&gt; erhöht seine Preise. Die Citykarte kostet zum Beispiel ab sofort EUR 4,20
anstelle früher EUR 4,00.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um das auszugleichen, gibt es inzwischen eine &amp;#8220;Citykarte quattro&amp;#8221; - vier Citykarten auf einem Fahrschein
zum Preis von EUR 14,00. Das senkt den Preis der Citykarte auf EUR 3,50.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gepaart damit, dass die &amp;#8220;kleine&amp;#8221; Citykarte in drei Zonen und nicht in zwei Zonen gilt, spare ich auf der
Fahrt mit der DB nach Heidelberg oder Mannheim dadurch, dass ich die DB-Fahrkarte erst ab Weingarten bzw. Friedrichstal
brauche, so viel, dass sich die Citykarte tatsächlich schon ab zwei Fahrten im Stadtgebiet Karlsruhe lohnt. Das ist, da
ich ja oft vom Bahnhof weg oder wieder zum Bahnhof hin fahren muss, so schnell, dass ich mir echt Gedanken machen muss,
wie ich meinen Restvorrat Fahrkarten 2 Zonen BahnCard los werde - denn ich werde in Zukunft sicher öfter mit der
Citykarte Quattro unterwegs sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn man im Nahverkehrszug in den KVV hinein einen KVV-Entwerter zu fassen bekommt, kann man noch mehr sparen
dadurch, dass man ein Feld der Citykarte Quattro schon in Friedrichstal bzw. Weingarten stempelt und nur noch eine
DB-Fahrkarte bis dorthin kauft. Wenn der Entwerter im Zug nicht vorhanden oder nicht funktional ist, muss man dann
freilich auf die Gnade des Prüfdienstes hoffen - denn sauber im Sinne des Tarifs ist &lt;u&gt;das&lt;/u&gt; nicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Besonderer Dank an die nette Fahrerin in der Tram 2, die mich auf das neue Angebot aufmerksam gemacht hat.&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 12 Apr 2006 17:13:40 +0200</pubDate>
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    <category>öpnv</category>
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    <title>Reisebericht Öhringen</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/352-Reisebericht-OEhringen.html</link>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Am Samstag war ich in Stuttgart auf der Pong-Ausstellung im
Württembergischen Kunstverein, und habe mir auf der Rückfahrt die neu
eröffnete Stadtbahnstrecke von Heilbronn nach Öhringen angeguckt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser Blogartikel ist eine Zweitverwertung
von &amp;lt;dv1fc3$hh8$1@news1.tnib.de&amp;gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;

 Aufgrund der schlechten ÖPNV-Situation in Mannheim am Samstag morgen fahre ich mit dem Auto zum
&amp;#8220;S-Bahn&amp;#8221;-Haltepunkt Mannheim-Seckenheim. Der liegt nicht in Seckenheim, sondern im Ortsteil Hochstätt,
einer deprimierenden Nachkriegssiedlung mitten im Nichts zwischen Rangierbahnhof und Autobahn, an deren Bausubstanz auch
seit der Nachkriegszeit nichts mehr getan wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischen Kleingärten und kleinen Handwerksbetrieben finde
ich den mit sechs Stellplätzen recht kleinen, aber vollständig leeren Parkplatz in unmittelbarer Nähe des
Haltepunkts, ziehe mir aus dem Automaten eine IC-Fahrkarte nach Stuttgart (&amp;#8220;City&amp;#8221; draufzudrucken vergißt
der Automat) und warte zehn Minuten auf die &amp;#8220;S-Bahn&amp;#8221;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Bahnsteig hat man mit einer
Holzkonstruktion auf &amp;#8220;S-Bahn&amp;#8221;-Höhe gebaut, und bei jedem durchfahrenden Zug macht das aus Plexiglas
geklöppelte Haltestellenhäuschen mehr Lärm als der Zug. Die &amp;#8220;S-Bahn&amp;#8221; kommt pünktlich und bringt mich
nach Heidelberg, wo ich in 20 Minuten Aufenthalt einen ersten Frühstücksversuch zu mir nehme. Dabei entsteht ein Foto
des Fallblattanzeigers, der die S1 nach Venezia über Eberbach ankündigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der IC Frankfurt-Salzburg kommt
mit &amp;#8220;wenigen Minuten Verspätung&amp;#8221; und &amp;#8220;in umgekehrter Wagenreihung&amp;#8221; und besteht aus einer 101
mit einem Avmz, einem Bimdz und sechs weiteren Avmz, diese deutlich mit &amp;#8220;Ersatzzug, 2. Klasse&amp;#8221;
beschriftet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich lasse mir das nicht zweimal sagen und reise bequem im 1.-Klasse-Fauteuil gen Stuttgart. Der
