Wer einen Server in einschlägig bekannten Netzwerksegmenten (sprich: Bei den großen Housing-Anbietern) betreibt und
wenigstens von Zeit zu Zeit mal in dessen Logs guckt kennt es: Irgendwelche Rechner aus Fernost oder anderswo werfen dem
ssh-Daemon wild zusammengewürfelte Kombinationen aus Username und Passwort zu und tun dies mit einer bemerkenswerten
Persistenz. Und wenn man auf dem System “fremde” User hat, lebt man als Admin stets mit der Angst, dass
einer der Versuche der Angreifer irgendwann mal Erfolg hat.
Gegen diesen Typ der Brute-Force-Angriffe sind einige Wässerchen gewachsen, und ich möchte eine kleine Auswahl davon
in diesem Artikel vorstellen.
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