Showing user profile of selected author: - Marc 'Zugschlus' Haber
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Wie Ihr vielleicht wisst, war Professor
Heinz Haber, der in den 1960ern, 1970er, und 1980ern im Deutschen Fernsehen zum Thema Wissenschaft sehr präsent war
und der sogar ein paar Bestseller geschrieben hat, mein Vater.
Am 15. Mai 1913 geboren, wäre er heute einhundert Jahre alt geworden. Anlässlich dieses Jubiläums gibt es im Planetarium Mannheim eine kleine Ausstellung mit Gegenständen aus seinem Nachlass. Diese Ausstellung wurde gestern festlich im
Beisein von Bürgermeister Grötsch, dem Chefredaktur von bild der wissenschaft, Wolfgang Hess, und etlichen meiner
Verwandten, festlich eröffnet.
Heute abend ist im Karl-Friedrich-Gymnasium
Mannheim, wo mein Vater sein Abitur gemacht hat, ebenfalls eine Veranstaltung zum Gedenken an
meinen Vater.
Während meine Schwester Cathleen heute abend im KFG ein paar private Worte sagen wird, hatte ich gestern abend die
Ehre, im Kuppelsaal des Mannheimer Planetariums ein paar Geschichten über meinen Vater erzählen zu dürfen.
Wer sich dafür interessiert, was ich gestern gesagt habe, darf auf “Weiter” klicken und mein Manuskript
lesen. Ich habe mich während der Veranstaltung ein bisschen kürzer gefasst als geplant, aber hier veröffentliche ich
das, was ich sagen wollte.
In Stuttgart Hbf hat es - mal wieder - gekracht. Der aktuelle Fall hat aber nach den vorliegenden Informationen nur
wenig mit dem zu tun, was Mitte 2012 passiert ist. Dort waren Reisezüge bei der Ausfahrt bzw. bei Testfahrten
entgleist, und man diskutiert darüber, ob man bei den Vorbereitungsarbeiten am Gleisvorfeld des Hauptbahnhofs für die
Stuttgart-21-Bauarbeiten vielleicht ein bisschen zu sportlich bei der Planung der Gleisgeometrie war.
Dazu möchte ich mich aber hier genau so wenig äußern wie über die Sinnhaftig- oder -losigkeit des gesamten
Bahnprojekts Stuttgart 21, zu dem ich eine klare, aber auch differenzierte Meinung habe.
Das was heute sehr wahrscheinlich passiert ist, kommt aber aus einer völlig anderen Kiste und zeigt nur, dass die
Sicherheitstechnik der Eisenbahn auch dann funktioniert, wenn Menschen einen Fehler machen, und dass das System Bahn im
Zweifel zur sicheren Seite versagt. Und auch wenn es komisch klingt: Eine im Dreck stehende Rangierlok ist eine sichere
Rangierlok.
Heute vor fünf Wochen lag ich auf dem Operationstisch in der Tagesklinik in Koblenz. Und wie es da hin kam und wie es
mir nachdem ergangen ist, erzähle ich Euch heute.
Gestern schrieb ich Euch, wie ich zu meiner 33 Gramm schweren Brille mit 20 Prismendioptrien Basis
Außen gekommen bin, und dass mich das Tragen der Brille schon ein wenig genervt hat.
Die Fortsetzung des Artikels von gestern
Aufgabe: Transportiere Daten von einem Host auf den anderen über eine ssh-Verbindung. Dafür kann man scp oder sftp
verwenden, wenn der eigene Account auf der anderen Seite die Daten lesen darf:
myuser@$TRGHOST$ scp $SRCHOST:$PATH/file .
Interessanter wird das dann, wenn die Daten auf der anderen Seite vom eigenen Account nicht gelesen werden können, man
also erst einmal sudo bemühen muss, um die Daten lesen zu können. An dieser Stelle versagt scp bereits - es sei denn,
man kann sich auf der anderen Seite als anderer User einloggen:
myuser@$TRGHOST$ scp $ANDERER_USER@$SRCHOST:$PATH/file .
