Showing user profile of selected author: - Marc 'Zugschlus' Haber
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- mh+blog-zugschlus-de@zugschlus.de
- Homepage
- http://www.zugschlus.de/
- City
- Mannheim
- Country
- Germany
Nach der Mittagspause und einer ersten ausgiebigen Dusche treibt uns die Neugier vor die Tür. Weitgehend ohne
Vorbereitung suche ich mir auf der Netzspinne die Haltestelle mit dem Zusatz “Tour Eiffel” aus und wir
machen uns auf den Weg dorthin. Da die Metro hier auf einem Viadukt verkehrt, steigen wir zwei Haltestellen vor dem
geplanten Ausstiegspunkt schon wieder aus, um bei den auf dem Boulevard Grenelle gebotenen Bistros und Restaurants ein
Mittagessen zu fangen.
Anreise mit ICE und Metro, das Hotel.
Wie Ihr als Blogleser wisst, habe ich meine Sandra am 10. Juni 2009 geheiratet. Sprich, wir haben unseren ersten
Hochzeitstag schon hinter uns und ich musste mir einfallen lassen, was wir an diesem denkwürdigen Tag anfangen. Da wir
beide noch nicht in Paris waren, lag es nahe, einen Kurzurlaub dort zu machen.
Ich habe dieses Blog in den letzten vier Monaten ganz ordentlich vernachlässigt. Ich kann Euch nicht versprechen, ob
ich in Zukunft wieder regelmäßiger bloggen werde - der Wiedereinstieg fällt mir irgendwie ziemlich schwer.
An diversen Themen für die nächsten Blogartikel habe ich Euch vorläufig anzubieten:
- Die Erfahrungen mit meinem neuen Notebook, einem gebrauchten Thinkpad T60
- Meine aktuellen Erfahrungen mit dem Transfer von CDs und DAT-Aufnahmen in den PC
- Unsere Reise nach Paris anlässlich unseres ersten Hochzeitstags
- Die aktuellen Erfahrungen mit unserem Diabetes-Pelle und den diversen Katzendiabetes-Foren im Internet
- Akkus und ein vernünftiges Ladegerät
- Meine neue Digitalkamera
- IPMI und Server-Pron auf Basis aktueller Server von Thomas Krenn
- Preisgünstige managebare Gigabit-Switches von HP und Cisco
Worüber soll ich zuerst schreiben?
Sandra und ich haben je einen Genion-L-Vertrag von Talkline. Den haben wir, weil der Ebay-Händler für den
Vertragsabschluß so viel Provision ausgeschüttet hat, dass davon die Grundgebühr für die 24 Monate bezahlt war. Das
war zu der Zeit, als Talkline gerade dabei war, sich für die anstehende Verheiratung mit Mobildebiltel anzuhübschen.
Selbstverständlich haben wir innerhalb weniger Tage nach Erhalt der SIM-Karten die fristgerechte Kündigung für das
Ende der zweijährigen Laufzeit ausgesprochen.
Was diese Vorgeschichte mit mengenweise Ping-Anrufen von einer 01805-Rufnummer zu tun hat, erzähle ich im Rest dieses
Artikels.
Liebe Firma Sage, warum bietet Ihr Beratung per Chat an, wenn die erste Reaktion des Chatpartners das Pasten eines
Textbausteins ist, der nach der Telefonnummer fragt, um das Gespräch telefonisch zu führen?
Paul war Sandras Kater. Und jetzt ist es meine traurige Aufgabe, so etwas wie einen Nachruf zu Editor zu bringen. Er
verließ uns diese Nacht nach einer Krankheit, die wohl noch schwerer war als die Tierärzte und wir vermutet hatten.
Faserkanal-Adapter, gefunden hier
Das beste Notebook, das ich jemals besessen habe, ist seit knapp zwei Jahren im Vollausbau. Dachte ich. Nun ja, fast.
Da dort nur PATA-Festplatten hineinpassen, dachte ich bisher, bei 250 GB sei Schluß - denn es gab bis vor einiger Zeit
keine größeren 2,5-Zoll-PATA-Festplatten - jetzt gibt es eine 320-GB-Platte von WD, die auch den meisten “bang
for the buck” (lies: den niedrigsten per-Gigabyte-preis) haben. Aber irgendwie widerstrebt es mir, Geld in eine
Auslauftechnologie zu investieren, wie es PATA nun einmal ist.
So ist auch der hier im Haus vorhandene Multibay-Rahmen für eine zweite PATA-Festplatte bisher nur bei Migrationen etc
zum Einsatz gekommen.
The main showstopper for IPv6 in my private network environment was the non-availability of IPv6 payload support on
OpenVPN’s multi-client server mode. I am using the OpenVPN multi-client server mode exensively with a number of
clients, and adding IPv6 to my OpenVPN network would have meant re-building most of it without multi-client server mode.
This would mean having a rather dirty construction with one process per client or even **gasp** bridging. I did not have
the heart to actually do this and stayed with IPv4.
Thankfully, these times are over: Gert Döring, Thomas Glanzmann, Bernhard Schmidt and Jan Dirnberger spent the better
part of the christmas holidays implementing IPv6 payload support in OpenVPN multi-client server mode. They have published a patch against
OpenVPN 2.1 and a number of binary packages implementing this feature that I’ve been waiting for.