Zugchef entschuldigt sich mehrfach dafür, dass im zu höchstens 10 % ausgelasteten Zug keine Reservierungen gesteckt
werden konnten und &amp;#8220;für die Unannehmlichkeiten&amp;#8221;. Der kurz hinter mir zusteigende Damenkegelclub beschwert
sich über die breiten Sitze und die fehlende Reservierung, köpft die mitgebrachten Sektflaschen und nervt.&lt;br /&gt;&lt;br
/&gt;Vor Stuttgart sagt der Zugchef deutlich, dass der Ersatzzug in Stuttgart auf Gleis 15 endet. Fahrgäste mögen bitte
in den &amp;#8220;richtigen IC&amp;#8221;, der &amp;#8220;am selben Bahnsteig gegenüber auf Gleis 14&amp;#8221; bereit steht.&lt;br /&gt;&lt;br
/&gt;Nun, wer Stuttgart Hbf kennt, weiß, dass Gleis 14 und Gleis 15 mitnichten am selben Bahnsteig liegen. Es kommt wie es
kommen muß: Die umsteigenden Fahrgäste steigen mangels seitenselektiver Türfreigabe auf den Gepäckbahnsteig aus.&lt;br
/&gt;&lt;br /&gt;Vier Stunden später betrete ich das Reisezentrum, um die Barcode-Terminals zum Fahrkartenkaufen endlich mal
ausprobieren zu können. Mir stellt sich ein DB-Mitarbeiter in den Weg und fragt &amp;#8220;Guten Tag, brauchen Sie einen
Fahrschein?&amp;#8221; Ich antworte &amp;#8220;Ja&amp;#8221;, schlage einen Haken um ihn herum und gehe zielstrebig auf das
Auskunftsterminal zu. Hinter mir höre ich ihn noch &amp;#8220;aber Sie wissen ja offensichtlich Bescheid&amp;#8221; in seinen
Bart murmeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Terminals sind in der Tat rasend schnell in der Fahrplanauskunft, so dass die Fahrkarte von
Stuttgart nach Mannheim-Seckenheim &lt;br /&gt;über Heilbronn Hbf und Öhringen-Cappel im Nu ausgewählt ist. Ich lasse mir
einen Reiseplan drucken, um dann zu sehen, dass dieselben Informationen auf dem danach kommenden Kaufbeleg nochmal drauf
stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Zahlterminal muss man zuerst den Bildschirm drücken, bevor man den Barcode unter den Leser halten
darf. Was soll den der Blödsinn? Das Ding hat gefälligst direkt zu erkennen, wenn man mit einem Barcode unter dem
Leser herumwedelt. Der aus einem alten NTA recycelte mechanische Kartenleser liest die Kreditkarte im ersten Anlauf und
druckt wie gewohnt Fahrschein und Buchungsbeleg aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Regionalbahn nach Heilbronn ist ein
Doppelstock-Wendezug mit 143 und fährt pünktlich und ohne Zugbegleiter. Die Neckarbrücke bei Besigheim wird neu
gebaut, wir schleichen schon über die neue Brücke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Heilbronn wechsle ich dann auf die Stadtbahn, die in
Form von Triebwagen 881 aus Schwaigern West ankommt. Die S4/S41 ist somit inzwischen in drei Abschnitte
(Freudenstadt-Rastatt-Karlsruhe, Achern-Rastatt-Karlsruhe-Heilbronn und Schwaigern West-Heilbronn-Öhringen) eingeteilt;
wer die Linie in voller Länge durchfahren möchte, muss also zweimal Umsteigen. &amp;#8220;Mein&amp;#8221; Tf trägt
DB-Dienstkleidung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis Heilbronn Harmonie kenne ich die Strecke ja schon, ab dort geht es geradeaus weiter
bis in die Berge hinein. Hinter der Oststraße geht es bergauf, und nach der Haltestelle Finanzamt wird die Strecke für
wenige hundert Meter eingleisig, bevor die Haltestelle Pfühlpark erreicht wird. Die Haltestelle hat auf beiden Seiten
ein Wende- und Abstellgleis, und bereits aus der Haltestelle sieht man die beiden Ks-Hauptsignale, die die Einfädelung
auf die DB-Strecke sichern. Die nicht höhenfreie Einfädelung ist so angelegt, dass der Regelfahrweg für die Stadtbahn
gebaut ist; der Systemwechsel endet nur wenige Meter vor den beiden Einfädelungsweichen. Nach der Haltestelle
Heilbronn-Trappensee geht es in den knapp tausend Meter langen Weinsberger Tunnel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Strecke war wohl
früher eine ziemliche Partisanenbahn. Fuhr da mal mehr als 628-RE im Zweistundentakt? Sie wurde extra für die
Stadtbahn elektrifiziert, erhielt mit Ks-Signalen neue Sicherungstechnik und es wurden viele viele neue Haltepunkte
gebaut, die teilweise erst mit der heißen Nadel fertig gestellt wurden: Aus Holz gezimmerte Treppengeländer zeugen
davon. Leider wurde sie dabei auch &amp;#8220;optimiert&amp;#8221;. Der Bahnhof Weinsberg ist noch der größte Bahnhof im