Nur, das scheitert oft daran, dass man das Passwort von $ANDERER_USER nicht kennt, nicht neu setzen kann und/oder seinen
ssh-Key nicht in $ANDERER_USER/.ssh/authorized_keys fallen lassen kann oder darf.
Bei einer meiner letzten Serverstörungen kam zusammen mit der Nachricht, man hätte die Hardware getauscht und es
würde nun alles wieder gehen der Hinweis, ich solle doch mal wieder bloggen. Das möchte ich hiermit tun - allerdings
vorerst nicht vom Thema Bau. Ich bin Euch aber noch schuldig, wie es mit meiner Winkelfehlsichtigkeit und meiner Brille weitergegangen ist. Der Link
führt zu den entsprechend getaggten Artikel, wenn man also nachlesen mag, sei man herzlich eingeladen.
Kurze Zusammenfassung der Vorgeschichte: Ich hatte seit meinen Teenagerjahren regelmäßig Kopfschmerzen, die ich von
meinem Vater geerbt hatte. Das waren keine Migräne, sondern nach der Literatur eher dem Spannungskopfschmerz
zuzuordnen, und beeinträchtigten meine Lebensqualität schon erheblich: Mehrmals im Monat hatte ich solche Kopfweh,
dass ich eigentlich nur noch Radio hörend im Bett liegen konnte. Auf Hälfte der Uni habe ich dann eine Brille
verschrieben bekommen, weil ich mich darüber beklagt hatte, dass es beim Hochgucken vom Heft zur Tafel immer ein paar
Sekunden brauchte, um das Tafelbild scharf zu sehen. Ich hätte damals schon stutzen sollen, als ich eine Brille mit
Plus-Werten, also für Weitsichtige verschrieben bekam. Fielmann hat aber die Werte vom Augenarzt auch nie hinterfragt,
sondern ohne nachzumessen die Werte in die Brille reingemacht, die der Augenarzt aufgeschrieben hatte.
Als ich schließlich Sandra kennenlernte, hat ihr Chef bei mir eine Winkelfehlsichtkeit gemessen
und ich habe, damals noch ganz an die Schulmedizin glaubend, entgegen des Rats aller Augenärzte mit großem
Magengrimmen eine Prismenbrille gekauft. Und schwupps, war ich mitten im Krieg zwischen Augenoptik und Schulmedizin,
denn die Meß- und Korrekturmethode nach Haase ist nicht unumstritten.
Gesehen in Seefeld in Tirol
Aus aktuellem Anlass hier ein aus den wegen dummer Software derzeit unerreichbaren “Zugschlus’ manchmal
nützlichen Antworten” schnell reingepasteter Artikel
Ungenaue Terminologie wird im Internet oft von Leuten verwendet, die
zwar ungefähr wissen, wie die Dinge funktionieren, sich aber nicht im
hinreichenden Maße mit den Hintergründen beschäftigt haben. Dies
erschwert die Kommunikation und ist oft dafür verantwortlich, dass ein
Auftragnehmer nicht das ausführt, was sein Auftraggeber eigentlich
möchte.
Ein besonders von diesem Problem geplagter Bereich der
Internet-Technik ist der Domain Name Service (DNS), da hier in
besonderem Maße die Kommunikation zwischen verschiedenen
Leistungsträgern in unterschiedlichen Unternehmen notwendig ist.
Mit diesem Text will ich versuchen, etwas Klarheit in die Terminologie
zu bringen.
Bert Hubert hat geblogged. Und zwar darüber, worauf man achten muss, wenn man seine Applikation IPv6 kompatibel machen
möchte. Bei der IPv6isierung von PowerDNS ist er wohl in einige Fallen getappt und hat das, was er dabei gelernt hat,
öffentlich gemacht. Das Ding ist auch kurz genug, um es auch dann zu lesen, wenn man eigentlich kein Entwickler ist.
http://bert-hubert.blogspot.co.uk/2012/08/a-few-quick-notes-on-making-application.html
Ich habe zu lange nicht mehr über unseren Bau berichtet. Das liegt dummerweise unter anderem daran, dass der
Hausanbieter, der schlußendlich bereit zu sein scheint, unser Haus zu bauen, mir einen Internetmaulkorb verpasst hat.
