Da liegt also jemand nahestehendes im Krankenhaus. Und ich schleppe Blumen hinein. So weit gehört sich das ja.
Überraschend fand ich dann doch aber, dass ich am Folgetag derjenige war, dem ein Päckchen in die Hand gedrückt
wurde. Das geht ja man nun gar nicht, dass man als Besucher im Krankenhaus von der Patientin beschenkt wird!
Meine liebe Sandra, wenn Du mir nicht mit der beigelegten Karte das “Du bist mein Sonnenschein” vorweg
genommen hättest, könnte ich dies nun als meinen Text verwenden. So bleibt mir nur weiterhin die Sprachlosigkeit. Du
bist das beste, was mir jemals passiert ist. Schön, dass es Dich gibt!
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