Optimierungsabschnitt: Zwei Gleiswechsel und ein Wendegleis in Mittellage erlauben hier, Züge abzustellen und relativ
schmerzfrei zu wenden. Der nächste Gleiswechsel ist dann erst in Eschenau, und ab dort auch wieder ohne
Wechselmöglichkeit bis Öhringen. Wenn hier was passiert, kann man den Stadtbahnbetrieb wohl einstellen. Natürlich hat
man auch Fahren auf dem Gegengleis mit Signal Zs6 nicht eingerichtet, es stehen nur Signale am rechten Gleis.&lt;br /&gt;&lt;br
/&gt;Ein Haltepunkt hat die aus dem Enztal bekannten 25-Meter-Bahnsteige, gepaart mit den ebenfalls bekannten Ansagen, dass
man nur aus den ersten beiden Türen aussteigen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab Bretzfeld stehen H/V-Lichtsignale; hier hat der
Optimierungsteufel also noch nicht so heftig zugeschlagen. Der Bahnhof Öhringen hat drei Bahnsteigkanten, man soll hier
in die Züge nach Waldenburg, Schwäbisch Hall und Crailsheim umsteigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Öhringen-Cappel liegt nur wenige
Kilometer hinter dem Bahnhöf Öhringen; die Stadtbahn wechselt vor dem Bahnhof auf das durchgehende Hauptgleis in
Richtung Heilbronn und hält dann dort an der einzigen Bahnsteigkante. Das Hauptgleis aus Heilbronn hat keine
Bahnsteigkante. Weiter hinten ist noch ein Abstell- und/oder Wendegleis, das aber vom Bahnsteig aus nicht einsehbar ist.
Ich vermute, dass auch die Fahrleitung relativ schnell endet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach wenigen Minuten Aufenthalt geht es erstmal
zurück nach Öhringen, wo nochmal sechs Minuten Wartezeit auftritt. Der Grund dafür wird klar: Der mit 628 gefahrene
RE aus Crailsheim kommt hinter uns in den Bahnhof; wir standen ihm in Cappel im Weg. Nachdem dessen Fahrgäste
umgestiegen sind, setzen wir unsere Fahrt nach Heilbronn fort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor Eschenau steht ein Zugverband im
Streckengleis von Heilbronn, der hinter uns an den Bahnsteig vorfahren und ab dort den Takt verdichten wird. Die
Betriebsführung hier ist auch kurz auf knapp, da wendende Züge so oder so dem Durchgangsverkehr im Weg stehen müssen.
Wendegleis? Fehlanzeige. Die Infrastruktur ist somit am Anschlag, es gibt keine Weiche, die nicht planmäßig benutzt
wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück in Heilbronn angekommen, benutze ich die geschlossene Toilette des erst in 45 Minuten
abfahrenden RE nach Mannheim und fahre dann mit der RB weiter bis Mosbach-Neckarelz. Die &amp;#8220;S-Bahn&amp;#8221; nach
Kaiserslautern ist pünktlich, und eigenwillig mit &amp;#8220;S1 vorne Kaiserslautern, S1 hinten Osterburken&amp;#8221;
beschriftet und bringt mich &amp;#8220;bequem&amp;#8221; zurück nach Mannheim-Seckenheim. Inzwischen hat der Tf auch den
Beschilderungsfehler bemerkt, inzwischen heißt es &amp;#8220;S1 vorne Kaiserslautern, S1 hinten Mannheim&amp;#8221;. So gehört
sich das.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meinem Auto ist nichts passiert, und ich fahre in knapp über zehn Minuten zurück nach Wallstadt. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 16 Mar 2006 18:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>öhringen</category>
<category>heilbronn</category>
<category>karlsruhe</category>
<category>reisebericht</category>
<category>stadtbahn</category>

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    <title>Nochmal Klamottenkauf</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/347-Nochmal-Klamottenkauf.html</link>
            <category>Persönliches</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
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    Nach den niederschmetternden Erfahrungen im &lt;a
href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=1618&amp;amp;entry_id=347&quot; title=&quot;http://blog.zugschlus.de/archives/341-Willkommen-in-der-Provinz.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.zugschlus.de/archives/341-Willkommen-in-der-Provinz.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Rhein-Neckar-Zentrum&lt;/a&gt; habe ich einen
neuen Versuch des Klamottenkaufs gewagt, diesmal im gewohnten Terrain in Karlsruhe. Mit nur marginal weniger
frustrierendem Ergebnis.