Unfortunately, the IPv6-over-OpenVPN-multi-client-mode patch clashes with the well-known OpenVPN-over-IPv6 patch, so I
had to disable it in my locally patched version of Debian’s OpenVPN package. Bernhard’s binary packages
contain both patches.
Enabling IPv6 multi-client server mode is really a breeze. Add server-ipv6 and route-ipv6 statements to your server
configuration, and you’re done. Client-config-dir works for IPv6 as well, so I can assign static IPv6 addresses to
the clients and tell them to point their IPv6 default route into the tunnel from the server by virtue of a
ifconfig-ipv6-push and a push route-ipv6 statement inside the client-config-dir file.
That’s it. Clients with unpatched client software can still connect (and will only get IPv4, just as before), and
clients with patched client software will transparently get IPv6 additionally to the IPv4 tunnel. Now, I only have to
pay attention again what services are running on my laptop - it’s publicly visible on the intarwebs again.
Guys, your work rocks. I really really appreciate that. Good Job. I owe you more than a beer. Now we only need to
convince OpenVPN upstream to accept your patch.
It is well known that apt has an issue when it comes to resolving circular dependencies. Therefore, Debian bug
reporters have set out to eradicate circular dependencies from the archive. This does, however, add significant bloat to
the actual packages, and I am questioning why this is really necessary.
In the last few days, I found the time to spend some with KVM and libvirt. Unfortunately, there is a subject that I
haven’t yet found a satisfying solution: Naming of block devices in guest instances.
This is surely a common issue, but solutions are rare. Neither an article on Usenet (in German) nor the German version
of this blog article has found solutions for the main question. I should have written this in English in the first place
and am thus translating from German to english, hoping that there will be some answers and suggestions.
KVM is quite inflexible when it coms to configure block devices. It is possible to define on the host, which files or
whole devices from the host should be visible in the guest. The documentation suggests that devices should be brought
into the guest with the virtio model, which needs suppport in the guest kernel. Importing a device as emulated ATA or
SCSI device brings a performance penalty.
The devices brought into the guest via virtio appear in the guest’s dev as /dev/vd<x> and do also have their
corresponding entries in /dev/disk/by-uuid and /dev/disk/by-path. The vd<x> node is simply numbered in consecutive
order as hd<x> and sd<x>. /dev/disk/by-uuid is the correct UUID of the file system found on the device, at
least if it’s a block device partitioned inside the guest and formatted with ext3 (I didn’t try anything
else yet). The terminology of the /dev/disk/by-path node is not yet understood, and I am somewhat reluctant to assume
the PCI paths of emulated hardware as stable.
Der Preis für die unbenutzbare Webseite der Woche geht an Samsungmobile.de. Besonders erwähnenswerte Leistungen der
Designer hier sind:
- Die Einrichtung einer Downloadabteilung für Anleitungen, in denen für mein Mobiltelefon C5212 genau Null
Dokumente liegen
- Ein Kontaktformular, das
- weder mh+samsung@zugschlus.de noch mh---samsung@zugschlus.de als Adresse akzeptiert,
- nach der Fütterung mit 201001@20091006.de dafür dann auf die Eingabe einer Region und einer Adresse
besteht,
- nach dem Klick auf “Absenden” per Javascript eine leere Messagebox anzeigen lässt,
- nach dem zweiten und weiteren Klick auf Absenden per Javascript eine Messagebox mit dem einzigen Inhalt
“Absenden!” anzeigen lässt und
- bei keinem der Klicks auf “Absenden” irgendwelchen Netzwerktraffic erzeugt
- Selbstverständlich ist auf der Kontaktwebseite auch keine “normale” Mailadresse hinterlegt. Wo
kämen wir denn da hin?
Mit dem Tag “ubwdw” kennzeichne ich kurze Artikel über die jeweilige “unbenutzbare Webseite der
Woche”. Dies ist ein im Gegensatz zu seinem Namen in unregelmäßigen Abständen vergebener Preis an
snowboarderinfizierte Websites, deren Aufgabe vor lauter Design und “hübsch” den Bach heruntergeht.
Die Artikel sind mit “ubwdw” getagged und können jederzeit gesammelt aufgerufen werden.
Es gibt auch einen RSS
feed.
Als ich gestern aus dem Kino rauskam, sah ich, dass mein Samsung-Mobiltelefon während des Films von einer
Bluetooth-Gegenstelle, die den Namen des Kinos trägt, ein Objekt zum Austausch angeboten bekommen hatte. Das E90 hat
nichts bekommen, obwohl beide Telefone identisch konfiguriert sind: Bluetooth an, Telefon nicht sichtbar.
Ich habe das Objekt natürlich nicht angenommen.
Andererseits frage ich mich: Was schickt das Kino einem da? Einen “stummen” Klingelton? Oder die Bitte,
doch bitte das Telefon komplett abzuschalten? Oder ist das nur ein anderer Gast, der sich als das Kino ausgegeben hat,
um die Mobiltelefone anderer Gäste anzugrifen? Nee, das glaub ich eher nicht, das war kein Film in dem ein besonders
großer Anteil bluetoothfähiger Mobiltelefone zu erwarten gewesen wäre.
Kann einer meiner Leser Licht in diese Sache bringen oder muss ich nächstes Mal ein “Opfertelefon” mit
dabei haben?
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