Ich muss also höllisch aufpassen, was ich schreibe, denn da hängt ein doch erhebliches Kostenrisiko dran. Doch dazu
vielleicht in einem späteren Artikel mehr, und in einem anderen Artikel werde ich Euch schreiben, was passiert, wenn
Baugeld billig ist, die Auftragsbücher der Hausanbieter platzen und sie sich somit aussuchen können, welche Kunden die
Ehre eines Hauses bekommen und welche nicht. Da wünscht man sich echt höhere Zinsen.
Aber was ich euch eigentlich heute schreiben möchte ist, dass man vorsichtig sein muss, wenn man nicht mit dem
zukünftigen Vertragspartner (dem Anbieter), sondern mit einem Handelsvertreter des Anbieters verhandelt. Das ist für
den Kunden nämlich eine außerordentlich ungeschickte Konstellation, die dem Anbieter zahlreiche Möglichkeiten gibt,
die Konkurrenz aus dem Rennen zu schießen und den Kunden ein wenig mehr über den Tisch zu ziehen. Mehr dazu nach dem
Klick.
Am heutigen Tag bin ich mal wieder mit dem Zug von Ilvesheim nach Karlsruhe unterwegs. Eine Fahrt mit Umleitung und
Baustelle.
Dieses Wochenende findet die Ilvesheimer Insel-Kerwe statt. Das ist eins der größten Ereignisse im Kaff, für das die
Hauptdurchgangsstraße für fast eine Woche voll gesperrt wird. Der Verkehr quält sich durch temporär mit Parkverbot
und Einbahnstraßenregelungen tauglich gemachte Wohnstraßen, weil die neue Neckarbrücke von Ladenburg nach
Neckarhausen immer noch nicht gebaut ist. Die zwei wichtigsten Bushaltestellen, Ilvesheim Rathaus und Lange Morgen,
werden aufgehoben und verlegt; die Busse quälen sich ebenfalls durch die Umleitung.
Um den Spaß komplett zu machen, hat die DB die Strecke zwischen Bruchsal und Karlsruhe gesperrt. Die Stadtbahnen der
AVG fahren von Menzingen und Odenheim nur bis Untergrombach, ab dort ist SEV mit Bussen. Die S-Bahnen der S-Bahn
Rhein-Neckar machen in Bruchsal Kopf, fahren über die Bruhrainbahn nach Graben-Neudorf und von dort nach erneutem
Fahrtrichtungswechsel über die ICE-Strecke ohne Halt in Friedrichstal, Blankenloch und Hagsfeld nach Karlsruhe Hbf.
Diesen doppelten Spaß gebe ich mir natürlich. What can possibly go wrong.
Gefunden im großen Kabäuschen auf der Suche nach einem sofort mit voller Helligkeit bereitstehenden Leuchtmittel
Der Guerilla-Projektmanager baut. Und hat mit seinem Bauträger genau so lange
zähe Verhandlungen geführt wie wir mit unserem. Leider ist er auf das Thema nicht tiefer eingegangen, denn ich könnte
mir vorstellen, dass das auch lustig wäre.
Vielleicht kann ich ihn mit diesem Trackback dazu motivieren, auch über dieses Thema zu elaborieren. Kann aber auch
verstehen, wenn er vor lauter Parallelprojekten schweigen muss.
Zugschlusbeobachtungen ist das persönliche Blog von Marc ‘Zugschlus’ Haber.
Adresse: Schriesheimer Straße 8, 68549 Ilvesheim
E-Mail: mh + blog-zugschlus-de-impressum @ zugschlus.de
Telefon: +49 621 727 398 34
Beruf: Dipl.-Inform, freiberuflicher IT-Berater
Dieses Blog wird jetzt mit seinem RSS-Feed auch in meiner Xing-Timeline auftauchen. Ich bin gespannt, wie gut das
funktioniert und wie häufig Xing pulled.
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