 &lt;p&gt;Nach wie vor stehen zwei bis drei Hemden und ein bis zwei Jeans auf der Einkaufsliste, wegen meines dann doch etwas
konservativen Geekstils bitte am ehesten in verschiedenen Grautönen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;C&amp;amp;A in Karlsruhe muss bezüglich der
Hemden vollständig passen. Das Angebot an Hemden mit extra langem Arm ist zwar deutlich besser als in Viernheim, aber
neben verschiedenen Blau-, Rot- und Rosatönen gibt es nix graues in meiner Größe. Schwarz auch nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir
ziehen fluchend weiter zum P&amp;amp;C, wo die Situation nochmal marginal besser ausschaut, aber neben einer kompletten
Reihe in Schweinchenrosa gibt es genau ein graues Hemd in meiner Größe. Natürlich von Eterna und 50 Euro, aber was
will man machen, wenn es nix anderes gibt? Die (hübsche, nette) Verkäuferin läuft für mich extra nochmal ins Lager,
aber ein schwarzes Hemd kann sie auch nicht zu Tage fördern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Jeansabteilung ist es weniger schlimm. Ich
bin inzwischen nochmal eine Jeansgröße dicker geworden, und bei 36/38 wird die Auswahl inzwischen richtig dünn. Ich
probiere fünf Jeans an, die alle gut passen, und kaufe schließlich die beiden preisgünstigsten - eine in Anthrazit
und eine in Ganzdunkelblaufastschwarz. Grau scheint dieses Jahr überhaupt nicht zu gehen, es gibt Erdtöne, Beige und
Schwarz, aber meine durchgewetzte graue Boss bleibt unesetzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um über zweihundert Euro ärmer und einigen Frust
reicher verlasse ich das P&amp;amp;C-Geschäft um gerade noch pünktlich zu meinem 1800-Termin in der Amalienstraße
aufzuschlagen.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Mar 2006 07:40:00 +0100</pubDate>
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    <category>einkauf</category>
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    <title>Willkommen in der Provinz</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/341-Willkommen-in-der-Provinz.html</link>
            <category>Mannheim</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    Warum ich nach einem Besuch im Rhein-Neckar-Zentrum in Zukunft wieder zum Klamottenkaufen in die Quadrate oder nach
Karlsruhe oder nach Stuttgart fahre.
 &lt;p&gt;Ich lebe seit etwa anderthalb Jahren in Mannheim. Trotzdem habe ich Klamotten eigentlich immer in Karlsruhe gekauft,
wenn ich eh dort unterwegs war oder in Stuttgart, wenn mir gerade danach war. In den Quadraten einkaufen war ich erst
einmal.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da ich derzeit ein Kraftfahrzeug fahren darf, habe ich es heute mal mit dem Rhein-Neckar-Zentrum in
Viernheim probiert, das ich bisher immer ignoriert habe (Bahnfahrt dorthin kostet genausoviel wie die in die Quadrate,
dauert aber deutlich länger, die die Über-Eck-Anschlüsse in Käfertal überhaupt nicht passen).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ist auf den
ersten Blick eine schöne Mall. Kostenloses Parken etc., wie bei Einkaufszentren auf der grünen Wiese üblich. Es ist
auch - inklusive C&amp;amp;A und P&amp;amp;C - alles an Filialisten da, was man eigentlich braucht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nur: Es ist winzig.
Das, was ich heute kaufe wolllte (Hemden in meiner Größe) ist nur in homöopathischen Dosen vorhanden. Besonders bei
P&amp;amp;C fand ich krass, dass Hemden in Grautönen mit extralangem Arm nur von Eterna (zu 49,90 das Stück) vorhanden
waren, und dann  auch nur insgesamt sechs Stück, davon keins in meiner Größe. Als Entschuldigung bekam ich dann ein
&amp;#8220;Wir sind nur ein kleines Haus&amp;#8221; zu hören.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ok, was lernen wir daraus: Nächstes Mal fahren wir wieder
in die &amp;#8220;Stadt&amp;#8221;. Oder gleich in eine, bei der man die Anführungszeichen auch weglassen kann.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 02 Mar 2006 22:43:29 +0100</pubDate>
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    <title>Zu spaet von Karlsruhe nach Mannheim</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/263-Zu-spaet-von-Karlsruhe-nach-Mannheim.html</link>
            <category>blogsignal</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Wo hier sonst üblicherweise der Nahverkehr im Rhein-Neckar-Gebiet sein Fett wegbekommt, rante ich heute über den
KVV.&lt;/p&gt;

 &lt;p&gt;Die Straßenbahn vom Karl-Wilhelm-Platz zum Europaplatz kommt mit der Kleinigkeit von sechs Minuten Verspätung,
mithin&lt;br /&gt;
über ein halber Takt, und sorgt dafür, dass ich meinen Acht-Uhr-Termin nur noch sehr knapp erreiche. Dabei ist der&lt;br
/&gt;
Wagen nicht einmal besonders voll, und somit ein Verspätungsgrund nicht erkennbar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei der Weiterfahrt zum Hauptbahnhof eine Stunde später verpasse ich die Straßenbahn Karlstor ab 09:11 durch
eigene
Basligkeit, was sich als fatal erweist: Die planmäßig 09:16 fahrende Bahn kommt nicht. Stattdessen kommen innerhalb
der Wartezeit von knapp acht Minuten zwei Wagen der Linie 6 (einer davon muss mit knapp +15 unterwegs gewesen sein, da
die 6 im 20-Minuten-Takt verkehrt) und eine Sonderfahrt. Natürlich zeigt das DFI am Karlstor mal wieder seinen
Lieblingstext &amp;amp;#8220;Bitte Aushangfahrplan beachten&amp;amp;#8221;. Vielleicht sollten die Züge sich diese Anweisung
auch mal zu Herzen nehmen. Die Bahn, die 09:21 hätte fahren müssen, kommt mit +2, so dass nicht nur Plan A, die
Regionalbahn um 09:25, sondern auch Plan B, die &amp;amp;#8220;S-Bahn&amp;amp;#8221; um 09:28 Uhr nicht mehr erreicht werden.
Plan C ist die Stadtbahn nach Bruchsal um 09:34, und dort Umsteigen in die Rhein-Neckar-&amp;amp;#8220;S&amp;amp;#8221;4 nach
Mannheim.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die S32 ist ein Zugverband aus Wagen 877 und einem Wagen der zweiten Serie. Ich nehme auf meinem Stammplatz in der
zweiten Reihe Platz und freue mich auf meine erste Streckensichtfahrt nach Bruchsal seit Inbetriebnahme des dortigen
ESTW. Irgendwer hat den auf der Fahrertür klebenden Hinweiszettel &amp;amp;#8220;Fahrkarten bitte am Automaten
lösen&amp;amp;#8221; handschriftlich dadurch ergänzt, dass laut §7 des KVV-Gemeinschaftstarifs das Fahrgeld bei
Fahrtantritt &amp;lt;u&amp;gt;passend&amp;lt;/u&amp;gt; bereitzuhalten ist. Das ist wohl ein Alleingang eines Triebwagenführers
gewesen, den es nervt, dass die Fahrgäste sich ob der nicht wechselnden Automaten bei ihm beschweren. Ich finde den
Paragraphen im Zeitalter der selbstauffüllenden Wechselgeldspeicher ziemlich anachronistisch, und die Tatsache, den -
korrekten - Sachverhalt handschriftlich aufzuschreiben, ziemlich frech. Nun ja.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Strecke Durlach-Bruchsal hat durch die ESTW-Inbetriebnahme gewonnen: Sie ist nun durchgängig fürs Fahren auf
dem falschen/linken Gleis auf Hauptsignal mit Signal Zs6 (abgekürzt GWB) eingerichtet und es sind einige Blöcke durch
Mehrabschnittsignalisierung dazugekommen. Das linke Gleis hat weniger Blöcke als das rechte, das ist aber IMO in
Ordnung. Braucht man ja auch nur recht selten. Untergrombach ist nur noch Haltepunkt, und nach Bruchsal Gleis 1
einfahren darf man inzwischen mit 50. Ich meine, mich daran zu erinnern, dass das früher eine 40er-Einfahrt war, bei
verkürztem Durchrutschweg gar nur 30.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit etwas Fantasie hätte man ohne Verzicht auf Blöcke noch das eine oder andere Signal wegsparen können, wenn man
dafür verlängerte Vorsignalabstände hingenommen hätte (gibt es für den Vorsignalabstand auf einer
160-km/h-Hauptbahn einen Maximalwert?) - denn besonders um Untergrombach herum und kurz nach der Ausfahrt aus Durlach
steht die erste Vorsignalbake schon recht nah hinter dem letzten Hauptsignal. Wo ist eigentlich die Stellwerksgrenze
zwischen Durlach und Bruchsal? Vermutlich hätte man unter Aufgabe der alten Bahnhofsgrenzen von Untergrombach auch noch
einen Extrablock bei trotzdem eingesparten Signalen unterbekommen. Aber da ich keine Ahnung von Stellwerksprojektierung
habe, gehe ich davon aus, dass die Planer ihre Gründe hatten, es so zu planen wie es gebaut wurde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In Bruchsal bleibt der &amp;amp;#8220;alte&amp;amp;#8221; Wagen stehen, und der 877 fährt alleine weiter nach Menzingen. Ich
kaufe mir am Automaten in der &amp;amp;#8220;S-Bahn&amp;amp;#8221; eine VRN-Fahrkarte für zwei Zonen ab Mannheim-Friedrichsfeld
Süd, kann somit gemütlich ohne zum Stempeln aufstehen zu müssen bis Mannheim Hbf durchfahren und die Fahrkarte dann
auch für die Weiterfahrt nach Käfertal benutzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die &amp;amp;#8220;S-Bahn&amp;amp;#8221; nach Mannheim ist pünktlich, und ich kann der Linie 5 noch hinterhergucken. Nach
einem Abstecher zum Bulettenkönig sehe ich den nächsten Wagen der Linie 5 davonfahren und stelle nochmal zehn Minuten
später fest, dass die OEG ihrem Ruf als &amp;amp;#8220;grundsätzlich pünktlich, nur der Wagen den man schließlich
erreicht hat +5&amp;amp;#8221; wieder mal gerecht geworden ist. Mit +45 gegenüber der ursprünglichen Planung komme ich im
Büro an - danke, lieber KVV.&lt;/p&gt;

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 06 Dec 2005 12:01:06 +0100</pubDate>
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    <category>öpnv</category>
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    <title>Hochoptimierter Anschluss</title>
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;table&gt;
    &lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;Kiesäcker, Mannheim-Wallstadt&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;21.10.05&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;21:09&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;STRRNV 7&lt;/td&gt;
    &lt;/tr&gt;
    &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;Mannheim Hauptbahnhof&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;21.10.05&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;21:36&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;21:49&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;RB 18637&lt;/td&gt;
    &lt;/tr&gt;
    &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;Karlsruhe-Hagsfeld&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;21.10.05&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;22:35&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;22:54&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;S2&lt;/td&gt;
    &lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;

&lt;p&gt;Ich bin mir fast sicher, dass der Anschluss in Hagsfeld früher mal besser geklappt hat. Im Angesicht einer im
20-Minuten-Takt fahrenden Stadtbahn sind 19 Minuten Wartezeit ja dann nun auch eher suboptimal.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und es in fünf Minuten zum Fächerbad rüberzuschaffen, um die dort um 22:40 fahrende 4 zu erwischen - ich glaub,
das würde mit dem Fahrrad klappen. Sonst eher nicht.&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;hr /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab diesen Anschluss dann doch genommen. Ursprünglich geplant war die Ochsentour über Damaschkering, Mannheim
&lt;del&gt;Pampa&lt;/del&gt;Rangierbahnhof und Bruchsal - weil ich nicht richtig auf die Fahrplanauskunft geschaut habe. Der Bus B
fährt ab Neuostheim inzwischen auf der Strassenbahn-Neubaustrecke zur SAP-Arena, wo die Straßenbahnstrecke, die nur zu
Veranstaltungen überhaupt befahren wird, eindrucksvoll mit Aufstellgleisen versehen ist. So ganz verstanden habe ich
den Gleisplan dort noch nicht.&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Bus kommt gerade in der Haltestelle Rangierbahnhof (die seit Fertigstellung der Bauarbeiten noch weiter vom
&amp;#8220;S-Bahn&amp;#8221;-Haltepunkt entfernt ist als vorher) zum Stehen, da sehe ich eine S-Bahn in Richtung Heidelberg
ausfahren. Blick in die Fahrplanauskunft zeigt: 21 Minuten Übergangszeit. Mist, das ist ja schlechter als in Hagsfeld.
Ich disponiere um und nehme die &amp;#8220;S-Bahn&amp;#8221; in Richtung Hauptbahnhof, ursprünglich planend, dort dann wieder
die &amp;#8220;S-Bahn&amp;#8221; in Richtung Heidelberg zu nehmen: Zehn Minuten Hbf sind wengier unangenehm als 20 Minuten
&lt;del&gt;Pampa&lt;/del&gt;Rangierbahnhof.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am Hbf ausgestiegen, sehe ich auf Gleis 10 die 20.49-RB nach Karlsruhe stehen. Prima, das ist ja noch besser. Nix wie
rein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kaum fährt der Zug los, kommt mir der Gedanke. Hmpf. Irgendwas hast Du vergessen. Richtig: Eine über
Mannheim-Rheinau hinausreichende Fahrkarte. Meine sorgfältig zurechtgelegte Ausredengeschichte bleibt unbenötigt, denn
es kommt kein Zugbegleiter, und die Bahn schenkt mir die vier Euro etwas für die Fahrt bis Hagsfeld, wo ich die
Wartezeit mit einem kleinen Ausflug zur Jenaer Straße (zwei Haltestellen in die falsche Richtung) verkürze.&lt;/p&gt;

  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 21 Oct 2005 15:54:40 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Linuxtag 2005</title>
    <link>http://blog.zugschlus.de/archives/71-Linuxtag-2005.html</link>
            <category>Freie Software</category>
    
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    <author>mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de (Marc 'Zugschlus' Haber)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Meine Impressionen vom Linuxtag 2005&lt;/p&gt;

 &lt;p&gt;Karlsruhe ist auch ein halbes Jahr nachdem ich weggezogen bin ein Dorf. In der Strassenbahn vom Bahnhof zum
Supermarkt treffe ich Meike, und wir verabreden uns zum Mittagessen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Ausstellungshalle ist nicht merkbar weniger bevölkert als in der Vergangenheit. Die Besucher scheinem dem
Linuxtag die Abkehr von der Kostenfreiheit nicht übel genommen zu haben, oder man hat so viele Einladungen verschickt,
dass doch wieder kaum einer Geld bezahlt hat. Die Mädels, die am Eingang die Badges prüfen, sind allerdings eine
Augenweide.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf den ersten Blick sieht man wenig große Namen im Ausstellerverzeichnis. Microsoft ist wieder mit dabei, und
diesmal sogar mit einem Stand mit Inhalt: Man präsentiert die Services for UNIX, und das neue
Windows-Sicherheitskonzept. Hübsch gemacht, und es wird sich später herausstellen, dass der beste von mir gehörte
Vortrag des diesjährigen Linuxtags der Vortrag eines Microsoft-Mitarbeiters sein wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Messe-Mafia hat die letzten Enklaven der bezahlbaren Gastronomie erfolgreich ausgerottet: Jolt wird inzwischen
auch vom Vertragscaterer verkauft (zum doppelten Preis, versteht sich), und die KaLUG darf im Internetcafé keinen
Kaffee ausschenken. Pfui, Messe Karlsruhe. Glück für die Donerbuden drumrum.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Internetcafe ist großzügig mit Hardware und Switchports ausgestattet, und ich nutze das Angebot für den ersten
Schwung Blogartikel. Überhaupt ist das Messenetz dieses Jahr recht seltsam konfiguriert - Web geht nur über einen
Proxy, Port 25 ist ausgehend gesperrt, 587 auch, so dass ich mir auf dem Debian-Stand anhören muss, warum exim nicht in
der Lage ist, direkt ssmtp zu sprechen. Inzwischen weiss ich: Exim kann das tatsächlich nicht. Muss Philip nochmal
einen Wishlist-Bug reindrücken. In den Vortragsräumen im Keller gibt es kein Wireless LAN, das im Practical Linux
Forum geht nur, &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=1812&amp;amp;entry_id=71&quot; title=&quot;http://blog.zugschlus.de/archives/72-Linuxtag-Wireless-LAN.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.zugschlus.de/archives/72-Linuxtag-Wireless-LAN.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;wenn es grad mal will&lt;/a&gt;.
Strom in hinreichender Menge gibt es auch nur im Internetcafe, und nicht in den Vortragsräumen. Dabei wäre es so
praktisch, den Akku bei der Gelegenheit, dass man einem Vortrag lauschen möchte, wieder aufladen zu können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Links auf die Vortragsmanuskripte kann ich leider keine liefern - der Linuxtag möchte noch zusätzlich Kohle machen,
und verkauft die Manuskripte auf der Messe-DVD. Download ist nicht. Pfui.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich besuche folgende Vorträge:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Donnerstag&lt;/li&gt;
    &lt;ul&gt;
      &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cuenVnc2NobHVzLmRlL2FyY2hpdmVzLzczLUxpbnV4dGFnLVBlZXItSGVpbmxlaW4tdWViZXItR3JleWxpc3RpbmctdW5kLVNQRi5odG1s&amp;amp;entry_id=71&quot; title=&quot;http://blog.zugschlus.de/archives/73-Linuxtag-Peer-Heinlein-ueber-Greylisting-und-SPF.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.zugschlus.de/archives/73-Linuxtag-Peer-Heinlein-ueber-Greylisting-und-SPF.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Peer
Heinlein: Greylisting und SPF&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cuenVnc2NobHVzLmRlL2FyY2hpdmVzLzc1LUxpbnV4dGFnLUFsdGVybmF0aXZlbi16dS1FeGNoYW5nZS5odG1s&amp;amp;entry_id=71&quot; title=&quot;http://blog.zugschlus.de/archives/75-Linuxtag-Alternativen-zu-Exchange.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.zugschlus.de/archives/75-Linuxtag-Alternativen-zu-Exchange.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Carsten Brunke:
Alternativen zu Exchange, Bernhard Reiter: Kolab 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;Den Rest des Tages verbringe ich in der Messehalle und unterhalte mich mit bekannten und unbekannten
Menschen.&lt;/li&gt;
    &lt;/ul&gt;
   &lt;li&gt;Freitag&lt;/li&gt;
    &lt;ul&gt;
      &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cuenVnc2NobHVzLmRlL2FyY2hpdmVzLzc2LUxpbnV4dGFnLVdpbmRvd3MtU2VydmljZXMtZm9yLVVOSVguaHRtbA==&amp;amp;entry_id=71&quot; title=&quot;http://blog.zugschlus.de/archives/76-Linuxtag-Windows-Services-for-UNIX.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.zugschlus.de/archives/76-Linuxtag-Windows-Services-for-UNIX.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Jürgen Pfeifer:
Windows Services for UNIX&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cuenVnc2NobHVzLmRlL2FyY2hpdmVzLzc4LUxpbnV4dGFnLVByaXZhY3ktaW4tYS1jb25uZWN0ZWQtd29ybGQuaHRtbA==&amp;amp;entry_id=71&quot; title=&quot;http://blog.zugschlus.de/archives/78-Linuxtag-Privacy-in-a-connected-world.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.zugschlus.de/archives/78-Linuxtag-Privacy-in-a-connected-world.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Dirk Primbs: Privacy
in a connected world&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url_id=1811&amp;amp;entry_id=71&quot; title=&quot;http://blog.zugschlus.de/archives/80-Linuxtag-LVM.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.zugschlus.de/archives/80-Linuxtag-LVM.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Alasdair Kergon: LVM2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cuenVnc2NobHVzLmRlL2FyY2hpdmVzLzc5LUxpbnV4dGFnLU5YLURhdWVyd2VyYmVzZW5kdW5nLmh0bWw=&amp;amp;entry_id=71&quot; title=&quot;http://blog.zugschlus.de/archives/79-Linuxtag-NX-Dauerwerbesendung.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.zugschlus.de/archives/79-Linuxtag-NX-Dauerwerbesendung.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Kurt Pfeifle und Fabian
Franz: NX&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/exit.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cuenVnc2NobHVzLmRlL2FyY2hpdmVzLzgxLUxpbnV4dGFnLU5hZ2lvcy11bmQtU3RydWt0dXJlbi5odG1s&amp;amp;entry_id=71&quot; title=&quot;http://blog.zugschlus.de/archives/81-Linuxtag-Nagios-und-Strukturen.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.zugschlus.de/archives/81-Linuxtag-Nagios-und-Strukturen.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Jens Kruse: &amp;#8220;Nagios
und Strukturen&amp;#8221;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;Die Messehalle habe ich am heutigen Tag kein einziges Mal betreten.&lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;
&lt;/ul&gt;



 
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    <pubDate>Fri, 24 Jun 2005 22:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>karlsruhe</category>
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